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Winterpneus: Warum die O-bis-O-Regel jetzt wichtig ist

Von Oktober bis Ostern – die sogenannte O-bis-O-Regel erinnert Autofahrer daran, rechtzeitig auf Winterpneus zu wechseln. Gerade im Schweizer Herbst können kalte Nächte, nasse Fahrbahnen und plötzlicher Schneefall die Strassenverhältnisse rasch verändern. Eine gesetzliche Winterreifenpflicht gibt es in der Schweiz zwar nicht, die Verantwortung für ein betriebssicheres Fahrzeug bleibt aber bestehen. Wer zu lange mit Sommerpneus unterwegs ist, riskiert bei winterlichen Verhältnissen gefährlich lange Bremswege. Die O-bis-O-Regel ist eine bewährte Orientierung, aber kein verbindlicher Wechseltermin. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) empfiehlt wintertaugliche Reifen während der kalten Jahreszeit. Entscheidend sind die tatsächlichen Bedingungen: Bereits im Oktober können besonders in höheren Lagen Schnee, Eis und Schneematsch auftreten. Auch im Mittelland ist Vorsicht angebracht. Frostige Morgenstunden können Strassenabschnitte gefährlich machen, obwohl am Nachmittag milde Temperaturen herrschen. Wer regelmässig früh zur Arbeit fährt, Bergstrecken benutzt oder längere Fahrten plant, sollte den Reifenwechsel entsprechend früh organisieren.

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Vorsicht bei QR-Codes auf Parkautomaten: Betrug rechtzeitig erkennen

QR-Codes am Parkautomaten erleichtern das Bezahlen, können aber auf gefälschte Zahlungsseiten führen. Kriminelle überkleben echte Codes und nutzen vertraute Logos, um Kreditkartendaten oder Zahlungsfreigaben zu erhalten. Eine kurze Kontrolle von Aufkleber, Internetadresse und Zahlungsangaben hilft, solche Betrugsversuche zu erkennen. Die Masche betrifft auch die Schweiz: Im Dezember 2024 berichtete Cybercrimepolice über manipulierte Bezahlcodes an Parkuhren in verschiedenen Städten. Besonders glaubwürdig wirkt der Angriff, weil zunächst gewöhnliche Angaben wie Kontrollschild und Parkdauer verlangt werden. Erst danach folgt die Aufforderung, vertrauliche Zahlungsdaten einzugeben.

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Autoklimaanlage riecht muffig: Ursachen finden und richtig reinigen lassen

Ein muffiger Geruch aus der Autoklimaanlage entsteht häufig dort, wo Feuchtigkeit und Schmutz zusammentreffen. Innenraumfilter, Verdampfer und Kondenswasserablauf gehören deshalb zu den wichtigen Prüfpunkten. Eine wirksame Reinigung setzt an der Ursache an und beschränkt sich nicht darauf, den Geruch mit Duftstoffen zu überdecken. Nicht jeder unangenehme Geruch im Auto stammt allerdings aus der Klimaanlage. Nasse Teppiche, verschüttete Getränke oder angesaugte Aussenluft können ähnliche Eindrücke verursachen. Wann der Geruch auftritt und welche weiteren Auffälligkeiten hinzukommen, hilft bei der Eingrenzung. Danach lässt sich entscheiden, welche Kontrolle selbst möglich ist und wann eine Garage übernehmen sollte.

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Ölverlust am Auto erkennen: Flecken und Warnlampen einordnen

Ein dunkler Fleck unter dem Auto kann auf Ölverlust hinweisen, beweist aber noch keine undichte Motorölwanne. Entscheidend sind die Flüssigkeit, neue Tropfen, der Ölstand und die Meldungen im Cockpit. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Ölstand und Öldruck. Eine Warnung vor zu wenig Öl verlangt eine Kontrolle nach Herstellervorgabe; eine Öldruckwarnung während des Motorlaufs erfordert sicheres Anhalten und das Abstellen des Motors. Wer die Beobachtungen geordnet festhält, erleichtert der Garage die Suche nach der Ursache.

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Bremsflüssigkeit wechseln: Intervalle, Feuchtigkeit und Sicherheitsreserven

Bremsflüssigkeit altert auch dann, wenn ein Fahrzeug wenig bewegt wird. Bei den verbreiteten Flüssigkeiten auf Glykolbasis senkt aufgenommene Feuchtigkeit den Siedepunkt. Unter hoher Bremsbelastung können dadurch Dampfblasen entstehen und die Kraftübertragung beeinträchtigen. Der richtige Wechseltermin richtet sich deshalb nach dem Wartungsplan des Fahrzeugs und dem fachlich geprüften Zustand. Ein unauffälliges Bremspedal und ein ausreichender Füllstand beweisen noch keine ausreichenden Reserven. Im gewöhnlichen Stadtverkehr bleibt eine verschlechterte Bremsflüssigkeit möglicherweise unbemerkt. Erst eine längere Bergabfahrt oder eine andere starke Belastung bringt das Bremssystem in einen Temperaturbereich, in dem sein Zustand entscheidend wird.

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Kühlmittel im Auto prüfen: Füllstand, Nachfüllen und Warnzeichen

Kühlmittel transportiert Wärme aus dem Motor und schützt das Kühlsystem vor Frost und Korrosion. Ein sinkender Füllstand, ungewöhnliche Flüssigkeitsspuren oder eine Temperaturwarnung verdienen deshalb Aufmerksamkeit. Die Kontrolle am Ausgleichsbehälter ist bei vielen Autos einfach, verlangt aber einen kalten Motor und die richtigen Herstellervorgaben. Nachfüllen und Fehlersuche sind unterschiedliche Aufgaben. Eine kleine Ergänzung kann den vorgeschriebenen Füllstand wiederherstellen, beseitigt jedoch keine Undichtigkeit. Entscheidend sind der Zustand des Systems, die passende Kühlmittelspezifikation und die Frage, ob das Fahrzeug noch sicher bewegt werden kann.

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Automatikgetriebe ruckelt: Typische Ursachen und sinnvolle Diagnose

Ein Ruck beim Anfahren, ein harter Gangwechsel oder Vibrationen beim Beschleunigen können unterschiedliche Ursachen haben. Entscheidend ist, wann die Auffälligkeit auftritt und welche weiteren Symptome hinzukommen. Nicht jedes Ruckeln bedeutet einen schweren Getriebeschaden. Ölstand, Steuerung, Kupplungen und Bauteile ausserhalb des Getriebes kommen als Auslöser infrage. Eine genaue Beschreibung hilft der Garage, die Ursache einzugrenzen und unnötige Reparaturen zu vermeiden.

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Roadtrip-Jubiläum in den USA: Route 66 feiert 100 Jahre Freiheit, Mythen und Autokultur

Happy Birthday: Am 11. November 2026 feiert die Route 66 ihren 100. Geburtstag. Genau ein Jahrhundert zuvor verabschiedete die USA das neue nummerierte US-Highway-System und eröffnete somit auch die legendäre Route. Seither steht die Strecke für Freiheit, Weite und klassisches amerikanisches Roadtrip-Gefühl. Der Mietwagen-Anbieter Sunny Cars nimmt das Jubiläum zum Anlass, die berühmte Strasse, ihre Entstehung und einige ihrer spannendsten Stationen genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Citroën 2CV Concept: Die Ente kehrt als günstiges Elektroauto mit Kultdesign zurück

Time 2 meet again: Auf dem Pariser Autosalon 2026 lässt Citroën eine Ikone wieder aufleben und präsentiert mit dem 2CV Concept eine moderne, intelligente und erfrischende Antwort auf die Mobilitätsanforderungen von morgen. Inspiriert vom Geist des Originals verkörpert das Konzept jene Werte, die den 2CV seit jeher auszeichnen: Erschwinglichkeit, Leichtigkeit, Praktikabilität, Vielseitigkeit und einen unverwechselbaren Charakter. Mit einer kompakten Länge von 3,76 Metern steht das Konzept für Bewegungsfreiheit, unkomplizierte Nutzung und bezahlbare Elektromobilität. Sein cleveres und sympathisches Design greift die charakteristischen Merkmale und den Charme des legendären 2CV auf und interpretiert sie zeitgemäss neu.

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Pariser Autosalon: Opel zeigt STX Concept mit Allradantrieb und innovativer Lichttechnik

Opel STX Concept: Visionäre Studie aus Rüsselsheim zeigt das Kombi-Design von morgen. Mit dem STX Concept präsentiert Opel auf dem Pariser Autosalon eine Vision für künftige Kombis. Mutiger, klarer, emotionaler: Die neue Opel Vizor-Lichtsignatur mit Lichtlamellen-Animationen, der noch prominenter gestaltete vertikale Opel Kompass samt illuminiertem Blitz und das klare, steil abfallende Heck prägen das Design. Für hohe Effizienz sorgen intelligente Aerodynamik-Lösungen mit ausfahrbaren Diffusor-Elementen und Leichtmetallrädern im Drei-Zonen-Design.

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Verschiedene Reifenmarken am Auto – erlaubt, aber riskant?

Vorne Michelin, hinten Continental – darf man in der Schweiz mit unterschiedlichen Reifenmarken fahren? Grundsätzlich ja. Die Schweizer Vorschriften verlangen bei Personenwagen nicht, dass alle vier Pneus vom gleichen Hersteller stammen. Trotzdem können unterschiedliche Reifen das Bremsverhalten, die Kurvenstabilität und die Sicherheit bei Nässe beeinträchtigen. Besonders problematisch wird es, wenn zwei Reifen auf derselben Achse unterschiedliche Eigenschaften besitzen. Verschiedene Gummimischungen, Profile und Abnutzungszustände können dazu führen, dass ein Rad früher die Haftung verliert als das andere. Bei einer Vollbremsung oder einem plötzlichen Ausweichmanöver kann das gefährlich werden. Auch moderne Fahrassistenzsysteme können die physikalischen Grenzen der Reifen nicht überwinden. In der Schweiz schreibt die Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge für Personenwagen unter anderem dieselbe Reifenbauart und eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vor. Der Touring Club Schweiz empfiehlt allerdings, möglichst vier identische Reifen zu verwenden. Besonders bei Allradfahrzeugen müssen zusätzlich die Vorgaben zum Abrollumfang berücksichtigt werden.

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Rutschgefahr im Herbst: Warum nasses Laub auf Schweizer Strassen gefährlich wird

Im Herbst können selbst vertraute Strassen plötzlich gefährlich werden. Nasses Laub bildet auf Asphalt, Velowegen und Trottoirs eine rutschige Schicht, die den Bremsweg verlängern und die Bodenhaftung deutlich reduzieren kann. Besonders in Kurven, auf Gefällstrecken und unter Bäumen ist Vorsicht geboten. Mit einer angepassten Fahrweise lassen sich viele gefährliche Situationen vermeiden. Nach Regen oder in feuchten Herbstnächten sammeln sich Blätter auf der Fahrbahn. Werden sie von Fahrzeugen zusammengepresst, entsteht eine glatte Oberfläche. Besonders Motorrad- und Velofahrer können beim Bremsen oder Einlenken die Kontrolle verlieren. Auch Autofahrer müssen damit rechnen, dass ihre Reifen auf laubbedeckten Abschnitten weniger zuverlässig greifen. In der Schweiz betrifft diese Gefahr vor allem bewaldete Kantonsstrassen, Quartierstrassen, Schulwege und wenig befahrene Nebenstrecken. Besonders tückisch sind schattige Abschnitte, auf denen die Feuchtigkeit lange bestehen bleibt. Neben einer angepassten Geschwindigkeit helfen grössere Sicherheitsabstände und vorausschauendes Fahren, Unfälle zu verhindern.

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DR Automobiles – warum die Marke hierzulande kaum jemand kennt

In Italien gehören die SUV von DR Automobiles längst zum Strassenbild. In der Schweiz ist die Marke dagegen kaum bekannt. Dabei bietet der italienische Hersteller kompakte Stadtfahrzeuge, Familien-SUV und verschiedene Antriebsarten zu vergleichsweise günstigen Preisen an. Der Unterschied liegt vor allem beim Vertrieb: Während DR in Italien auf ein dichtes Händlernetz setzt, fehlt eine ähnlich breite Präsenz auf dem Schweizer Markt. Hinter DR steht ein ungewöhnliches Geschäftsmodell. Das Unternehmen aus Macchia d'Isernia in der Region Molise nutzt Fahrzeugtechnik chinesischer Partner, insbesondere von Chery, und vermarktet darauf basierende Modelle unter eigenen Markennamen. Die Gruppe erzielte 2025 in Italien 34'286 Neuzulassungen. Sie betreibt dort mehr als 400 Verkaufsstandorte und bietet Fahrzeuge unter mehreren Marken an. Für Schweizer Autofahrer stellt sich deshalb eine interessante Frage: Weshalb ist ein Hersteller, der im Nachbarland durchaus erfolgreich ist, hierzulande kaum präsent? Neben dem fehlenden grossflächigen Vertrieb spielen Markenvertrauen, Werkstattversorgung und Wiederverkaufswert eine Rolle. Gerade bei einer wenig bekannten Marke entscheidet nicht allein der Anschaffungspreis darüber, ob sie sich langfristig etablieren kann.

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Volkswagen macht Tiguan elektrisch: ID.4-Nachfolger mit bis zu 600 km Reichweite

Ein Volkswagen-Bestseller wird elektrisch: Weltpremiere des neuen ID.Tiguan. Mit neuem Design, neuem Interieur und neuem Namen tritt der ID.Tiguan Anfang 2027 die Nachfolge der über 950’000 Mal gebauten ID.4 und ID.5 an. Das Interieur des ID.Tiguan überzeugt mit dem Niveau der nächsthöheren Klasse: einer neuen Displaylandschaft inklusive „Beifahrerdisplay“, komplett neuen „Retro-Anzeigen“ für Cockpit und Infotainment sowie ausgezeichneter Materialqualität. Das SUV bietet ein grosses Platzangebot für fünf Personen und neue Features wie einen Frunk als zusätzlichen Stauraum.

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Motorsport im Regen: Wenn jede Sekunde zählt

Regen kann ein Autorennen innerhalb weniger Sekunden vollständig verändern. Wo bei trockenen Bedingungen höchste Geschwindigkeiten und präzise Bremspunkte über den Erfolg entscheiden, werden auf nasser Strecke plötzlich Reifenwahl, Fahrzeugkontrolle und das richtige Gespür für den Grip entscheidend. Schon ein kleiner Fehler kann aus einem sicheren Podestplatz einen Ausfall machen. Besonders gefährlich wird es, wenn sich Wasser auf der Fahrbahn sammelt. Aquaplaning, längere Bremswege und eingeschränkte Sicht stellen selbst erfahrene Rennfahrer vor grosse Herausforderungen. Gleichzeitig eröffnet wechselhaftes Wetter Chancen für Teams, die bei der Strategie die richtigen Entscheidungen treffen. Ob Formel 1, GT-Rennsport oder Tourenwagen: Regenrennen gehören zu den anspruchsvollsten Situationen im Motorsport. Sie verlangen fahrerisches Können, technische Präzision und eine enge Zusammenarbeit zwischen Fahrer und Boxenmauer.

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Hagelwarnung lesen: Radar und Vorhersage richtig einordnen – Fahrzeuge schützen

Eine Hagelwarnung kündigt eine mögliche Gefahr an, ein Radarbild zeigt Niederschlag in der Atmosphäre und eine Vorhersage beschreibt die erwartete Entwicklung. Wer diese Informationen auseinanderhält, kann Gewitterlagen besser einschätzen und rechtzeitig reagieren. Entscheidend sind dabei Warntext, Zeitangabe, Kartenlegende und die räumliche Unsicherheit. Hagel trifft oft schmale Streifen, während benachbarte Orte verschont bleiben. Wetterinformationen können solche Ereignisse zunehmend genauer erfassen, liefern aber keine sichere Zusage für ein einzelnes Haus oder eine bestimmte Strasse. Eine sinnvolle Einschätzung verbindet deshalb die grossräumige Prognose mit aktuellen Warnungen und der beobachteten Wetterentwicklung.

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Bise in der Schweiz: Wie der starke Wind Autofahrer, Velofahrer und Ausflügler gefährdet

Die Bise prägt das Wetter im Schweizer Mittelland und ist besonders in der Westschweiz deutlich zu spüren. Der Wind aus Ost bis Nordost kann im Sommer trockene Luft bringen, im Winter die Kälte verschärfen und auf Seen kräftige Wellen aufbauen. Für Ausflüge und Fahrten zählen deshalb nicht allein Temperatur und Sonnenschein, sondern auch Böen, Windrichtung und örtliche Verhältnisse. Ein sonniger Himmel bedeutet bei Bise keineswegs ruhiges Wetter. Während in einer geschützten Strasse kaum Wind zu bemerken ist, können am offenen Seeufer oder auf einer Brücke starke Windstösse auftreten. Wer die Entstehung dieser Wetterlage versteht, kann solche Unterschiede besser einordnen und die Planung an die tatsächlichen Bedingungen anpassen.

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Island im Winter mit dem Auto entdecken: Nordlichter, sichere Routen und Wetterreserven

Island im Winter verbindet lange Nächte mit verschneiten Landschaften, Wasserfällen und der Chance auf Nordlichter. Gleichzeitig bestimmen Wind, Eis und kurze Tage, welche Ausflüge tatsächlich möglich sind. Eine gelungene Winterreise beginnt deshalb mit einer überschaubaren Route, passenden Verkehrsmitteln und genügend Spielraum für Wetteränderungen. Zwischen Reykjavík, dem Golden Circle und der Südküste lassen sich unterschiedliche Landschaften erleben, ohne die gesamte Insel umrunden zu müssen. Nordlichter bleiben dabei ein Naturereignis ohne Sichtungsgarantie. Wer mehrere Nächte einplant und auch tagsüber interessante Ziele auswählt, macht die Ferien weniger abhängig von einer einzelnen klaren Nacht.

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