Während acht Jahren hat sich Bernadette Koch mit vollem Einsatz im Verwaltungsrat der Post engagiert.
Am 13. April ist sie in den Verwaltungsrat der Luzerner Kantonalbank gewählt worden. Im Zuge dieser Wahl hat sie sich entschieden, ihr Portfolio neu auszurichten und ihr Mandat im Verwaltungsrat der Post nach Ablauf der ordentlichen zweijährigen Amtsdauer niederzulegen.
Was wäre, wenn die grösste Hürde für die Wirksamkeit von Kosmetik nicht die Formulierung wäre – sondern die mangelnde Passung zwischen Produkt und Haut? Byome Labs, ein französisches Deeptech-Unternehmen aus der mikrobiologischen Forschung, stellt mit Byome Derma eine Hautmikrobiom-Diagnoselösung vor, die direkt im Geschäft eingesetzt werden kann.
In einem globalen Markt mit einem Volumen von über 650 Milliarden Euro basiert die Produktauswahl noch immer weitgehend auf Intuition, da objektive Diagnoseinstrumente fehlen. Byome Derma soll dieses Paradigma verändern. Mithilfe von Teststreifen nach dem Vorbild von Schnelltests und einer gemeinsam mit Dermatologen entwickelten, KI-gestützten App liefert die Lösung innerhalb weniger Minuten eine Hautanalyse und empfiehlt Produkte auf Basis wissenschaftlicher Daten – ganz ohne spezielle Geräte.
Für die Schweiz ist der österreichische Fertighausmarkt ein interessanter Impulsgeber im Bereich nachhaltiger Holzbauweise und energieeffizienter Wohnkonzepte. Entwicklungen im Nachbarland zeigen Trends auf, die auch für Bauinteressierte und Anbieter hierzulande relevant sein können.
Am 24. und 25. April 2026 steht ganz Österreich im Zeichen des modernen Hausbaus: Beim „Tag des Fertighauses“ laden zahlreiche Hersteller dazu ein, innovative Wohnkonzepte hautnah zu erleben.
Der neue Worldtimer ist eines der begehrtesten Modelle der Uhrenmanufaktur NOMOS Glashütte. Nach mehreren Versionen in starken Farben gibt es das Modell jetzt endlich auch in Weiss.
Club Sport neomatik Weltzeit ist für das Leben in wechselnden Zeitzonen konzipiert. Seit ihrer Einführung 2025 erfreut sich die Uhr grosser Nachfrage und wurde Ende Februar mit dem iF Design Award 2026 für herausragendes Produktdesign ausgezeichnet.
In zwei Rettungsgrabungen der Kantonsarchäologie kamen in Würenlingen 2020 und 2021 ein Töpferofen aus der Zeit um 1400 sowie Abfallhalden mit Keramikscherben zum Vorschein. Die Auswertung erbrachte erstmals den archäologischen Beleg von spätmittelalterlichem Töpferhandwerk ausserhalb städtischen Gebiets. Nun ist die Publikation „Töpfern auf dem Lande“ in der Reihe „Archäologie im Aargau“ erschienen.
Beim Aushub von Alterswohnungen an der Sonnenbergstrasse in Würenlingen wurde 2021 ein Töpferofen entdeckt. Schon zuvor war im Sommer 2020 im Randbereich einer Baugrube am Rennweg eine Grube mit Keramikscherben zum Vorschein gekommen. In zwei Rettungsgrabungen untersuchte die Kantonsarchäologie die archäologischen Strukturen und barg die Funde. Die Resultate der Auswertung dieser Überreste sind nun in einer wissenschaftlichen Publikation der Kantonsarchäologie veröffentlicht worden.
Der Regierungsrat hat Martin Landolt zum Rektor der Berufsfachschule Uster gewählt. Er tritt sein Amt auf Beginn des Schuljahres 2026/27 an.
Martin Landolt wird sein Amt als Rektor der Berufsfachschule Uster auf Beginn des Schuljahres 2026/27 antreten.
Die Lutz Holding GmbH, ein deutscher Firmenverbund für professionelles Fluidmanagement, erweitert ihre internationale Präsenz. Die neue Niederlassung „Lutz-Jesco Italia S.r.l.“ in Mailand soll zur Basis für langfristiges Wachstum in einer der Schlüsselregionen Europas werden. Dabei setzt die neue Tochter auf eine Vertriebspartnerschaft mit dem renommierten italienischen Pumpenhersteller ARGAL.
Der italienische Markt hat für die Lutz Holding in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. „Italien hat eine starke industrielle Basis und gehört in Südeuropa zu den wichtigen Märkten für Wasser- und Abwassertechnik, Chemiedosierung und Umwelttechnik“, sagt Susanne Maurer, Mitglied der Geschäftsleitung der Lutz Holding GmbH und Geschäftsführerin der Lutz-Jesco Italia S.r.l. In diesen Branchen spielen die Industriepumpen und Wasseraufbereitungstechnologien der Firmengruppe eine immer grössere Rolle. „Die Präsenz vor Ort durch die neue Niederlassung bietet uns nun die Möglichkeit, Kunden in Italien noch effizienter zu unterstützen, von der Projektplanung über die Inbetriebnahme bis hin zum After-Sales-Service.“
Frühlingssonne satt, akustische Musik pur und als Kulisse ein strahlendes Matterhorn: In den vergangenen fünf Tagen genossen über 35’000 Besucher zusammen mit Musikern aus aller Welt das 17. Zermatt Unplugged. In den vielfältigen Locations zwischen Dorf und Bergen gab es euphorische Festivalstimmung, andächtige Musikmomente und nächtlichen DJ Sound zu erleben.
Viele Jahre hatte das Festival darauf hingearbeitet, in diesem Jahr wurde es gleich doppelt wahr: Herbert Grönemeyer und Band spielten zwei Abende hintereinander ihre ganz spezielle Unplugged Show. Der deutsche Powermusiker, der just am heutigen Sonntag 70 Jahre alt wird, genoss spürbar jede Sekunde seiner jeweils über zweistündigen Auftritte und war ebenso wenig zu stoppen wie seine jubelnden Fans.
Haarausfall betrifft viele Männer früher als erwartet. Dennoch wird das Thema oft erst dann angegangen, wenn sichtbare Veränderungen bereits fortgeschritten sind.
Dr. Juste Baksanskaite, Haarmedizinerin bei Māra in Zürich, betont: „Wer früh reagiert und die Ursachen versteht, kann den Verlauf häufig verlangsamen oder stabilisieren.“
AstaReal ABs Hautpflegeprodukt, der Astaxin Gentle Face Cleanser, wurde in der Kategorie „Gesichtsreiniger des Jahres“ bei den Swedish Beauty Awards 2026 nominiert, Schwedens grösster und renommiertester Branchenauszeichnung im Beauty-Bereich. Der Gewinner wird am 16. April bekannt gegeben.
„Wir freuen uns sehr, dass unser Gesichtsreiniger in einem so starken Teilnehmerfeld Anerkennung findet. Die Swedish Beauty Awards sind eine wichtige Plattform, um Innovation und Qualität in der Hautpflege hervorzuheben“, sagt Annelie Gunnarsson, Brand Manager bei AstaReal AB.
Robert Walters freut sich, bereits zum achten Mal in Folge als eine der „Besten Personalberatungen der Schweiz 2026“ ausgezeichnet worden zu sein.
Die Auszeichnung basiert auf einer umfassenden Studie von HandelsZeitung, PME und Statista, die die starke Position von Robert Walters in den Bereichen Executive Search und Professional Search bestätigt. In der Kategorie Executive Search wurde das Unternehmen mit 5 Sternen bewertet, im Professional Search sogar mit der Höchstbewertung von 5 Sternen, ein weiterer Beleg für die herausragende Qualität im Schweizer Rekrutierungsmarkt.
Die Royal Mansour Collection steht für luxuriöse Gastlichkeit auf höchstem Niveau und ist auch für internationale Gäste ein fester Begriff im Premiumsegment. Mit dem neuen Konzept für 2026 positioniert sich das Royal Mansour Casablanca als urbanes Wellness-Ziel mit globaler Strahlkraft – ein Ansatz, der den wachsenden Trend zu ganzheitlichen Reisen und Longevity-Angeboten widerspiegelt.
Im Herzen von Casablanca, nur wenige Schritte vom Hafen und dem Art-Déco-Zentrum der Stadt entfernt, verbindet das Royal Mansour Casablanca die Energie der Metropole mit einer ruhigen, klaren Form von Luxus. An der Avenue des Forces Armées Royales gelegen, vereint das Haus urbanes Leben mit einem Rückzugsort, der bewusst Distanz zum Trubel schafft.
Einfamilienhäuser werden im März im landesweiten Durchschnitt 1,5 Prozent teurer ausgeschrieben als noch im Vormonat. Auch Eigentumswohnungen verteuern sich – allerdings mit 0,5 Prozent moderater.
Das zeigt der ImmoScout24-Kaufindex, der gemeinsam mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhoben wird. Damit klettern die Jahreswachstumsraten sowohl bei Einfamilienhäusern als auch bei Stockwerkeinheiten auf 4,6 Prozent beziehungsweise 4,8 Prozent.
Steigende Zinsen, hohe Baukosten, unsichere Nachfrage: Lohnt sich eine Investition in Renditeliegenschaften im Rheintal noch? Nach Jahren des Booms steht der Immobilienmarkt möglicherweise vor einer Phase der Neuorientierung – auch im Rheintal.
Der Inspirationskaffee vom Mittwoch, 27. Mai 2026, greift dieses Spannungsfeld auf und zeigt, was die aktuellen Entwicklungen konkret für KMU und Investoren in der Region bedeuten und worauf es bei Investitionen jetzt wirklich ankommt.
Pünktlich zum Frühlingsbeginn startet in der Region Hohe Salve die Zeit für aktive Geniesser. Die acht Urlaubsorte der Region - Angath, Angerberg, Hopfgarten, Itter, Kelchsau, Kirchbichl, Mariastein und Wörgl – verbinden unter dem Motto „Frühlingsmomente“ sportliche Highlights und traditionelle Veranstaltungen mit dem Start in die Frühsommersaison.
Top-Sportevents, ein umfangreiches Sommer Aktivprogramm und kulinarische Angebote rücken in den Mittelpunkt. Es ist die ideale Reisezeit, in der frische Bergluft, erste Gipfelmomente und eine gemütliche Einkehr besonders reizvoll sind.
Die RAMSEIER Suisse AG hat Ende März 2026 in ihrer Brauerei in Hochdorf erstmals alkoholfreies Bier hergestellt. Mit einer Investition von rund CHF 4 Millionen in neue Infrastruktur reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage nach alkoholfreien Alternativen und stärkt gleichzeitig den Standort für die Zukunft.
Die Nachfrage nach alkoholfreiem Bier wächst in der Schweiz kontinuierlich. Laut Schweizer Brauerei-Verband verzeichneten alkoholfreie Biere im Braujahr 2024/25 ein Plus von 13 Prozent, während der Absatz von alkoholhaltigem Bier um 3 Prozent zurückging. Mit der Produktion in Hochdorf positioniert sich RAMSEIER gezielt in diesem wachsenden Marktsegment.
HX Expeditions (HX), das weltweit erste und am längsten bestehende Unternehmen für Expeditions-Seereisen, hat bekanntgegeben, dass seine Antarktis-Saison von Oktober 2025 bis März 2026 die erfolgreichste in der Unternehmensgeschichte war.
Damit unterstreicht das Unternehmen seine Position als grösster Anbieter in der Region und als weltweit führender Anbieter für verantwortungsbewusste Expeditionsreisen.
Die Geschäftsleitung der Insel Gruppe hat Prof. Dr. Dr. med. Lena-Christin Conradi per 1. August 2026 zur neuen Klinikdirektorin und Chefärztin für Viszerale und Transplantationschirurgie an der Universitätsklinik für Viszerale Chirurgie und Medizin (UVCM) ernannt.
Gleichzeitig wird sie zur ordentlichen Professorin für Viszerale und Transplantationschirurgie an der Universität Bern ernannt. Conradi folgt auf Prof. Dr. Dr. med. Daniel Candinas, der per 31. Juli 2026 als ordentlicher Professor und Klinikdirektor emeritiert wird.