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Sozialräume im Betrieb: Pausenraum, Garderobe & Toiletten – was Pflicht ist

Pausenräume, Garderoben, Toiletten, Waschanlagen – was davon muss ein Betrieb bereitstellen, und was ist freiwillig? Die Antwort gibt die Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz (ArGV 3), die in der Schweiz verbindlich regelt, welche Sozialräume Arbeitgeber unter welchen Bedingungen einrichten müssen. Wer diese Anforderungen kennt, ist nicht nur gesetzeskonform – er kann Sozialräume so gestalten, dass sie echten Mehrwert für Mitarbeitende schaffen. Sozialräume sind mehr als eine rechtliche Pflicht. Gut gestaltete Pausenräume, saubere Sanitäranlagen und durchdachte Garderoben signalisieren: Hier wird der Mensch ernst genommen. Studien belegen, dass Qualität und Ausstattung von Pausenräumen direkte Auswirkungen auf Wohlbefinden, Erholung und Produktivität haben. Trotzdem gehören Sozialräume in vielen Betrieben zu den am stärksten vernachlässigten Bereichen der Betriebseinrichtung.

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Nachhaltige Stadtvilla mit Design-Bädern setzt neue Standards für Wohnqualität

Charmante norddeutsche Noblesse, idyllische grüne Oasen und die Nähe zur rauschenden Elbe – das ist die Elbchaussee, eine der prestigeträchtigsten Wohngegenden Hamburgs. Zwischen eindrucksvollen Anwesen und weitläufigen Gärten entsteht eine exklusive Stadtvilla mit fünf Eigentumswohnungen mit jeweils bis zu 200 Quadratmetern Wohnfläche. Im Mittelpunkt steht ein ganzheitlich nachhaltiges Wohnkonzept. Als Partner für zukunftsorientiertes Bauen liefert hansgrohe ressourcenschonende Badlösungen, die mit ihrer klaren Designsprache und hochwertigen Oberflächen überzeugen.

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Lager effizient einrichten: Regalsysteme, Gangbreiten und SUVA-Vorschriften

In der Schweiz ereignen sich laut SUVA jedes Jahr rund 70'000 Unfälle im Zusammenhang mit Lagerung und innerbetrieblichem Transport – das entspricht 30 Prozent aller Berufsunfälle. Gleichzeitig verschlingt ein schlecht geplantes Lager täglich Stunden an Suchzeit, Wegen und Fehlgriffen. Ein gut eingerichtetes Lager ist deshalb keine Frage des Komforts, sondern eine strategische Investition in Sicherheit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Ob Handwerksbetrieb mit kleinem Materiallager, Produktionsbetrieb mit Pufferlager oder Grosshändler mit vollautomatisierten Hochregalanlagen: Die Grundprinzipien der Lagereinrichtung sind dieselben. Was sich unterscheidet, ist der Massstab. Wer die richtigen Fragen stellt, bevor er bestellt und aufstellt, spart langfristig Geld, Platz und Nerven.

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Ergonomie am Arbeitsplatz: Was die SUVA empfiehlt – und wie Betriebe davon profitieren

Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen nach langen Arbeitstagen – das sind keine Kleinigkeiten, sondern die häufigsten Ursachen für Arbeitsausfälle in Schweizer Betrieben. Die SUVA schätzt, dass Muskel-Skelett-Erkrankungen rund 30 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage verursachen. Das Gute: Die meisten dieser Probleme lassen sich durch eine konsequent ergonomisch gestaltete Betriebseinrichtung verhindern – mit überschaubarem Aufwand und messbarem Nutzen. Ergonomie ist die Wissenschaft von der Anpassung der Arbeit an den Menschen – nicht umgekehrt. Wer seinen Betrieb, sein Büro oder seinen Arbeitsplatz ergonomisch einrichtet, reduziert nicht nur Krankenstand und Unfallrisiko, sondern steigert nachweislich die Produktivität. Die SUVA belegt: Ergonomische Investitionen amortisieren sich in Schweizer Unternehmen im Durchschnitt innerhalb von zwei Jahren durch reduzierte Absenzen.

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Werkstatt einrichten: Werkbank, Beleuchtung, Belüftung und SUVA-Vorschriften für Betriebe

Eine gut eingerichtete Werkstatt ist kein Luxus – sie ist die Grundlage für effizientes, sicheres und ermüdungsfreies Arbeiten. Ob Metallbetrieb, Schreinerei, KFZ-Werkstatt oder handwerklicher Kleinbetrieb: Wer Werkbank, Beleuchtung, Belüftung und Werkzeugaufbewahrung durchdacht plant, gewinnt täglich Zeit, reduziert Fehler und schützt die Gesundheit seiner Mitarbeitenden. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es ankommt. In der Schweiz sind Betriebe gemäss Arbeitsgesetz (ArG) und der Verordnung über die Unfallverhütung (VUV) verpflichtet, Arbeitsplätze sicher und gesundheitsschützend einzurichten. Für Werkstätten bedeutet das konkrete Anforderungen an Beleuchtung, Belüftung, Lärm und Schutzausrüstung. Wer diese Anforderungen von Anfang an in die Planung einbezieht, spart später aufwendige Nachrüstungen und schützt sich vor rechtlichen Konsequenzen.

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Mammoet realisiert komplexen Austausch von Fassadenkränen im Herzen von Den Haag

Mammoet hat gemeinsam mit Façade Access Solutions den Austausch von dachmontierten Fassadenkränen auf zwei benachbarten Regierungsgebäuden im niederländischen Den Haag realisiert. Durch präzise Planung konnten Sicherheit maximiert und Einschränkungen im stark frequentierten Stadtzentrum minimiert werden. Städte können nicht stillstehen. Deshalb müssen Schwerlasthebungen so sicher wie möglich und mit minimalen Einschränkungen durchgeführt werden. Gebäude und andere unbewegliche Hindernisse müssen ebenso berücksichtigt werden wie die Sicherheit von Menschen, die in dicht besiedelten Stadtgebieten leben, arbeiten oder sich dort aufhalten.

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Steuerabteilungen setzen stärker auf KI, Personal bleibt jedoch konstant

Trotz des anhaltenden Siegeszuges von Künstlicher Intelligenz (KI) in den Steuerabteilungen vieler Unternehmen will die Mehrheit von ihnen den Mitarbeiterstand in diesem Bereich halten. Das zeigen zwei neue Kurzumfragen der KPMG (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft).

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Neue Omada Identity Cloud Private bringt sichere KI-Identitätsplattform in Azure Tenant

Omada Identity („Omada“), ein weltweit führender europäischer Anbieter von KI-gestützter Identity Security, hat Omada Identity Cloud Private vorgestellt. Die neue Bereitstellungsoption bietet regulierten Unternehmen und Regierungsorganisationen die gesamte Omada Identity Cloud-Plattform innerhalb ihres eigenen Microsoft Azure-Tenants und beseitigt damit den Kompromiss zwischen Cloud-nativer IGA und der Tenant-Eigentümerschaft, die ihre Prüfer, Aufsichtsbehörden und Risiko-Analysten erwarten.

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Bis zu 50 Einsätze pro Tuch: Mewa setzt auf nachhaltige Betriebsreinigung

Der Textildienstleister Mewa zeigt, wie sich ein kreislaufwirtschaftlicher Prozess praktisch in die Industrie integrieren lässt. Das System der wiederverwendbaren Putztücher ermöglicht bis zu 50 Einsätze pro Tuch innerhalb eines geschlossenen Kreislaufs, die Lieferung, Abholung und professionelle Aufbereitung umfasst. Eine Lösung, die Abfall reduziert, Ressourcen schont und den betrieblichen Alltag der Unternehmen erleichtert. Jedes Jahr durchlaufen über 1,2 Milliarden Putztücher den Servicekreislauf von Mewa. Die damit verbundene enorme Waschleistung stellt sicher, dass die Mewa-Kunden in ganz Europa stets saubere Putztücher zur Hand haben, um damit Maschinen und Werkzeuge von Schmierstoffen, Farben oder Schmutz zu reinigen. Eine grundlegende Leistung, die oft unbemerkt bleibt, obwohl sie im Zentrum des täglichen Funktionierens Tausender Unternehmen steht.

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Ölwechsel beim Massey Ferguson: So verlängern Sie die Lebensdauer Ihres Traktors

Der Ölwechsel an Ihrem Massey Ferguson ist weder schwierig noch zeitaufwendig. Er gehört jedoch zu den wichtigsten Wartungsarbeiten, die Sie selbst durchführen können, um die Lebensdauer Ihres Traktors zu verlängern. Das gilt unabhängig vom Modell. Egal, ob Sie einen älteren Klassiker wie den MF 35 oder MF 135 fahren oder einen moderneren Traktor wie den MF 5435 besitzen: Das Grundprinzip ist immer gleich. Entscheidend ist das richtige Öl, der passende Ölfilter und eine regelmässige Wartung. Die Unterschiede liegen vor allem in der Ölmenge und den genauen Spezifikationen, nicht in der eigentlichen Durchführung.

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Wachstum durch Zukauf: Burkhalter Gruppe erweitert Kompetenzen im Infrastrukturbereich

Die Burkhalter Gruppe erwirbt die Progressio Holding GmbH, Tamins (GR), mit ihrer 100%-igen Tochtergesellschaft, der anplaq ag, Tamins (GR). Der Kaufvertrag wurde heute unterzeichnet und vollzogen. Mit der Transaktion erweitert die Burkhalter Gruppe ihr Marktgebiet gezielt und erschliesst einen ergänzenden Geschäftsbereich in der Energie- und Wasserinfrastruktur.

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Licht statt Kabel: Neue Wege der Echtzeitkommunikation in der Industrie

Mit Li Fi Grathus® stellt das Fraunhofer IPMS eine neue Technologie vor, die Daten nicht per Kabel oder Funk, sondern per Licht überträgt. Das System erreicht Geschwindigkeiten im Gigabit-Bereich und kann Daten gleichzeitig senden und empfangen. Selbst in Umgebungen, in denen Funk an seine Grenzen stösst, arbeitet es zuverlässig und nahezu verzögerungsfrei. Damit eröffnet Li-Fi Grathus® neue Möglichkeiten für flexible, zuverlässige und nachweislich echtzeitfähige Industriekommunikation. In modernen Industrieanlagen müssen Maschinen, Sensoren und Steuerungen immer schneller und zuverlässiger miteinander kommunizieren. Klassische Kabelverbindungen sind dabei oft unflexibel, während Funklösungen störanfällig sein können.

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Industrielle KI auf dem Vormarsch: Unternehmen skalieren Anwendungen

Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, veröffentlicht seinen neuen "State of Industrial AI Report". Die Studie zeigt, wie Industrieunternehmen KI einsetzen, welchen Herausforderungen sie gegenüberstehen und welche Chancen sich ergeben, wenn KI in physische Systeme, Infrastrukturen und Arbeitsabläufe integriert wird.

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Bodenbeläge in Krankenhäusern, Sporthallen und Betrieben ressourcenschonend erneuern

txn. Wer regelmässig eine Schule, ein Amt oder eine Arztpraxis betritt, kennt den Anblick: abgetretene Bodenbeläge, stumpf, fleckig und zerkratzt. Ist ja auch kein Wunder, wenn jeden Tag hunderte von Strassenschuhen über den Boden laufen. Der muss dann irgendwann mal ausgetauscht werden - das glauben viele und irren sich. Denn elastische Bodenbeläge lassen sich sehr oft sanieren. Und das sieht nicht nur gut aus, sondern geht auch sehr schnell und schont die Ressourcen. Linoleum-, PVC- oder Kautschukböden können ähnlich wie Parkett abgeschliffen und neu versiegelt werden. Das spart den aufwendigen Rückbau, verhindert Müllberge und reduziert die Sanierungskosten deutlich. Für Gebäude mit Publikumsverkehr ist das ein echter Vorteil - weil es schneller geht und der Betrieb meist ohne grosse Einschränkungen weiterlaufen kann.

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Bauen+Wohnen Aargau 2026 begeistert mit Besucherrekord und vollem Haus

Die Bauen+Wohnen Aargau 2026 im Tägi Wettingen hat ihre Rolle als bedeutende Frühlingsmesse rund ums Eigenheim eindrücklich bestätigt. Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelte sich das Messegelände mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich in ein lebendiges Zentrum für Bau-, Wohn- und Energiethemen. Mit 220 Ausstellern war die Messe vollständig ausgebucht und bot eine breite, qualitativ hochwertige Angebotsvielfalt. Besonders erfreulich ist der grosse Publikumserfolg mit einem Besucherrekord von über 15'000 Besucherinnen und Besuchern. Das hohe Interesse spiegelte sich auch in der ausgezeichneten Qualität der Gespräche sowie in zahlreichen direkt vor Ort abgeschlossenen Geschäften wider.

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Zone West: Baustart für neue General-Aviation-Infrastruktur in Zürich

Im Westen des Flughafens Zürich haben die Bauarbeiten für eine neue Infrastruktur für die General Aviation begonnen. Das geplante Terminal mit Hangar und eigenem Vorfeldbereich ersetzt die bestehende Infrastruktur im Osten des Flughafens.

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Sedus eröffnet neuen Showroom in Wiens ehemaliger Gaszählerfabrik

Mit der Eröffnung stärkt Sedus seine Präsenz in einem der dynamischsten Kreativ- und Arbeitsumfelder Wiens und setzt ein klares Zeichen für zukunftsfähige Arbeitskonzepte. Lange geplant, endlich geschafft: Sedus hat seine neue Präsenzfläche in der ehemaligen Gaszählerfabrik in der Felberstrasse 80 bezogen. Auf rund 440 m² erleben Kunden, Gäste und Besucher das hybride Arbeitsplatzkonzept von Sedus jetzt in einem historischen, inspirierenden Loft-Setting.

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Studie: Humanoide Roboter könnten Industrie grundlegend verändern

Humanoide Roboter könnten laut einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger durch Fortschritte bei Künstlicher Intelligenz und Robotik-Hardware zu Betriebskosten von rund zwei Dollar pro Stunde arbeiten. In Hochlohnländern wie Österreich wären sie damit ein entscheidender Hebel, um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, neue Industrien entstehen zu lassen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Die aktuelle Analyse zeigt deutlich: Die Frage ist nicht mehr, ob humanoide Systeme kommen, sondern wie schnell sie skalieren werden. Bis 2035 dürften Robotik-Hersteller laut Studie einen Umsatz von rund 300 Milliarden US-Dollar erreichen. In optimistischen Szenarien seien sogar bis zu 750 Milliarden Dollar möglich. Langfristig könnte der Markt ein Volumen von bis zu vier Billionen Dollar erreichen – und damit eine Grössenordnung wie die heutige Automobilindustrie.

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