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Saurer-Kantine in Arbon: Neuer Lösungsweg im Streit um die Unterschutzstellung

Im Verfahren um die Zukunft der ehemaligen Saurer-Kantine wird ein neuer Weg eingeschlagen. Die Verfahrensbeteiligten haben sich für eine Sistierung des laufenden Rechtsverfahrens ausgesprochen und wollen aussergerichtlich gemeinsam mögliche raumplanerische Lösungen für den Standort prüfen. Nachdem der Stadtrat im November 2024 beschlossen hatte, die ehemalige Saurer-Kantine unter Schutz zu stellen, wurden gegen diesen Entscheid Rechtsmittel ergriffen. Damit begann ein Rechtsverfahren zur Klärung der Unterschutzstellung. Auf Initiative der Stadt Arbon erklärten sich die Verfahrensbeteiligten – die kantonale Denkmalpflege, der Thurgauer Heimatschutz, die Grundeigentümerschaft sowie die Stadt Arbon – bereit, einer aussergerichtlichen Lösung eine Chance zu geben.

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Rigi erleben: Ausflüge, Wanderungen und Bergbahn-Erlebnisse zwischen drei Seen

Zwischen Vierwaldstättersee, Zugersee und Lauerzersee erhebt sich mit der Rigi einer der traditionsreichsten Ausflugsberge der Schweiz. Ihr höchster Punkt, Rigi Kulm auf 1’798 Metern über Meer, bietet bei klarer Sicht ein Panorama über die Zentralschweizer Seenlandschaft, die Alpen und weit ins Mittelland. Gleichzeitig ist die Rigi weit mehr als ein Aussichtspunkt: historische Zahnradbahnen, einfache Panoramawege, anspruchsvollere Bergwanderungen, Rigi Kaltbad mit Mineralbad, familienfreundliche Ausflugsziele und Wintersport machen das Massiv ganzjährig interessant. Die besondere Stellung der Rigi hat viel mit ihrer frühen touristischen Erschliessung zu tun. Bereits 1816 entstand auf Rigi Kulm ein Berggasthaus, und am 21. Mai 1871 nahm von Vitznau aus die erste Bergbahn Europas ihren Betrieb auf. Heute führen Zahnradbahnen von Vitznau und Goldau sowie mehrere Luftseilbahnen in unterschiedliche Teile des Massivs. Dadurch lässt sich ein Rigi-Tag ungewöhnlich flexibel gestalten: mit Schiff und Bahn, als reine Gipfelfahrt, mit einer Höhenwanderung, als Familienausflug oder mit einer Übernachtung über dem Vierwaldstättersee.

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Mobbing am Arbeitsplatz: Warnzeichen, Folgen und erste Schritte

Ein scharfer Ton im Meeting, eine ungerechte Kritik oder ein Konflikt mit dem Vorgesetzten sind noch kein Mobbing. Problematisch wird es, wenn Abwertung, Ausgrenzung oder Schikanen wiederholt auftreten, sich gegen eine bestimmte Person richten und über längere Zeit ein Muster bilden. Dann kann der Arbeitsplatz zu einer erheblichen psychischen Belastung werden. Betroffene beginnen häufig, an der eigenen Wahrnehmung zu zweifeln, ziehen sich zurück oder versuchen, durch noch mehr Leistung wieder Anerkennung zu gewinnen. Gerade deshalb ist eine nüchterne Einordnung wichtig. Nicht jede unangenehme Arbeitssituation sollte vorschnell als Mobbing bezeichnet werden. Gleichzeitig dürfen wiederholte persönliche Angriffe nicht als „schwieriges Betriebsklima“ verharmlost werden. In der Schweiz sind Arbeitgeber verpflichtet, die persönliche Integrität und Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu schützen. Wer sich betroffen fühlt, sollte deshalb möglichst früh Muster dokumentieren, interne Anlaufstellen nutzen und gesundheitliche Warnzeichen ernst nehmen.

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Negative Kommentare und Shitstorms: Der Krisenplan für kleine und mittlere Unternehmen

Ein verärgerter Kommentar ist noch kein Shitstorm. Doch wenn sich Beschwerden häufen, falsche Behauptungen verbreiten oder Medien auf die Debatte aufmerksam werden, kann aus einem einzelnen Beitrag innerhalb kurzer Zeit eine ernsthafte Kommunikationskrise entstehen. Unternehmen brauchen deshalb keine spontanen Rechtfertigungen, sondern einen vorbereiteten Krisenplan. Der folgende Ratgeber zeigt, wie Unternehmen negative Kommentare richtig einordnen, wann eine Eskalation droht und wie sie in den ersten Minuten und Stunden reagieren sollten. Im Mittelpunkt stehen praktische Abläufe für Schweizer KMU: von der Beweissicherung über die öffentliche Antwort bis zum Umgang mit Drohungen, Datenschutzverletzungen und gehackten Konten.

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Social-Media-Strategie für Schweizer KMU: Kanäle, Content und Erfolgsmessung

Ein Profil ist schnell eröffnet. Eine Social-Media-Präsenz, die Anfragen erzeugt, Vertrauen stärkt und mit den verfügbaren Ressourcen funktioniert, verlangt jedoch mehr als gelegentliche Beiträge. Schweizer KMU brauchen dafür keine tägliche Dauerbeschallung, sondern klare Ziele, passende Kanäle und einen realistischen Redaktionsprozess. Viele Betriebe beginnen mit Instagram, Facebook oder LinkedIn, weil Mitbewerber dort aktiv sind. Nach einigen Wochen fehlen Themen, Zeit und erkennbare Resultate. Das Problem liegt selten an zu wenigen Beiträgen. Häufig fehlen eine klare Zielgruppe, ein messbares Geschäftsziel und eine Verbindung zwischen Social Media, Website und persönlichem Kontakt.

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Entspannung für müde Augen: Wohltuende Pausen bei langer Bildschirmarbeit

Stunden am Computer können sich am Ende eines Arbeitstags deutlich bemerkbar machen: Die Augen fühlen sich trocken oder müde an, das Sehen wirkt zeitweise unscharf und manchmal kommen Kopfschmerzen hinzu. Solche Beschwerden werden häufig unter dem Begriff digitale Augenbelastung zusammengefasst. Ein wesentlicher Faktor ist die intensive Naharbeit. Beim konzentrierten Blick auf einen Bildschirm wird zudem weniger geblinzelt. Regelmässige Blickwechsel, kurze Pausen und ein sinnvoll eingerichteter Arbeitsplatz können die Augen entlasten, ohne den Arbeitsablauf grundlegend zu verändern. Entscheidend sind dabei keine komplizierten Augenübungen. Schon der wiederholte Blick in die Ferne unterbricht die dauernde Fokussierung auf den nahen Bildschirm. Bewusstes Blinzeln unterstützt die Verteilung des Tränenfilms. Auch Bildschirmabstand, Schriftgrösse, Beleuchtung und trockene Raumluft beeinflussen den Komfort. Wer Beschwerden trotz solcher Anpassungen regelmässig oder länger anhaltend bemerkt, sollte sie jedoch nicht einfach der Bildschirmarbeit zuschreiben: Sehfehler, trockene Augen und andere Ursachen können ähnliche Symptome hervorrufen.

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5 leckere Sommersalate: Frische und gesunde Rezepte für heisse Tage für Familien und Büro

Reife Tomaten, knackige Gurken, Zucchetti, Bohnen und saftiges Obst bilden im Sommer die Grundlage für abwechslungsreiche Salate. Die folgenden fünf Rezepte verbinden saisonale Zutaten mit sättigenden Komponenten wie Kartoffeln, Pasta oder Hülsenfrüchten. Alle Mengen sind für vier Portionen berechnet. Ein guter Sommersalat lebt von Gegensätzen: süss und salzig, weich und knackig, mild und säuerlich. Entscheidend sind zudem die richtige Reihenfolge bei der Zubereitung und ein Dressing, das die Zutaten ergänzt, ohne ihren Eigengeschmack zu überdecken. So entstehen vollwertige Mahlzeiten, Beilagen zum Grillieren und gut transportierbare Gerichte für Büro oder Picknick.

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Self-Check-in im Hotel: Vorteile und Nachteile für Businesskunden, Familien und Betriebe

Nach einer langen Anreise noch an der Rezeption warten oder das Zimmer in wenigen Schritten selbst freischalten? Self-Check-in verspricht eine Ankunft ohne Schlange und ohne starre Öffnungszeiten. Je nach Hotel erhalten Gäste den Zugang über einen Automaten, einen Zahlencode oder das Smartphone. Was bequem klingt, kann jedoch schnell mühsam werden, wenn die Zahlung scheitert, der Akku leer ist oder niemand erreichbar scheint. Auch für Hotelbetriebe ist die Bilanz nicht automatisch positiv. Digitale Abläufe können Teams von wiederkehrenden Aufgaben entlasten und eine späte Anreise erleichtern. Gleichzeitig entstehen Kosten, neue technische Abhängigkeiten und zusätzliche Anforderungen an Datenschutz, Barrierefreiheit und Notfallorganisation. Dieser Ratgeber erklärt die verschiedenen Modelle, vergleicht die Vor- und Nachteile und zeigt, woran Gäste sowie Betriebe einen durchdachten Self-Check-in erkennen.

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Smartphone verkaufen: Daten auf iPhone und Android sicher löschen

Auf einem Smartphone steckt weit mehr als eine Sammlung von Fotos. Nachrichten, Kontakte, Standortverläufe, E-Mails, Zugangsdaten, Bezahlkarten und Gesundheitsinformationen ergeben zusammen ein detailliertes Bild des Besitzers. Wer das Gerät verkauft, verschenkt oder zum Recycling bringt, sollte deshalb nicht einfach einzelne Apps und Bilder entfernen. Persönliche Daten werden über die vorgesehene Systemfunktion gelöscht, nachdem alles Wichtige gesichert und die Verbindung zu den eigenen Konten sauber gelöst wurde. Die richtige Reihenfolge schützt beide Seiten. Sie verhindert Datenverlust, entfernt Aktivierungs- und Kontosperren und macht das Smartphone für den nächsten Besitzer nutzbar. Auch ein defektes Gerät gehört vorbereitet, soweit dies noch möglich ist. Dieser Ratgeber erklärt den Ablauf für iPhone und Android, berücksichtigt SIM, eSIM und Speicherkarte und zeigt, wann Verkauf, Weitergabe oder fachgerechtes Recycling sinnvoll sind.

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SUNON präsentiert Green-EC-Lüfter für KI-Infrastrukturen nach ErP-2026-Standard

Angesichts des Bestrebens globaler Industriezweige, ihre KI-Infrastruktur zu skalieren, ist ein hocheffizientes Wärmemanagement geschäftskritisch geworden. Als Reaktion auf die neu eingeführten EU-Energieeffizienzstandards ErP 2026 hat SUNON seine Lüfterserie Green EC der nächsten Generation auf den Markt gebracht und damit sein oberstes Markenversprechen eingelöst: „Go Green with SUNON Cooling.“ Diese Serie wurde für maximalen Luftstrom, intelligente Telemetrie und kompromisslose Zuverlässigkeit entwickelt und soll die Kühlung in Computing-Umgebungen mit hoher Dichte neu definieren. Wie das markante Debüt der Produktreihe visuell verdeutlicht, zeichnet sich die Serie durch ein robustes, phantomschwarzes Industriegehäuse aus, in dessen Mittelpunkt der leuchtende „SUNON Corporate Green Ring“ steht. Der Ring steht für „Sun On – Everyday“ und spiegelt die aufgehende Sonne unserer nachhaltigen Zukunft wider, während er gleichzeitig SUNONs Bestreben unterstreicht, mit sicherem, umweltfreundlichem Design den ultimativen Standard in der Kühltechnologie zu setzen.

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Persönliches Wissensmanagement: Notizen und Informationen digital organisieren

Eine interessante Webseite landet in den Lesezeichen, eine Idee in der Notiz-App und ein wichtiges PDF im Download-Ordner. Was digital gespeichert ist, scheint zunächst gut aufgehoben. Doch sobald die Information erneut benötigt wird, beginnt häufig die Suche. Persönliches Wissensmanagement schafft aus verstreuten Fundstücken ein verlässliches System. Dafür braucht es weder eine besonders leistungsfähige App noch eine komplizierte Methode. Entscheidend ist ein wiederholbarer Ablauf: Informationen werden gesammelt, geprüft, verständlich notiert, sinnvoll abgelegt und regelmässig überarbeitet. Das System muss zur eigenen Arbeit passen und auch dann verständlich bleiben, wenn einige Wochen vergangen sind.

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Digitaler Nachlass: Was nach dem Tod mit Konten, Dateien und Abonnements geschieht

Fotos liegen in der Cloud, Rechnungen kommen per E-Mail und Abonnements werden automatisch von der Kreditkarte abgebucht. Hinzu kommen soziale Netzwerke, Kundenkonten, Domains, digitale Bücher und möglicherweise Kryptowährungen. Stirbt ein Mensch, verschwindet dieses digitale Leben nicht. Viele Konten bleiben bestehen, Verträge laufen weiter und wichtige Dateien können für Angehörige unerreichbar werden. Ein geordneter digitaler Nachlass entlastet die Hinterbliebenen und schützt persönliche Erinnerungen ebenso wie finanzielle Werte. Entscheidend ist, frühzeitig festzuhalten, welche Zugänge vorhanden sind, was erhalten oder gelöscht werden soll und wer sich darum kümmern darf. Ein einziges Dokument mit allen Passwörtern ist dafür jedoch weder sicher noch ausreichend.

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Mobiles Arbeiten: Warum Hotellobbys als flexible Workspaces immer beliebter werden

Das Homeoffice hat den Arbeitsalltag vieler Menschen dauerhaft verändert. Doch nicht jeder Tag lässt sich produktiv am Küchentisch verbringen. Gleichzeitig spielt der klassische Bürogedanke im Zeitalter von New Work oft nur noch eine untergeordnete Rolle: Kundentermine, digitale Abstimmungen und konzentrierte Arbeitsphasen finden zunehmend unterwegs oder zwischen verschiedenen Terminen in der Stadt statt. Damit rücken sogenannte „Third Places“ in den Fokus: Orte jenseits des Büros und der eigenen vier Wände, die eine angenehme Umgebung mit den Voraussetzungen für mobiles Arbeiten verbinden. Neben Cafés und Coworking-Spaces zählen dazu zunehmend auch Hotellobbys.

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Progressive Muskelentspannung für Gesundheit, Wohlbefinden und weniger Stress

Der Kiefer bleibt fest, die Schultern wandern Richtung Ohren und selbst im Sitzen stehen die Beine unter Spannung. Stress zeigt sich häufig zuerst im Körper. Die progressive Muskelentspannung setzt genau dort an: Einzelne Muskelgruppen werden kurz angespannt und anschliessend bewusst gelöst. Die auch als progressive Muskelrelaxation oder PMR bekannte Methode folgt einem klaren Ablauf. Sie benötigt weder Geräte noch sportliche Erfahrung. Mit etwas Übung lässt sie sich zu Hause, vor dem Einschlafen und sogar während einer Arbeitspause anwenden.

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Luftfracht unter Temperaturkontrolle: So bleiben Medikamente am Flughafen geschützt

Ein Medikament kann pünktlich ankommen und trotzdem unbrauchbar sein. Schon eine ungeplante Temperaturabweichung kann empfindliche Wirkstoffe beeinträchtigen. Beim Lufttransport zählt deshalb jeder Übergang: vom Kühlfahrzeug ins Frachtlager, vom Lager über das Vorfeld ins Flugzeug und am Zielflughafen wieder zurück auf die Strasse. Eine sichere pharmazeutische Kühlkette entsteht jedoch nicht allein durch schnelle Abläufe. Temperaturbereiche, Verpackung, Lagerzonen, Messgeräte und Notfallpläne müssen zusammenpassen. Internationale Standards der IATA und die Schweizer Regeln zur Guten Vertriebspraxis, kurz GDP, geben dafür den Rahmen vor.

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Traumjob Influencer? Zwischen kreativer Freiheit, Geschäftsrisiko und Dauerpräsenz

Reisen, Produkte testen, Videos drehen und damit Geld verdienen: Der Beruf des Influencers wirkt wie die moderne Version eines Traumjobs. Erfolgreiche Content Creator können tatsächlich selbstbestimmt arbeiten, eigene Ideen verwirklichen und ein beachtliches Einkommen erzielen. Hinter den fertigen Beiträgen steckt jedoch weit mehr Arbeit, als auf dem Bildschirm sichtbar wird. Influencer zu sein bedeutet, eine Medienmarke und häufig ein kleines Unternehmen zu führen. Kreativität gehört dazu. Ebenso wichtig sind Strategie, Verhandlungsgeschick, Buchhaltung, Werberecht, Ausdauer und ein vernünftiger Umgang mit öffentlicher Aufmerksamkeit. Ein realistischer Blick zeigt, für wen dieser Beruf passen kann und welche Risiken leicht unterschätzt werden.

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Ölige Putzlappen sammeln: Selbstentzündung und Werkstattbrände verhindern

Der Auftrag ist abgeschlossen, die Werkstatt aufgeräumt. Nur ein ölgetränkter Lappen liegt noch zusammengeknüllt auf der Werkbank oder im Abfalleimer. Was harmlos wirkt, kann Stunden später einen Brand auslösen. Besonders gefährlich sind Tücher, Pads und Schwämme mit trocknenden Ölen wie Leinöl, Hartöl oder bestimmten Holzpflegeölen. Die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen VKF verlangt für selbstentzündliche Arbeitsmittel luftdicht verschliessbare Metallbehälter. Ebenso wichtig sind klare Zuständigkeiten, verständliche Instruktionen und eine geregelte Entsorgung. Denn häufig entsteht die Gefahr erst nach Feierabend.

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ESD-Arbeitsplätze richtig einrichten: Schutz für Elektronik, Prozesse und Qualität

Ein kleiner Funke kann genügen, um ein empfindliches elektronisches Bauteil zu beschädigen. Häufig bleibt die Entladung sogar völlig unbemerkt. Das Bauteil funktioniert zunächst weiter, fällt jedoch später aus. Ein wirksamer ESD-Arbeitsplatz schützt deshalb nicht allein die aktuelle Produktion, sondern auch Qualität, Lieferfähigkeit und Kundenvertrauen. ESD steht für «Electrostatic Discharge», also elektrostatische Entladung. Sicher beherrschen lässt sie sich nur mit einem abgestimmten System aus Erdung, Arbeitsfläche, Boden, Möbeln, Personenerdung, Verpackung und regelmässiger Prüfung.

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