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Knieverletzung in Sölden: Valérie Grenier muss operiert werden

Schwerer Rückschlag für Valérie Grenier unmittelbar vor dem Start in den Ski-Weltcup 2026/27. Die 29-jährige Kanadierin hat sich beim Training auf dem Rettenbachgletscher in Sölden am rechten Knie verletzt und muss operiert werden. Damit verpasst die dreifache Weltcupsiegerin den Riesenslalom vom Samstag, 24. Oktober. Wie lange sie ausfallen wird, ist noch offen. Grenier verletzte sich am Samstag während eines Trainings auf dem Rennhang. Nach medizinischen Untersuchungen in Österreich entschied sie sich zur Rückreise nach Kanada. Für Freitag, 23. Oktober, ist eine Operation vorgesehen. Erst danach soll feststehen, wie schwer die Verletzung tatsächlich ist und welche Folgen sie für die weitere Saison hat. Für die kanadische Riesenslalom-Spezialistin kommt der Ausfall zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt. Sie hatte den letzten Riesenslalom der vergangenen Saison in Hafjell gewonnen und wollte mit diesem Erfolg im Rücken in den neuen Winter starten. Auch für die Schweizer Konkurrenz um Camille Rast verändert sich die Ausgangslage beim Weltcup-Auftakt.

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Manzambi fällt verletzt aus – Aston Villa muss auf Schweizer verzichten

Johan Manzambi verpasst das Champions-League-Heimspiel von Aston Villa gegen Viking Stavanger am Mittwoch, 21. Oktober 2026. Der 21-jährige Schweizer Nationalspieler hat sich beim 1:0-Auswärtssieg gegen Newcastle United verletzt. Trainer Unai Emery bestätigte am Dienstag, dass der Offensivspieler nicht einsatzfähig ist. Wie lange Manzambi ausfallen wird, bleibt offen. Ausgerechnet nach seinem entscheidenden Treffer gegen Newcastle muss Manzambi eine Zwangspause einlegen. Der Genfer köpfte Aston Villa am Samstag in der 36. Minute zum Sieg, musste in der 72. Minute aber angeschlagen ausgewechselt werden. Eine erste Untersuchung deutete auf eine kleinere Verletzung hin. Für die Europacup-Partie reicht es dennoch nicht. Der Ausfall kommt für den Schweizer in einer besonders erfolgreichen Phase. Erst am vergangenen Mittwoch hatte Manzambi bei seinem Champions-League-Debüt gegen Fenerbahçe getroffen und beim historischen 6:0 zusätzlich einen Penalty herausgeholt. Für Aston Villa ist sein Fehlen ein empfindlicher Rückschlag, zumal mehrere weitere Spieler verletzungsbedingt fehlen.

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Kari Jalonen beendet Trainerkarriere – SCB-Meistercoach hört auf

Kari Jalonen beendet mit 66 Jahren seine Trainerkarriere. Der finnische Erfolgscoach tritt bei Tappara Tampere mit sofortiger Wirkung zurück und verabschiedet sich endgültig von der Trainerbank. Für das Schweizer Eishockey ist dieser Entscheid besonders bedeutsam: Jalonen führte den SC Bern 2017 und 2019 zu zwei Meistertiteln und bleibt bis heute der letzte Meistertrainer der Berner. Tappara bestätigte den Rücktritt am Montagabend, 19. Oktober 2026. Jalonen hatte erst im Sommer einen Zweijahresvertrag beim finnischen Traditionsklub unterschrieben. Nach 13 Meisterschaftsspielen beendet er seine Tätigkeit jedoch vorzeitig. Als Nachfolger übernimmt Fredrik Norrena die Mannschaft bis zum Saisonende. Jalonen begründet seinen Entscheid mit dem nachlassenden inneren Antrieb. Dieser habe ihn während seiner gesamten Trainerlaufbahn begleitet und motiviert. Nun spüre er, dass diese Kraft schwächer geworden sei. Mit seinem Rücktritt endet eine erfolgreiche internationale Trainerkarriere mit Stationen in Finnland, Russland, der Schweiz, Tschechien und Deutschland.

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Carr fünf Spiele gesperrt – Haas fällt mit Gehirnerschütterung aus

Die National League hat Daniel Carr vom HC Ajoie für fünf Spiele gesperrt. Der kanadische Stürmer wird für seinen Faustschlag gegen Biels Captain Gaëtan Haas zusätzlich mit 7600 Franken gebüsst. Der Vorfall ereignete sich am Freitag beim 5:2-Auswärtssieg der Jurassier in Biel. Haas erlitt eine Gehirnerschütterung und fällt auf unbestimmte Zeit aus. In der 46. Spielminute kam es zwischen beiden Mannschaften zu einer heftigen Auseinandersetzung. Carr schlug dem bereits auf dem Eis knienden und helmfreien Haas ins Gesicht. Der Einzelrichter der National League verhängte daraufhin eine Sperre von fünf Meisterschaftsspielen sowie eine Busse inklusive Verfahrenskosten. Eine Partie hat Carr bereits verbüsst. Beim 1:2 des HC Ajoie gegen den EV Zug am Samstag fehlte der Angreifer aufgrund einer vorsorglichen Sperre. Die verbleibenden vier Spielsperren betreffen die Begegnungen gegen Genève-Servette, Ambri-Piotta, Kloten und den SC Bern. Eine Rückkehr ist frühestens am 31. Oktober gegen die SCRJ Lakers möglich.

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Flughafen Zürich bei Schnee und Nebel: Wie sich die Herausforderungen saisonal verändern

Schnee, Eis und Nebel machen den Winter zur besonders anspruchsvollen Jahreszeit am Flughafen Zürich. Doch bedeutet das automatisch, dass dann auch das Unfallrisiko am höchsten ist? Die offiziellen Sicherheitsstatistiken erlauben keine solche Schlussfolgerung. Im Sommer sorgen Gewitter und hohe Verkehrszahlen für andere Risiken, während im Herbst vor allem eingeschränkte Sichtverhältnisse Herausforderungen schaffen. Am Flughafen Zürich stehen während der Wintersaison rund 320 interne und externe Mitarbeitende für die Schneeräumung und Glättebekämpfung bereit. Eine einzige Pistenräumung kann 40 bis 50 Minuten dauern. Im Sommer erreicht der Flughafen dagegen seine höchsten Passagierzahlen: Allein im Juli 2026 wurden mehr als 3,33 Millionen Reisende gezählt. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, wann das Wetter am schlechtesten ist, sondern wie häufig sicherheitsrelevante Ereignisse im Verhältnis zu den Flugbewegungen auftreten. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) untersuchte 2025 schweizweit 14'972 Vorfallmeldungen. Eine daraus abgeleitete Rangliste der gefährlichsten Jahreszeiten speziell für den Flughafen Zürich liegt nicht vor.

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Ölwarnleuchte im Fahrzeug: Warum die eigene Kontrolle den Motor retten kann

Moderne Autos überwachen den Motor mit zahlreichen Sensoren. Doch wer sich beim Motoröl ausschliesslich auf die Warnleuchte verlässt, riskiert teure Schäden. Eine rote Ölkanne warnt meist vor zu geringem Öldruck – und damit möglicherweise erst dann, wenn die Schmierung bereits gefährdet ist. Regelmässige Kontrollen des Ölstands bleiben deshalb auch bei modernen Fahrzeugen wichtig. Zwischen einer gelben Ölstandwarnung und der roten Öldruckwarnleuchte besteht ein entscheidender Unterschied. Gelb weist bei vielen Fahrzeugen auf einen zu niedrigen Ölstand hin. Rot signalisiert dagegen ein Problem mit dem Öldruck und verlangt sofortiges Handeln. Die genaue Bedeutung der Anzeigen hängt vom Fahrzeugmodell ab. Besonders bei älteren Autos, Fahrzeugen mit hoher Laufleistung und vor längeren Reisen lohnt sich ein zusätzlicher Blick auf den Ölstand. Auch wer häufig über Schweizer Alpenpässe fährt oder mit Anhänger unterwegs ist, sollte die Herstellervorgaben zur Kontrolle ernst nehmen. Eine einfache Überprüfung dauert nur wenige Minuten und kann erhebliche Reparaturkosten verhindern.

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Günstige Haustiere: Welche Tiere wenig kosten und welche Ausgaben oft unterschätzt werden

Ein Haustier muss nicht zwangsläufig mehrere Tausend Franken im Jahr kosten. Doch ausgerechnet die kleinsten und vermeintlich günstigsten Tiere sind im Unterhalt nicht immer die preiswerteste Wahl. Besonders kleine Zierfische und Wellensittiche können bei den laufenden Ausgaben überraschen. Entscheidend sind jedoch die richtige Ausstattung, die artgerechte Haltung und mögliche Tierarztkosten. Wer in der Schweiz ein Haustier anschaffen möchte, denkt häufig zuerst an den Kaufpreis. Ein Hamster kostet vielleicht nur 30 Franken, ein Wellensittich rund 50 Franken. Doch Gehege, Futter, Einstreu, Beschäftigungsmöglichkeiten und medizinische Betreuung können den Anschaffungspreis um ein Vielfaches übersteigen. Ein Vergleich zeigt: Bei einer passenden Aquarienhaltung können die laufenden Kosten relativ niedrig ausfallen. Auch Wellensittiche und Goldhamster gehören zu den günstigeren klassischen Heimtieren. Meerschweinchen sind dagegen oft teurer als erwartet, weil sie Artgenossen, viel Platz und regelmässig frisches Futter benötigen.

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Wer schützt unsere Kinder? So funktioniert die Sicherheit an Schweizer Schulen

Wer trägt die Verantwortung, wenn es in einer Schweizer Schule zu einem Unfall, einer Bedrohung oder einem Brand kommt? Die Sicherheit von Schülerinnen und Schülern liegt nicht allein bei den Lehrpersonen oder der Polizei. Vielmehr arbeiten Schulleitung, Schulbehörden, Hausdienst, Betreuungspersonal und verschiedene Einsatzorganisationen zusammen. Entscheidend ist, dass Zuständigkeiten und Notfallabläufe bereits vor einem Ernstfall feststehen. Zum Sicherheitskonzept einer Schule gehören Brandschutz, Unfallprävention, Erste Hilfe, Evakuierungen und der Umgang mit Gewalt oder Mobbing. Auch die technische Sicherheit des Schulgebäudes, die Aufsicht während des Unterrichts und der Schutz auf dem Pausenplatz spielen eine wichtige Rolle. Je nach Kanton und Gemeinde unterscheiden sich die organisatorischen Zuständigkeiten. In der Schweiz tragen Kantone und Gemeinden die Verantwortung für die Organisation der obligatorischen Schule. Der Kanton Zürich stellt beispielsweise einen Sicherheitsordner mit Checklisten für 26 verschiedene Notfall- und Krisensituationen bereit. Diese reichen vom medizinischen Notfall über Brände bis zu schweren Bedrohungslagen.

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HC Ajoie verpflichtet NHL-Erstrundenpick Logan Brown

Der HC Ajoie verstärkt seine Offensive mit Logan Brown. Der 28-jährige amerikanisch-kanadische Center wechselt von den Ontario Reign aus der American Hockey League (AHL) nach Pruntrut. Der ehemalige NHL-Erstrundenpick unterschreibt zunächst bis zum 31. Dezember 2026, wobei sich der Juraklub eine Option bis zum Ende der Saison 2026/27 sichert. Mit 198 Zentimetern Körpergrösse und 103 Kilogramm Gewicht bringt Brown eine beeindruckende physische Präsenz mit. Der Stürmer wurde beim NHL-Draft 2016 von den Ottawa Senators an elfter Stelle ausgewählt. Insgesamt absolvierte er 99 NHL-Partien für Ottawa und die St. Louis Blues. Für Ajoie ist Brown der siebte ausländische Spieler im Kader. Der Neuzugang wird in den kommenden Tagen in Pruntrut erwartet und kann eingesetzt werden, sobald seine administrativen Formalitäten abgeschlossen sind. Mit dieser Verpflichtung erweitern die Jurassier ihre Möglichkeiten auf der Centerposition.

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GCK Lions gegen Sierre: Walliser wollen zurück auf die Siegerstrasse

Die GCK Lions empfangen am Dienstag, 20. Oktober 2026, um 20.00 Uhr den HC Sierre in der Kunsteisbahn Küsnacht. Der amtierende Swiss-League-Meister will nach seiner ersten Saisonniederlage wieder gewinnen und die Tabellenführung zurückerobern. Die Zürcher Nachwuchsmannschaft sucht nach dem 3:6 in Chur eine Reaktion und hofft erneut auf eine Überraschung gegen einen Spitzenklub. Sierre musste sich am Samstag beim HC La Chaux-de-Fonds mit 1:2 geschlagen geben. Nach acht Siegen in acht Meisterschaftsspielen endete damit die beeindruckende Erfolgsserie der Walliser. Die GCK Lions verloren gleichzeitig beim EHC Chur mit 3:6, nachdem sie einen 1:3-Rückstand zwischenzeitlich ausgeglichen hatten. Die Tabellenlage spricht für die Gäste. Sierre belegt mit 23 Punkten aus neun Partien Rang zwei und liegt zwei Zähler hinter dem EHC Basel. Die GCK Lions stehen mit neun Punkten aus zehn Spielen auf Rang neun. Das erste Saisonduell entschieden die Walliser am 22. September mit 3:2 nach Verlängerung für sich.

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Olten gegen Arosa: Asselin in Topform, Lachat erneut gefordert

Der EHC Olten empfängt am Dienstag, 20. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den EHC Arosa im Stadion Kleinholz. Nach dem 4:0-Auswärtssieg vom Samstag wollen die Solothurner auch das zweite Direktduell innerhalb von vier Tagen gewinnen. Guillaume Asselin präsentiert sich in ausgezeichneter Form, während Torhüter Phileas Lachat zuletzt seinen ersten Shutout der Saison feierte. Beim ersten Aufeinandertreffen sorgten Asselin, Gian Janett, Stan Horansky und Mattheo Reinhard für die Oltner Treffer. Die Mannschaft von Christian Wohlwend kontrollierte die Begegnung über weite Strecken und nutzte zwei Überzahlsituationen erfolgreich. Arosa fand trotz verschiedener Möglichkeiten keinen Weg an Lachat vorbei. Die Ausgangslage verleiht dem Rückspiel zusätzliche Bedeutung. Olten belegt mit neun Punkten den achten Tabellenplatz der Sky Swiss League, Arosa folgt mit sechs Zählern am Tabellenende. Für beide Mannschaften geht es darum, den Anschluss an das Mittelfeld zu verbessern. Besonders für die Bündner wäre ein Auswärtserfolg nach drei Niederlagen hintereinander wichtig.

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EHC Visp gegen Bellinzona: Walliser wollen Siegesserie ausbauen

Der EHC Visp empfängt am Dienstag, 20. Oktober 2026, um 19.30 Uhr die GDT Bellinzona Snakes in der Lonza Arena. Die Oberwalliser haben ihre letzten beiden Meisterschaftsspiele gewonnen und wollen ihre Position in der Spitzengruppe der Sky Swiss League festigen. Bellinzona reist nach einer knappen Niederlage in Basel ins Wallis und möchte die Überraschung schaffen. Visp gewann am Samstag gegen den HC Thurgau mit 2:0 und feierte damit den zweiten Erfolg innerhalb von fünf Tagen. Bereits am Dienstag hatten die Walliser den EHC Chur mit 3:2 bezwungen. Bellinzona unterlag dagegen beim Tabellenführer EHC Basel mit 1:2 und blieb trotz einer umkämpften Begegnung ohne Punkte. Die Ausgangslage spricht für die Gastgeber. Visp belegt mit 19 Punkten aus acht Partien den dritten Tabellenplatz. Die Snakes stehen mit zwölf Zählern aus zehn Spielen auf Rang sechs. Das erste Saisonduell am 22. September gewann Visp in der Lonza Arena mit 5:2.

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ZSC Lions gegen Davos: HCD will die Zürcher Rekordserie stoppen

Die ZSC Lions empfangen am Dienstag, 20. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den HC Davos in der Swiss Life Arena. Der Tabellenführer hat alle zwölf bisherigen Meisterschaftsspiele gewonnen und strebt den 13. Erfolg in Serie an. Davos will nach der deutlichen 1:5-Heimniederlage vom Samstag eine Reaktion zeigen und die beeindruckende Zürcher Siegesserie beenden. Beim ersten Aufeinandertreffen im Landwassertal setzten sich die Lions vor 6'547 Zuschauern souverän durch. Simon Knak, Sven Andrighetto, Malte Strömwall, Willy Riedi und Joel Gruber trafen für Zürich. Filip Zadina erzielte den einzigen Davoser Treffer. Andrighetto gehörte mit einem Tor und zwei Vorlagen zu den auffälligsten Akteuren. Die Ausgangslage könnte unterschiedlicher kaum sein. Zürich führt die National League mit 33 Punkten aus zwölf Partien und einem Torverhältnis von 53:28 an. Der HC Davos belegt mit 16 Zählern aus 13 Spielen den zehnten Tabellenplatz. Für die Bündner steht damit neben der Revanche auch der Anschluss an die Mannschaften in der oberen Tabellenhälfte auf dem Spiel.

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Kloten gegen Lausanne: Revanche nach bitterem 2:5

Der EHC Kloten empfängt am Dienstag, 20. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den Lausanne HC in der SWISS Arena. Nur drei Tage nach der 2:5-Niederlage in der Waadt erhalten die Zürcher Unterländer die Gelegenheit zur Revanche. Besonders die beiden Gegentore in eigener Überzahl vom Samstag dürften den Tabellenletzten noch beschäftigen. Lausanne entschied das erste Duell vor 9'201 Zuschauern für sich. Michael Fora glänzte bei seinem ersten Saisonauftritt mit zwei Treffern. Drake Caggiula, Connor Carrick und Damien Riat trafen ebenfalls für die Waadtländer. Kloten konnte durch Joona Luoto und Petteri Puhakka zwischenzeitlich verkürzen, musste aber die dritte Niederlage in Folge hinnehmen. Die Ausgangslage ist deutlich: Kloten belegt mit neun Punkten aus 13 Spielen den letzten Tabellenplatz. Lausanne steht mit 21 Zählern aus 14 Partien auf Rang fünf. Für die Gastgeber geht es darum, den Rückstand auf die Konkurrenz zu verkleinern. Die Gäste wollen sich dagegen in der oberen Tabellenhälfte festsetzen.

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Genève-Servette gegen Lugano: Tessiner nach 1:6 unter Druck

Genève-Servette empfängt am Dienstag, 20. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den HC Lugano in den Vernets. Die Genfer wollen nach ihrer 3:6-Niederlage bei Ambri-Piotta wieder gewinnen und den zweiten Tabellenplatz verteidigen. Lugano reist nach zwei Niederlagen und acht Gegentoren am vergangenen Wochenende mit erheblichem Druck in die Romandie. Die Tessiner verloren am Freitag gegen Davos mit 2:3 und mussten sich einen Tag später bei Fribourg-Gottéron deutlich mit 1:6 geschlagen geben. Besonders die defensive Anfälligkeit bereitet Sorgen. Dabei hatte Lugano das erste Saisonduell gegen Genève-Servette am 15. September vor eigenem Publikum mit 6:3 gewonnen. Die Ausgangslage verspricht eine interessante Begegnung. Genf belegt mit 24 Punkten aus 13 Spielen Rang zwei der National League. Lugano steht mit 15 Zählern aus zwölf Partien auf dem elften Platz. Zusätzlich erhält das Wiedersehen durch den kürzlichen Torhütertausch zwischen beiden Klubs eine besondere Note.

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Biel gegen Lakers: Seeländer wollen nachlegen

Der EHC Biel-Bienne empfängt am Dienstag, 20. Oktober 2026, die SC Rapperswil-Jona Lakers zum zweiten Direktduell innerhalb von vier Tagen. Nach dem 3:2-Auswärtssieg vom Samstag wollen die Seeländer um 19.45 Uhr in der Tissot Arena erneut drei Punkte holen. Die Lakers stehen nach vier Niederlagen in Serie unter Druck und benötigen im Kampf um die Play-in-Plätze dringend eine Reaktion. Beim ersten Aufeinandertreffen überzeugte Biel vor allem durch seine Effizienz. Jonah Neuenschwander, Joël Vermin und Lias Andersson erzielten die Tore für die Mannschaft von Christian Dubé. Rapperswil-Jona kam durch Nico Dünner und Tyler Moy zweimal heran, musste trotz deutlichem Chancenplus aber die nächste Niederlage hinnehmen. Die Tabellenlage macht das Rückspiel besonders wichtig. Biel liegt mit 13 Punkten aus zwölf Spielen auf Rang zwölf, die Lakers folgen mit elf Zählern aus 13 Partien auf Platz 13. Ein weiterer Bieler Erfolg würde den Abstand vergrössern. Die St. Galler könnten dagegen mit einem Sieg nach regulärer Spielzeit am direkten Konkurrenten vorbeiziehen.

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SC Bern empfängt SCL Tigers: Revanche im Tatzen-Derby

Nur drei Tage nach dem ersten Tatzen-Derby treffen der SC Bern und die SCL Tigers erneut aufeinander. Am Dienstag, 20. Oktober 2026, empfängt der SCB den Kantonsrivalen um 19.45 Uhr in der PostFinance Arena. Die Stadtberner wollen ihren fünften Meisterschaftssieg in Serie feiern, während Langnau nach der 1:3-Heimniederlage auf Revanche aus ist. Der SC Bern reist mit viel Selbstvertrauen in das zweite Derby innerhalb von vier Tagen. Am Samstag erzielte Rodrigo Abols beim 3:1-Erfolg in Langnau zwei Treffer. Julian Schmutz brachte die Tigers im Powerplay nochmals heran, ehe Waltteri Merelä in der Schlussminute ins leere Tor traf. Besonders SCB-Goalie Christof von Burg überzeugte mit wichtigen Paraden. In der National-League-Tabelle liegt Bern mit 20 Punkten aus elf Partien auf Rang sechs. Die SCL Tigers folgen mit 19 Zählern aus 13 Spielen auf dem achten Platz. Das erneute Kantonsduell ist damit auch für die Platzierung in der oberen Tabellenhälfte von Bedeutung.

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Ambrì fordert Meister Fribourg – Duell zweier formstarker Teams

Ambrì-Piotta empfängt am Dienstag, 20. Oktober 2026, Schweizer Meister Fribourg-Gottéron. Beide Teams haben nach zwölf Spielen 21 Punkte: Die Freiburger sind Dritte, Ambrì folgt auf Rang vier. Das Spitzenduell in der Gottardo Arena beginnt um 19.45 Uhr. Ambrì reist mit sechs Punkten vom Wochenende an: Auf das 5:0 in Kloten folgte ein 6:3 gegen Genève-Servette. Fribourg bezwang Lugano zuletzt 6:1 mit fünf Powerplaytoren. Im ersten Direktduell am 3. Oktober siegte Ambrì auswärts 2:1. Torhüter Philip Wüthrich trainierte am Montag wieder normal, nachdem ihn Gilles Senn gegen Genf vertreten hatte. Jesse Virtanen absolvierte ebenfalls ein komplettes Training, sein Saisondebüt wird diese Woche aber nicht erwartet. Für Trainer Jussi Tapola wird die Disziplin gegen Fribourgs Powerplay entscheidend.

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