Natur & Umwelt

Nach Rekordjahr: Zoo Basel zählt 2025 über 1,1 Millionen Besucher

Nach einem ereignisreichen Jubiläumsjahr 2024 kehrte der Zoo Basel 2025 wieder in den regulären Betrieb zurück. 1.145.218 Gäste besuchten den Zolli – was einem Rückgang von 6,6% gegenüber Vorjahr entspricht, der jedoch im erwarteten Rahmen liegt. Die Zahl der Jahreskarteneintritte stieg hingegen leicht auf 538.574 (2024: 538.525). Trotz unveränderter Eintrittspreise blieben die Einnahmen aus Eintritten und Jahreskarten somit nahezu auf Vorjahresniveau.

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Dordogne-Périgord in Frankreich neu entdeckt: Zwischen Gärten, Höhlen und Geschichte

21 bedeutende Sehenswürdigkeiten im Périgord bündeln ihre Kräfte, um Besucherinnen und Besuchern neue, noch intensivere Erlebnisse anzubieten. Exklusive Führungen, Begegnungen mit den Eigentümern oder Mitmach-Workshops: eine ganz neue Art, das Kulturerbe des Périgord zu entdecken.

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Nachhaltig leben: Warum Furnier eine clevere Alternative für Kunststoff ist

Viele Menschen fragen sich jedoch, was sie selbst tun können, um den Ausstoss von CO₂ zu verringern. Die Initiative Furnier + Natur (IFN) aus Zülpich gibt dazu einige praktische Hinweise. Seit mehr als 200 Jahren weiss man, dass Holz CO₂ aus der Atmosphäre bindet und den Kohlenstoff langfristig speichert. Wälder gelten nicht ohne Grund als „Grüne Lunge“ und wichtige Kohlenstoffsenken. Entscheidend ist daher eine nachhaltige Waldbewirtschaftung, die Aufforstung mit passenden Baumarten und die Nutzung von Holzprodukten.

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Regeneration auf 1.800 Metern: Wie Höhe den Körper stärkt im Walliserhof Grand-Hotel & Spa

Das Walliserhof Grand-Hotel & Spa Saas-Fee bietet ein in der Schweizer Hotellerie einzigartiges Erholungserlebnis: Das Fünfsternehaus hat ein Spa-Konzept entwickelt, das auf den Erkenntnissen der Höhenmedizin aufbaut. Dank seiner Lage auf 1'800 Metern über Meer profitieren die Gäste von den natürlichen körperlichen Regenerationsprozessen, die in grosser Höhe automatisch in Gang gesetzt werden. In Kombination mit wirkungsvollen Treatments und einem massgeschneiderten Bewegungsprogramm entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der Körper und Geist nachhaltig regeneriert und kräftigt.

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"Hulk"-Eidechse verdrängt Farbvielfalt: Neue Variante verändert Italiens Echsenwelt

Laut Forschern des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie bricht die lange bestehende Vielfalt der Mauereidechse in grossen Teilen Italiens zusammen. Eine neu entstandene Form - grösser, aggressiver und mit markantem grün-schwarzen Muster - breitet sich um das heutige Rom heraus. Sie zeigt statt bisher drei nur noch eine Kehlfarbe - weiss.

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Wie Haustiere sicher und gesund durch den Winter kommen

Wenn Schnee die Schweizer Landschaft bedeckt und die Temperaturen unter null sinken, brauchen Haustiere besondere Aufmerksamkeit – denn anders als ihre wilden Verwandten können sie nicht einfach in die Wärme flüchten oder Fettreserven aufbauen. Katzen, Hunde, Kleintiere und Exoten stellen ihren Haltern im Winter ganz unterschiedliche Anforderungen. Ein Hund, der im Schnee tobt, eine Katze, die sich ans Kamin schmiegt, Meerschweinchen im Aussenstall – das Bild der Schweizer Haustierhaltung im Winter ist vielfältig. Doch hinter der gemütlichen Oberfläche lauern Risiken, die viele Tierhalter unterschätzen: Streusalz auf den Pfoten, Unterkühlung bei Kleintieren, Vergiftungen durch Frostschutzmittel oder Einsamkeit bei Tieren, die im Winter weniger Auslauf bekommen. Wer seine Haustiere gut durch die kalte Jahreszeit bringen will, muss ihre Bedürfnisse kennen – und konsequent handeln.

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Schnee, Eis und Kälte: Wie Wildtiere durch den Winter kommen

Wenn die ersten Schneeflocken fallen und die Temperaturen sinken, beginnt für die Wildtiere der Schweiz eine der härtesten Phasen des Jahres. Doch die Natur hat im Laufe der Evolution erstaunliche Strategien entwickelt, um zu überleben. Kein Supermarkt, keine Heizung, kein warmes Bett – und trotzdem überleben Tausende von Wildtieren jeden Winter in der Schweiz, von den verschneiten Alpengipfeln bis in die nebligen Mittellandtäler. Ob Winterschlaf, Winterruhe oder trotzige Aktivität bei minus 20 Grad: Jede Art hat ihre eigene Strategie entwickelt, um die kalte Jahreszeit zu überstehen. Diese Strategien sind das Ergebnis von Millionen von Jahren Evolution – und sie sind faszinierend in ihrer Vielfalt und Präzision.

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520 Biber im Kanton Zürich: Neue Reviere entlang von Sihl, Limmat und Zürichsee

Im Kanton Zürich leben rund 520 Biber in 165 Revieren – das zeigt das neuste Bibermonitoring. Der Bestand ist damit erneut gewachsen, vor allem im südlichen Kantonsteil. Neue Biberreviere gibt es beispielsweise rund um den Pfäffiker- und den Greifensee sowie entlang der Sihl, der Limmat und am Zürichsee bei Wollishofen und Meilen.

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Vögel füttern im Winter: Sinnvolle Hilfe oder gut gemeinter Irrtum?

Wenn Schnee die Felder bedeckt und Frost den Boden hart macht, stellen Millionen von Menschen in der Schweiz Vogelhäuschen auf und füllen sie mit Körnern, Fett und Nüssen. Doch ist diese Fürsorge wirklich das, was die heimischen Vögel brauchen? Die Debatte unter Ornithologen ist alt, aber sie ist aktueller denn je. Einerseits zeigen Studien, dass Winterfütterung die Überlebensrate bestimmter Vogelarten tatsächlich verbessert. Andererseits warnen Experten vor falschem Futter, mangelhafter Hygiene und einer Gewöhnung, die Vögeln langfristig schaden kann. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach hat dazu klare Empfehlungen erarbeitet – und die überraschen manchen Vogelfreund.

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Silvester-Feuerwerk in der Schweiz: Wie Wildtiere unter Lärm, Licht und Rauch leiden

Wenn an Silvester der Himmel flackert und es überall knallt, denken viele zuerst an Haustiere. Wildtiere geraten dabei oft aus dem Blick, obwohl sie die Knallerei nicht weniger trifft, oft sogar härter. Für sie bedeutet Feuerwerk nicht nur Lärm, sondern auch Lichtblitze, Rauch und Abfall, und das nicht nur um Mitternacht, sondern schon an den Tagen davor und danach. In der Schweiz ist das besonders relevant, weil Siedlungen, Felder, Wälder und Gewässer eng ineinander greifen. Viele Menschen zünden privat, teils in Quartieren direkt neben Hecken, Waldrändern oder Seeufern. Für Wildtiere gibt es dann kaum „ruhige Zonen“, in die sie ausweichen können.

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Haustiere draussen: Gefahren, Fellwechsel und Parasiten im Blick behalten

Mit dem Frühling erwacht die Natur zu neuem Leben, und unsere Haustiere genießen wieder vermehrt Zeit im Freien. Doch die wärmere Jahreszeit birgt auch einige Gefahren für Hunde und Katzen. Kristin Tebbe, leitende Tierärztin der Medivet-Praxis Wildau, gibt wichtige Hinweise, worauf Tierhalter jetzt achten sollten.

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Pinguin-Nachwuchs im Zoo Basel: Erfolgreiche Aufzucht bei drei Arten

Im Jahr 2025 wurden im Zoo Basel bei allen drei gehaltenen Pinguinarten erfolgreich Jungtiere aufgezogen. Im Vivarium zogen die Eselspinguine (Pygoscelis papua) ein Jungtier und die Königspinguine (Aptenodytes patagonicus) zwei Küken auf. Bei den Brillenpinguinen (Spheniscus demersus) im Sautergarten sind derzeit vier Jungtiere des Jahrgangs 2025 zu beobachten. Obwohl Brut und Aufzucht bei den drei Pinguinarten in vielen Punkten ähnlich verlaufen, zeigen sich in einzelnen Phasen deutliche Unterschiede.

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Heimtiere und Silvester: Strategien gegen Stress für Hund, Katze und Co.

Der Silvesterabend bedeutet für viele Menschen Freude und Feiern – für Haustiere wie Hunde, Katzen und kleine Heimtiere aber oft Stress, Angst und Unsicherheit. Der laute Knall von Feuerwerk, Lichtblitze und ein veränderter Tagesablauf können bei Tieren Panik, Unruhe oder Fluchtverhalten auslösen. Heimtiere sind Gewohnheitstiere, die sich an Routinen orientieren und sensibel auf Umgebungsreize reagieren. Mit der richtigen Vorbereitung, ruhigen Rahmenbedingungen und gezielten Massnahmen lässt sich der Stress für Haustiere deutlich reduzieren und der Jahreswechsel für alle entspannter gestalten.

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Wildtiere im Winter: Wie sich Rehe, Füchse und Igel jetzt anpassen

Der Winter stellt für Wildtiere grosse Herausforderungen dar: tiefere Temperaturen, dauerhaft Schnee und geringe Nahrungsverfügbarkeit verlangen angepasste Verhaltens‑ und Körperstrategien. Viele Säugetiere, Vögel oder Insekten entwickeln im Lauf der Evolution spezifische Strategien, um den Winter zu überstehen. Dazu gehören Winterschlaf, physiologische Anpassungen oder Veränderungen im Verhalten, die helfen, Energie zu sparen, Wärme zu halten und trotz spärlichem Nahrungsangebot zu überleben. Der folgende Artikel erklärt, wie drei bekannte Vertreter – Rehe, Füchse und Igel – diese kalte Jahreszeit meistern.

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Heimische Artenvielfalt: Warum kleine Tiere das ökologische Gleichgewicht sichern

Ob unscheinbare Wildbiene, Regenwurm oder Frosch – die Vielfalt kleiner Tiere ist das Fundament funktionierender Ökosysteme. Sie bestäuben, zersetzen, reinigen und regulieren. Ohne sie würde der natürliche Kreislauf aus Nahrung, Boden und Wasser kollabieren, lange bevor es auffiele. Die heimische Artenvielfalt ist mehr als ein Begriff aus der Umweltpolitik. Sie ist ein Netzwerk aus Millionen Wechselwirkungen. Jede Art – sichtbar oder verborgen – erfüllt eine Funktion, die für das ökologische Gleichgewicht unverzichtbar ist.

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