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Chiara Leone verpasst EM-Podest knapp

Chiara Leone hat an der Europameisterschaft im Sportschiessen vom 26. Juli 2025 in Châteauroux eine Einzelmedaille knapp verpasst. Die Schweizer Olympiasiegerin belegte im Dreistellungskampf über 50 Meter den vierten Rang. Nach einer starken ersten Finalhälfte lag die Aargauerin zeitweise auf Silberkurs, ehe sie im entscheidenden Stehendschiessen zurückfiel. Mit der Schweizer Mannschaft durfte sie dennoch über Bronze jubeln. Für Leone war die Rückkehr nach Châteauroux mit besonderen Erinnerungen verbunden. An gleicher Stätte hatte sie 2024 Olympiagold gewonnen. Auch bei der EM zeigte die damals 27-Jährige ihre Klasse und qualifizierte sich mit 590 Punkten für den Final der besten acht Schützinnen. Dort gehörte sie lange zu den aussichtsreichsten Medaillenkandidatinnen. Am Ende entschieden wenige Schüsse über Edelmetall. Leone erzielte im Final 438,7 Punkte und wurde von der Französin Agathe Girard auf den vierten Rang verwiesen. Gemeinsam mit Franziska Stark und Annina Tomaschett sicherte sie der Schweiz jedoch die Bronzemedaille in der Teamwertung.

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LASK empfängt Liverpool: Grosse Prüfung in Linz

Der LASK empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den FC Liverpool zum zweiten Spieltag der Champions League. Um 18.45 Uhr treffen die Österreicher in der Raiffeisen Arena auf den englischen Spitzenclub. Liverpool will nach seinem erfolgreichen Auftakt den zweiten Sieg holen, während die Linzer vor heimischem Publikum ihre ersten Punkte anstreben. Der LASK verlor seine erste Partie der Ligaphase bei AEK Athen mit 0:1. Liverpool setzte sich zum Auftakt mit 2:1 gegen Atlético Madrid durch. Allerdings reisen die Engländer nach einer deutlichen 0:3-Niederlage gegen Manchester City in der Premier League nach Österreich. Für Trainer Andoni Iraola steht damit auch eine Reaktion seiner Mannschaft im Mittelpunkt. Die Begegnung ist aus Schweizer Sicht ebenfalls interessant. Der LASK gehört zu den Überraschungsteilnehmern der diesjährigen Königsklasse und steht exemplarisch für die Möglichkeiten eines Clubs ausserhalb der europäischen Topligen. Bereits die spektakuläre Aufholjagd gegen Celtic Glasgow hatte gezeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt.

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HC Davos: Vier Verletzte fehlen weiterhin

Der HC Davos muss auch in der entscheidenden Woche mit drei Spielen auf vier verletzte Spieler verzichten. Simon Ryfors fällt langfristig aus, während Nico Gross, Rasmus Asplund und Harrison Schreiber in ihrer Genesung Fortschritte machen. Für Einsätze in dieser Woche reicht es beim Trio noch nicht. Trainer Josh Holden steht damit vor anspruchsvollen Personalentscheidungen. Die Bündner haben zuletzt vier Niederlagen in Folge kassiert und suchen dringend den Weg zurück zum Erfolg. Bereits am Mittwoch steht gegen Bílí Tygři Liberec das entscheidende letzte Spiel der Champions-Hockey-League-Ligaphase an. Ein Punkt genügt dem HCD, um sich definitiv für die Achtelfinals zu qualifizieren. Am Freitag folgt das National-League-Auswärtsspiel beim HC Lugano, am Samstag empfängt Davos die ZSC Lions. Besonders die beiden Meisterschaftspartien haben sportliche Bedeutung: Lugano liegt zwei Punkte vor dem HCD, während Zürich mit zehn Siegen hintereinander an der Tabellenspitze steht. Die weiterhin angespannte Personalsituation erschwert die Aufgabe zusätzlich.

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Stuttgart in Bratislava: Hoeness fordert eine Reaktion

Der VfB Stuttgart gastiert am Mittwoch, 14. Oktober 2026, bei Slovan Bratislava. Nach dem 3:1-Auftaktsieg gegen Viking Stavanger wollen die Schwaben in der Champions League nachlegen. Anpfiff im Stadion Tehelné pole ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Trainer Sebastian Hoeness fordert vor allem mehr Leichtigkeit und Durchschlagskraft in der Offensive. Stuttgart gewann am vergangenen Wochenende beim SC Paderborn mit 2:0. Jeff Chabot und Chris Führich erzielten die Tore. In der Champions League startete der VfB dank eines Hattricks von Ermedin Demirović erfolgreich. Bratislava verlor dagegen sein Auftaktspiel bei Paris Saint-Germain mit 1:6 und steht bereits unter Druck. Aus Schweizer Sicht ist Luca Jaquez interessant. Der 23-jährige Innenverteidiger gehört zum Champions-League-Kader des VfB, fällt derzeit allerdings mit einer Knieverletzung aus. Für Stuttgart bietet sich in Bratislava die Gelegenheit, vor den schwierigen Begegnungen mit Atlético Madrid, Galatasaray und Inter Mailand weitere Punkte zu sammeln.

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Dortmund in Bodø: Kobel vor heikler Aufgabe

Borussia Dortmund gastiert am Mittwoch, 14. Oktober 2026, beim norwegischen Meister FK Bodø/Glimt. Das Champions-League-Spiel im Aspmyra-Stadion beginnt um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Nach dem 3:2-Auftaktsieg gegen Villarreal will der BVB seinen zweiten Erfolg feiern. Für den Schweizer Nationaltorhüter Gregor Kobel wird es eine besondere Auswärtsaufgabe. Die Ausgangslage ist unterschiedlich. Dortmund startete mit drei Punkten in die Ligaphase, während Bodø/Glimt beim FC Bayern München eine deutliche 0:5-Niederlage kassierte. Der norwegische Klub steht damit vor seinem ersten Champions-League-Heimspiel der Saison und will gegen den nächsten Bundesligisten eine Reaktion zeigen. Auch Dortmund hat etwas gutzumachen. Am vergangenen Freitag verspielte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac gegen Werder Bremen eine 2:0-Führung und musste sich mit einem 2:2 begnügen. Besonders bitter verliefen die Schlussminuten für Gregor Kobel, der innerhalb kurzer Zeit zweimal hinter sich greifen musste.

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Manchester City gegen PSG: Europas Giganten im Duell

Manchester City empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, Paris Saint-Germain zum Spitzenspiel der Champions League. Anpfiff im Etihad Stadium ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktpartien gewonnen. Für City-Trainer Enzo Maresca ist es die nächste grosse Bewährungsprobe gegen den amtierenden europäischen Champion. Manchester City setzte sich beim FC Porto mit 2:0 durch, PSG eröffnete die Ligaphase mit einem 6:1-Heimsieg gegen Slovan Bratislava. Die Engländer führen nach sechs Siegen aus sechs Spielen die Premier League an. Paris kommt als zweifacher Champions-League-Titelverteidiger nach Manchester. Die Partie verspricht ein taktisches Kräftemessen zwischen Maresca und Luis Enrique. City will seine beeindruckende Form bestätigen, während Paris die Titelverteidigung mit einem weiteren Erfolg vorantreiben möchte. Ein unmittelbarer Schweizer Nationalspielerbezug besteht nicht, doch das Duell gehört zu den Höhepunkten des europäischen Spieltags.

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Betis gegen Porto: Sevilla will den zweiten Sieg

Real Betis empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den FC Porto zum zweiten Spieltag der Champions League. Anpfiff im Estadio La Cartuja in Sevilla ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Die Spanier wollen nach dem 3:2-Auftaktsieg bei Lille nachlegen, während Porto nach der 0:2-Heimniederlage gegen Manchester City unter Zugzwang steht. Die Mannschaft von Manuel Pellegrini präsentiert sich in starker Verfassung. Am Sonntag feierte Betis einen überzeugenden 5:2-Heimsieg gegen Osasuna und festigte mit 19 Punkten aus acht Spielen den dritten Platz in der spanischen Meisterschaft. Porto gewann zuletzt beim Aufsteiger Marítimo mit 2:1 und behauptete die Tabellenführung in Portugal. Für beide Vereine besitzt die Begegnung erhebliche Bedeutung. Betis könnte seine Rückkehr in die Königsklasse mit sechs Punkten aus zwei Spielen krönen. Porto benötigt dagegen ein Erfolgserlebnis, um nach dem Fehlstart wieder Anschluss zu finden. Das erste offizielle Europacupduell der beiden Traditionsvereine verspricht auch taktisch Spannung.

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Aston Villa gegen Fenerbahçe: Wer holt die nächsten Punkte?

Aston Villa empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, Fenerbahçe Istanbul in der Champions League. Anpfiff im Villa Park ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Während die Engländer ihren erfolgreichen Auftakt bestätigen wollen, streben die Türken nach dem Unentschieden gegen die AS Roma den ersten Sieg in der Ligaphase an. Aston Villa setzte sich zum Start auswärts bei Club Brügge mit 3:2 durch. Fenerbahçe erreichte gegen die Roma ein 1:1. In der heimischen Meisterschaft verlief das vergangene Wochenende unterschiedlich: Villa spielte gegen Brentford 2:2, während Fenerbahçe bei Çaykur Rizespor mit 3:0 gewann. Auch aus Schweizer Sicht ist die Begegnung interessant. Nationalspieler Johan Manzambi gehört zum europäischen Kader von Aston Villa. Trainer Unai Emery steht vor der Aufgabe, die defensive Stabilität seiner Mannschaft zu verbessern. Fenerbahçe reist mit einer international erfahrenen Mannschaft und viel Selbstvertrauen nach Birmingham.

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Mourinho kehrt mit Real Madrid nach Rom zurück

José Mourinho steht vor einer besonderen Rückkehr: Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, gastiert Real Madrid bei der AS Roma. Der Portugiese trifft damit auf jenen Verein, den er 2022 zum Gewinn der Conference League führte. Im Stadio Olimpico geht es ab 21.00 Uhr um wichtige Punkte am zweiten Spieltag der Champions League. Real Madrid gewann zum Auftakt gegen Inter Mailand mit 2:1 und reist mit drei Punkten nach Italien. Die Roma erreichte bei Fenerbahçe ein 1:1 und steht nach dem ersten Spieltag bei einem Zähler. Während Madrid seine Ausgangslage verbessern will, streben die Römer beim ersten europäischen Heimspiel der Saison ihren ersten Sieg an. In der Serie A ist die Mannschaft von Gian Piero Gasperini noch ungeschlagen. Zuletzt spielte die Roma gegen Como 0:0. Real Madrid gewann am Wochenende gegen Villarreal mit 1:0, musste aber erneut hart um die Punkte kämpfen. Besonders die Rückkehr Mourinhos und das Duell zwischen den unterschiedlichen Spielsystemen versprechen einen interessanten Fussballabend.

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Feyenoord gegen Como: Rotterdam unter Druck

Feyenoord Rotterdam empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den italienischen Champions-League-Neuling Como 1907. Anpfiff im Stadion De Kuip ist um 18.45 Uhr Schweizer Zeit. Nach der deutlichen 1:5-Niederlage beim FC Barcelona benötigen die Niederländer dringend Punkte. Como reist dagegen mit dem Selbstvertrauen eines überzeugenden 4:1-Auftaktsiegs gegen RB Leipzig an. Die Mannschaft von Giovanni van Bronckhorst hat sich seit dem enttäuschenden Auftritt in Barcelona deutlich gesteigert. Drei Meisterschaftssiege hintereinander gegen PEC Zwolle, Utrecht und AZ Alkmaar brachten Feyenoord an die Spitze der Eredivisie. Besonders bemerkenswert: Die Rotterdamer erzielten dabei 14 Tore und kassierten keinen Gegentreffer. Como steht unter Trainer Cesc Fàbregas nach dem ersten Champions-League-Spieltag mit drei Punkten und einer Tordifferenz von +3 auf Rang fünf. Die Italiener überraschten Leipzig bei ihrer Premiere mit einer offensiv überzeugenden Leistung. Nun wartet auf die Mannschaft aus der Lombardei der erste internationale Auswärtsauftritt ihrer Vereinsgeschichte.

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SIHF mit Gewinn – Nina von Siebenthal neu im Verwaltungsrat

Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) hat das Geschäftsjahr 2025/26 mit einem Gewinn von 15'715 Franken abgeschlossen. An der Generalversammlung vom Montag, 12. Oktober 2026, in Ittigen genehmigten die Mitglieder die Jahresrechnung. Gleichzeitig wurde Nina von Siebenthal neu in den Verwaltungsrat gewählt. Die frühere Leistungsgolferin übernimmt einen Sitz für den Leistungssport und bringt langjährige Erfahrung im Sportsponsoring mit. Der Betriebsertrag des Schweizer Eishockeyverbands stieg um 3,106 Millionen auf 36,187 Millionen Franken. Gleichzeitig erhöhten sich die Betriebsaufwände auf 37,436 Millionen Franken. Das Eigenkapital belief sich per 30. Juni 2026 auf 2,715 Millionen Franken. Das Geschäftsjahr umfasste wegen einer Umstellung ausnahmsweise 13 Monate. Die höheren Einnahmen stammen unter anderem aus zusätzlichen Beiträgen von Swiss Olympic, der Stiftung Sportförderung Schweiz und dem Bundesamt für Sport. Ein Teil dieser Mittel betrifft die Förderung des Fraueneishockeys sowie Projekte im Zusammenhang mit der Heim-Weltmeisterschaft 2026. Für den Schweizer Eishockeysport bleiben damit sowohl die finanzielle Entwicklung als auch die strategische Führung wichtige Themen.

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Fabio Murer im Fokus von Rapperswil und Kloten

Fabio Murer könnte im kommenden Sommer den Sprung in die National League schaffen. Nach Informationen der belmedia-Redaktion beschäftigen sich sowohl die SC Rapperswil-Jona Lakers als auch der EHC Kloten mit dem 23-jährigen Verteidiger des HC Thurgau. Sein Vertrag läuft am Ende der Saison 2026/27 aus. Besonders interessant wäre eine Rückkehr nach Rapperswil, wo Murer bereits seine Nachwuchsausbildung absolvierte. Der gebürtige St. Galler wechselte im Sommer 2025 von den GCK Lions zum HC Thurgau und unterschrieb damals für zwei Spielzeiten. Der 1,82 Meter grosse Rechtsschütze gilt als offensiv orientierter Verteidiger. Seine Qualitäten im Spielaufbau und im Powerplay machen ihn für Klubs interessant, die ihre Schweizer Defensive verstärken möchten. Rapperswil und Kloten verfügen über unterschiedliche Verbindungen zum Spieler. Bei den Lakers kennt Murer das Nachwuchsumfeld, während Kloten durch die bestehende Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau einen direkten sportlichen Bezug besitzt. Damit zeichnet sich eine interessante Ausgangslage für seine Zukunft ab.

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Devils erneut geschlagen: Hischier und Meier ohne Punkte

Die New Jersey Devils haben in der Nacht auf Dienstag, 13. Oktober 2026, einen weiteren Rückschlag erlitten. Das Team um Captain Nico Hischier verlor zuhause gegen die Ottawa Senators mit 1:4. Trotz 30 Torschüssen gelang den Devils nur ein Treffer. Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler blieben ohne Skorerpunkt. Nach einem torlosen Startdrittel brachte Shane Pinto Ottawa bereits neun Sekunden nach Wiederbeginn in Führung. Stephen Halliday erhöhte in Überzahl, Tim Stützle traf im Schlussabschnitt zum 3:0. Arseny Gritsyuk verkürzte für New Jersey, ehe Tyler Kleven mit einem Treffer ins leere Tor den Endstand herstellte. Für die Devils ist es die dritte Niederlage im fünften Saisonspiel. Besonders enttäuschend ist das Ergebnis nach dem überzeugenden 4:1-Erfolg gegen Vancouver, bei dem Hischier mit zwei Toren und einem Assist geglänzt hatte. Bereits in der Nacht auf Mittwoch wartet bei den Detroit Red Wings die nächste Aufgabe.

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Sabah gegen Slavia Prag: Beide kämpfen um die ersten Punkte

Sabah FK empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 18.45 Uhr Schweizer Zeit Slavia Prag in der Champions League. Für den aserbaidschanischen Meister ist es das erste Heimspiel in der Ligaphase der Königsklasse. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktpartien verloren und stehen deshalb unter Druck. Slavia reist als Favorit nach Baku, doch Sabah will seine historische Europacup-Saison mit einem Heimerfolg krönen. Sabah musste sich zum Auftakt bei Manchester United mit 0:4 geschlagen geben. Slavia Prag verlor gegen RC Lens trotz zweier Treffer von Danijel Šturm mit 2:3. Die Tschechen präsentierten sich dabei offensiv gefährlich, mussten aber drei Gegentore hinnehmen. Die Begegnung findet im Olympiastadion von Baku statt. Slavia führt die tschechische Meisterschaft an und reist mit einer Serie von vier Pflichtspielsiegen nach Aserbaidschan. Sabah hofft dagegen auf den Heimvorteil und die Unterstützung des eigenen Publikums.

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Bayern in Stavanger: Urbig ersetzt Neuer auf Kunstrasen

Der FC Bayern München steht am Dienstag, 13. Oktober 2026, vor einer ungewöhnlichen Champions-League-Aufgabe. Der deutsche Rekordmeister gastiert um 21.00 Uhr beim norwegischen Meister Viking Stavanger und muss auf Kunstrasen antreten. Im Tor ersetzt Jonas Urbig den angeschlagenen Manuel Neuer. Nach dem 5:0-Auftaktsieg gegen Bodø/Glimt strebt die Mannschaft von Vincent Kompany den nächsten Erfolg an. Bayern reist nach dem 2:2 beim FC Augsburg mit gemischten Gefühlen nach Norwegen. Die Münchner dominierten weite Teile der Begegnung, mussten aber zwei Gegentreffer hinnehmen. Besonders Neuers Fehler beim historischen Führungstor nach 8,37 Sekunden sorgte für Diskussionen. Sein Ausfall in Stavanger hat jedoch medizinische Gründe. Viking Stavanger ist trotz der 1:3-Auftaktniederlage beim VfB Stuttgart ein unangenehmer Gegner. Der norwegische Meister führt seine nationale Liga an und besitzt eine beeindruckende Heimbilanz. Für Bayern wird entscheidend sein, die eigene Spielweise auch auf dem ungewohnten Kunstrasen durchzusetzen.

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Leipzig gegen PSV: Nkunkus Gala macht Hoffnung

RB Leipzig empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 21.00 Uhr PSV Eindhoven in der Champions League. Nach dem beeindruckenden 6:0 gegen Eintracht Frankfurt wollen die Sachsen ihren ersten europäischen Sieg der Saison feiern. Christopher Nkunku präsentierte sich mit drei Treffern in hervorragender Form. Doch Trainer Martín Demichelis erwartet gegen den niederländischen Meister eine deutlich schwierigere Aufgabe. Leipzig verlor seinen Champions-League-Auftakt bei Como mit 1:4 und steht deshalb bereits unter Druck. PSV kam zum Start gegen Schachtar Donezk nicht über ein 1:1 hinaus. Für beide Mannschaften ist das direkte Duell in der Red Bull Arena eine wichtige Gelegenheit, ihre Ausgangslage in der Ligaphase zu verbessern. Die Gastgeber können auf ihre jüngste Heimstärke bauen. Nach dem Kantersieg gegen Frankfurt stehen acht Bundesliga-Heimsiege hintereinander zu Buche. Eindhoven gewann zuletzt mit 2:0 gegen Heerenveen, offenbarte dabei aber noch Verbesserungspotenzial. Beide Trainer rechnen mit einer intensiven Partie zweier offensiv ausgerichteter Mannschaften.

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Winterpneus: Warum die O-bis-O-Regel jetzt wichtig ist

Von Oktober bis Ostern – die sogenannte O-bis-O-Regel erinnert Autofahrer daran, rechtzeitig auf Winterpneus zu wechseln. Gerade im Schweizer Herbst können kalte Nächte, nasse Fahrbahnen und plötzlicher Schneefall die Strassenverhältnisse rasch verändern. Eine gesetzliche Winterreifenpflicht gibt es in der Schweiz zwar nicht, die Verantwortung für ein betriebssicheres Fahrzeug bleibt aber bestehen. Wer zu lange mit Sommerpneus unterwegs ist, riskiert bei winterlichen Verhältnissen gefährlich lange Bremswege. Die O-bis-O-Regel ist eine bewährte Orientierung, aber kein verbindlicher Wechseltermin. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) empfiehlt wintertaugliche Reifen während der kalten Jahreszeit. Entscheidend sind die tatsächlichen Bedingungen: Bereits im Oktober können besonders in höheren Lagen Schnee, Eis und Schneematsch auftreten. Auch im Mittelland ist Vorsicht angebracht. Frostige Morgenstunden können Strassenabschnitte gefährlich machen, obwohl am Nachmittag milde Temperaturen herrschen. Wer regelmässig früh zur Arbeit fährt, Bergstrecken benutzt oder längere Fahrten plant, sollte den Reifenwechsel entsprechend früh organisieren.

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Arsenal gegen Lille: Giroud kehrt ins Emirates zurück

Der FC Arsenal empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 21.00 Uhr den OSC Lille in der Champions League. Im Mittelpunkt steht Olivier Giroud, der mit 40 Jahren an seine frühere Wirkungsstätte zurückkehrt. Der französische Weltmeister spielte von 2012 bis 2018 für Arsenal und gewann mit den Londonern drei FA Cups. Sportlich gehen die Gastgeber nach ihrem 1:0-Auftaktsieg gegen Napoli als Favorit in die Begegnung. Arsenal startete mit einem Auswärtssieg in Neapel in die Ligaphase. Captain Martin Ødegaard erzielte den entscheidenden Treffer. Lille musste sich dagegen zuhause Real Betis mit 2:3 geschlagen geben. Für die Franzosen ist das Gastspiel in London deshalb besonders wichtig. Beide Mannschaften gewannen ihre jüngsten Meisterschaftsspiele. Arsenal besiegte Leeds United mit 2:1, Lille setzte sich gegen Le Havre mit 1:0 durch. Trainer Mikel Arteta muss allerdings mehrere personelle Probleme lösen, während Lilles Trainer Davide Ancelotti auf einen besonderen Abend für Giroud hofft.

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