Digitalisierung

Digitale Erpressung in der Schweiz: Beweise sichern und Meldepflichten prüfen

Wenn Dateien plötzlich unlesbar werden und eine Lösegeldforderung erscheint, zählt eine geordnete Reaktion. Zuerst müssen betroffene Systeme isoliert, Sicherungskopien geschützt und fachkundige Hilfe organisiert werden. Ransomware verschlüsselt Daten oder blockiert Systeme. Häufig drohen die Täter zusätzlich damit, zuvor gestohlene Informationen zu veröffentlichen. Die ersten Massnahmen sollen weitere Schäden begrenzen und zugleich die spätere Untersuchung ermöglichen. Für Privatpersonen und Betriebe gelten dabei ähnliche Grundsätze, während Zuständigkeiten und Meldepflichten unterschiedlich ausfallen.

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Citroën 2CV Concept: Die Ente kehrt als günstiges Elektroauto mit Kultdesign zurück

Time 2 meet again: Auf dem Pariser Autosalon 2026 lässt Citroën eine Ikone wieder aufleben und präsentiert mit dem 2CV Concept eine moderne, intelligente und erfrischende Antwort auf die Mobilitätsanforderungen von morgen. Inspiriert vom Geist des Originals verkörpert das Konzept jene Werte, die den 2CV seit jeher auszeichnen: Erschwinglichkeit, Leichtigkeit, Praktikabilität, Vielseitigkeit und einen unverwechselbaren Charakter. Mit einer kompakten Länge von 3,76 Metern steht das Konzept für Bewegungsfreiheit, unkomplizierte Nutzung und bezahlbare Elektromobilität. Sein cleveres und sympathisches Design greift die charakteristischen Merkmale und den Charme des legendären 2CV auf und interpretiert sie zeitgemäss neu.

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Amazfit LiveShare: T-Rex Dual Solar teilt Standort und Aktivitätsdaten nahezu in Echtzeit

Dein Schutzengel für unterwegs heisst jetzt LiveShare Mit der neuen LiveShare-Funktion von Amazfit können ausgewählte Personen deinen Standort sowie wichtige Aktivitätsdaten nahezu in Echtzeit verfolgen – selbst wenn du dich weit abseits der ausgetretenen Pfade bewegst.

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Volkswagen macht Tiguan elektrisch: ID.4-Nachfolger mit bis zu 600 km Reichweite

Ein Volkswagen-Bestseller wird elektrisch: Weltpremiere des neuen ID.Tiguan. Mit neuem Design, neuem Interieur und neuem Namen tritt der ID.Tiguan Anfang 2027 die Nachfolge der über 950’000 Mal gebauten ID.4 und ID.5 an. Das Interieur des ID.Tiguan überzeugt mit dem Niveau der nächsthöheren Klasse: einer neuen Displaylandschaft inklusive „Beifahrerdisplay“, komplett neuen „Retro-Anzeigen“ für Cockpit und Infotainment sowie ausgezeichneter Materialqualität. Das SUV bietet ein grosses Platzangebot für fünf Personen und neue Features wie einen Frunk als zusätzlichen Stauraum.

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Europäischer Mediengipfel 2026: Macht, KI, Sicherheit und Medienwandel stehen im Fokus

Das Leitthema beim Europäischen Mediengipfel 2026 lautet: „Rules of Power – Wer kontrolliert das 21. Jahrhundert?“. Rund 60 hochkarätige Persönlichkeiten aus Medien, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur werden von 3. bis 5. Dezember im Interalpen-Hotel Tyrol und im Alpinresort Sacher in Seefeld/Tirol in über 20 Paneldiskussionen wirtschaftliche Perspektiven, die neue Weltordnung, die Sicherheitsarchitektur sowie Herausforderungen und Chancen Europas beleuchten.

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MO Museum Vilnius eröffnet „How to Feel Real“ mit Kunst, Technologie und Roboter Edward

Humanoider Influencer Edward Warchocki besucht neue Ausstellung in Vilnius und fragt: Was bedeutet es, sich echt zu fühlen? Das MO Museum in Vilnius eröffnet eine neue grosse Ausstellung, die sich mit Kunst, Technologie und der Frage beschäftigt, was uns das Gefühl gibt, echt zu sein. Sie entsteht in Zusammenarbeit mit dem renommierten deutschen ZKM | Zentrum für Kunst und Medien. Zur Eröffnung wird ein ausgesprochen ungewöhnlicher Gast erwartet: der humanoide Roboter-Influencer Edward Warchocki aus Polen.

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belmedia setzt auf Werbung ohne Geblinke

Wer einen Artikel öffnet, möchte lesen: eine Nachricht verstehen, einen Hintergrund kennenlernen oder einen praktischen Tipp finden. Genau diesen Wunsch stellen wir bei belmedia in den Mittelpunkt. Unsere Leser sehen Werbung, können sich aber auf den Beitrag konzentrieren – ohne animierte Banner, ohne Geblinke und ohne Werbefenster, die erst weggeklickt werden müssen. Werbung gehört zum Betrieb unserer digitalen Magazine. Sie schafft Raum für Unternehmen, ihre Angebote vorzustellen, und trägt zur Finanzierung unserer publizistischen Arbeit bei. Entscheidend ist für uns, wie sie erscheint: sichtbar, ruhig und so eingebunden, dass der gewünschte Artikel lesbar bleibt. Dahinter steht eine einfache Überzeugung: Die Aufmerksamkeit unserer Leser verdient Respekt. Wer sich für einen Beitrag entscheidet, soll ihn in seinem eigenen Tempo lesen können.

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Li-Fi TinySpot: Mini-Transceiver von Fraunhofer IPMS für Sensoren und Wearables im Einsatz

Fraunhofer IPMS stellt Li-Fi TinySpot vor, einen miniaturisierten, energieeffizienten optischen Transceiver für die drahtlose Datenkommunikation in Anwendungen mit begrenzter Energieversorgung, etwa Sensoren, Wearables und eingebetteten Geräten. Der Transceiver unterstützt bidirektionale Vollduplex-Kommunikation mit Datenraten von bis zu 20 Mbit/s über Entfernungen von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern. Seine kompakte Bauform, der geringe Energieverbrauch sowie UART- und SPI-Schnittstellen erleichtern die Integration in platzbeschränkte Systeme wie Zustands- und Nutzungsüberwachungssysteme und unterstützen die Modernisierung bestehender IrDA-Schnittstellen.

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Amazfit HYROX Virtual Pace: Sportuhren planen Rennen jetzt mit realen Daten der Strecken

Amazfit, der offizielle Partner von HYROX, ermöglicht es Athleten, bei ihrem nächsten HYROX Event eine individuelle Rennstrategie zu entwickeln, die auf der tatsächlichen Länge der Rox Zone und der Laufstrecke basiert. Die global tätige Marke für Sportuhren und Zubehör nutzt Big-Data-Analysen, um dies zu ermöglichen.

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SEO für Schweizer Websites: Sprachen, hreflang und Übersetzungen richtig planen

Mehrsprachige Websites gehören in der Schweiz für viele Unternehmen zur digitalen Grundausstattung. Gute Sichtbarkeit entsteht jedoch nicht dadurch, dass deutsche Texte lediglich ins Französische oder Italienische übertragen werden. Suchmaschinen benötigen eindeutige URLs, korrekte Sprachsignale und Inhalte, die zur jeweiligen regionalen Suchabsicht passen. Technik, Redaktion und Übersetzung müssen deshalb von Anfang an zusammenspielen. Eine tragfähige Lösung berücksichtigt die tatsächlichen Zielgruppen, eine dauerhaft verständliche Seitenstruktur und einen geregelten Prozess für neue oder aktualisierte Inhalte.

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Redaktionskalender mit Suchdaten planen: Relevante Themen systematisch priorisieren

Ein Redaktionskalender wird wertvoll, wenn er mehr enthält als Termine und spontane Themenideen. Suchdaten zeigen, welche Fragen Menschen beschäftigen, wann das Interesse steigt und bei welchen Themen bereits Sichtbarkeit besteht. Richtig eingeordnet helfen diese Signale, redaktionelle Ressourcen auf Inhalte zu konzentrieren, die zur Zielgruppe, zum publizistischen Profil und zum passenden Veröffentlichungszeitpunkt passen. Suchvolumen allein darf die Themenwahl jedoch nicht bestimmen. Hohe Nachfrage kann auf starken Wettbewerb, eine kurzfristige Aufmerksamkeitsspitze oder eine Suchabsicht hinweisen, die ein Magazin kaum sinnvoll erfüllt. Eine belastbare Priorisierung verbindet deshalb Daten aus der eigenen Website, längerfristige Suchtrends und redaktionelle Kriterien zu einem nachvollziehbaren Entscheidungsprozess.

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Suchintention im B2B analysieren: Content für Recherche, Vergleich und Entscheidung

Suchbegriffe zeigen, wonach potenzielle Geschäftskunden suchen. Welche Aufgabe sie gerade lösen, welche Entscheidung sie vorbereiten und wie nahe sie einer Anfrage oder einem Kauf sind, lässt sich daraus jedoch nicht immer unmittelbar ablesen. Eine fundierte Analyse der Suchintention verbindet deshalb die Formulierung der Anfrage mit Suchergebnissen, Seitennutzung, Kundenfragen und Erkenntnissen aus Beratung und Verkauf. Im B2B verläuft die Informationssuche selten geradlinig. Fachverantwortliche prüfen Funktionen, die Geschäftsleitung bewertet den wirtschaftlichen Nutzen und der Einkauf verlangt belastbare Angaben zu Kosten, Verträgen oder Lieferfähigkeit. Passende Inhalte berücksichtigen diese unterschiedlichen Perspektiven und bieten in jeder Phase einen nachvollziehbaren nächsten Schritt.

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Passkeys einfach erklärt: So funktioniert die sichere Anmeldung ohne Passwort

Passkeys verändern die Anmeldung bei Onlinekonten grundlegend. Statt ein Passwort einzugeben, bestätigt eine Person den Zugriff mit dem eigenen Smartphone, Computer oder Sicherheitsschlüssel. Im Hintergrund arbeitet ein kryptografisches Schlüsselpaar, das den Zugang an den echten Onlinedienst bindet und typische Angriffe mit gestohlenen oder wiederverwendeten Passwörtern deutlich erschwert. Die Technik wirkt im Alltag einfach, unterscheidet sich jedoch wesentlich von der bekannten Passwortanmeldung. Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Geräte-PIN sind dabei weder das eigentliche Zugangsmittel noch werden biometrische Daten an die Website geschickt. Sie entsperren lediglich den auf dem Gerät oder in einem geschützten Passkey-Speicher hinterlegten privaten Schlüssel.

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Alte Festplatten sicher löschen: HDD, SSD und physische Vernichtung im Vergleich

Alte Festplatten enthalten oft weit mehr als sichtbare Dokumente und Fotos. Gespeicherte Passwörter, E-Mails, Personaldaten, Browserverläufe und frühere Dateiversionen können auch nach dem Löschen oder Formatieren wiederherstellbar bleiben. Welches Löschverfahren angemessen ist, hängt vom Speichertyp, von der Vertraulichkeit der Daten und davon ab, ob das Laufwerk weiterverwendet oder entsorgt werden soll. Mechanische Festplatten und moderne SSDs speichern Informationen auf unterschiedliche Weise. Deshalb eignet sich ein Verfahren, das eine HDD zuverlässig bereinigt, nicht automatisch für Flash-Speicher. Vor jedem Eingriff müssen benötigte Daten gesichert, das richtige Laufwerk zweifelsfrei identifiziert und der Löschvorgang nachvollziehbar dokumentiert werden.

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KI-Richtlinie für Unternehmen: Daten schützen und Freigaben klar organisieren

Generative KI ist in vielen Unternehmen längst Teil des Arbeitsalltags. Beschäftigte entwerfen Texte, fassen Dokumente zusammen, übersetzen Inhalte oder strukturieren umfangreiche Informationen. Ohne verbindliche Regeln können dabei jedoch Personendaten, Geschäftsgeheimnisse und interne Unterlagen in ungeeignete Systeme gelangen. Eine praxistaugliche KI-Richtlinie legt deshalb fest, welche Anwendungen zugelassen sind, welche Daten verarbeitet werden dürfen und wann ein menschlicher Freigabeentscheid erforderlich ist. Die Richtlinie sollte den Einsatz von KI weder pauschal verbieten noch unkontrolliert freigeben. Ihr Zweck besteht darin, nachvollziehbare Grenzen und Verantwortlichkeiten zu schaffen. Dazu gehören eine Klassifikation der Daten, eine Liste genehmigter Systeme, abgestufte Prüfverfahren, dokumentierte Zuständigkeiten sowie ein klarer Meldeweg für Fehler und Sicherheitsvorfälle.

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Telemedizin im Spital: Chancen, Grenzen und geeignete Einsatzbereiche

Telemedizin im Spital umfasst weit mehr als ein Gespräch vor der Webcam. Digitale Sprechstunden, fachärztliche Telekonsile und die Fernüberwachung medizinischer Werte können Behandlungen ergänzen, Anfahrtswege verkürzen und spezialisiertes Wissen schneller verfügbar machen. Sinnvoll sind diese Angebote jedoch nur, wenn die medizinische Fragestellung aus der Distanz zuverlässig beurteilt werden kann. Ob ein digitaler Termin geeignet ist, entscheidet sich deshalb nicht allein nach dem Wunsch nach mehr Komfort. Krankheitsbild, Behandlungsphase, technische Voraussetzungen und mögliche Risiken müssen zusammen betrachtet werden. Sobald eine körperliche Untersuchung, eine unmittelbare Behandlung oder eine dringliche Abklärung erforderlich ist, bleibt die persönliche Vorstellung im Spital unverzichtbar.

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Umzug mit Homeoffice: Internetanschluss und WLAN rechtzeitig vorbereiten

Bei einem Umzug mit Homeoffice gehört der Internetanschluss zu den Dingen, die lange vor dem ersten Arbeitstag in der neuen Wohnung geklärt werden sollten. Ein vorhandener Anschluss bedeutet noch nicht automatisch, dass der bisherige Tarif unverändert übernommen werden kann. Glasfaser, Koaxialkabel oder Kupfer, verfügbare Anbieter, Hausinstallation und Aktivierung unterscheiden sich je nach Adresse. Wer regelmässig an Videokonferenzen teilnimmt, grosse Dateien überträgt oder auf Firmenserver und Cloud-Dienste zugreift, sollte deshalb nicht erst zwischen Umzugskartons testen, ob das WLAN funktioniert. Verfügbarkeit, Umschalttermin, Router, Arbeitsplatz und eine vorübergehende Ersatzverbindung lassen sich bereits vor dem Wohnungswechsel organisieren.

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Sicheres Onlinebanking: Geräte, Anmeldung und Transaktionen schützen

Onlinebanking verbindet Kontostand, Zahlungen und persönliche Finanzdaten mit wenigen Eingaben auf Computer oder Smartphone. Diese Bequemlichkeit verlangt einen sorgfältigen Umgang mit Geräten, Zugangsdaten und Transaktionsfreigaben. Ein aktuelles Betriebssystem, ein geschütztes Anmeldeverfahren und die genaue Kontrolle jeder Zahlung bilden gemeinsam die Grundlage für sicheres digitales Banking. Viele Angriffe zielen nicht direkt auf die technischen Systeme der Bank, sondern auf deren Kundschaft. Gefälschte Nachrichten, manipulierte Webseiten und angebliche Anrufe der Sicherheitsabteilung sollen Zeitdruck erzeugen und zur Preisgabe von Zugangsdaten oder zur Freigabe einer Zahlung verleiten. Wer ungewöhnliche Vorgänge früh erkennt und die Bank unverzüglich über verdächtige Transaktionen informiert, verbessert die Chance, weiteren Schaden zu begrenzen.

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