01. September 2026

Nach 139 Tagen: Alcaraz gewinnt sein Comeback bei den US Open

Carlos Alcaraz ist auch im Einzel erfolgreich auf die grosse Tennisbühne zurückgekehrt. Nach 139 Tagen ohne professionelles Einzelmatch bezwang der 23-jährige Spanier in der ersten Runde der US Open Roman Safiullin mit 6:4, 6:4 und 6:4. Damit machte der Titelverteidiger nach seiner mehrmonatigen Verletzungspause den nächsten wichtigen Schritt und zog ohne Satzverlust in die zweite Runde ein. Alcaraz hatte seit April kein Einzelmatch mehr bestritten. Probleme am rechten Handgelenk zwangen den mehrfachen Grand-Slam-Sieger zu einer langen Pause und kosteten ihn unter anderem wichtige Monate der Saison. Vor seinem Auftritt im Arthur Ashe Stadium war deshalb offen, wie schnell der Spanier wieder in den Wettkampfmodus finden würde. Gegen den Weltranglisten-99. Safiullin lieferte Alcaraz darauf eine überzeugende Antwort.

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Golubic und Waltert scheitern – nun ruhen die Schweizer Hoffnungen auf Bencic

Für die Schweizer Frauen ist der Auftakt der US Open 2026 mit zwei Enttäuschungen gestartet. Viktorija Golubic und Simona Waltert sind am 31. August bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Während Golubic der Französin Diane Parry in zwei Sätzen unterlag, musste sich Waltert nach beinahe drei Stunden der Argentinierin Nadia Podoroska geschlagen geben. Damit richtet sich der Schweizer Blick nun auf Belinda Bencic, die am 1. September gegen Yulia Putintseva ins Einzelturnier startet. Golubic verlor ihr Auftaktspiel mit 5:7 und 4:6. Für Waltert verlief der Abend noch bitterer: Die Bündnerin gewann den ersten Satz, musste sich am Ende aber mit 6:4, 6:7 (5) und 3:6 geschlagen geben. Nach dem ebenfalls bereits erfolgten Ausscheiden von Stan Wawrinka ist Bencic damit die letzte Schweizer Hoffnung im Einzel von Flushing Meadows.

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Solothurn: Nach Hagel fahren mehrere Autos mit beschädigter Frontscheibe – Bussen drohen

Das Lenken von Fahrzeugen mit beschädigter Frontscheibe ist nicht zulässig! Die Kantonspolizei Solothurn hat seit dem Unwetter vom letzten Freitag, 28. August 2026, mehrere fahrzeuglenkende Personen angehalten, die mit einer defekten Frontscheibe, herrührend von Hagelschlag, unterwegs waren.

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Uster ZH: Grillieren im Freien wieder erlaubt – doch im und rund um den Wald gilt Verbot

Das Grillen im Freien ist in Uster ab 01.09.26, 12 Uhr wieder erlaubt. Nach den Niederschlägen in den vergangenen Tage wie auch dem Temperaturrückgang, insbesondere nachts hat sich das Brandrisiko erheblich vermindert.

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Verdichtetes Wohnen mit Privatsphäre: Grundrissideen für gute Mehrfamilienhäuser

Verdichtetes Wohnen muss sich nicht eng anfühlen. Entscheidend ist weniger die reine Wohnfläche als die Frage, wie Grundrisse, Blickrichtungen, Erschliessung und Aussenräume zusammenspielen. Gute Mehrfamilienhäuser schaffen Nähe, ohne den Rückzug zu erschweren, und ermöglichen Begegnungen, ohne sie zu erzwingen. Die Qualität beginnt lange vor der Möblierung. Hauseingang, Treppenhaus, Wohnungstür und Vorraum bilden eine Abfolge vom öffentlichen zum privaten Bereich. Im Innern sorgen klare Raumzonen, geschickt gesetzte Türen, kurze Wege und akustische Puffer dafür, dass mehrere Menschen auf begrenzter Fläche angenehm zusammenleben können.

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Stan Wawrinka verabschiedet sich emotional von den US Open

Eine grosse Schweizer Tennisgeschichte ist in New York zu Ende gegangen. Stan Wawrinka hat am 31. August 2026 das letzte Grand-Slam-Match seiner Karriere bestritten. Der 41-jährige Waadtländer unterlag dem Italiener Matteo Berrettini in der ersten Runde der US Open mit 6:7 (4), 6:7 (3) und 0:6. Nach der Partie wurde der US-Open-Champion von 2016 vom Publikum emotional verabschiedet. Der Grandstand war für Wawrinkas letzten Auftritt in Flushing Meadows dicht gefüllt. Zahlreiche Fans wollten den dreifachen Grand-Slam-Sieger noch einmal auf der grossen Bühne erleben. Damit endet 21 Jahre nach seinem ersten Auftritt in New York eine aussergewöhnliche Grand-Slam-Reise. Wawrinka wird seine Profikarriere Ende der Saison 2026 beenden.

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Grossmünster Zürich: Romanik, Reformation und Stadtgeschichte

Die beiden Türme des Grossmünsters prägen die Silhouette der Zürcher Altstadt. Hinter dem vertrauten Wahrzeichen steht ein Bauwerk mit vielen historischen Schichten: romanische Pfeiler und Kapitelle, eine mittelalterliche Krypta, neugotische Turmabschlüsse, moderne Glasfenster und ein Innenraum, dessen Schlichtheit untrennbar mit der Reformation verbunden ist. 1519 trat Huldrych Zwingli seine Stelle als Leutpriester am Grossmünster an. Von seiner Kanzel aus entwickelte sich Zürich zu einem Zentrum der Reformation. Doch die Geschichte der Kirche begann Jahrhunderte früher und endete nicht mit Zwingli. Legenden um die Stadtheiligen Felix und Regula, das Chorherrenstift, die Prophezey und heutige Gottesdienste machen das Grossmünster zu einem Ort, an dem Stadt-, Bildungs-, Kunst- und Religionsgeschichte unmittelbar ineinandergreifen.

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Treppen als Gestaltungselement: Proportionen, Materialien und Raumwirkung richtig planen

Eine Treppe verbindet Geschosse, doch architektonisch kann sie weit mehr leisten. Sie lenkt Bewegungen, öffnet Blickachsen, trennt oder verbindet Wohnbereiche und prägt mit ihrer Form einen Raum oft stärker als ein einzelnes Möbelstück. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel aus Proportion, Konstruktion, Material, Licht und Detail. Gerade in offenen Grundrissen wird die Treppe zum festen Bestandteil der Innenarchitektur. Eine massive Betontreppe vermittelt Ruhe und Gewicht, filigrane Stahlkonstruktionen wirken leichter, Holz bringt Wärme in den Raum. Gute Gestaltung beginnt deshalb lange vor der Auswahl von Stufen und Geländer: Sie setzt bei Grundriss, Geschosshöhe, Laufweg und räumlicher Wirkung an.

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Wetter am Dienstag, 01.09.2026: Viel Sonne, bis 30 Grad und meist trocken

Am Dienstag dehnt sich ein Hoch vom Atlantik bis nach Mitteleuropa aus. Mit der westlichen Höhenströmung erreicht uns vorwiegend trockene Luft. In der Nacht auf Mittwoch sorgt eine schwache Störung nochmals für eine vorübergehende Anfeuchtung in den oberen Luftschichten, bevor sich ab Mittwoch ein kräftiges Hochdruckgebiet aufbaut. Es sorgt voraussichtlich bis zum Wochenende für trockenes und zunehmend heisses Spätsommerwetter.

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Rigi erleben: Ausflüge, Wanderungen und Bergbahn-Erlebnisse zwischen drei Seen

Zwischen Vierwaldstättersee, Zugersee und Lauerzersee erhebt sich mit der Rigi einer der traditionsreichsten Ausflugsberge der Schweiz. Ihr höchster Punkt, Rigi Kulm auf 1’798 Metern über Meer, bietet bei klarer Sicht ein Panorama über die Zentralschweizer Seenlandschaft, die Alpen und weit ins Mittelland. Gleichzeitig ist die Rigi weit mehr als ein Aussichtspunkt: historische Zahnradbahnen, einfache Panoramawege, anspruchsvollere Bergwanderungen, Rigi Kaltbad mit Mineralbad, familienfreundliche Ausflugsziele und Wintersport machen das Massiv ganzjährig interessant. Die besondere Stellung der Rigi hat viel mit ihrer frühen touristischen Erschliessung zu tun. Bereits 1816 entstand auf Rigi Kulm ein Berggasthaus, und am 21. Mai 1871 nahm von Vitznau aus die erste Bergbahn Europas ihren Betrieb auf. Heute führen Zahnradbahnen von Vitznau und Goldau sowie mehrere Luftseilbahnen in unterschiedliche Teile des Massivs. Dadurch lässt sich ein Rigi-Tag ungewöhnlich flexibel gestalten: mit Schiff und Bahn, als reine Gipfelfahrt, mit einer Höhenwanderung, als Familienausflug oder mit einer Übernachtung über dem Vierwaldstättersee.

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