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Neue Stelle im Betrieb: Kosten vor der Ausschreibung richtig planen

Vor einer Stellenausschreibung braucht ein Betrieb mehr als ein verfügbares Jahresgehalt. Zum realistischen Stellenbudget gehören Arbeitgeberbeiträge, Versicherungen, Rekrutierung, Arbeitsplatz, Einarbeitung, bezahlte Abwesenheiten und eine Reserve für den verzögerten Produktivitätsaufbau. Erst die vollständige Kostenrechnung zeigt, ob die Stelle dauerhaft finanzierbar ist und welchen wirtschaftlichen Beitrag sie leisten muss. Dabei sollten einmalige Ausgaben, laufende Personalkosten und schwerer sichtbare interne Zeitaufwände getrennt geplant werden.

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Stundensatz im Dienstleistungsbetrieb: Unbezahlte Arbeitszeit kalkulieren

Ein tragfähiger Stundensatz entsteht nicht allein aus Lohnkosten und gewünschtem Gewinn. Ein Dienstleistungsbetrieb muss auch jene Arbeitszeit finanzieren, die für Akquisition, Offerten, Administration, Weiterbildung oder interne Besprechungen benötigt wird, aber keiner Kundschaft direkt in Rechnung gestellt werden kann. Entscheidend ist deshalb nicht die gesamte verfügbare Arbeitszeit, sondern die realistisch fakturierbare Kapazität. Erst wenn der jährliche Finanzbedarf durch diese verrechenbaren Stunden geteilt wird, zeigt sich, welcher Stundensatz Kosten, Reserven und Gewinn tatsächlich deckt.

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Was sollte in einer Vertretungsregel stehen, wenn die Geschäftsleitung ausfällt?

Fällt ein Mitglied der Geschäftsleitung unerwartet aus, darf die Handlungsfähigkeit eines Betriebs nicht von improvisierten Telefonaten und persönlichen Kenntnissen abhängen. Eine wirksame Vertretungsregel legt deshalb fest, wer die Leitung übernimmt, welche Entscheidungen getroffen werden dürfen und wie Mitarbeitende, Kunden, Banken sowie Geschäftspartner informiert werden. Eine solche Regelung ist mehr als eine Namensliste. Sie muss rechtliche Vertretungsbefugnisse, operative Zuständigkeiten, finanzielle Limiten, Zugänge zu Informationen und einen klaren Aktivierungsprozess verbinden. Erst wenn die vorgesehenen Stellvertreter die Abläufe kennen und ihre Aufgaben tatsächlich wahrnehmen können, entsteht aus einem Dokument eine belastbare Notfallorganisation.

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Zusätzlichen Verkaufskanal prüfen: Kosten, Marge und Wachstum

Ein zusätzlicher Verkaufskanal kann neue Kundengruppen erschliessen und den Umsatz steigern. Entscheidend ist jedoch nicht der ausgewiesene Kanalumsatz, sondern der zusätzliche Gewinn nach Provisionen, Logistik, Retouren, Betreuung und Kannibalisierung bestehender Verkäufe. Eine belastbare Prüfung verbindet deshalb eine separate Kanalkalkulation mit einem zeitlich begrenzten Markttest. Neben dem Deckungsbeitrag zählen Kapitalbindung, operative Belastung, Kundenzugang und strategische Abhängigkeiten.

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Kleiner Betrieb: Drei Zahlen für die wöchentliche Liquiditätsplanung

Für eine brauchbare Liquiditätsplanung benötigt ein kleiner Betrieb zunächst keine komplizierte Kennzahlenlandschaft. Drei wöchentlich aktualisierte Werte schaffen die notwendige Übersicht: der tatsächlich verfügbare Geldbestand, die realistisch erwarteten Einzahlungen und sämtliche bis zum jeweiligen Termin fälligen Auszahlungen. Aus diesen drei Zahlen entsteht eine rollende Vorschau auf die Zahlungsfähigkeit. Sie zeigt, ob Löhne, Lieferanten, Miete, Versicherungen, Steuern und andere Verpflichtungen rechtzeitig bezahlt werden können. Entscheidend sind dabei tatsächliche Geldbewegungen und nicht Umsätze, Aufwendungen oder Gewinne aus der Erfolgsrechnung.

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Wie prüft ein Betrieb, ob die Beleuchtung an Arbeitsplätzen blendet?

Ob eine Beleuchtung blendet, lässt sich nicht allein an der Helligkeit oder einem Luxwert erkennen. Ein Betrieb sollte jeden Arbeitsplatz aus der tatsächlichen Arbeitsposition prüfen: mit eingeschalteten Leuchten, genutzten Bildschirmen, wechselndem Tageslicht und den üblichen Arbeitsmitteln. Beobachtung, Rückmeldungen der Mitarbeitenden und fachgerechte Messungen ergänzen sich. Blendung entsteht, wenn sehr helle Flächen oder starke Helligkeitsunterschiede das Auge überfordern. Möglich sind direkt sichtbare Leuchten, ein helles Fenster im Blickfeld oder Reflexionen auf Monitoren und glänzenden Werkstücken. Die Prüfung muss deshalb die konkrete Sehaufgabe berücksichtigen – vom Bildschirmarbeitsplatz bis zur Qualitätskontrolle in der Produktion.

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Regalbelastung im Lager: Fachlast, Feldlast und Kennzeichnung

Für die sichere Einlagerung reicht eine einzige Traglastangabe nicht aus. Entscheidend sind mindestens die zulässige Fachlast der einzelnen Lagerebene und die Feldlast des gesamten Regalabschnitts. Beide Grenzen gelten gleichzeitig und dürfen weder durch schwere Einzelteile noch durch die Summe mehrerer scheinbar korrekt beladener Ebenen überschritten werden. Die verbindlichen Werte stehen üblicherweise auf einem Belastungsschild am Regal sowie in den Hersteller-, Montage- oder Projektunterlagen. Sie gelten jedoch nur für die geprüfte Konfiguration, die vorgesehene Lastverteilung und einen ordnungsgemässen Zustand. Fehlen eindeutige Angaben, darf die Tragfähigkeit nicht anhand ähnlich aussehender Regale geschätzt werden.

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Werkzeuge am Arbeitsplatz lagern: kurze Wege, Ergonomie und Sicherheit

Häufig genutzte Werkzeuge gehören in den kleinen Greifraum: Sie sollten erreichbar sein, ohne den Oberkörper vorzubeugen, die Schulter hochzuziehen oder den Arm vollständig auszustrecken. Als grobe Orientierung liegt dieser Bereich bei vielen Erwachsenen ungefähr 25 bis 40 Zentimeter vor beziehungsweise neben der üblichen Arbeitshaltung. Eine universelle Zentimeterzahl gibt es jedoch nicht. Körpergrösse, Arbeitsposition, Werkzeuggewicht und Bewegungsablauf verändern den sinnvollen Abstand. Verlässlicher ist ein Praxistest: Bleiben Rücken und Schulter entspannt und lässt sich das Werkzeug mit angewinkeltem Arm sicher greifen, ist der Ablageort für häufige Zugriffe meist geeignet.

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Doppelmayr realisiert in Panama City neue Seilbahn für San Miguelito mit sechs Stationen

Mit der Auftragsvergabe am 15. Oktober 2026 startet die Realisierung der neuen urbanen Seilbahn San Miguelito in Panama City. Doppelmayr errichtet eine 6,6 Kilometer lange Anlage mit sechs Stationen, die dicht besiedelte Gebiete von San Miguelito mit der Metrolinie 2 und dem MetroBus-Netz verbindet. Eine neue urbane Seilbahn verbessert künftig die Anbindung von San Miguelito an wichtige Knotenpunkte des öffentlichen Verkehrsnetzes von Panama City.

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CHERY TIGGO 7: 224 oder 279 PS, Familienauto mit fünf Sitzen ab CHF 37’990

CHERY bringt den TIGGO 7 als Vollhybrid und Plug-in-Hybrid auf den Schweizer Markt. Der fünfsitzige SUV verbindet grosszügige Platzverhältnisse mit serienmässigem Komfort. Der Vollhybrid leistet 165 kW (224 PS) und benötigt keine externe Aufladung. Der Plug-in-Hybrid bietet 205 kW (279 PS) und fährt bis zu 90 Kilometer rein elektrisch. Der TIGGO 7 ist in der Ausstattungslinie UNIQUE erhältlich: als Vollhybrid ab CHF 33’990 und als Plug-in-Hybrid ab CHF 37’990. Unter dem Leitgedanken „For Family“ richtet CHERY die Entwicklung seiner Fahrzeuge auf die Bedürfnisse von Familien aus. Platz, Sicherheit und alltagstaugliche Technologie stehen dabei im Zentrum. Die TIGGO-Modellfamilie bietet unterschiedliche Fahrzeuggrössen, Raumangebote und Antriebstechnologien. Zum Schweizer Marktstart umfasst sie die Modelle TIGGO 4, TIGGO 7, TIGGO 8 und TIGGO 9.

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Neuer Hyundai BAYON: Mehr Platz für die Familie und moderne Assistenzsysteme

Hyundai präsentiert den all-new BAYON. Der kompakte SUV vereint ein markantes Design mit fortschrittlichen Technologien und einem hohen Mass an Komfort für die alltägliche Mobilität. Der all-new BAYON bietet einen noch ausgeprägteren SUV-Charakter und verbindet Agilität, Funktionalität und Alltagstauglichkeit. Das selbstbewusste Exterieur wird durch einen Innenraum ergänzt, der intuitive Technologien, fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme und erhöhten Komfort für alle Insassen vereint.

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CHERY TIGGO 8 in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen ab CHF 41’990

CHERY bringt mit dem TIGGO 8 Plug-in-Hybrid einen grosszügigen Siebensitzer in die Schweiz. Das Familien-SUV kombiniert drei Sitzreihen mit einem elektrifizierten Antrieb und einer umfangreichen Serienausstattung. Dank einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 90 Kilometern nach WLTP lassen sich bei regelmässiger Aufladung viele alltägliche Strecken rein elektrisch zurücklegen, während der Verbrennungsmotor auf längeren Fahrten für zusätzliche Reichweite sorgt. Insgesamt sind so bis zu 1’050 Kilometer möglich. Der TIGGO 8 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE zum Preis von CHF 41’990 erhältlich. Die TIGGO-Modellfamilie steht bei CHERY ganz im Zeichen des Leitgedankens „For Family“. Im Mittelpunkt stehen grosszügige Platzverhältnisse, hohe Alltagstauglichkeit und moderne Antriebstechnologien, die auf unterschiedliche Bedürfnisse von Familien zugeschnitten sind. In der Schweiz startet die Baureihe mit den Modellen TIGGO 4, TIGGO 7, TIGGO 8 und TIGGO 9.

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Berner Ka-We-De: Historisches Wellenbad und Eisbahn starten nach Sanierung neu

Nach rund zweijähriger Bauzeit ist die Sanierung der Ka-We-De abgeschlossen. Nachdem die Anlage im Sommer bereits im Rahmen eines Testbetriebs geöffnet war, beginnt am Samstag, 17. Oktober, die Eissaison mit einem Tag der offenen Tür. Die historische Anlage wurde umfassend erneuert und gleichzeitig behutsam weiterentwickelt. Dabei wurden die Eisbahn, das Nichtschwimmbecken und ein unterirdisches Ausgleichsbecken neu gebaut, die Gebäude energetisch saniert und die technischen Anlagen ersetzt. Der Baukredit von 59,4 Millionen Franken konnte eingehalten werden. Die Ka-We-De wurde zwischen 1932 und 1933 von den Architekten Rudolf von Sinner und Hans Beyeler als erste kombinierte Eis- und Wassersportanlage in Bern gebaut. Der für seine Zeit pionierhafte Neubau ist heute ein baukulturell wertvoller Zeitzeuge der Moderne und im schweizerischen Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung aufgeführt.

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CHERY TIGGO 9 startet in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen und 428 PS

CHERY bringt mit dem TIGGO 9 das Flaggschiff seiner TIGGO-Modellfamilie in die Schweiz. Der siebensitzige SUV verbindet einen Plug-in-Hybridantrieb mit Allrad, 315 kW (428 PS) Systemleistung und umfangreicher Komfortausstattung. Bis zu 144 Kilometer elektrische Reichweite nach WLTP ermöglichen bei regelmässiger Aufladung viele tägliche Fahrten ohne Einsatz des Verbrennungsmotors. Auf längeren Reisen beträgt die Gesamtreichweite bis zu 1’050 Kilometer. Der TIGGO 9 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE AWD zum Preis von CHF 48’990 erhältlich.

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Swiss Cheese Awards 2026: Drei Schweizer Meister in Fribourg ausgezeichnet und gefeiert

An den 14. Swiss Cheese Awards vom 6. – 11. Oktober 2026 in der Stadt Fribourg wurden die drei besten Schweizer Käse ermittelt und mit dem Titel „Swiss Champion“ ausgezeichnet. Die Swiss Cheese Awards sind das bedeutendste Event der Schweizer Käsebranche. Auch dieses Jahr zogen sie zahlreiche Käseliebhaber sowie Fachleute aus der ganzen Welt an. Aus den 33 Kategoriensiegern wählte eine internationale, 32-köpfige Super-Jury die besten Schweizer Käse in den Kategorien Extrahart-/Hartkäse, Halbhartkäse und Weich-/Frischkäse. Folgende drei Käse dürfen sich ab sofort „Swiss Champion“ nennen und sind somit die offiziellen Schweizer Meister:

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Neue Mirka Iridium Schleifmittel: Mehr Abtrag, weniger Staub und bessere Oberflächen!

Die neue Generation des Premium-Schleifmittels Iridium™ vereint ein erweitertes Körnungsspektrum mit verbesserter Schleifleistung für schnellere Prozesse und hochwertige Oberflächen in der Fahrzeugreparatur, im Marinebereich und in der Möbelindustrie. Eine der grössten Herausforderungen beim Schleifen besteht darin, über die gesamte Standzeit hinweg eine gleichbleibend hohe Leistung zu erzielen, insbesondere auf Materialien, die zum Zusetzen neigen. Die neue Generation von Iridium begegnet dieser Herausforderung mit einer weiterentwickelten Keramikkorn-Technologie sowie einer doppelten staubabweisenden Oberflächenbehandlung.

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Designer Motel glockna: Fünf BergHäuser mit privater Sauna hoch über dem Grossglockner

Fünf eigenständige Chalets auf der obersten Ebene eines Hotels: Mit den jetzt fertiggestellten BergHäusern ist eines der ungewöhnlichsten Elemente des neuen Designer Motels glockna in Fusch an der Grossglocknerstrasse vollendet. Drei zweistöckige Häuser mit jeweils 110 Quadratmetern und zwei eingeschossige mit jeweils 100 Quadratmetern bilden ein kleines Bergdorf innerhalb des Hotelprojekts. Eine bis sechs Personen finden jeweils Platz – mit der Freiheit und Privatsphäre eines Chalets, gleichzeitig aber mit den Services des Hotels. Die Eröffnung des glockna ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

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Weinernte in Deutschland liegt voraussichtlich 4 % unter dem Mittel der Vorjahre

Die Weinbaubetriebe in Deutschland erwarten für 2026 eine um 0,3 Millionen Hektoliter beziehungsweise 4 % niedrigere Ernte als im Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) basierend auf der zweiten Schätzung zum 20. September 2026 mitteilt, wird die Erntemenge voraussichtlich bei 8,0 Millionen Hektolitern Weinmost liegen. Gegenüber dem Vorjahr mit 7,7 Millionen Hektolitern entspricht die erwartete Erntemenge einer Zunahme um 5 %. Die Ernteschätzungen beruhen auf Angaben freiwilliger Berichterstatter und Berichterstatterinnen über die von ihnen erwarteten Weinmosterträge. Im weiteren Vegetationsverlauf können sich die erwarteten Erntemengen in Abhängigkeit von der Witterung, lokal auftretenden Wetterereignissen, Pflanzenkrankheiten und Schädlingen noch ändern.

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