Lifestyle

Rekuperation erhöht die Reichweite von E-Bikes im hügeligen Gelände um bis zu 30 %

Moderne Elektroautos wandeln beim Bremsen Bewegungsenergie in elektrische Energie um und speisen diese wieder in den Akku ein. Ob sich dieses Prinzip der Rekuperation auch bei E-Bikes und Pedelecs lohnt, hat René Rasche in seiner Masterarbeit an der Hochschule Bielefeld (HSBI) untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Im hügeligen Gelände kann sich die Reichweite von E-Bikes dadurch um 20 bis 30 Prozent erhöhen. Für seine Masterarbeit entwickelte der Maschinenbau-Absolvent ein eigenes Elektrofahrrad mit Rekuperationsfunktion, führte umfangreiche Messfahrten unter definierten Bedingungen durch und testete das System unter anderem auf der Rennstrecke Bilster Berg bei Bad Driburg.

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Roadhouse Luzern schliesst nach 22 Jahren ohne Ruhetag für Umbau und Neuausrichtung

Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse steigt am 25. Juli. Die Wiedereröffnung ist am 9. September 2026, auf den Tag genau 22 Jahre nach der ersten Öffnung. Das Roadhouse Luzern direkt beim Hauptbahnhof schliesst erstmals seit seiner Eröffnung im Jahr 2004 für einen Umbau. Nach 22 Jahren, in denen das Lokal an keinem einzigen Tag geschlossen war, geht der bekannte Betrieb für rund sechseinhalb Wochen in Pause. Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse findet am Samstag, 25. Juli statt, geöffnet ist bis um 04.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag, 26. Juli. Wiedereröffnet wird am 9. September 2026.

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CUPRA setzt in Goodwood auf Formel E, Rennsport-Innovationen und urbane E-Mobilität

Goodwood wird zur Bühne für das nächste Kapitel von CUPRA: Beim Festival of Speed 2026 zeigt die Challenger-Brand, wie elektrifizierte Performance künftig aussehen kann – mutig, emotional und kompromisslos. Im Mittelpunkt stehen die verlängerte Partnerschaft mit KIRO in der Formel E, der neue CUPRA Leon VZ e-Hybrid Racer und der vollelektrische CUPRA Raval. Von der Rennstrecke auf die Strasse und zurück: CUPRA nutzt den Motorsport als Testlabor für Technologien, die Performance, Elektrifizierung und Fahrgefühl neu denken. Genau das spiegelt der Auftritt der Challenger-Brand in Goodwood wider. Sie zeigt sich als eine Marke, die den Wandel nicht nur begleitet, sondern antreibt.

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Warum Holz und Furnier für ein gesundes Raumklima und mehr Wohnqualität sorgen

Holz und furnierte Oberflächen begleiten uns ein Leben lang. In unseren Wohnungen nutzen wir täglich zahlreiche Produkte aus oder mit dem Besten des Waldes: Treppen, Türen, Böden, Möbel, Küchenutensilien, Schreibgeräte und vieles mehr. Manche davon sind so selbstverständlich, dass wir sie kaum bewusst wahrnehmen – und doch prägen sie seit Jahrhunderten die Atmosphäre unserer Räume. Die warmen, natürlichen Brauntöne von Holz und edlem Furnier vermitteln Geborgenheit, Ruhe und ein angenehmes Raumgefühl. Doch nicht nur die Optik, auch das Material selbst verbessert das Raumklima auf natürliche Weise. Ein gutes Raumklima entsteht, wenn Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Gleichgewicht sind. Holz und Furnier können hier aktiv unterstützen: Sie nehmen überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft auf und geben sie bei Trockenheit wieder ab. Fachleute nennen das „hygroskopisch“. Die Faustregel lautet: Je mehr echtes Holz oder hochwertiges Furnier in einem Raum vorhanden ist, desto stabiler bleibt das Raumklima.

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Wildcampen in der Schweiz: Was erlaubt ist und wie das Naturerlebnis sicher gelingt

Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative. Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.

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143 neue Berufsleute stärken Gastronomie, Gewerbe, Gesundheit, Handwerk und Wirtschaft

143 Lernende aus Innerrhoder Lehrbetrieben haben ihr Qualifikationsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Sie verstärken künftig zahlreiche Branchen – vom Handwerk über Gesundheit, Gastronomie und Tourismus bis hin zu Handel, Industrie und Dienstleistungen. Das Erziehungsdepartement gratuliert den jungen Berufsleuten zum Abschluss und wünscht ihnen für ihren weiteren Weg viel Erfolg. Dieses Jahr wurden 150 Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger zu den Schlussprüfungen angemeldet. 134 Lernende konnten ihr eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) und 9 ihr eidgenössisches Berufsattest (EBA) in Empfang nehmen. Drei Lernende haben die Berufsmaturität erfolgreich abgeschlossen. Sieben EFZ-Kandidaten haben die Anforderungen des Qualifikationsverfahrens nicht erfüllt. Die EBA-Kandidatinnen und -Kandidaten haben alle bestanden. Die Teilprüfung 2026 haben insgesamt 21 Kandidatinnen und Kandidaten in verschiedenen Berufen absolviert.

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Vertrauen statt Trends: Luxuskäufer setzen auf Qualität, Herkunft und zertifizierte Secondhand

Der globale Luxusmarkt erholt sich nach den schwachen Vorjahren nur langsam. Laut dem „Luxury Client Index 2026“ der Prüfungs- und Beratungsorganisation EY kaufen Luxuskunden heute bewusster, selektiver und stärker werteorientiert ein. Für die Studie wurden rund 1'630 Luxuskunden in den USA, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, der Schweiz, Japan, Singapur, den Vereinigten Arabischen Emiraten und China befragt.

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Studie: KI prognostiziert Umfrageergebnisse präzise, versteht Menschen dennoch nicht

KI-Sprachmodelle wie jene von OpenAI sagen die Ergebnisse vieler sozialwissenschaftlicher Experimente zwar erstaunlich gut vorher. Doch ein System, das menschliche Antworten vorhersagen oder imitieren kann, versteht menschliches Verhalten nicht zwangsläufig, kritisieren Forscher der Harvard University in ihrer aktuellen Untersuchung. Den Experten um Ashwini Ashokkumar zufolge stellen „synthetische Befragte“ oder „Silizium-Stichproben“ folglich keinen direkten Ersatz für echte Menschen dar. Die Wissenschaftler haben 70 bereits in den USA durchgeführte Experimente mit fast 120'000 Teilnehmern zusammengetragen und entsprechend auswerten lassen.

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Tennis und Ernährung: Die besten Tipps für mehr Energie und schnellere Regeneration

Ein Tennismatch kann locker zwei bis drei Stunden dauern – Zeit genug, damit falsche Ernährung zum eigentlichen Gegner wird. Was vor, während und nach dem Spiel wirklich hilft, lässt sich mit ein paar einfachen Grundregeln steuern, ganz ohne teure Nahrungsergänzung. Viele Leistungseinbrüche mitten im Match sind gemäss Sporternährungsexpertinnen und -experten nicht auf mangelnde Fitness, sondern schlicht auf falsches oder zu wenig Essen und Trinken zurückzuführen. Wer die folgenden Grundregeln kennt, kann mit einfachen Mitteln mehr Energie auf den Platz bringen – ob im Hobby-Doppel oder im Meisterschaftsspiel.

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Wechseljahre: Wenn der Körper Grenzen zeigt und Selbstfürsorge wichtiger wird

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich merkte: Irgendetwas stimmt nicht mehr. Nicht dramatisch, nicht plötzlich. Es war eher ein schleichendes Gefühl. Der Schlaf wurde unruhiger. Die Energie liess nach. Mein Körper reagierte empfindlicher als sonst – auf Stress, auf Reize, auf Situationen, die ich früher locker weggesteckt hätte. Ich habe lange gedacht: Ich muss mich einfach mehr zusammenreissen. Mehr Disziplin. Mehr Durchhalten. Das kenne ich von mir. Ich bin jemand, der funktioniert. Der liefert. Der für andere da ist. Bis ich verstanden habe: Das sind die Wechseljahre. Und mein Körper streikt nicht, er spricht mit mir.

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Wie oft Tennis trainieren? Ratgeber für Hobbyspieler zu Frequenz und Erholung

Zwei-, drei- oder doch fünfmal pro Woche? Wer als Hobbyspielerin oder Hobbyspieler wirklich Fortschritte machen will, ohne Arm, Schulter oder Motivation zu überlasten, sollte sich weniger an Profi-Trainingsplänen orientieren als an den eigenen Zielen und dem, was der Körper realistisch verkraftet. Die Frage nach der richtigen Trainingshäufigkeit lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Sie hängt vom Spielniveau, vom Ziel und nicht zuletzt von der Regenerationsfähigkeit des eigenen Körpers ab. Ein Blick auf die Empfehlungen von Sportmedizin und Tennistrainern hilft aber, die eigene Trainingsplanung auf ein solides Fundament zu stellen.

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Tennis in der Schweiz: Vom Kurort-Vergnügen zur Grand-Slam-Nation – eine Erfolgsgeschichte

Von einem importierten Gesellschaftsspiel englischer Feriengäste zur Tennis-Grossmacht mit Grand-Slam-Rekordhalter, Davis-Cup-Titel und Olympiasiegen: Kaum ein Land hat in den letzten 140 Jahren eine derart steile Tenniskarriere hingelegt wie die Schweiz. Was in mondänen Kurorten am Genfersee begann, ist heute einer der grössten Schweizer Sportverbände mit hunderttausenden Mitgliedern. Ein Blick auf die belegten Fakten dieser Geschichte zeigt, wie eng Tradition und sportliche Weltklasse in der Schweiz miteinander verbunden sind.

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TC Dählhölzli Bern: Die Sportoase im Kirchenfeld seit 1907 im Porträt

Mitten im Berner Kirchenfeld-Quartier, eingebettet zwischen Tierpark und Jubiläumsstrasse, liegt einer der ältesten Tennisclubs der Schweiz: der TC Dählhölzli. Seit 1907 treffen sich hier Nachwuchscracks, Hobbyspielerinnen und Seniorendoppel auf denselben Sandplätzen – eine Kontinuität, die nur wenige Schweizer Vereine vorweisen können. Wer nach einem Club sucht, der Tradition und Offenheit für ganz unterschiedliche Spielertypen miteinander verbindet, findet im TC Dählhölzli ein gutes Beispiel dafür, wie das Schweizer Vereinstennis im besten Fall funktioniert.

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Wo Tennis lernen in der Schweiz? Clubs, Swiss Tennis und Ausbildungswege

Ob Kind, Wiedereinsteiger oder Erwachsener, der zum ersten Mal ein Racket in die Hand nimmt: Der Weg ins Schweizer Tennis führt fast immer über denselben Ort – den lokalen Tennisclub. Wer weiss, wie das System aus Vereinen, Swiss Tennis und privaten Tennisschulen zusammenspielt, findet den passenden Einstieg deutlich schneller. Anders als in vielen anderen Ländern ist Tennis in der Schweiz fest im Vereinswesen verankert. Über 50 Clubs und Center sind bei Swiss Tennis registriert und bieten strukturierte Kurse an, dazu kommen unzählige private Tennisschulen und Academies, die unabhängig von einem einzelnen Club unterrichten. Wer diesen Aufbau kennt, versteht auch, warum ein traditionsreicher Club wie der TC Dählhölzli in Bern bis heute so viele unterschiedliche Spielertypen unter einem Dach vereint.

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Tennisausrüstung für Einsteiger und Fortgeschrittene: Racket, Schuhe und Bälle

Der teuerste Schläger im Laden ist nicht automatisch der richtige – und schon gar nicht für Einsteigerinnen und Einsteiger. Wer weiss, worauf es bei Racket, Besaitung, Schuhen und Bällen wirklich ankommt, spielt vom ersten Training an entspannter und schont dazu noch Arm und Geldbeutel. Gerade beim Einstieg lohnt sich ein Blick auf die technischen Grundlagen, denn die Wahl der Ausrüstung wirkt sich direkt auf Spielspass, Lernkurve und Verletzungsrisiko aus. Dieser Ratgeber zeigt, welche Kriterien für Anfängerinnen und Anfänger sowie für Fortgeschrittene jeweils zählen.

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Die vier Grand Slams: Australian Open, Roland Garros, Wimbledon und US Open

Vier Turniere, vier Beläge, vier Charaktere – und trotzdem ein gemeinsames Regelwerk, das sich in den letzten Jahren spürbar angenähert hat. Wer die Unterschiede zwischen Australian Open, French Open, Wimbledon und US Open wirklich kennt, versteht auch, warum ein Grand Slam im Kalenderjahr zu den seltensten Erfolgen im gesamten Sport gehört. Der Begriff „Grand Slam" stammt ursprünglich aus dem Kartenspiel Whist beziehungsweise Bridge, wo er den Gewinn aller Stiche bezeichnet. Der amerikanische Journalist John Kieran übertrug ihn 1933 auf den Tennissport, als der Australier Jack Crawford drei der vier grossen Titel in Folge gewann. Bis heute gelang der echte Kalenderjahr-Grand-Slam im Einzel erst fünf Personen: Don Budge (1938), Maureen Connolly (1953), Rod Laver (1962 und als bisher einziger zweimal 1969), Margaret Court (1970) und Steffi Graf (1988), die im selben Jahr mit dem Olympiasieg zusätzlich den einmaligen „Golden Slam" schaffte.

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Tennisbeläge im Vergleich: Sand, Rasen und Hartplatz – Unterschiede, Taktik und Schuhwahl

Roger Federer hat es einmal treffend formuliert. Über seinen grössten Rivalen sagte er: „Auf Sand zu spielen, ist wie in Nadals Hinterhof zu gehen." Ein Satz, der alles erklärt. Derselbe Sport. Dieselben Regeln. Dasselbe gelbe Filzball. Und trotzdem: Rafael Nadal auf Sand und Roger Federer auf Rasen sind zwei verschiedene Phänomene – fast zwei verschiedene Sportarten. Was den Unterschied macht, ist der Boden unter den Füssen. Wer Tennis wirklich versteht, versteht zuerst die Beläge. Nicht weil es akademisch interessant wäre – sondern weil der Untergrund entscheidet, wie schnell der Ball kommt, wie hoch er abspringt, wie du dich bewegst und welche Taktik überhaupt Sinn ergibt. Dieser Ratgeber erklärt, was die drei wichtigsten Beläge voneinander unterscheidet, welche Spielertypen auf welchem Boden aufblühen – und was das für den Hobbyspieler im Schweizer Verein bedeutet.

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Roger Federer: 20 Grand Slams, 310 Wochen auf Rang 1 – die Geschichte einer Legende

Mit zwölf Jahren entschied sich ein Junge aus Basel zwischen Fussball und Tennis. Er wählte Tennis. Was dann folgte, hat nicht nur seinen Sport, sondern den Begriff sportlicher Eleganz für immer verändert. Roger Federer wurde am 8. August 1981 in Basel geboren. Sein Vater ist Schweizer, seine Mutter Südafrikanerin – eine Herkunft, die ihn bis heute prägt. Mit drei Jahren hielt er zum ersten Mal einen Tennisschläger in der Hand, mit acht Jahren wechselte er in die Tennisschule TC Old Boys. Die Kindheit verlief unspektakulär. Kein Wunderkind wie Steffi Graf oder Andre Agassi, sondern ein Junge, der neben Tennis auch leidenschaftlich Fussball spielte. Mit zwölf Jahren traf er schliesslich die Entscheidung zugunsten des Tennis.

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