Alltag

TUMI präsentiert Gifts for the Journey: Reisegeschenke mit Design und alpiner Eleganz

Anlässlich der Festtagssaison präsentiert TUMI, die internationale Marke für Reise- und Lifestyle-Accessoires, seine Kampagne „Gifts for the Journey“, eine Hommage an die Kunst des Schenkens und anspruchsvolles Design. Inspiriert von der alpinen Welt der Herbst/Winter-Kollektion 2026 führt die Kampagne in eine verschneite Berglandschaft, in der ikonische Designs der Marke und ausgewählte Geschenkideen im Après-Ski-Stil im Mittelpunkt stehen. Denn beim Reisen während der Festtage geht es weniger um das Ziel als vielmehr um Begegnungen und gemeinsame Momente. „Gifts for the Journey“ würdigt die Verbindungen zwischen Menschen ebenso wie die handwerkliche Qualität und Liebe zum Detail, die TUMI auszeichnen.

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Auf der Suche nach den positiven Impulsen: Aktuelle Hinweise für die Praxis

Die wirtschaftliche Lage liefert wieder freundlichere Signale, doch im Betriebsalltag kommen positive Impulse selten als grosser Wendepunkt daher. Meist zeigen sie sich zuerst in kürzeren Entscheidungswegen, stabileren Abläufen, besseren Kundenreaktionen oder einer Idee, die plötzlich trägt. Wer solche Veränderungen früh erkennt und nüchtern prüft, gewinnt Handlungsspielraum. Ein einzelner Auftrag macht noch keinen Aufschwung, eine gute Woche noch keinen Trend. Aussagekräftig wird ein Signal erst, wenn es wiederholt auftritt, zu den übrigen Beobachtungen passt und eine konkrete Entscheidung ermöglicht. Gerade in einer von Unsicherheit geprägten Phase braucht es deshalb weniger Euphorie als einen klaren Blick auf Nachfrage, Prozesse, Liquidität, Mitarbeitende und Kooperationen.

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Energiekrise erklärt: Was Unternehmen heute tatsächlich einplanen müssen

Der Begriff „Energiekrise“ klingt nach Blackout, Produktionsstopp und staatlichen Eingriffen. Im Betriebsalltag bezeichnet er heute jedoch meist ein Bündel unterschiedlicher Risiken: schwankende Preise, unsichere Beschaffung, mögliche Versorgungsengpässe, technische Abhängigkeiten und langfristigen Investitionsdruck. Wer diese Ebenen trennt, kann nüchtern handeln, statt auf jedes Warnsignal mit Krisenmodus zu reagieren. Für Schweizer Unternehmen ist die aktuelle Einordnung besonders wichtig. Die Stromversorgung ist nach der jüngsten Lagebeurteilung der Eidgenössischen Elektrizitätskommission vom 13. Oktober 2026 gewährleistet; das verbleibende Risiko einer physischen Mangellage wird als gering beurteilt. Preisvolatilität, die Wiederbefüllung europäischer Gasspeicher und witterungsabhängige Wasserreserven bleiben dennoch Faktoren, die Budgets und Betriebsplanung beeinflussen.

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Rezessionsangst im Betrieb: Diese Kennzahlen liefern eine klare Einordnung

Von einer Rezession kann in der Schweiz derzeit nicht gesprochen werden. Die Wirtschaft wächst, aktuelle Prognosen wurden nach oben korrigiert und die Unternehmensgespräche der Schweizerischen Nationalbank zeigen für das dritte Quartal 2026 eine robuste Entwicklung. Trotzdem erleben einzelne Betriebe sinkende Aufträge, steigende Kosten oder vorsichtigere Kunden – und damit eine Lage, die sich im Alltag durchaus wie ein Abschwung anfühlen kann. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht allein, ob die Gesamtwirtschaft offiziell in einer Rezession steckt. Für die betriebliche Steuerung zählt stärker, wie sich Nachfrage, Auftragsbestand, Marge, Liquidität und Kapazitätsauslastung im eigenen Unternehmen entwickeln. Eine nüchterne Einordnung verhindert sowohl übertriebene Sparreaktionen als auch ein zu spätes Gegensteuern.

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Vereinstraining fällt aus: 20 Minuten Fitness zu Hause

Fällt das Vereinstraining kurzfristig aus, muss der vorgesehene Bewegungstermin nicht vollständig verloren gehen. Eine klar gegliederte Einheit von 20 Minuten kann Beine, Oberkörper, Rumpf und Kreislauf ansprechen, ohne das Training der Mannschaft oder Trainingsgruppe kopieren zu wollen. Für gesunde Erwachsene mit bekannten Grundbewegungen eignet sich ein einfacher Ablauf aus drei Minuten Vorbereitung, vierzehn Minuten Zirkel und drei Minuten ruhigem Abschluss. Die Übungen benötigen lediglich eine freie Fläche, eine Matte und bei Bedarf einen stabilen Stuhl. Technik und kontrollierte Belastung bleiben wichtiger als Tempo oder eine möglichst hohe Wiederholungszahl.

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Hallensport starten: Diese Schuhe passen nach dem Outdoor-Training

Der Wechsel vom Outdoor-Training in die Halle verlangt meist einen Schuhwechsel. Lauf- und Feldschuhe sind für andere Untergründe und Bewegungsmuster gebaut: Draussen dominieren je nach Sport Vorwärtsbewegung, Unebenheiten, Nässe oder tieferes Profil, während in der Halle kurze Sprints, abrupte Stopps, Sprünge und seitliche Richtungswechsel auf glattem Boden zusammenkommen. Geeignet ist deshalb ein sauberer, nicht abfärbender Hallenschuh, dessen Grip, Seitenhalt, Dämpfung und Passform zur Sportart passen. Ein einziges Modell deckt dennoch nicht jede Hallendisziplin gleich gut ab. Ein flacher Futsalschuh vermittelt ein anderes Bodengefühl als ein gedämpfter Volleyballschuh; ein wendiger Badmintonschuh setzt andere Akzente als ein stabiler Basketballschuh. Vor dem Kauf stehen daher drei Fragen: Welche Sportart wird ausgeübt, welcher Boden liegt in der Halle und welche Vorgaben macht der Betreiber?

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Muskelkater oder Sportverletzung: Warnzeichen für eine Trainingspause

Schmerzen nach dem Training sind nicht automatisch ein Grund zur Sorge. Typischer Muskelkater beginnt zeitversetzt, betrifft die beanspruchte Muskulatur eher flächig und klingt schrittweise ab. Plötzlicher, stechender oder klar lokalisierbarer Schmerz kann dagegen auf eine Verletzung hinweisen und verlangt eine Trainingspause. Entscheidend ist nicht allein die Schmerzstärke. Zeitpunkt, Verlauf, Schwellung, Kraftverlust, Beweglichkeit und Allgemeinsymptome ergeben zusammen ein deutlich zuverlässigeres Bild. Bei ausgeprägten oder ungewöhnlichen Beschwerden ersetzt diese Einordnung keine medizinische Diagnose.

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Sport bei Dunkelheit: Reflektoren und Stirnlampe richtig kombinieren

Beim Laufen, Walken oder Wandern in der Dunkelheit erfüllt die Ausrüstung zwei verschiedene Aufgaben: Eine Stirnlampe beleuchtet den Weg, während reflektierende Kleidung einfallendes Licht zurückwirft und die Silhouette für andere Verkehrsteilnehmende erkennbarer macht. Erst die Kombination verbessert sowohl die eigene Sicht als auch die Sichtbarkeit von vorne, hinten und von der Seite. Entscheidend sind nicht möglichst viele einzelne Leuchtelemente, sondern eine abgestimmte Anordnung, ein passender Lichtkegel und eine Kontrolle vor dem Start. Route, Untergrund, Wetter und Verkehrsraum bestimmen, wie umfangreich die Ausstattung sein muss.

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Trainingsplan nach Erkältung: Beim Wiedereinstieg zuerst Tempo senken

Nach einer Erkältung sollte im Trainingsplan zuerst die Intensität deutlich sinken. Hohes Tempo, schwere Gewichte, Sprints und Einheiten bis zur Erschöpfung gehören noch nicht in den Wiedereinstieg. Der erste Trainingsreiz bleibt leicht, kurz und jederzeit kontrollierbar. Dauer und Häufigkeit spielen ebenfalls eine Rolle, doch sie werden nicht gleichzeitig mit der Intensität erhöht. Mehrere gut verträgliche, lockere Einheiten schaffen die Grundlage, bevor die Dauer wächst und intensive Abschnitte zurückkehren. Fieber, Brustbeschwerden, ungewöhnliche Atemnot oder eine auffällige Leistungsschwäche sprechen gegen einen eigenständigen Neustart.

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Flughafen Zürich: Warum der Ferienwechsel am Sonntag zum Passagierrekord führte

Der Sonntag, 4. Oktober 2026, war am Flughafen Zürich ein aussergewöhnlicher Tag: Mehr als 123'000 Passagiere wurden abgefertigt – so viele wie noch nie zuvor an einem einzigen Tag. Dahinter steckt ein besonderer Effekt der Schweizer Herbstferien, bei dem sich Abreisen und Rückreisen überschneiden. Für das Personal bedeutet ein solcher Rekordtag Höchstbelastung beim Check-in, an den Sicherheitskontrollen, bei der Gepäckabfertigung und auf dem Vorfeld. Der Flughafen Zürich bestätigte die neue Bestmarke Anfang Oktober. Der bisherige Rekord lag bei 122'668 Passagieren vom 5. Oktober 2025. Auch der reisestärkste Tag der Sommerferien 2026 fiel auf einen Sonntag: Am 2. August wurden 121'981 Fluggäste gezählt. Der neue Höchstwert vom 4. Oktober beruht noch auf provisorischen Zahlen. Die definitive Auswertung ist für Mitte November vorgesehen. Dass ausgerechnet Sonntage besonders stark ausgelastet sind, hängt wesentlich mit dem Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung zusammen. Wenn in einigen Kantonen die Ferien beginnen und sie in anderen bereits enden, kommen gleichzeitig zahlreiche Urlauber zurück und neue Reisende brechen auf. Dazu kommen internationale Umsteigepassagiere, die Zürich als Drehkreuz nutzen.

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Lawinenhunde: Welche Rassen Leben retten und wie sie trainiert werden

Wenn Menschen von einer Lawine verschüttet werden, zählt jede Minute. Neben modernster Suchtechnik kommen in der Schweiz speziell ausgebildete Lawinenhunde zum Einsatz. Labrador Retriever, Border Collies und Australian Shepherds gehören zu den geeigneten Rassen. Doch nicht die Abstammung entscheidet über den Erfolg, sondern der Geruchssinn, die körperliche Belastbarkeit und die jahrelange Zusammenarbeit mit dem Hundeführer. Die Hunde lernen, menschlichen Geruch selbst unter einer Schneedecke aufzuspüren. Dafür trainieren sie mit versteckten Personen, zugeschneiten Höhlen und realistischen Lawinenfeldern. Auch Helikopterflüge, Rotorenlärm und schwierige Wetterbedingungen gehören zur Vorbereitung. In der Schweiz organisiert die Alpine Rettung Schweiz die Ausbildung der spezialisierten Hundeteams. Bis zur Einsatzprüfung müssen Hunde und Hundeführer anspruchsvolle Ausbildungsmodule absolvieren. Im Ernstfall werden die Rettungsteams häufig über die Rega alarmiert und mit Helikoptern zum Lawinenkegel gebracht. Dort ergänzen die Suchhunde die technische Ortung mit LVS und Recco. Besonders wertvoll sind sie, wenn Verschüttete kein sendendes Suchgerät tragen. Die erste Rettungschance liegt allerdings bei den Kameraden am Unfallort, die sofort mit der Suche beginnen können.

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Winterreifen aufziehen: Profiltiefe und DOT-Nummer richtig prüfen

Vor dem saisonalen Radwechsel entscheidet eine kurze Kontrolle, ob der vorhandene Winterreifensatz noch genügend Reserven bietet. Profiltiefe, Herstellungsdatum und sichtbarer Zustand lassen sich am abgenommenen Rad besonders gut prüfen. Massgebend ist stets der schwächste Reifen des Satzes. In der Schweiz sind bei Personenwagen mindestens 1,6 Millimeter Profil vorgeschrieben. Für den tatsächlichen Wintereinsatz empfehlen ASTRA und TCS jedoch mindestens 4 Millimeter. Die vierstellige Datumsangabe im DOT-Feld nennt Produktionswoche und Produktionsjahr, ist aber kein Verfalldatum. Erst das Zusammenspiel von Alter, Zustand, Abrieb und geplanter Nutzung ergibt eine belastbare Entscheidung.

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Bergabfahrhilfe: Warum nicht einfach der Motor das Auto bremst

Viele Autofahrer sind überzeugt, dass bei der Bergabfahrhilfe der Motor das Fahrzeug automatisch abbremst. Das ist ein weitverbreitetes Missverständnis. Tatsächlich nutzt das elektronische Assistenzsystem vor allem die Radbremsen, um auf steilen Abfahrten eine niedrige Geschwindigkeit zu halten. Die Motorbremse kann dabei unterstützen, ist aber nicht mit der Bergabfahrhilfe gleichzusetzen. Die Bergabfahrhilfe, international Hill Descent Control (HDC) genannt, arbeitet mit Sensoren und der elektronischen Bremsregelung des Fahrzeugs. Sie erkennt, wenn das Auto am Gefälle schneller wird, und kann die Bremskraft an den einzelnen Rädern automatisch anpassen. Der Fahrer muss dafür nicht ständig das Bremspedal betätigen. Bei bestimmten Honda-Modellen arbeitet das System beispielsweise zwischen ungefähr 3 und 20 km/h. Besonders auf steilen Schweizer Bergstrassen und unbefestigten Zufahrten ist diese Technik hilfreich. Allerdings darf sie nicht mit der klassischen Motorbremswirkung auf längeren Alpenpassfahrten verwechselt werden. Auch Elektroautos besitzen mit der Rekuperation eine weitere Möglichkeit zur Verzögerung. Entscheidend ist deshalb, zu verstehen, welches System tatsächlich bremst und wann seine Grenzen erreicht sind.

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Marco Lehmann verletzt – SC Bern verliert weiteren Stürmer

Der SC Bern muss auf Marco Lehmann verzichten. Der 27-jährige Stürmer fällt wegen einer Unterkörperverletzung auf unbestimmte Zeit aus. Sein Gesundheitszustand wird von Woche zu Woche neu beurteilt. Damit fehlt den Bernern ein weiterer Schweizer Offensivspieler ausgerechnet vor dem Spitzenspiel gegen die ZSC Lions. Lehmann verpasste bereits den 2:1-Heimsieg nach Verlängerung gegen den HC Lugano am Sonntag. In der laufenden National-League-Saison absolvierte der Angreifer elf Partien und erzielte dabei zwei Tore und zwei Assists. Ebenfalls verletzt ist Dario Rohrbach. Auch bei ihm führt der SC Bern eine Unterkörperverletzung auf und sieht eine wöchentliche Neubewertung vor. Die Verletzung kommt während einer sportlich erfolgreichen Phase. Bern hat sechs seiner vergangenen sieben Meisterschaftsspiele gewonnen und sich mit 25 Punkten aus 14 Partien auf den dritten Tabellenplatz vorgearbeitet. Am Dienstag, 27. Oktober, empfängt die Mannschaft von Serge Aubin den souveränen Tabellenführer ZSC Lions, der bereits 39 Punkte gesammelt hat.

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Bitkom warnt: Cyberkriminelle täuschen häufiger mit Deepfakes, Phishing und Malware

Die gefälschte Stimme der Tochter in einer Notlage am Telefon, ein manipuliertes Video des Chefs oder ein Prominenter, der in einem künstlich erzeugten Clip für eine Geldanlage wirbt: Cyberkriminelle setzen verstärkt auf Deepfakes. 9 Prozent der Internetnutzerinnen und -nutzer in Deutschland wurden in den vergangenen zwölf Monaten mit einer echt wirkenden, mit Hilfe von KI erstellten oder veränderten Foto-, Video- oder Sprachaufnahme getäuscht. Vor einem Jahr hatten erst 3 Prozent davon berichtet. Insgesamt sind 64 Prozent der Internetnutzerinnen und -nutzer binnen zwölf Monaten Opfer von Cyberkriminalität geworden, nach 61 Prozent vor einem Jahr.

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Tierarztkosten bei Hund und Katze: Fragen zur Kostenschätzung

Eine Untersuchung, ein Laborbefund oder eine Operation kann beim Tierarzt rasch teuer werden. Wer vor dem Termin nach einer Kostenschätzung fragt, darf deshalb mehr erwarten als eine einzige grobe Zahl. Entscheidend ist, welche Leistungen enthalten sind, welche zusätzlichen Schritte möglich werden und ab welchem Betrag die Praxis erneut Rücksprache hält. In der Schweiz gibt es keinen einheitlichen Tarif für tierärztliche Leistungen. Praxen und Kliniken legen ihre Preise selbst fest, müssen diese aber transparent kommunizieren. Eine seriöse Schätzung schafft Orientierung, bleibt bei einem lebenden Patienten jedoch von Befunden, Verlauf und Dringlichkeit abhängig. Die richtigen Fragen machen diese Unsicherheit sichtbar und helfen, medizinische Entscheidungen sowie das verfügbare Budget verantwortungsvoll zusammenzubringen.

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Fundtier entdeckt: Diese Angaben und Fotos helfen dem Tierheim

Ein unbekannter Hund am Strassenrand, eine auffällig orientierungslose Katze oder ein entflogener Ziervogel lösen rasch Hilfsbereitschaft aus. Für das örtliche Tierheim zählt dann eine präzise Erstmeldung: Wo und wann wurde das Tier gesehen, ist es gesichert, wie verhält es sich und woran lässt es sich eindeutig erkennen? Gute Fotos ergänzen diese Angaben, ersetzen sie aber nicht. Sie zeigen Fellzeichnung, Körperbau, Kennzeichen und Zustand, während Fundort, Bewegungsrichtung und Kontaktdaten die Suche räumlich und zeitlich eingrenzen. Wer ruhig beobachtet, die eigene Sicherheit wahrt und den Fund ohne Verzögerung meldet, erleichtert die Rückführung erheblich.

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Kleintierbetreuung in den Ferien: Diese Kontrollen gehören täglich dazu

Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und andere kleine Heimtiere wirken oft pflegeleicht. Während einer Ferienabwesenheit reicht es jedoch nicht, bloss Futter aufzufüllen. Die Betreuungsperson muss täglich kontrollieren, ob alle Tiere fressen, trinken, Kot absetzen, sich normal verhalten und in einem sicheren Gehege leben. Klare Absprachen helfen, Veränderungen früh zu erkennen und im Notfall ohne Zeitverlust zu handeln. Wie viele Besuche erforderlich sind, hängt von Tierart, Gesundheitszustand, Haltung und Jahreszeit ab. Mindestens eine gründliche persönliche Kontrolle pro Tag ist unverzichtbar. Bei Kaninchen, Meerschweinchen, kranken oder älteren Tieren, bei Medikamentengaben sowie bei Hitze sind häufig zwei Besuche sinnvoll. Kameras, Futterautomaten und grosse Wasservorräte können ergänzen, ersetzen aber keine Beobachtung vor Ort.

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