Haus

Innovatives Haus versinkt bei Waldbränden und Tornados vollständig im Untergrund

Ingenieure von HiberTec Homes haben ein Haus entwickelt, das sich bei drohenden Waldbränden oder Tornados vollständig im Boden versenken lässt. Innerhalb von rund 15 Minuten verschwindet das Gebäude in einem geschützten unterirdischen Raum und soll so vor Feuer und extremen Unwettern bewahrt werden. Die Innovation wurde vor dem Hintergrund zunehmender Naturkatastrophen entwickelt. In Regionen wie Kalifornien, Spanien oder Portugal werden jedes Jahr zahlreiche Häuser durch Waldbrände zerstört. Auch Tornados verursachen immer wieder erhebliche Schäden an Gebäuden.

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Hitzeschutz am Fenster: Transparente Folien reduzieren Wärme und entlasten Klimaanlagen

Die Zahl der Hitzetage hat sich in Österreich in den vergangenen Jahrzehnten verdoppelt bis verdreifacht. Experten erwarten eine weitere Zunahme – doch ausgerechnet eine nahezu unsichtbare Innovation am Fenster könnte künftig helfen, Wohnungen schneller und nachhaltiger vor Überhitzung zu schützen. Nach Daten der GeoSphere Austria hat sich die Zahl der Hitzetage – also Tage mit Temperaturen ab 30 Grad Celsius – in den vergangenen Jahrzehnten verdoppelt bis verdreifacht. Was früher als aussergewöhnlicher Rekordsommer galt, ist heute vielerorts bereits Normalität. In einzelnen Städten wurden zuletzt sogar mehr als 50 Hitzetage pro Jahr gemessen.

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Trockenbauwand richtig bauen: Die komplette Profi-Anleitung für Heimwerker

Eine Trockenbauwand ist eines der dankbarsten Projekte für ambitionierte Heimwerker: kein Mauern, kein wochenlanges Warten auf trocknenden Mörtel, dafür ein Ständerwerk, das an einem Wochenende steht. Wer die Grundregeln zu Profilabstand, Plattenversatz und Schallschutz kennt, erhält eine Wand, die aussieht und hält wie vom Profi gebaut. Schiefe Ständer, hörbare Geräusche aus dem Nachbarzimmer oder Risse an den Plattenfugen nach wenigen Monaten – auch bei Trockenbauwänden entscheidet sich der Erfolg vor allem in der Ausführung des Ständerwerks. Dieser Ratgeber zeigt Schritt für Schritt, worauf es ankommt.

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Hecke, Baum, Strauch: Was Grundeigentümer an Strassen und Trottoirs beachten müssen

Die Hecke wächst, die Äste hängen tiefer, und irgendwann ragt das Grün auf den Gehweg oder verdeckt die Sicht an der Ausfahrt. Was im eigenen Garten harmlos wirkt, kann für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden – und für Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer rechtliche Konsequenzen haben. In der Schweiz gilt: Wer ein Grundstück besitzt, ist für die Bepflanzung an Strassen und Trottoirs verantwortlich. Das ist keine Frage der Kulanz, sondern des Gesetzes. In allen Kantonen sind Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Bäume, Sträucher und Hecken den Verkehr weder behindern noch gefährden. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften werden die Arbeiten durch kantonale Strassenwärter oder Gemeindewerkhöfe auf Kosten der Pflichtigen vorgenommen. Ein Ersatzanspruch kann nicht geltend gemacht werden. Es lohnt sich also, jetzt nachzuschauen – bevor jemand anderes es tut.

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Zukunftssicher, gefragt, gut bezahlt: Die besten Handwerksberufe in der Schweiz

Wer heute eine Handwerkslehre beginnt, baut auf einem Fundament, das seit Jahrhunderten trägt – und blickt gleichzeitig in eine Zukunft mit hervorragenden Perspektiven. In der Schweiz fehlen Fachkräfte im Handwerk an allen Ecken: Elektroinstallateure, Sanitäre, Dachdecker, Schreiner, Steinmetze, Maurer – die Liste ist lang, die Nachfrage konstant hoch. Wer einen Handwerksberuf erlernt, hat gute Karten auf dem Arbeitsmarkt, verdient von Anfang an und baut auf Wissen auf, das keine Maschine und keine KI so einfach ersetzen kann. Laut dem Fachkräftemangel-Index der Adecco Gruppe Schweiz und der Universität Zürich bleiben Bau- und handwerkliche Berufe auch 2025 und 2026 zu den am stärksten nachgefragten Berufsgruppen der Schweiz. Gleichzeitig hat der Schweizerische Baumeisterverband einen Lehrstellenbesetzungsgrad von nur 78 Prozent gemeldet – das heisst: Wer eine Handwerkslehre anstrebt, findet fast immer einen Ausbildungsplatz.

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Gesicherter Freigang für Katzen: Was auf Balkon, Terrasse und im Garten möglich ist

Irgendwo in der Schweiz wartet heute jemand auf seine Katze. Sie ist gestern Abend nicht nach Hause gekommen. Vielleicht taucht sie wieder auf. Vielleicht nicht. Dieses Szenario kennen viele Katzenhalter. Katzen, die unkontrolliert draussen unterwegs sind, sind täglich Gefahren ausgesetzt: dem Strassenverkehr, Revierkämpfen, Vergiftungen, Wildtieren, landwirtschaftlichen Maschinen und leider auch Menschen, die es nicht gut mit ihnen meinen. Nicht jede Gefahr trifft jede Katze. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann etwas passiert, ist real – und sie steigt mit jedem Jahr. Tierärztinnen und Tierschutzorganisationen sehen das täglich. Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen, die Katzen genauso glücklich machen – und die deutlich sicherer sind.

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Gartenhaus streichen: Holzschutz im Sommer – Tipps für Lasur, Farbe und Vorbereitung

Der Sommer ist die beste Zeit, um das Gartenhaus zu streichen – aber auch die tückischste. Zu viel Sonne, zu wenig Regen, die richtigen Temperaturen: Wer wann streicht und wie vorgeht, entscheidet darüber, ob der Anstrich ein Jahr oder zehn Jahre hält. Ein Gartenhaus aus Holz braucht regelmässige Pflege. Wer das versäumt, bekommt es früher oder später mit Rissen, Vergrauung, Pilzbefall und im schlimmsten Fall mit morschem Holz zu tun. Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Vorgehen ist das Streichen eines Gartenhauses kein Hexenwerk – und die investierten Stunden zahlen sich über Jahre hinaus aus.

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Bodenheizung nachträglich einbauen: Welche Verfahren möglich sind und was es kostet

Warme Füsse ohne klobige Radiatoren – wer kennt den Wunsch nicht. Doch wer in einem Bestandsbau wohnt, hat oft gehört, dass eine Bodenheizung nachträglich kaum machbar sei. Das stimmt so nicht mehr. Die Verfahren haben sich weiterentwickelt, und heute gibt es für die meisten Situationen eine passende Lösung – wenn man weiss, was geht und was nicht. Die Bodenheizung gilt als komfortabelste Art zu heizen: Die Wärme verteilt sich gleichmässig von unten, der Boden selbst wird zur Heizfläche, und die Radiatoren verschwinden von den Wänden. Kein Wunder, dass immer mehr Eigenheimbesitzer bei einer Renovation darüber nachdenken, ob sich das auch im Bestand nachrüsten lässt. Die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab.

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Fassadenmaterialien im Vergleich: Was Putz, Klinker und Naturstein kosten und leisten

Wer ein Haus baut oder saniert, steht früher oder später vor dieser Frage: Putz, Klinker oder Naturstein? Die Fassade ist das Erste, was ein Besucher sieht – und gleichzeitig eine der teuersten Entscheidungen am Bau, die über Jahrzehnte hinweg wirkt. Ein nüchterner Vergleich zeigt, was welches Material wirklich leistet. Die meisten Schweizer Wohnhäuser haben eine verputzte Kompaktfassade. Das ist kein Zufall: Putz ist günstig in der Erstellung, flexibel in der Gestaltung und weit verbreitet. Doch wer nur auf die Anfangskosten schaut, könnte eine falsche Entscheidung treffen. Denn die Fassade muss nicht nur heute schön aussehen – sie muss in zwanzig Jahren noch funktionieren.

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Dachdecker EFZ: Lehrberuf, Karriere und Schlüsselberuf für Architekten

Frühmorgens, wenn die meisten noch schlafen, steigen sie bereits aufs Dach. Mit einem Blick über die Dächer einer ganzen Stadt fangen Dachdecker ihren Arbeitstag an – bei Sonne, Wind und manchmal auch Regen. Was nach Abenteuerlust klingt, ist ein anspruchsvoller Lehrberuf mit echten Zukunftsaussichten und einem Lohn, der sich ab dem ersten Arbeitstag nach Lehrabschluss sehen lassen kann. Der Dachdecker EFZ ist einer der wenigen Bauberufe, bei dem das Ergebnis der eigenen Arbeit buchstäblich für alle sichtbar ist: auf jedem Dach, das man in der Strasse passiert. Gleichzeitig gehört er zu jenen Berufen, die viele unterschätzen – dabei ist er technisch vielseitiger, körperlich fordernder und karrieremässig offener als die meisten vermuten.

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Eigenheim sanieren: Warum sich das 2026 besonders lohnt

Die Fensterrahmen sind morsch, im Keller zieht es, und die Heizkostenabrechnung wird von Jahr zu Jahr unangenehmer. So sieht der Alltag in vielen älteren Schweizer Eigenheimen aus. Wer sich fragt, ob sich eine Sanierung lohnt, trifft gerade auf einen ungewöhnlich günstigen Zeitpunkt – auch wenn sich das im ersten Moment nicht so anfühlt. Renovieren statt neu bauen ist längst kein Nischenthema mehr. Laut einer Studie der UBS hat sich das Investitionsvolumen bei Sanierungsprojekten innerhalb von fünf Jahren nahezu verdoppelt, während wegen der wirtschaftlichen Lage gleichzeitig weniger neu gebaut wird. Für Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer heisst das: Der Umbau der eigenen vier Wände ist zu einer der wichtigsten Stellschrauben geworden, um Wohnkomfort, Energiekosten und Werterhalt in Einklang zu bringen.

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Mobile Klimaanlage für den Sommer: ecoQ CoolAir 12 spart Strom und reduziert Lärm

Klimaanlagen galten in der Schweiz lange als Luxus – etwas für Hotels, Bürotürme oder südliche Länder, aber nicht für den normalen Haushalt. Das ändert sich. Immer häufigere warme Sommertage, tropische Nächte und Temperaturen jenseits der 30 Grad machen aus dem einstigen Komfort-Extra eine ernsthafte Frage der Lebensqualität. Mobile Klimageräte sind in Schweizer Haushalten auf dem Vormarsch – und die Anforderungen sind klar: Sie sollen wirksam kühlen, wenig Strom verbrauchen, keinen Lärm machen und ohne Installation funktionieren. Mit dem ecoQ CoolAir 12 Energy Saver zeigt ecofort, dass all das in einem Gerät möglich ist.

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Desenio verwandelt persönliche Fotos von Reisen und Alltag in Wandkunst mit Bedeutung

All die Fotos auf deinem Handy – warten sie nicht nur darauf, in Kunst verwandelt zu werden? Desenios personalisierte Fotos bieten die Möglichkeit, persönliche Erinnerungen als individuelle Wandkunst festzuhalten. Nutzer laden ihre Fotos hoch, wählen Filter aus und entscheiden, ob sie Text hinzufügen möchten. Anschliessend übernimmt Desenio Druck, Verpackung und Versand. Oft sind es gerade die kleinen und besonderen Momente des Alltags, die sich für personalisierte Kunstwerke eignen. Ein Tag mit Freunden, ein gemeinsames Abendessen, eine herzliche Umarmung oder ein Lieblingsort können als bleibende Erinnerung festgehalten oder als persönliches Geschenk zu Hochzeiten, Abschlussfeiern und Geburtstagen verschenkt werden.

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Crafted by Nature: Carlucci verbindet natürliche Materialien mit modernem Wohnluxus

Natürliche Materialien, handwerkliche Details und eine unverwechselbare Haptik stehen im Mittelpunkt der neuen Carlucci-Kollektion «Crafted by Nature». Die Stoffe und Designs greifen die Schönheit der Natur auf und übersetzen sie in moderne Wohnwelten voller Wärme, Charakter und zeitloser Eleganz. Entstanden ist eine Kollektion, die Natürlichkeit und Luxus auf harmonische Weise miteinander verbindet. In einer Zeit, in der Wohnräume zunehmend als persönliche Rückzugsorte verstanden werden, gewinnen Materialien mit authentischem Charakter an Bedeutung. Genau hier setzt «Crafted by Nature» an. Die Kollektion feiert die Vielfalt natürlicher Strukturen, Farben und Oberflächen und macht sie zum gestalterischen Mittelpunkt moderner Interieurs.

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Platz sparen in kleinen Wohnungen: Mit Wandlösungen Räume grösser wirken lassen

Wohnraum ist besonders in Städten knapp und teuer. Gleichzeitig wünschen sich viele Menschen mehr Platz und Wohnkomfort. Zusätzliche Quadratmeter sind dafür nicht immer erforderlich. Wer Möbel an der Wand anbringt und Bodenflächen freihält, kann Räume deutlich grösser und aufgeräumter wirken lassen. Mit cleveren Lösungen verwandeln sich selbst kleine Wohnungen in wahre Raumwunder. Wer schon einmal umgezogen ist, kennt den Effekt: Ohne Möbel wirkt eine Wohnung plötzlich erstaunlich gross. Räume erscheinen luftiger, Wege breiter, die Fläche grosszügiger. Die gute Nachricht: Für dieses Raumgefühl muss niemand auf seine Einrichtung verzichten.

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Ferienwohnungen in den Alpen werden teurer – Schweiz bleibt Spitzenreiter

Die fünf teuersten Ferienimmobilienmärkte im Alpenraum befinden sich in der Schweiz. An der Spitze steht Gstaad, wo Ferienwohnungen im gehobenen Segment im Durchschnitt rund 25 000 Franken pro Quadratmeter kosten. Die Destination Engadin/St. Moritz folgt auf dem zweiten Platz mit Quadratmeterpreisen von etwa 24 000 Franken. Verbier, Andermatt und Zermatt komplettieren die Top Fünf, wobei die durchschnittlichen Preise jeweils bei 21 000 Franken pro Quadratmeter beginnen.

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Neue Kochfeldabzüge von Elica sparen 20 Prozent Platz im Küchenschrank

Elica präsentiert mit der neuen Plattform Suit S eine komplette Produktreihe an Kochfeldabzügen mit einer Höhe von nur 19,4 cm. Das unverwechselbare und markante Design, intelligente und intuitive Funktionen sowie höchste Qualität sind die gemeinsamen Nenner eines jeden Produkts, das in einer Vielzahl an Abmessungen, Oberflächen und Materialien erhältlich ist, um massgeschneiderte Räume zu schaffen. Mit einer Tiefe von nur 19,4 cm im Vergleich zu den bisherigen 25 cm benötigen die Modelle NikolaTesla Suit S 20 Prozent weniger Platz und bieten mehr Flexibilität bei der Auswahl der Schubladen. Der Innenraum des Schranks, somit auch der der ersten Schublade, ist so optimiert, dass er sich ideal für Tischdecken, Besteck oder Kochgeschirr eignet und eine optimale Nutzung ermöglicht.

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Nachhaltige Stadtvilla mit Design-Bädern setzt neue Standards für Wohnqualität

Charmante norddeutsche Noblesse, idyllische grüne Oasen und die Nähe zur rauschenden Elbe – das ist die Elbchaussee, eine der prestigeträchtigsten Wohngegenden Hamburgs. Zwischen eindrucksvollen Anwesen und weitläufigen Gärten entsteht eine exklusive Stadtvilla mit fünf Eigentumswohnungen mit jeweils bis zu 200 Quadratmetern Wohnfläche. Im Mittelpunkt steht ein ganzheitlich nachhaltiges Wohnkonzept. Als Partner für zukunftsorientiertes Bauen liefert hansgrohe ressourcenschonende Badlösungen, die mit ihrer klaren Designsprache und hochwertigen Oberflächen überzeugen.

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