Im Lauerzersee wurden Blaualgen nachgewiesen.
Die Blaualge kann für Hunde und Kleinkinder gefährlich werden. Besonders betroffen sind Bereiche mit sichtbaren Algenteppichen oder trübem Wasser.
Zwischen Mittwoch und Freitag (29.05.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Autofahrer in fahrunfähigem oder alkoholisiertem Zustand angehalten, drei mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Ein Autofahrer fuhr fahrunfähig und ohne gültigen Führerausweis und hat versucht, sich der Kontrolle zu entziehen. Ein Lieferwagenfahrer hat wegen Übermüdung einen Selbstunfall verursacht. Die Fehlbaren werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien kündigen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen an.
Die Kontrollen finden in der Woche vom 1. bis 7. Juni 2026 in verschiedenen Gemeinden des Kantons Tessin statt.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 26. Mai 2026 zwei italienische Staatsbürger im Alter von 20 und 23 Jahren mit Wohnsitz in Italien festgenommen wurden.
Die beiden Männer stehen im Verdacht, an einem Betrugsversuch beteiligt gewesen zu sein, bei dem ältere Menschen mit sogenannten Schockanrufen betrogen wurden. Dank einer rechtzeitigen Meldung an die Zentrale Alarmstelle (CECAL) konnten sie in Lugano festgenommen werden.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 26.05.2026 zwei italienische Staatsangehörige im Alter von 20 und 23 Jahren mit Wohnsitz in Italien festgenommen wurden.
Die beiden Männer stehen im Verdacht, an einem versuchten Betrug zum Nachteil älterer Menschen mittels sogenannter „Schockanrufe“ beteiligt gewesen zu sein.
Die Begegnungszone in Altdorf wurde im September 2025 eröffnet und dient seither als verkehrsberuhigter Bereich mit besonderem Fokus auf die Sicherheit von Fussgängerinnen und Fussgängern.
In der Begegnungszone gilt für sämtliche Fahrzeuge eine signalisierte Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h.
Valencia festigt seine Position als Welthauptstadt der Paella weiter mit neuen internationalen Aktionen im Zusammenhang mit dem World Paella Day 2026. Am kommenden 7. Juni wird die Stadt Zürich das Schweizer Halbfinale des World Paella Day Cup 2026 ausrichten, einen gastronomischen Wettbewerb, bei dem die Person ausgewählt wird, die die Schweiz im grossen internationalen Finale vertreten wird, das am 20. September in Valencia stattfindet.
Das Halbfinale findet im Rahmen des EspañOlé Street Food Festivals statt, einer der wichtigsten Veranstaltungen zur spanischen Kultur in der Schweiz, die am 6. und 7. Juni auf dem Zeughausareal in Zürich stattfindet. Während des Festivals kann das Publikum die gastronomische Welt Spaniens durch Verkostungen, Showkochen und Aktivitäten rund um die mediterrane Reis-Tradition kennenlernen.
Die beiden Gesuche der Flughafen Zürich AG für die Verlängerungen der Pisten 28 und 32 liegen vom 1. bis zum 30. Juni 2026 öffentlich auf. Damit geht ein zentrales Infrastrukturprojekt für mehr Sicherheit und Pünktlichkeit im Flugbetrieb in die nächste Phase.
Am 3. März 2024 hat die Zürcher Stimmbevölkerung den Pistenverlängerungen zugestimmt. Die geplanten Verlängerungen der Pisten 28 und 32 sind Projekte, die es künftig ermöglichen, die Sicherheitsmarge zu erhöhen und gleichzeitig einen stabileren Betrieb bei unterschiedlichen Wetterlagen und für alle Flugzeugtypen zu gewährleisten.
Bereits am 7. April 2026 ist am Flughafen Bern der erste Charterflug der Saison, ein Angebot von Belpmoos Reisen mit Chair Airlines nach Jerez de la Frontera in Andalusien abgehoben. Gefolgt von den Flügen nach Jersey und Guernsey, Malta sowie dem Angebot von Rhomberg Reisen nach Calvi auf Korsika. Das Ferienflugangebot ab Bern erfreut sich weiterhin grosser Beliebtheit.
Seit gestern Abend steht die Maschine von Helvetic Airways wieder auf dem Vorfeld des Flughafens Bern und heute Vormittag ist sie in Richtung Baleareninsel abgeflogen. Somit ist die Chartersaison in vollem Gang, auf dem „Bäupmoos“ kehrt wieder mehr Leben ein und das gesamte Flughafen Team freut sich auf die kommenden Monate und auf viele Passagiere, welche eine der 16 Destinationen für ihre Ferien gewählt haben.
Im aktuellen Kindersitztest hat der Touring Club Schweiz 26 neue Modelle geprüft.
Das Ergebnis fällt insgesamt positiv aus, wobei ein Modell mit „nicht empfehlenswert“ abschneidet. Vorsicht geboten ist bei Modellen aus dem Onlinehandel.
Ein Spitalaufenthalt kommt manchmal überraschend – und manchmal ist er seit Wochen geplant. In beiden Fällen macht eine gute Vorbereitung den Unterschied. Wer weiss, was er einpacken soll, welche Dokumente er mitbringen muss und was er besser zuhause lässt, erlebt seinen Aufenthalt entspannter.
Dieser Ratgeber beantwortet die wichtigsten Fragen – zusammengestellt aus den offiziellen Empfehlungen Schweizer Spitäler und Krankenkassen.
Ein guter Manager kann für die Unternehmensleistung genauso wichtig sein wie die gesamte Produktionskapazität der Mitarbeiter. Das zeigt eine Untersuchung der Universität Göteborg.
Bisher war es schwierig, den tatsächlichen Einfluss von Managern zu messen, also zu erfassen, ob die Leistung eines Teams in erster Linie auf die Führung des Managers oder auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter zurückzuführen ist.
Der Bob ist die Frisur des Jahres – und er sieht 2026 anders aus als noch vor zwölf Monaten. Weg vom scharfen, kurzen Einheitslook, hin zu längeren, weicheren Varianten, die sich individuell stylen lassen. Der Long Bob, auch Lob genannt, ist die Trendfrisur des Jahres: vielseitig, pflegeleicht, für fast jede Gesichtsform geeignet und sofort modern. Was es zu wissen gibt – und welche Bob-Variante zu wem passt.
Kaum eine Frisur hat eine so konstante Präsenz in der Modewelt wie der Bob. Er begleitet uns seit den 1920er-Jahren, wurde zigfach neu erfunden und kehrt immer wieder zurück – jedes Mal ein bisschen anders. 2026 ist das Jahr des softeren, längeren Bobs. Auf den Runway-Shows von Paris bis Mailand, auf den roten Teppichen und in den Social-Media-Feeds: Der Collarbone Bob – der Bob, der genau am Schlüsselbein endet – ist die Silhouette des Jahres.
Im Tierpark Bern ist der Frühling 2026 mit einer wahren Tierbabywelle angebrochen: Wolfswelpen, Elch-Zwillinge, Luchsjunge und viele weitere Neuankömmlinge beleben das Dählhölzli.
Unter den Neuzugängen sind auch die Ziesel – kleine Erdhörnchen, die kaum jemand kennt, dabei aber zu den faszinierendsten und gleichzeitig am stärksten gefährdeten Tieren Europas gehören. Ein Besuch lohnt sich: Denn wer das Ziesel einmal beobachtet hat, vergisst es nicht so schnell.
Wenn die Sommersonne den ganzen Tag auf Fassaden und Fenster scheint, kann es in Wohnungen und Büros schnell ungemütlich warm werden. Dabei braucht es keine Klimaanlage, um Räume angenehm zu halten. Wer die richtigen Massnahmen zur richtigen Zeit einsetzt, hält sein Zuhause mit wenig Aufwand und ohne grossen Energieverbrauch den ganzen Sommer über wohltemperiert.
Das Prinzip dahinter ist einfach: Wärme lässt sich am besten draussen halten, bevor sie überhaupt in den Raum gelangt. Wer erst lüftet, wenn es drinnen bereits warm ist, hat schon verloren – denn warme Luft lässt sich mit frischer Luft kaum verdrängen, wenn draussen ebenfalls Wärme herrscht. Die wirkungsvollsten Massnahmen setzen deshalb bei der Wärmequelle an: der Sonne selbst.
Brustkrebs-Früherkennungsprogramme können Leben retten. Doch das Wissen darüber ist unzureichend und der Zugang zu solchen Programmen ist kantonal ungleich geregelt.
Um darauf aufmerksam zu machen, unterstützt die Krebsliga den PINK CUBE: Der leuchtend pinke Container rollt durch die Schweiz und bringt Brustkrebsvorsorge direkt zu den Menschen. Der Auftakt der Roadshow fand heute in Zürich statt.
Bei archäologischen Ausgrabungen an der Rittergasse 4 konnten wichtige neue Erkenntnisse zur Holzkonstruktion des rund 2100 Jahre alten, spätkeltischen Murus Gallicus gewonnen werden. Die in den Sommerferien beginnenden Bauarbeiten zur Umgestaltung der Archäologischen Informationsstelle „Basel, 80 v. Chr. Murus Gallicus – Der Keltenwall“ erforderten vorgängig archäologische Untersuchungen.
Geplant sind ein unterirdischer Besucherraum, der von der Rittergasse aus zugänglich ist, und zwei Baukörper, welche die Höhe und den Verlauf des Keltenwalls aufnehmen.
Achtung: Aktuell kursiert ein neuer Fall von Phishing.
Unter dem Anschein einer offiziellen Post werfen Betrüger ihren Empfängern schwere Straftaten vor und drohen mit einer bevorstehenden Festnahme, wenn sie nicht innerhalb von 48 Stunden per E-Mail antworten.