Allgemein

Winterbräuche: Landal verbindet Sinterklaas, Krampus und besondere Adventsmärkte

Nikolaus mit Engel und Teufel, schaurige Maskengestalten statt besinnlicher Weihnachtsstimmung und ein Weihnachtsmarkt tief unter der Erde: Europas Winterbräuche sind vielfältig, nicht immer lieblich und teils überraschend. Dass die Vorweihnachtszeit nicht überall gleich gefeiert wird, können Gäste von Landal beeindruckend erleben. Weihnachten ist überall gleich? Von wegen! Während in Deutschland der Nikolaus kommt und Weihnachtsmärkte zum Bummeln einladen, beginnt die Vorweihnachtszeit in den Niederlanden mit der Ankunft von Sinterklaas per Dampfschiff. In Österreich treiben Krampusse und Perchten ihr Unwesen, in Tschechien gehören Engel und Teufel zum Nikolausbesuch. Und wer in Deutschland nach aussergewöhnlichen Adventserlebnissen sucht, kann in unterirdischen, historischen Weinkellern auf Weihnachtsmarkttour gehen.

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Bad Hofgastein im Winter: IMPULS HOTEL TIROL verbindet Skifahren, Wellness und Kunst

Erst durch frischen Schnee stapfen, dann ins warme Thermalwasser eintauchen. Morgens Gymnastik, nachmittags auf die Piste und vielleicht zwischendurch selbst zum Pinsel greifen. Im IMPULS HOTEL TIROL in Bad Hofgastein geht Winterurlaub weit über Skifahren und Wellness hinaus. Das persönlich geführte Haus von Bibiana Weiermayer-Schmid und Christoph Weiermayer verbindet Bewegung, Gesundheit, Thermalwasser, Kunst und bewussten Genuss – und setzt dabei immer wieder überraschende Impulse. Seit dem jüngsten Umbau präsentiert sich das Haus noch zeitgemässer: 22 neu gestaltete Zimmer mit klaren Linien, natürlichen Materialien und ruhigen Farben schaffen neue Rückzugsorte. Auch die neue IMPULS Bar ist inzwischen zum Treffpunkt für entspannte Abende, Cocktails und gute Gespräche geworden.

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Croci-Torti im Blick von Europas Klubs – neue Namen kommen hinzu

Mattia Croci-Torti weckt zunehmend Interesse im europäischen Spitzenfussball. Nach Informationen von soccer.ch ist der erfolgreiche Trainer des FC Lugano inzwischen auch bei Fenerbahçe Istanbul und der SSC Napoli ein Thema. Bei Atalanta Bergamo beschäftigt sich Sportdirektor Cristiano Giuntoli ebenfalls mit dem Tessiner. Die AC Milan hatte Croci-Torti bereits zuvor auf dem Radar. Besonders interessant ist die Entwicklung in Istanbul. Fenerbahçe hat sich am Dienstag, 27. Oktober 2026, nach der 1:2-Derbyniederlage gegen Galatasaray von Trainer İsmail Kartal getrennt. In Neapel hat sich Präsident Aurelio De Laurentiis nach Informationen von soccer.ch über Sportdirektor Giovanni Manna bereits über Croci-Torti informieren lassen. Bei Atalanta wächst derweil der Druck auf Maurizio Sarri. Ein Abschied aus Lugano während der laufenden Saison gilt als äusserst unwahrscheinlich. Der 44-Jährige möchte seine erfolgreiche Arbeit im Tessin fortsetzen. Sollte er mit Lugano den Schweizer Meistertitel gewinnen, könnte im Sommer 2027 allerdings eine völlig neue Situation entstehen. Ein Wechsel zu einem Verein aus einer europäischen Topliga wäre dann durchaus denkbar.

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Schweizer Eishockey vor Schweden – und Leksand ist das schwedische Ambri

Die Schweizer National League bleibt bei den Zuschauerzahlen vor der schwedischen SHL. In der Saison 2025/26 besuchten durchschnittlich 7'367 Fans die Spiele in der Schweiz, in Schweden waren es 7'047. Doch die Schweden holen deutlich auf. Und mit Leksands IF gibt es einen Traditionsverein, dessen aussergewöhnliche Fankultur stark an den HC Ambri-Piotta erinnert. Beide Ligen absolvierten in der regulären Saison jeweils 364 Partien. Die National League verzeichnete insgesamt 2'681'504 Stadionbesuche, die SHL 2'565'027. Der Schweizer Vorsprung beträgt damit rund 116'500 Eintritte. Besonders bemerkenswert: In Schweden stieg der Zuschauerschnitt gegenüber der Vorsaison um 404 Personen, in der Schweiz lediglich um zwei. Während der SC Bern bei den absoluten Besucherzahlen dominiert, beeindrucken kleinere Traditionsvereine durch ihre Verwurzelung. Ambri zieht durchschnittlich 6'454 Menschen in die Gottardo Arena. Das schwedische Leksand kam auf 6'358, obwohl der Ort selbst nur rund 6'500 Einwohner zählt. Die Fans tragen beide Vereine weit über ihre Heimatregionen hinaus.

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Pokal-Aus für Mainz – Bochum schockt Urs Fischer

Der 1. FSV Mainz 05 scheidet überraschend aus dem DFB-Pokal aus. Die Mannschaft des Schweizer Trainers Urs Fischer verliert am Dienstagabend, 27. Oktober 2026, beim Zweitligisten VfL Bochum mit 0:2. Christian Rasmussen und Philipp Hofmann schiessen die Gastgeber ins Achtelfinal. Nach einer torlosen ersten Halbzeit schlägt Bochum unmittelbar nach Wiederanpfiff zu. Rasmussen trifft in der 46. Minute zur Führung, der eingewechselte Hofmann entscheidet die Begegnung in der 75. Minute. Mainz findet gegen die kompakte und aggressive Defensive der Gastgeber kaum Lösungen und muss die erste Auswärtsniederlage der Saison hinnehmen. Für Urs Fischer ist das Ausscheiden ein empfindlicher Rückschlag. Der Schweizer Nationalspieler Silvan Widmer führt Mainz als Captain aufs Feld, wird jedoch nach 63 Minuten ausgewechselt. Während Bochum seinen ersten Heimsieg seit April feiert, endet für die Rheinhessen der Traum vom Pokal-Achtelfinal bereits in der zweiten Runde.

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Jérôme Kym bezwingt Rinderknech – Schweizer Coup in Basel

Jérôme Kym sorgt an den Swiss Indoors Basel für eine Überraschung. Der 23-jährige Aargauer besiegt den favorisierten Franzosen Arthur Rinderknech am Dienstag, 27. Oktober 2026, mit 7:6 (7:1), 6:4. Damit erreicht die Nummer 222 der Weltrangliste erstmals auf Hartplatz den Achtelfinal eines ATP-Turniers. Der Schweizer überzeugt auf dem IWB Court 1 der St. Jakobshalle mit einem konzentrierten Auftritt. Im ersten Satz entscheidet er das Tiebreak deutlich für sich. Im zweiten Durchgang gelingt ihm beim Stand von 4:4 das entscheidende Break. Anschliessend serviert Kym zu null zum Sieg aus und verwertet seinen ersten Matchball. Für den Fricktaler ist es der dritte Sieg in einem ATP-Hauptfeld. Seine beiden bisherigen Erfolge feierte er auf Sand in Gstaad. In Basel erhält er dank einer Wildcard die Gelegenheit, sich mit der Weltelite zu messen. Im Achtelfinal wartet nun der Sieger des Duells zwischen Ben Shelton und Aleksandar Kovacevic.

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EHC Biel: Auch Mark Sever verletzt – fünf Spieler im Lazarett

Die Verletzungssorgen beim EHC Biel werden immer grösser. Nach Captain Gaëtan Haas muss der Seeländer National-League-Klub nun auch auf Stürmer Mark Sever verzichten. Der 21-Jährige wurde beim 5:0-Heimsieg gegen den EV Zug am vergangenen Samstag von Samuel Guerra am Kopf getroffen. Wegen anhaltender Kopfschmerzen konnte Sever nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. Bei ihm besteht der Verdacht auf eine Gehirnerschütterung. Sever kehrte nach dem Zusammenstoss gegen Zug zunächst nochmals aufs Eis zurück. Inzwischen ist jedoch klar, dass er vorläufig nicht einsatzfähig ist. Damit wächst die Verletztenliste der Bieler auf fünf Spieler an. Neben Sever fehlen Gaëtan Haas, Aleksandr Iakovenko, Robin Grossmann und Niklas Blessing. Immerhin gibt es bei Haas und Iakovenko erste Fortschritte im Genesungsprozess. Die Situation trifft die Mannschaft von Christian Dubé in einer intensiven Meisterschaftsphase. Bereits am Dienstagabend, 27. Oktober, gastiert Biel beim HC Ambri-Piotta in der Gottardo Arena. Am Freitag folgt das Heimspiel gegen Kloten, am Samstag die Auswärtspartie bei Genève-Servette. Nach dem überzeugenden Sieg gegen Zug wollen die Seeländer ihren sportlichen Aufwärtstrend trotz der Ausfälle fortsetzen.

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Tim Muggli bleibt Ambri treu – sein Tor unterstreicht den Aufwärtstrend

Der HC Ambri-Piotta setzt weiterhin auf Tim Muggli. Der 23-jährige Schweizer Stürmer steht dank einer bereits im Mai aktivierten Vertragsoption bis zum Ende der Saison 2026/27 bei den Leventinern unter Vertrag. Zuletzt machte Muggli auch sportlich auf sich aufmerksam: Beim 3:0-Heimsieg gegen den HC Ajoie erzielte er den wichtigen zweiten Treffer. Für den jungen Angreifer ist es eine gute Gelegenheit, sich dauerhaft in der National League zu etablieren. Die Vertragsverlängerung gab Ambri am 11. Mai 2026 bekannt. Der Klub zog die bestehende Option und sicherte sich damit die Dienste des früheren Zuger Nachwuchsspielers für eine weitere Saison. Muggli hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 79 National-League-Partien für den EV Zug und Ambri bestritten. Zusätzliche Erfahrung sammelte er in der Swiss League, unter anderem beim EHC Visp, für den er in der Saison 2025/26 zwölf Skorerpunkte in 32 Spielen verbuchte. Der jüngste Erfolg gegen Ajoie unterstreicht die positive Entwicklung der Mannschaft von Trainer Jussi Tapola. Ambri hat sich in der Spitzengruppe der National League festgesetzt und kann neben seinen ausländischen Leistungsträgern zunehmend auf Schweizer Spieler zählen. Am Dienstagabend, 27. Oktober, empfangen die Leventiner den EHC Biel in der Gottardo Arena. Für Muggli bietet die Partie die nächste Gelegenheit, seine Leistungen zu bestätigen.

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Xhaka bleibt Nati-Captain – auch Embolo darf zurückkehren

Granit Xhaka bleibt Captain der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft. Der Schweizerische Fussballverband (SFV) hat am Dienstag, 27. Oktober 2026, entschieden, dass sowohl Xhaka als auch Breel Embolo ab November wieder für die Nati berücksichtigt werden. Beide hatten die vier Nations-League-Partien im September und Oktober wegen ihrer Verwicklungen in Fälle gefälschter Covid-Zertifikate verpasst. Nationaltrainer Murat Yakin kann damit für die entscheidenden November-Spiele wieder auf seine erfahrenen Führungsspieler zurückgreifen. Der SFV-Zentralvorstand hat die beiden Fälle nach Abschluss der juristischen Verfahren geprüft und die bereits erfolgten sportlichen Konsequenzen berücksichtigt. Die Rückkehr sei nach einer umfassenden Beurteilung verantwortbar. Besonders klar ist die Entscheidung beim Captainamt: Nationaltrainer, Trainerstaff und Spielerrat haben einstimmig beschlossen, dass Xhaka die Mannschaft weiterhin als Captain anführen soll. Während seiner Abwesenheit hatte Manuel Akanji diese Aufgabe übernommen. Sportlich befindet sich die Schweiz in einer hervorragenden Ausgangslage. Nach vier Siegen aus vier Nations-League-Spielen führt die Mannschaft ihre Gruppe mit zwölf Punkten und einem Torverhältnis von 11:1 an. Am 13. November reicht in Slowenien bereits ein Unentschieden zum Gruppensieg und direkten Wiederaufstieg in die Liga A. Das definitive Kader wird Murat Yakin am 5. November bekannt geben.

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Venus Williams verliert erneut – 16. Niederlage in Serie

Venus Williams findet auf der WTA-Tour weiterhin nicht in die Erfolgsspur zurück. Die 46-jährige Amerikanerin verlor am Dienstag, 27. Oktober 2026, beim WTA-250-Turnier in Guangzhou gegen die erst 18-jährige Österreicherin Lilli Tagger deutlich mit 2:6, 2:6. Für die siebenfache Grand-Slam-Siegerin ist es bereits die 16. Einzelniederlage hintereinander. Im gesamten Tennisjahr 2026 hat Williams damit noch keine Einzelpartie gewonnen. Das Generationenduell in China entwickelte sich von Beginn an zu einer klaren Angelegenheit. Tagger nahm der früheren Weltranglistenersten in beiden Sätzen bereits im ersten Game den Aufschlag ab. Williams kämpfte um den Anschluss, fand gegen die druckvollen Grundschläge der Österreicherin aber kaum Lösungen. Besonders deutlich zeigte sich der Unterschied bei den Rückschlägen: Während Tagger ihre Chancen konsequent nutzte, erspielte sich Williams während der gesamten Begegnung keinen einzigen Breakball. Fast 28 Jahre trennen die beiden Spielerinnen. Als Venus Williams 2008 ihren letzten Grand-Slam-Einzeltitel in Wimbledon gewann, wurde Lilli Tagger gerade geboren. Die Niederlage verdeutlicht die sportlichen Schwierigkeiten der amerikanischen Tennislegende, die ihre Karriere trotz wiederholter Rückschläge fortsetzt. Aus Schweizer Sicht steht Guangzhou zugleich im Zeichen von Jil Teichmann, die nach ihrem Sieg gegen Simona Waltert den Achtelfinal erreicht hat.

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Dominic Stricker verliert in Basel trotz Satzführung gegen Casper Ruud

Dominic Stricker ist bei den Swiss Indoors Basel bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Der 24-jährige Berner verlor am Montagabend, 26. Oktober 2026, gegen den Norweger Casper Ruud nach einem starken Beginn mit 6:4, 5:7, 3:6. Lange durfte der Schweizer auf eine Überraschung gegen den früheren Weltranglistenzweiten hoffen. Doch nach knapp zwei Stunden setzte sich der favorisierte Ruud durch und beendete Strickers Einzelauftritt vor heimischem Publikum. Dabei hatte die Partie auf dem Center Court der St. Jakobshalle für Stricker nahezu perfekt begonnen. Der Linkshänder nahm dem als Nummer neun gesetzten Norweger gleich im ersten Game den Aufschlag ab und verteidigte diesen Vorsprung bis zum Satzgewinn. Auch im zweiten Durchgang hielt Stricker mit seinem starken Service hervorragend dagegen. Erst beim Stand von 5:6 erspielte sich Ruud seine ersten Breakmöglichkeiten und nutzte die zweite zum Satzausgleich. Im Entscheidungssatz geriet Stricker mit 1:4 in Rückstand und konnte die Partie nicht mehr drehen. Damit verliert der Berner erstmals bei seiner vierten Teilnahme an den Swiss Indoors bereits in der ersten Runde. Für die Schweizer Tennisfans ist es nach dem Ausscheiden von Mika Brunold die zweite Enttäuschung des Turniers. Mit Stan Wawrinka, Jérôme Kym und Rémy Bertola stehen jedoch noch drei Schweizer vor ihren Auftaktpartien.

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Baseball: Milwaukee Brewers nur noch einen Sieg vom ersten World-Series-Titel entfernt

Die Milwaukee Brewers stehen unmittelbar vor dem grössten Erfolg ihrer Baseball-Geschichte. Das Team aus Wisconsin gewann am Montagabend, 26. Oktober 2026, das dritte Spiel der World Series gegen die Tampa Bay Rays mit 10:1. In der Finalserie der Major League Baseball (MLB) führt Milwaukee damit mit 3:0 Siegen und benötigt nur noch einen Erfolg zum ersten Meistertitel. Besonders spektakulär war ein fünftes Inning, in dem die Brewers acht Runs erzielten. Im Tropicana Field von St. Petersburg demonstrierten die Brewers ihre derzeit beeindruckende Form. Jackson Chourio gelangen vier Hits bei fünf Schlagversuchen, während Brice Turang und William Contreras jeweils drei erfolgreiche Schläge verbuchten. Insgesamt brachte Milwaukee 16 Hits zustande. Pitcher Robert Gasser überzeugte ebenfalls: In sechs Innings liess der Linkshänder nur einen Hit und keinen gegnerischen Run zu. Die Brewers warten seit ihrer Gründung auf den ersten World-Series-Titel. Einzig 1982 erreichten sie bisher das wichtigste Finale im nordamerikanischen Baseball, verloren damals jedoch gegen die St. Louis Cardinals. Nun könnte die 44-jährige Wartezeit auf eine erneute Finalteilnahme bereits mit dem ersten Meistertitel enden. Spiel vier beginnt in der Nacht auf Mittwoch, 28. Oktober, um 01.00 Uhr Schweizer Zeit.

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Jil Teichmann gewinnt Schweizer Duell – Waltert in Guangzhou ausgeschieden

Jil Teichmann hat beim WTA-250-Turnier im chinesischen Guangzhou einen wichtigen Erfolg gefeiert. Die 29-jährige Schweizerin besiegte ihre Landsfrau Simona Waltert am Dienstag, 27. Oktober 2026, mit 7:5, 6:2. Nach 1 Stunde und 52 Minuten stand die Linkshänderin im Achtelfinal. Für Teichmann ist es nach ihrer Verletzungspause ein wertvoller Erfolg auf der WTA-Tour. Die Begegnung entwickelte sich zunächst zu einem umkämpften Schweizer Duell. Waltert, als Nummer 128 der Weltrangliste besser klassiert, wehrte sich gegen ihre erfahrene Landsfrau, musste den ersten Satz aber mit 5:7 abgeben. Im zweiten Durchgang setzte sich Teichmann zunehmend durch und entschied die Partie mit 6:2. Für die Bündnerin endete damit die Einzelkonkurrenz bereits nach der ersten Runde. Teichmann ist nach einer längeren Verletzungspause erst kürzlich auf die Turnierplätze zurückgekehrt. Nach ihrem Achtelfinaleinzug bei den French Open hatte sie mit körperlichen Problemen zu kämpfen. Der Sieg in Guangzhou ist für die aktuelle Nummer 168 der Welt deshalb besonders wichtig. Im Achtelfinal trifft sie auf die an Nummer sechs gesetzte Türkin Zeynep Sönmez.

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Harry Kane (33) gewinnt den Ballon d’Or 2026 – Englands Warten ist vorbei

Harry Kane ist erstmals Weltfussballer des Jahres. Der 33-jährige Stürmer des FC Bayern München gewann am Montagabend, 26. Oktober 2026, in London den Ballon d’Or und setzte sich vor Kylian Mbappé und Lamine Yamal durch. Damit erhält erstmals seit Michael Owen 2001 wieder ein Engländer die prestigeträchtigste Einzelauszeichnung des Weltfussballs. Kane krönt damit eine aussergewöhnliche Saison mit 73 Toren für Verein und Nationalmannschaft. Bei der 70. Verleihung des Ballon d’Or im London Palladium wurde Kane gleich doppelt ausgezeichnet. Neben dem Hauptpreis gewann der englische Nationalmannschaftscaptain auch die Gerd-Müller-Trophäe als bester Torjäger. Für Bayern München ist die Ehrung historisch: Seit Karl-Heinz Rummenigge im Jahr 1981 hatte kein Spieler des deutschen Rekordmeisters mehr den Ballon d’Or gewonnen. Die Münchner feiern damit ihren ersten Gewinner seit 45 Jahren. Auch für den Schweizer Fussball erhält die Auszeichnung unmittelbar Bedeutung. Am Samstag, 31. Oktober, trifft Kane mit Bayern München im Bundesliga-Spitzenspiel auf Borussia Dortmund. Im Tor der Gäste steht mit Gregor Kobel einer der wichtigsten Schweizer Nationalspieler. Bereits am Mittwoch wird Kane vor dem DFB-Pokalspiel gegen Magdeburg in der Allianz Arena geehrt.

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Technologieaktien verlieren 637,3 Milliarden Dollar: Adobe führt die grössten Verluste an

Seit Jahren gehören Technologieunternehmen zu den erfolgreichsten Geldbringern an der Wall Street, doch die Entwicklung des Sektors war alles andere als einheitlich. Während Tech-Giganten die Weltwirtschaft weiterhin prägen, haben mehrere grosse börsenkotierte Unternehmen seit 2021 erhebliche Einbussen bei ihrem Marktwert erlitten. Weitere Details liefert ein aktueller Bericht, der die Veränderungen der Marktkapitalisierung der 1'000 grössten börsenkotierten Unternehmen der Welt über fünf Jahre verfolgt. Das Team von BestBrokers analysierte die Veränderungen der Marktkapitalisierung bei den 1'000 grössten börsenkotierten Unternehmen der Welt zwischen dem 13. August 2021 und dem 25. September 2026. Nach dem Ausschluss von Unternehmen, die von bedeutenden Umstrukturierungen und anderen Veränderungen betroffen waren, welche die Vergleiche verzerren könnten, identifizierte das Team Unternehmen, die in diesen fünf Jahren an Marktwert verloren hatten, und gruppierte ihre Verluste nach Branchen.

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FC Aegeri erhält neues Clubhaus: Gemeinden übergeben Schlüssel für modernen Treffpunkt

Ein bedeutender Meilenstein für den FC Aegeri: Am Freitag, 23. Oktober 2026, übergaben die Gemeinden Unterägeri und Oberägeri dem Verein feierlich die Schlüssel seines neuen Clubhauses. Zahlreiche Behördenvertreter, Sponsoren und Wegbegleiter feierten diesen besonderen Moment gemeinsam. Bei einem Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten konnten sich die Gäste ein Bild vom eindrücklichen Bauwerk machen. Dabei wurde noch einmal deutlich, welche Dimensionen dieses anspruchsvolle Projekt angenommen hat und wie viel Arbeit hinter seiner Realisierung steckt.

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In der Wildkogel-Arena: 75 Pistenkilometer, Familienangebote und Rodelbahn

Die erste Abfahrt, ein weiter Blick über die Hohen Tauern, eine Pause in einer der Hütten und anschliessend die längste beleuchtete Rodelbahn der Welt. So sieht ein erlebnisreicher Skitag in Neukirchen am Grossvenediger und Bramberg am Wildkogel aus. Die Wildkogel-Arena bietet 75 Kilometer bestens präparierte Pisten, kurze Wege und vor allem viele leichte und mittelschwere Abfahrten. Das sind ideale Voraussetzungen für Familien, Wiedereinsteiger und alle, die ihren Skitag gerne entspannt angehen möchten. Die meisten Pisten der Wildkogel-Arena liegen zwischen 1.700 und 2.150 Metern Höhe. Eine Analyse von GeoSphere Austria bestätigt für den hochgelegenen Kernbereich des Skigebiets gute Voraussetzungen für den Skibetrieb von Dezember bis April. 80 Prozent der Pisten können zusätzlich technisch beschneit werden. Mit der Wildkogelbahn in Neukirchen und der Smaragdbahn in Bramberg geht es hinauf auf ca. 2.100 Meter. Dort öffnet sich die fantastische Bergwelt der Hohen Tauern mit dem markanten Gipfel des Grossvenedigers (3.657 m) und anderen Nationalpark-Dreitausendern am Horizont.

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TUMI präsentiert Gifts for the Journey: Reisegeschenke mit Design und alpiner Eleganz

Anlässlich der Festtagssaison präsentiert TUMI, die internationale Marke für Reise- und Lifestyle-Accessoires, seine Kampagne „Gifts for the Journey“, eine Hommage an die Kunst des Schenkens und anspruchsvolles Design. Inspiriert von der alpinen Welt der Herbst/Winter-Kollektion 2026 führt die Kampagne in eine verschneite Berglandschaft, in der ikonische Designs der Marke und ausgewählte Geschenkideen im Après-Ski-Stil im Mittelpunkt stehen. Denn beim Reisen während der Festtage geht es weniger um das Ziel als vielmehr um Begegnungen und gemeinsame Momente. „Gifts for the Journey“ würdigt die Verbindungen zwischen Menschen ebenso wie die handwerkliche Qualität und Liebe zum Detail, die TUMI auszeichnen.

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