belmedia Redaktion

Gewitter in den Bergen: Warnzeichen, Wetterdaten und richtiges Verhalten

Gewitter gehören zu den anspruchsvollsten Wettergefahren im Gebirge. Zwischen der ersten auffälligen Wolke und Starkregen, Hagel, Sturmböen oder Blitzschlag kann wenig Zeit liegen. Auf einem Gipfel, Grat oder Klettersteig fehlen oft rasch erreichbare Schutzräume. Entscheidend sind deshalb eine vorausschauende Tourenplanung, das laufende Beobachten der Wetterentwicklung und ein früher Rückzug. Wetter-Apps liefern dafür wichtige Daten, ersetzen aber den Blick in den Himmel und die Beurteilung des Geländes nicht. Warnungen, Niederschlagsradar und Blitzortung zeigen unterschiedliche Teile der Lage. Wer diese Informationen richtig kombiniert und klare Umkehrpunkte festlegt, gewinnt den wichtigsten Sicherheitsfaktor: Zeit.

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Genussreisen durch die Schweiz: Regionale Spezialitäten am Ursprung entdecken

Die Schweiz lässt sich kulinarisch besonders spannend dort entdecken, wo Lebensmittel und Gerichte eng mit Landschaft, Landwirtschaft und regionalen Traditionen verbunden sind. Zwischen Waadtländer Rebterrassen, Walliser Raclette, Bündner Trockenfleisch, Tessiner Polenta und jurassischem Käse entstehen Genussreisen, bei denen der Weg zum Produzenten ebenso wichtig wird wie das Essen selbst. Statt möglichst viele Restaurants anzusteuern, lohnt es sich, wenige Regionen auszuwählen und Keller, Käsereien, Märkte, Alpen und traditionelle Gasthäuser miteinander zu verbinden. Gerade die kurzen Distanzen machen solche Reisen unkompliziert. Innerhalb weniger Tage lassen sich Weinberge, Produktionsstätten und historische Orte kombinieren, ohne dass jeder Reisetag von langen Transfers bestimmt wird. Entscheidend ist eine saisonale Planung: Weinlese, Alpzeit, Märkte, Kastanienfeste oder offene Keller schaffen unterschiedliche Reiseanlässe. Gleichzeitig sollte genügend Raum bleiben, um Produkte nicht bloss zu degustieren, sondern ihre Herkunft und Herstellung kennenzulernen.

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Föhn in der Schweiz: Wie er entsteht und woran man ihn erkennt

Innerhalb weniger Minuten steigt die Temperatur, die Luft wird trockener und der Wind fährt in kräftigen Böen durch das Tal: Der Föhn gehört zu den markantesten Wettererscheinungen der Schweiz. Besonders bekannt ist er in Alpentälern wie dem Urner Reusstal, dem Haslital, dem Glarnerland, dem Rheintal und dem Wallis. Doch Föhn ist mehr als ein warmer Wind. Er entsteht durch das Zusammenspiel von Luftdruck, Gebirge, Feuchtigkeit und Strömung – und kann sich je nach Wetterlage sehr unterschiedlich zeigen. Viele seiner Merkmale lassen sich ohne Messinstrumente beobachten. Eine scharf begrenzte Wolkenwand über dem Alpenkamm, linsenförmige Wolken, ungewöhnlich klare Fernsicht oder plötzlich einsetzende Böen können auf Föhn hinweisen. Kein einzelnes Zeichen liefert jedoch einen sicheren Beweis. Erst die Kombination aus Windrichtung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Druckverteilung und regionaler Topografie macht eine Föhnlage erkennbar.

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Hüttenübernachtung für Einsteiger: Reservation, Ausrüstung und Hüttenalltag

Eine Nacht in einer Berghütte verbindet eine Wanderung mit einem besonderen Blick auf den Alpenraum. Der Aufenthalt folgt jedoch anderen Regeln als eine Hotelübernachtung: Schlafplätze sind begrenzt, Wasser und Energie kostbar, Räume werden geteilt und der Zustieg gehört zum Gesamtunternehmen. Eine gute Vorbereitung beginnt deshalb lange vor dem Packen des Rucksacks. Für eine erste Hüttenübernachtung eignet sich eine bewartete Hütte mit überschaubarem Zustieg, klar markierter Route und genügend zeitlicher Reserve. Entscheidend sind eine verbindliche Reservation, eine Tour passend zur Kondition sowie Ausrüstung für Wetterwechsel und Notfälle. Wer zudem den einfachen Hüttenalltag kennt, trifft mit realistischen Erwartungen ein und findet sich rasch zurecht.

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Ferien ohne Auto im Berner Oberland: Unterkünfte, Bergbahnen und Ausflüge

Das Berner Oberland gehört zu jenen Schweizer Ferienregionen, in denen ein eigenes Auto für viele Aufenthalte kaum Vorteile bringt. Interlaken ist als Verkehrsknoten mit Bahn und Schiff gut erschlossen, während Bergdörfer wie Wengen und Mürren ohnehin autofrei sind. Von den Talorten führen Zahnradbahnen, Seilbahnen und Regionalzüge direkt zu Wandergebieten, Aussichtspunkten und hochalpinen Ausflugszielen. Wer Unterkunft und Tagesprogramm an diesem Netz ausrichtet, kann die Region weitgehend ohne Strassenverkehr erleben. Entscheidend für autofreie Ferien ist weniger die Zahl möglicher Verbindungen als die Wahl eines passenden Standorts. Interlaken bietet besonders viele Anschlüsse, Lauterbrunnen liegt günstig zwischen Wengen und Mürren, während eine Übernachtung direkt in einem autofreien Bergdorf Wege verkürzt und frühmorgendliche oder abendliche Ausflüge erleichtert. Gleichzeitig unterscheiden sich Bergbahnen, Schiffslinien und touristische Pässe in Geltungsbereich und Saison deutlich. Eine durchdachte Planung verbindet deshalb Unterkunft, Gepäck, Fahrplan und Ausflugsziele zu einem stimmigen Gesamtpaket.

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Die schönsten Panoramazugreisen der Schweiz: Strecken, Stopps und Reiseplanung

Die Schweiz lässt sich kaum eindrucksvoller bereisen als auf Schienen. Zwischen Matterhorn, Oberalppass, Engadin, Vierwaldstättersee und Genfersee verbinden Panoramazüge spektakuläre Landschaften mit einer Bahninfrastruktur, die selbst Teil des Erlebnisses ist. Glacier Express, Bernina Express, GoldenPass Express und Gotthard Panorama Express unterscheiden sich dabei deutlich: Manche eignen sich für einen ganzen Reisetag, andere lassen sich gut mit Zwischenstopps, Schiffsetappen oder einer Übernachtung kombinieren. Für eine gelungene Panoramazugreise zählt deshalb nicht allein die berühmteste Strecke. Reisezeit, Fahrtrichtung, Reservation, saisonaler Betrieb und sinnvolle Stopps beeinflussen den Ablauf erheblich. Wer mehrere Routen verbinden möchte, sollte zudem genügend Zeit zwischen den einzelnen Etappen lassen. So wird aus einer langen Zugfahrt eine Reise durch unterschiedliche Landschaftsräume – von hochalpinen Pässen bis zu Seen, Weinbergen und südlich geprägten Tälern.

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Pyros und Mörser im Bahnhof: Rund 40 Fans greifen Polizei an – Gummischrot im Einsatz

(Lausanne VD). Am Sonntag, 13. September 2026, kam es anlässlich des Super-League-Spiels zwischen Lausanne-Sport und dem FC Servette am Bahnhof Lausanne zu Ausschreitungen. Nach dem Spiel setzten rund 40 Fans, darunter teilweise vermummte Personen, Pyrotechnik und Mörser gegen anwesende Polizisten ein.

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Schweizer Kleinstädte für ein Wochenende: Kultur, Genuss und kurze Wege

Ein Wochenende in einer Schweizer Kleinstadt braucht weder lange Transfers noch ein dichtes Besichtigungsprogramm. Historische Altstädte, Museen, regionale Küche, Fluss- und Seeufer liegen vielerorts so nah beieinander, dass sich Kultur und Genuss bequem zu Fuss verbinden lassen. Murten, Solothurn, Thun, Aarau oder Bellinzona zeigen dabei sehr unterschiedliche Seiten des Landes: zweisprachige Stadtgeschichte, barocke Architektur, alpine Kulissen, zeitgenössische Kunst oder mittelalterliche Befestigungen. Gerade für zwei Nächte sind kurze Wege ein Vorteil. Nach der Ankunft muss kein komplexes Verkehrssystem verstanden werden, und zwischen Museum, Restaurant und Spaziergang bleibt genügend Zeit für spontane Entdeckungen. Entscheidend ist weniger die Zahl der Programmpunkte als die Wahl einer Stadt, deren Charakter zum Wochenende passt. Wer Kultur, Essen und einen landschaftlichen Kontrast verbindet, kann bereits innerhalb weniger Tage überraschend viel erleben.

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Nachtschicht endet im goldenen Morgenlicht – Polizei zeigt traumhafte Bilder

(Kanton Solothurn). Ein leuchtender Sonnenaufgang über einer menschenleeren Strasse und goldenes Morgenlicht über einem eindrücklichen Nebelmeer: Die Kantonspolizei Solothurn hat während ihrer Nachtschicht zwei besondere Stimmungsbilder festgehalten. Die beiden Aufnahmen wurden am Samstag, 12. September 2026, um 7.02 Uhr auf der Facebook-Seite der Kantonspolizei Solothurn veröffentlicht.

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Dramatische Gewitterkulisse – Polizeipatrouille fängt eindrücklichen Moment ein

(Kanton Zug). Dunkle Gewitterwolken ziehen über dem Zugersee auf, während der Himmel in einem intensiven Orange leuchtet: Eine Patrouille der Zuger Polizei hat während ihres Einsatzes eine aussergewöhnliche und beinahe unwirkliche Wetterkulisse festgehalten. Im Vordergrund steht ein Patrouillenfahrzeug der Zuger Polizei. Dahinter öffnet sich der Blick über die Stadt Zug und den Zugersee, über denen sich eine mächtige dunkle Wolkendecke ausbreitet.

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Shaqiri-Show in Luzern – Basel siegt beim Nocentini-Debüt 4:2

Der FC Basel hat im ersten Spiel nach der Entlassung von Stephan Lichtsteiner ein starkes Zeichen gesetzt. Die Basler gewinnen beim FC Luzern trotz eines Gegentors nach nur 30 Sekunden mit 4:2. Xherdan Shaqiri wird mit zwei Treffern und einem Assist zur überragenden Figur beim gelungenen Einstand von Interimstrainer Luigi Nocentini. Oscar Kabwit sorgte mit einem Kopfball nach einer Flanke von Ruben Fernandes für den Luzerner Traumstart. Basel reagierte jedoch sofort: Bereits in der 4. Minute legte Kazeem Olaigbe für Zan Celar auf, der zum 1:1 einschob. Kurz vor der Pause drehte Philip Otele die Partie endgültig zugunsten der Gäste, als er einen Eckball von Shaqiri zum 2:1 einköpfte. Nach dem Seitenwechsel übernahm der Basler Captain selbst das Toreschiessen. Shaqiri erhöhte in der 56. Minute nach einer clever ausgeführten Freistossvariante auf 3:1 und traf zehn Minuten später mit einem präzisen Schlenzer auch zum 4:1. Lars Villiger gelang in der 84. Minute nur noch der zweite Luzerner Treffer.

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Flammen und schwarzer Rauch im 5. Stock – Feuerwehr löscht Brand über Drehleiter

(Bern BE). Am Sonntagnachmittag rückte der Löschzug der Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern zu einem Wohnungsbrand im Kleefeld im Westen von Bern aus. Beim Eintreffen waren Flammen und schwarzer Rauch im 5. Stock auf dem Balkon eines Wohnblocks sichtbar.

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Polizei-Schweiz am 13. September 2026: Die fünf brisantesten Meldungen des Tages

Ein Mann stirbt nach einer Auseinandersetzung bei einer Tankstelle, zwei Arbeiter im Alter von 18 und 55 Jahren kommen bei einer Explosion in einem Wasserkraftwerk ums Leben und ein Grossbrand auf einem Bauernhof fordert rund 250 Tierleben: Der 13. September 2026 brachte mehrere besonders schwere Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch ein tödlicher Selbstunfall im Kanton St.Gallen sowie der rätselhafte Fund eines schwerst verletzten 26-Jährigen in einer Bahnhof-Unterführung beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Kurve oder Vollbremsung: Schlecht gesicherte Ladung kann für andere zur Gefahr werden

(Schweiz). Ob in der Kurve oder bei einer abrupten Bremsung: Deine Ladung muss immer gut gesichert sein. Schlecht gesicherte Ladung kann zur Gefahr für dich und andere Verkehrsteilnehmende werden.

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