Transport

Baustellenlogistik auf engem Raum: Material, Maschinen und Zufahrten sicher koordinieren

Wo zwischen Baugrube, Nachbargebäuden und Strasse kaum freie Fläche bleibt, entscheidet die Baustellenlogistik über Tempo, Sicherheit und Qualität. Lieferfahrzeuge, Krane, Baumaschinen, Materiallager und Personen teilen sich wenige Quadratmeter. Damit daraus kein tägliches Provisorium entsteht, müssen Verkehrswege, Umschlagplätze und Transporte bereits vor Baubeginn geplant werden. Ein gutes Logistikkonzept begleitet das Projekt durch alle Bauphasen. Es regelt, wann welches Material eintrifft, wo es abgeladen wird und wie es an den Einbauort gelangt. Gleichzeitig berücksichtigt es öffentliche Verkehrsflächen, Nachbarschaft, Entsorgung und wechselnde Platzverhältnisse. Gerade auf innerstädtischen Baustellen wird die Logistik damit zu einer eigenständigen Planungsaufgabe.

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slowUp Mountain Albula 2026: Strecke, Anreise und Tipps für den autofreien Pass

Am Sonntag, 6. September 2026, gehört die Strasse über den Albulapass für einige Stunden ganz dem Langsamverkehr. Zwischen Filisur und La Punt Chamues-ch entsteht eine rund 30 Kilometer lange Bewegungsachse für Velos, E-Bikes, Fussgänger, Inlineskates und weitere muskelbetriebene Verkehrsmittel. Der slowUp Mountain Albula führt bis auf 2’315 Meter über Meer und verlangt damit deutlich mehr Kondition als die meist flachen Veranstaltungen der slowUp-Reihe. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Einen vorgeschriebenen Start- oder Zielort gibt es nicht: Die Strecke darf von beiden Seiten und auch nur abschnittsweise genutzt werden. Gerade diese Freiheit macht den Anlass für unterschiedliche Leistungsniveaus interessant. Entscheidend sind eine realistische Routenwahl, eine sorgfältig geplante Anreise und genügend Reserven für die langen Abfahrten.

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Parkieren per App in der Schweiz: So zahlen Sie digital, sicher und ohne Gebührenfalle

Der freie Parkplatz ist gefunden, doch in der Mittelkonsole liegt kein Kleingeld. Das ist heute meist kein Problem mehr. In vielen Schweizer Städten und Gemeinden lässt sich die Parkgebühr direkt mit dem Smartphone bezahlen. Sie wählen die Parkzone, prüfen das Kontrollschild, stellen die gewünschte Dauer ein und starten den Vorgang. Wer früher zurückkommt, kann die Parkzeit bei vielen Angeboten stoppen und bezahlt nur die tatsächlich genutzte Zeit. So bequem digitales Parkieren ist: Ein unbedachter Fingertipp kann eine falsche Zone, das falsche Fahrzeug oder eine zusätzliche Servicegebühr aktivieren. Auch manipulierte QR-Codes an Parkuhren sind in der Schweiz bereits mehrfach aufgetaucht. Dieser Ratgeber zeigt Schritt für Schritt, wie das Parkieren per App funktioniert, worauf Sie vor der Bestätigung achten sollten und wie Sie typische Fehler vermeiden.

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Flughafen St. Gallen-Altenrhein: 100 Jahre Luftfahrt zwischen Bodensee, Rheintal & Alpen

Zwischen Bodensee, Alpenrhein und österreichischer Grenze liegt ein Flugplatz, dessen Geschichte mit einem technischen Wagnis begann. Claude Dornier liess in Altenrhein das damals grösste Flugzeug der Welt bauen: das zwölfmotorige Flugboot Do X. Aus dem dafür geschaffenen Werksflugplatz entwickelte sich ein Standort, an dem heute Linien- und Ferienflüge, Geschäftsreisen, Flugschulen, Wartungsbetriebe und Flugsport zusammentreffen. Der Flughafen St. Gallen-Altenrhein ist kleiner als Zürich, Genf oder Basel. Genau darin liegt sein eigenes Profil. Kurze Wege verbinden die Ostschweiz und die angrenzenden Regionen mit Wien und saisonalen Ferienzielen. Gleichzeitig erinnert fast jeder Winkel an die Industrie- und Luftfahrtgeschichte des Rheintals. Dieses Porträt zeigt, wie der Flugplatz entstand, welche Aufgaben er heute erfüllt und weshalb seine Zukunft weit über die Zahl der Linienpassagiere hinaus diskutiert wird.

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Auto in der Sommerhitze: So kühlen Sie Innenraum, Lenkrad und Sitze schnell ab

Die Tür geht auf und eine Wand aus heisser Luft kommt Ihnen entgegen. Das Lenkrad lässt sich kaum anfassen, der Sitz brennt durch die Kleidung und das Gurtschloss fühlt sich an wie eine Herdplatte. An solchen Sommertagen sollten Sie nicht sofort losfahren. Mit wenigen Handgriffen entweicht der Hitzestau, bevor die Klimaanlage den Rest übernimmt. Ein Auto in der Sonne heizt sich viel stärker auf als die Luft draussen. Das ist unangenehm und kann Konzentration, Kreislauf und Reaktionsvermögen belasten. Trotzdem braucht es weder zehn Minuten Wartezeit noch eine Klimaanlage auf Kühlschrankniveau. Entscheidend ist die richtige Reihenfolge: erst heisse Luft hinauslassen, dann kurz kräftig kühlen und anschliessend eine angenehme Temperatur halten.

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Panne im Tunnel: Richtiges Verhalten bei Fahrzeugstillstand, Unfall, Rauch und Feuer

Plötzlich leuchtet eine Warnlampe auf, der Motor verliert Leistung oder ein Reifen macht Probleme. Ausgerechnet im Tunnel. Jetzt zählt eine klare Reihenfolge: Warnblinker einschalten, das Fahrzeug möglichst sicher abstellen, den Motor ausschalten und den Verkehrsraum verlassen. Wer die nächsten Schritte kennt, kann trotz Stress ruhig handeln und schützt sich, Mitfahrende und den nachfolgenden Verkehr. Eine Panne im Tunnel ist selten, aber heikler als auf offener Strecke. Der Platz ist knapp, stehende Fahrzeuge werden spät erkannt und Lärm erschwert die Orientierung. Hinzu kommt die Gefahr durch Rauch, falls aus einem technischen Defekt ein Brand entsteht. Dieser Ratgeber erklärt Schritt für Schritt, was in der Schweiz gilt, weshalb die SOS-Notrufstation meist besser ist als das Handy und wann Sie den Tunnel sofort über einen Notausgang verlassen müssen.

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Müde am Steuer: Sekundenschlaf auf Reisen und Geschäftsfahrten vermeiden

Die Augen brennen, das letzte Verkehrsschild ist kaum noch präsent und die Spurhaltung wird ungenau. Trotzdem scheint das Ziel nah genug, um weiterzufahren. Genau diese Fehleinschätzung macht Müdigkeit am Steuer so gefährlich. Ein Sekundenschlaf kommt meist nicht aus dem Nichts. Häufig kündigt er sich durch deutliche Warnzeichen an, die Fahrer übergehen oder mit scheinbaren Wachmachern zu verdrängen versuchen. Schon vor dem eigentlichen Einnicken sinkt die Fahrleistung. Entfernungen und Geschwindigkeiten werden schlechter eingeschätzt, der Blick verengt sich und Reaktionen verzögern sich. Wer die Signale kennt, kann rechtzeitig handeln. Dieser Ratgeber erklärt, was Sekundenschlaf bedeutet, welche Situationen das Risiko erhöhen, welche Massnahmen wirklich helfen und wann anhaltende Tagesschläfrigkeit ärztlich abgeklärt werden sollte.

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Luftfracht unter Temperaturkontrolle: So bleiben Medikamente am Flughafen geschützt

Ein Medikament kann pünktlich ankommen und trotzdem unbrauchbar sein. Schon eine ungeplante Temperaturabweichung kann empfindliche Wirkstoffe beeinträchtigen. Beim Lufttransport zählt deshalb jeder Übergang: vom Kühlfahrzeug ins Frachtlager, vom Lager über das Vorfeld ins Flugzeug und am Zielflughafen wieder zurück auf die Strasse. Eine sichere pharmazeutische Kühlkette entsteht jedoch nicht allein durch schnelle Abläufe. Temperaturbereiche, Verpackung, Lagerzonen, Messgeräte und Notfallpläne müssen zusammenpassen. Internationale Standards der IATA und die Schweizer Regeln zur Guten Vertriebspraxis, kurz GDP, geben dafür den Rahmen vor.

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Im Auto oder Wohnmobil übernachten: Diese Regeln gelten auf Schweizer Rastplätzen

Die Augen werden schwer, die Konzentration lässt nach und das Ziel liegt noch weit entfernt. Dann ist eine Pause auf dem nächsten Rastplatz zwingend. Doch darf man dort lediglich kurz schlafen oder gleich die ganze Nacht im Auto beziehungsweise Wohnmobil verbringen? Die Antwort fällt in der Schweiz weniger eindeutig aus, als viele Reisende erwarten. Eine schweizweit einheitliche Regelung für das Übernachten auf Rastplätzen, Raststätten und anderen öffentlichen Parkplätzen gibt es nicht. Entscheidend sind die Signalisation vor Ort, zeitliche Parkbeschränkungen sowie kantonale und kommunale Vorschriften. Hinzu kommt die wichtige Unterscheidung zwischen einer notwendigen Ruhepause und einem eigentlichen Campingaufenthalt.

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Ladung richtig sichern: So kommen Gepäck, Dachbox und Velos sicher ans Ziel

Ein Koffer im Gepäckraum, zwei Velos auf dem Heckträger oder ein Möbelstück aus dem Fachmarkt: Was harmlos aussieht, kann bei einer Vollbremsung oder einem Unfall zur ernsten Gefahr werden. Eine sorgfältige Ladungssicherung schützt deshalb nicht nur das Transportgut. Sie schützt alle Menschen im Fahrzeug und die übrigen Verkehrsteilnehmer. In der Schweiz ist die Grundregel eindeutig. Fahrzeuge dürfen nicht überladen werden. Die Ladung muss so angebracht sein, dass sie niemanden gefährdet oder belästigt und nicht herunterfallen kann. Der Fahrer trägt die Verantwortung dafür, dass Fahrzeug und Ladung in einem sicheren Zustand sind. Dieser Ratgeber zeigt, wie Gepäck, Einkäufe, Umzugskartons, Dachboxen und Velos richtig transportiert werden.

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Pausen und Gesundheit im Transport: Diese Regeln gelten für Schweizer Chauffeure

Wer berufsmässig Menschen oder Güter transportiert, kann seine Pausen nicht einfach nach Gefühl einlegen. In der Schweiz regeln zwei Chauffeurverordnungen, wann das Fahrpersonal eine Pause machen muss, wie lange sie dauert und welche Tätigkeiten währenddessen tabu sind. Die Sache ist allerdings komplizierter, als die bekannte Formel „Nach viereinhalb Stunden Fahrt sind 45 Minuten Pause fällig“ vermuten lässt. Neben der Lenkzeit läuft auch die Arbeitszeit weiter. Ausserdem gelten für einen Lastwagenchauffeur nicht in jedem Fall dieselben Vorgaben wie für eine Taxifahrerin oder den Fahrer eines Kleinbusses.

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Skurrile Parkregeln in Europa: So vermeiden Reisende teure Bussgelder im Urlaub

Unterschiedliche Parkregeln, farbige Bordsteinmarkierungen und spezielle Verkehrsbestimmungen können Autofahrer im Europaurlaub schnell vor Herausforderungen stellen. Damit der Mietwagen nicht zum Auslöser eines teuren Bussgeldes wird, hat der Mietwagen-Anbieter Sunny Cars die wichtigsten und teilweise skurrilsten Parkvorschriften in europäischen Reiseländern zusammengestellt. Ob Halteverbote, zeitlich begrenzte Parkzonen oder besondere Zusatzschilder – wer mit dem Auto im Ausland unterwegs ist, sollte sich vor Reiseantritt über die jeweiligen Vorschriften informieren. Bereits kleine Unachtsamkeiten können zu Bussgeldern oder weiteren Kosten führen.

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Volkswagen bringt günstigen ID. Polo mit 37-kWh-Batterie in den Schweizer Handel

Volkswagen startet ab sofort den Schweizer Vorverkauf des neuen ID. Polo mit 37-kWh-Batterie. Sie ermöglicht den Einstieg in die Elektromobilität mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis und ist optimal auf die Anforderungen im urbanen Alltag zugeschnitten. Den Einstieg markiert das Modell Trend ab CHF 24'900.–. Aber auch die Ausstattungslinien Life und Style sind mit der 37-kWh-Batterie kombinierbar und ab CHF 30'300.– erhältlich. Die Variante mit kleinerer Batterie kommt wenige Wochen nach dem ID. Polo mit 52-kWh-Batterie auf den Markt.

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Neue Silberbeschichtung schützt Steckverbindungen in E-Autos vor Verschleiss

Forscher des Korea Institute of Materials Science haben Silber in einem neuen Verfahren so modifiziert, dass es abriebfest wird, also auch dann erhalten bleibt, wenn Steckverbindungen häufig genutzt werden. Das verbessert entscheidend die Zuverlässigkeit elektrischer Geräte. Die neue Beschichtung könnte die Lebensdauer der Bauteile verlängern, Wartungs- und Austauschkosten senken und die langfristige Zuverlässigkeit von E-Fahrzeugen signifikant verbessern.

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Emirates verbessert Economy Class mit innovativer Kopfstütze für mehr Komfort

Innovative Erweiterung des Sitzkomforts in der Economy Class: Emirates führt als weitere Weltneuheit über den Wolken „U-Dream“-Kopfstützen ein und verbessert dadurch das Reiseerlebnis für Passagiere in der Economy Class deutlich. Im Rahmen umfangreicher Investitionen hat Emirates bereits mit der Sitzumrüstung in seiner Flotte begonnen. Die U-Dream ist eine mehrfach verstellbare Kopfstütze, die beim Schlafen oder Entspannen den Kopf und Nacken umfassend stützt. Sie wird in die Economy-Class-Sitze aller Emirates A350-Jets sowie an Bord der meisten Airbus A380 und Boeing 777 integriert. Emirates ist die weltweit erste Fluggesellschaft, die diese Kopfstütze einführt und erhält bereits äusserst positives Feedback von Passagieren.

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Volkswagen feiert 20 Jahre Tiguan mit Sondermodell EDITION 20 in der Schweiz

Volkswagen präsentiert den neuen Tiguan EDITION 20: Das Jubiläumsmodell mit R-Line-Exterieur, einer neuen Farbe und zahlreichen exklusiven Details ist ab heute bestellbar, zu Preisen ab CHF 50’500.– (1,5 TSI mit 110 kW/150 PS). Das Unternehmen würdigt damit ein Fahrzeug, das seit zwei Jahrzehnten das SUV-Segment prägt und zum Erfolg der Marke Volkswagen beiträgt: Denn mehr als neun Millionen Tiguan wurden seit Marktstart im Jahr 2007 bis Ende Mai 2026 weltweit verkauft. Zudem ist das beliebte SUV seit 2017 das meistverkaufte Modell im Volkswagen Konzern. Auch in der Schweiz ist der Tiguan ein Erfolgsgarant: 2025 war er erneut das beliebteste Volkswagen Modell und gleichzeitig das meistverkaufte Fahrzeug des Landes.

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Rastplatz oder Raststätte? So wählen Sie den richtigen Halt auf Schweizer Autobahnen

Nur kurz zur Toilette – oder lieber tanken, warm essen und in Ruhe verschnaufen? Wer den Unterschied zwischen Rastplatz und Raststätte kennt, wählt unterwegs schneller den passenden Halt. Die beiden Begriffe klingen ähnlich, bezeichnen in der Schweiz rechtlich und praktisch aber unterschiedliche Anlagen. Gleichzeitig werden die Grenzen im Alltag etwas unschärfer: Auf einem Rastplatz kann heute ein Imbisswagen stehen, und immer häufiger lässt sich dort ein Elektroauto laden. Zeit für eine genaue Einordnung.

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Mit Kindern auf der Autobahn: So wird die Rastpause entspannt und abwechslungsreich

Eine gute Rastpause beginnt, bevor auf der Rückbank die Geduld zu Ende geht. Wer den Zwischenhalt rechtzeitig einplant, gibt Kindern Gelegenheit zum Bewegen, Trinken und Durchatmen – und setzt sich anschliessend selbst aufmerksamer wieder ans Steuer.

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