Allgemein

Shelton zerlegt Tsitsipas – jetzt wartet der Viertelfinal-Kracher gegen Alcaraz

Ben Shelton steht nach einer beeindruckenden Vorstellung im Viertelfinal der US Open. Der Amerikaner schlägt Stefanos Tsitsipas im Arthur Ashe Stadium klar mit 6:2, 6:3 und 6:4 und gibt dabei keinen einzigen Satz ab. Nun wartet der grosse Härtetest gegen Titelverteidiger Carlos Alcaraz. Shelton liefert gegen den ehemaligen Weltranglistendritten seine bislang stärkste Vorstellung des Turniers ab. Der als Nummer acht gesetzte Amerikaner dominiert vor allem mit seinem Aufschlag und lässt Tsitsipas während der gesamten Partie keine einzige Breakchance. Nach 2023 erreicht Shelton damit zum zweiten Mal den Viertelfinal der US Open. Damals ging sein Lauf sogar bis in den Halbfinal, nun könnte er mit einem Sieg gegen Alcaraz erneut unter die letzten vier einziehen.

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RAV Obwalden Nidwalden feiert 30 Jahre Zusammenarbeit auf dem Arbeitsmarkt

Das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Obwalden Nidwalden besteht seit 30 Jahren. Das Jubiläum der schweizweit einzigartigen Zusammenarbeit zweier Kantone wurde kürzlich in schlichtem Rahmen gefeiert. Obwalden und Nidwalden ziehen eine positive Bilanz und wollen die bewährte Zusammenarbeit auch angesichts künftiger Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt fortsetzen. Seit 30 Jahren betreiben Obwalden und Nidwalden ein gemeinsames Regionales Arbeitsvermittlungszentrum – kurz RAV. Damit gingen die beiden Kantone damals einen schweizweit einmaligen Weg, der sich bis heute bewährt hat. Das 30-jährige Bestehen wurde am 4. September 2026 in Hergiswil im Rahmen einer schlichten Feier gewürdigt.

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Werkbänke richtig konfigurieren: Arbeitshöhe, Oberfläche, Stauraum und Zubehör

Eine Werkbank ist weit mehr als eine stabile Platte auf einem Untergestell. Sie bestimmt, in welcher Haltung gearbeitet wird, wie weit Werkzeuge entfernt liegen, welche Kräfte sicher übertragen werden können und wie schnell Material zwischen Bearbeitung, Kontrolle und Ablage bewegt wird. Eine gute Konfiguration beginnt deshalb nicht beim Schubladenkatalog, sondern bei den tatsächlichen Tätigkeiten: Feinarbeit, Montage, kräftiges Bearbeiten, Prüfen und Reparieren stellen unterschiedliche Anforderungen an Arbeitshöhe, Oberfläche, Stauraum und Zubehör. Besonders wichtig ist die Anpassung an Körpergrösse und Arbeitsaufgabe. Das SECO nennt die Ellbogenhöhe als zentrales Bezugsmass: Feine Arbeiten können oberhalb der Ellbogenhöhe sinnvoll sein, manuelle Tätigkeiten eher etwas darunter und Arbeiten mit deutlichem Krafteinsatz nochmals tiefer. Höhenverstellbare Werkbänke sind deshalb vor allem dort interessant, wo mehrere Personen denselben Arbeitsplatz nutzen oder regelmässig zwischen unterschiedlichen Tätigkeiten gewechselt wird.

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Guter Schlaf beginnt am Tag: Gewohnheiten, Licht, Bewegung und Abendroutine

Guter Schlaf wird nicht erst in dem Moment vorbereitet, in dem das Licht im Schlafzimmer ausgeht. Tageslicht am Morgen, Bewegung, Ess- und Trinkgewohnheiten, Koffein, kurze Erholungspausen und der Umgang mit Bildschirmlicht beeinflussen bereits Stunden vorher, wie gut der Körper zwischen Wachsein und Schlaf wechseln kann. Eine verlässliche Abendroutine kann diesen Übergang unterstützen, ersetzt aber keinen Tagesablauf, der dauerhaft gegen den eigenen Schlaf-Wach-Rhythmus arbeitet. Dabei gibt es keine perfekte Routine, die für alle Menschen gleich aussieht. Arbeitszeiten, Chronotyp, Alter, Familienalltag und persönliche Gewohnheiten unterscheiden sich erheblich. Sinnvoll ist deshalb ein System aus wenigen stabilen Orientierungspunkten: morgens Licht und Aktivität, tagsüber ausreichend Bewegung, abends weniger anregende Reize und möglichst regelmässige Schlafzeiten.

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Sicher unterwegs: Reiseapotheke für Ferien und Ausflüge sinnvoll packen und richtig lagern

Eine Reiseapotheke soll unterwegs kleine gesundheitliche Probleme überbrücken, bis bei Bedarf professionelle Hilfe erreichbar ist. Welche Medikamente und Hilfsmittel sinnvoll sind, hängt von Reiseziel, Dauer, Aktivitäten, Alter und persönlichen Erkrankungen ab. Für einen Tagesausflug in den Schweizer Bergen genügt deshalb eine andere Ausstattung als für mehrere Wochen in einem tropischen Gebiet oder eine Reise mit kleinen Kindern. Ebenso wichtig wie der Inhalt ist die richtige Lagerung. Medikamente können empfindlich auf Hitze, Feuchtigkeit und Licht reagieren, einzelne Präparate benötigen sogar eine definierte Kühlung. Regelmässig eingenommene Arzneimittel gehören ausserdem so ins Gepäck, dass sie während der Reise zuverlässig verfügbar bleiben. Eine gute Reiseapotheke ist deshalb kein möglichst grosser Medikamentenvorrat, sondern eine kompakte und individuell geplante Reserve.

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Lagerplätze systematisch planen: Von der Artikelanalyse bis zur Regalbelegung

Ein gut organisiertes Lager entsteht nicht dadurch, dass freie Regalfächer möglichst schnell gefüllt werden. Jeder Lagerplatz sollte zu Artikelgrösse, Gewicht, Umschlagshäufigkeit, Entnahmeart und Bestandsschwankungen passen. Erst eine strukturierte Artikelanalyse zeigt, welche Waren nahe an Kommissionierung und Warenausgang gehören, welche dauerhaft feste Plätze benötigen und welche flexibel eingelagert werden können. Auf dieser Grundlage lassen sich Regalzonen so belegen, dass Wege kürzer, Bestände transparenter und unnötige Umlagerungen seltener werden. Die Planung verbindet Logistik mit Arbeitssicherheit. Schwere Güter benötigen andere Ebenen als leichte Kleinteile, häufig entnommene Artikel sollten ergonomisch erreichbar sein und kein Lagerplatz darf die zulässige Tragfähigkeit von Regal, Ladeeinheit oder Boden überschreiten. Gleichzeitig müssen Verkehrs- und Fluchtwege frei bleiben. Eine nachhaltige Regalbelegung entsteht deshalb aus Daten, klaren Platzregeln und regelmässiger Kontrolle – nicht aus einer einmaligen Aufräumaktion.

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Gesunde Augen im digitalen Alltag: Bildschirmarbeit angenehmer gestalten

Mehrere Stunden vor Monitor, Laptop und Smartphone können sich durch müde, trockene oder gereizte Augen, zeitweise unscharfes Sehen und Kopfschmerzen bemerkbar machen. Solche Beschwerden werden häufig als digitale Augenbelastung zusammengefasst. Der Bildschirm selbst verursacht bei sachgemässer Nutzung jedoch nicht automatisch bleibende Augenschäden. Entscheidend sind vielmehr lange Phasen konzentrierter Naharbeit, weniger vollständiges Blinzeln, ungünstige Lichtverhältnisse, Reflexionen, trockene Raumluft und ein Arbeitsplatz, der nicht zu den eigenen Sehbedürfnissen passt. Ein augenfreundlicher digitaler Alltag verlangt deshalb keine komplizierten Übungen oder Spezialausrüstung. Häufig helfen bereits regelmässige Blickwechsel, eine gut lesbare Darstellung, die richtige Position des Monitors und echte Pausen ohne den direkten Wechsel zum Smartphone. Wer trotz solcher Anpassungen regelmässig Beschwerden bemerkt, sollte mögliche Ursachen wie trockene Augen oder eine nicht mehr passende Sehkorrektur fachlich abklären lassen.

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Rückenschonend durch den Alltag: Sitzen, Heben, Tragen und Schlafen

Der Rücken wird im Alltag ständig belastet – beim langen Sitzen ebenso wie beim Tragen von Einkaufstaschen, beim Heben eines Kartons oder während vieler Stunden im Bett. Entscheidend ist dabei selten eine einzelne „perfekte“ Haltung. Wesentlich wichtiger sind Bewegung, regelmässige Positionswechsel, eine sinnvolle Lastverteilung und Techniken, die unnötige Belastungsspitzen vermeiden. Rückenschonendes Verhalten bedeutet deshalb nicht, den Rücken möglichst wenig zu benutzen. Im Gegenteil: Bei unspezifischen Rückenbeschwerden gehört Aktivität zu den wichtigsten Grundprinzipien. Ein sinnvoll eingerichteter Arbeitsplatz, kontrolliertes Heben, körpernahes Tragen, ausreichend Bewegung und eine Schlafumgebung, in der eine angenehme Position gefunden wird, ergänzen sich zu einer alltagstauglichen Strategie.

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Gesundheitscheck ab 40: Welche Vorsorgetermine man im Blick behalten sollte

Mit dem 40. Geburtstag beginnt kein medizinisches Pflichtprogramm mit einer festen Liste jährlicher Untersuchungen. Trotzdem gewinnen einige Kontrollen an Bedeutung, weil Herz-Kreislauf-Risiken, Stoffwechselerkrankungen und bestimmte Krebsarten mit zunehmendem Alter häufiger werden. Sinnvoll ist deshalb kein möglichst umfangreicher „Rundum-Check“, sondern eine Vorsorge, die Blutdruck, Blutfette, Blutzucker, Impfstatus, familiäre Risiken und altersabhängige Früherkennungsangebote gezielt zusammenführt. Welche Untersuchungen tatsächlich passen, hängt von Vorerkrankungen, Medikamenten, Körpergewicht, Rauchen, Bewegung, Familiengeschichte und früheren Befunden ab. Auch das Geschlecht beziehungsweise vorhandene Organe beeinflussen bestimmte Früherkennungsangebote. Die Hausarztpraxis ist für diese Einordnung häufig die erste Anlaufstelle. Beschwerden gehören unabhängig vom Alter zeitnah abgeklärt und sollten nicht bis zum nächsten geplanten Vorsorgetermin warten.

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Berufe im Spital: Wer neben Ärzteschaft und Pflege Patienten betreut

Ein Spital funktioniert nur, weil zahlreiche Berufsgruppen gleichzeitig ineinandergreifen. Ärzte stellen Diagnosen und treffen medizinische Entscheidungen, Pflegefachpersonen begleiten Patienten durch einen grossen Teil des Aufenthalts. Daneben arbeiten Radiologiefachpersonen, Laborfachleute, Therapeuten, Apotheker, Fachpersonen Operationstechnik, Sozialberatung, Ernährungsberatung, Patiententransport und viele weitere Spezialisten daran, dass Untersuchung, Behandlung und Rückkehr in den Alltag überhaupt möglich werden. Viele dieser Berufe bleiben für Patienten nur während einzelner Termine sichtbar. Eine Blutprobe verschwindet im Labor, ein Medikament kommt scheinbar selbstverständlich auf die Station und eine CT-Untersuchung dauert vielleicht nur wenige Minuten. Hinter jedem dieser Schritte stehen jedoch ausgebildete Fachpersonen mit klaren Verantwortungsbereichen. Gerade moderne Spitalmedizin ist deshalb weniger die Leistung einzelner Berufsgruppen als das Ergebnis interprofessioneller Zusammenarbeit.

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Badezimmer als Wellnesszone: Licht, Düfte, Textilien und Badepflege

Ein Badezimmer wird nicht allein durch eine freistehende Wanne oder hochwertige Armaturen zur privaten Wellnesszone. Entscheidend ist die Atmosphäre, die aus Licht, Materialien, Textilien, Ordnung und einer bewusst reduzierten Badepflege entsteht. Schon ein gewöhnliches Bad lässt sich deutlich ruhiger gestalten, wenn funktionales Morgenlicht und gedämpftes Abendlicht getrennt gedacht, Handtücher sinnvoll platziert, Pflegeprodukte geordnet und Düfte zurückhaltend eingesetzt werden. Der praktische Alltag bleibt dabei die Grundlage. Ein Badezimmer muss sicher begehbar, gut belüftbar und einfach zu reinigen sein. Wellness entsteht deshalb nicht durch möglichst viele Kerzen, Flakons oder Dekorationen, sondern durch wenige Elemente, die den Raum angenehmer machen, ohne Feuchtigkeit, Elektrik oder Bewegungsflächen aus dem Blick zu verlieren. Gerade im Bad zeigt sich, dass Funktion und Atmosphäre keine Gegensätze sein müssen.

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Massagen im Überblick: Techniken, Ziele und Unterschiede verständlich erklärt

Massage ist kein einheitliches Verfahren. Eine klassische Massage arbeitet mit Streichungen, Knetungen und Reibungen an Muskeln und Weichteilen, während eine Sportmassage Belastungsphasen berücksichtigt und die manuelle Lymphdrainage mit sehr sanften, spezialisierten Griffen Teil einer medizinischen Entstauungsbehandlung sein kann. Shiatsu wiederum folgt einer anderen Behandlungstradition, und Hot-Stone-Massagen gehören vor allem in den Wellnessbereich. Welche Massage sinnvoll ist, hängt deshalb vom Ziel, von bestehenden Beschwerden und von der Qualifikation der behandelnden Fachperson ab. Auch die Erwartungen sollten zum Verfahren passen. Eine Massage kann entspannend wirken und bei bestimmten Beschwerden kurzfristige Erleichterung bringen. Sie ersetzt jedoch weder eine medizinische Diagnose noch Bewegung, Training oder eine notwendige Therapie. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen für einzelne Schmerzzustände mögliche kurzfristige Vorteile, die Evidenz ist aber je nach Problem und Massagetechnik unterschiedlich stark. Wer die wichtigsten Verfahren kennt, kann Wellnessangebote und therapeutische Anwendungen besser voneinander unterscheiden.

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Majestätisch über Bellinzona: Drei Burgen als UNESCO-Welterbe im Herzen des Tessins

Über Bellinzona wachen drei Burgen, doch ihre Geschichte lässt sich nicht getrennt erzählen. Castelgrande, Montebello und Sasso Corbaro bildeten zusammen mit der Stadtmauer und der Murata ein Verteidigungssystem, das den Weg durch das Tessintal kontrollierte. Seit 2000 gehört die Anlage zum UNESCO-Welterbe. Jede Burg hat dabei ihren eigenen Charakter: Castelgrande wächst förmlich aus dem Felsen über der Altstadt, Montebello zeigt mit Graben und mehreren Mauerringen klassische mittelalterliche Wehrarchitektur, während Sasso Corbaro als kompakter Bau weit oben am Hang steht. Zusammen erzählen sie von Handel, Macht und dem Kampf um die wichtigen Wege durch die Alpen.

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Brot als Gourmetprodukt: Wie Teigführung, Kruste und Handwerk die Qualität prägen

Ein gutes Brot braucht kaum Zutaten, aber ein präzises Zusammenspiel aus Rohstoffen, Zeit, Temperatur und handwerklichem Gespür. Erst eine sorgfältige Teigführung, eine aromatische Kruste und eine zum Brottyp passende Krume machen aus einem alltäglichen Grundnahrungsmittel ein eigenständiges Gourmetprodukt. Ob ein Brot überzeugt, entscheidet sich lange vor dem Backen. Die Wahl des Mehls beeinflusst die Teigstruktur, die Fermentation formt das Aroma und die Gare bestimmt, wie locker oder kompakt die Krume ausfällt. Im Ofen kommen Hitze, Dampf und Bräunungsreaktionen hinzu. Qualität entsteht deshalb weder durch ein einzelnes Rezept noch durch möglichst grosse Poren, sondern durch einen kontrollierten Prozess.

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Desserts mit Früchten: Süsse, Säure und knusprige Texturen richtig ausbalancieren

Früchte bringen vieles mit, was ein gutes Dessert braucht: natürliche Süsse, lebendige Säure, intensive Aromen und saftige Frische. Trotzdem entsteht aus Beeren, Pfirsichen oder Äpfeln nicht automatisch ein ausgewogener Abschluss. Erst das Zusammenspiel mit cremigen, knusprigen, warmen oder kühlen Komponenten macht aus einzelnen Zutaten ein stimmiges Dessert. Die entscheidende Frage lautet deshalb weniger, wie viele Komponenten auf den Teller kommen. Wichtiger ist, welche Aufgabe jede davon übernimmt. Eine säuerliche Frucht kann eine reichhaltige Crème auffangen, ein Crumble weichen Texturen Struktur geben und eine kleine Prise Salz die Aromen klarer hervortreten lassen. Mit einigen Grundprinzipien lassen sich Fruchtdesserts entwickeln, die leicht wirken, ohne beliebig zu schmecken.

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Beschwerden im Hotel souverän lösen: Zuhören, entscheiden und nachfassen

Eine Hotelbeschwerde ist mehr als eine unangenehme Situation an der Rezeption. Sie zeigt, dass Erwartungen und tatsächliche Leistung auseinanderliegen. Wie das Hotel in diesem Moment zuhört, entscheidet und handelt, beeinflusst den weiteren Aufenthalt, die Arbeitsbelastung des Teams und möglicherweise auch die spätere Bewertung. Professionelles Beschwerdemanagement verlangt weder grenzenlose Kulanz noch auswendig gelernte Entschuldigungen. Entscheidend sind ein respektvoller Umgang, eine nachvollziehbare Prüfung und eine Lösung, die zum konkreten Problem passt. Klare Entscheidungsbefugnisse, sorgfältige Dokumentation und ein verbindliches Nachfassen machen aus spontaner Schadensbegrenzung einen steuerbaren Qualitätsprozess.

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Alte Computer sicher weitergeben: löschen, prüfen, neu aufsetzen

Ein alter Computer kann nach Jahren noch gute Dienste leisten: im Familienkreis, als Lernrechner, über eine gemeinnützige Organisation oder auf dem Gebrauchtmarkt. Vor der Übergabe braucht es jedoch mehr als einen geleerten Papierkorb. Persönliche Dateien, gespeicherte Zugänge und Kontobindungen müssen entfernt werden. Gleichzeitig entscheidet eine technische Prüfung, ob das Gerät noch sicher und zuverlässig betrieben werden kann. Die sinnvolle Reihenfolge lautet: Datenbestand erfassen, Sicherung kontrollieren, Konten trennen, den Datenträger passend zu seiner Technik löschen und das Betriebssystem sauber neu installieren. Erst danach folgt die Funktionskontrolle. Bei defekten oder nicht mehr unterstützten Geräten ist fachgerechtes Recycling oft die bessere Lösung als eine Weitergabe mit versteckten Risiken.

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Smart Home ohne Technikfrust: Geräte, Standards und zentrale Steuerung

Ein Smart Home muss weder mit einem Technikraum voller Zentralen beginnen noch den gesamten Haushalt automatisieren. Für den Einstieg genügt ein klarer Anwendungsfall: Licht zeitabhängig schalten, die Raumtemperatur besser regeln oder bei einem offenen Fenster eine Meldung auslösen. Entscheidend ist, Geräte nicht isoliert zu kaufen, sondern ihre Funktechnik, Steuerungsplattform, Updateversorgung und Bedienbarkeit zusammen zu betrachten. Die technische Vielfalt bleibt anspruchsvoll: Matter, Thread, WLAN, Zigbee, Z-Wave und Bluetooth erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Hinzu kommen Hersteller-Apps, Sprachassistenten, Bridges und lokale Steuerzentralen. Wer diese Ebenen trennt, erkennt schneller, welche Komponenten tatsächlich gebraucht werden. Ein schrittweiser Aufbau mit manuellen Rückfallebenen schützt vor Fehlkäufen und hält das Zuhause auch bei einer Internetstörung bedienbar.

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