Personal

Alexandre Fricker übernimmt Leitung der Fondation pour le Goût ab November 2026

Alexandre Fricker übernimmt die Direktion der Stiftung Fondation pour le Goût und tritt damit als Nachfolger von Josef Zisyadis an. Alexandre Fricker, Direktor der Opaline SA, übernimmt per 1. November 2026 die Direktion der Stiftung Fondation pour le Goût. Alexander Fricker vereint langjährige Erfahrung in der Förderung und Vermarktung regionaler Produkte. Sein Werdegang zeugt von einer konsequenten Hinwendung zur Qualität und Herkunft. Er stand unter anderem an der Spitze von Vaud Terroirs sowie von Slow Food Schweiz. Heute ist er Generaldirektor der Opaline SA, deren Entwicklung er in den vergangenen fünf Jahren entscheidend geprägt hat.

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V-ZUG verschlankt Verwaltungsrat und genehmigt Ausschüttung an Aktionäre

An der 6. ordentlichen Generalversammlung (GV) in Zug, Schweiz, stimmten die Aktionäre der V-ZUG Holding AG allen Anträgen des Verwaltungsrats zu. Die Generalversammlung bestätigte die Wiederwahl des Präsidenten und aller zur Wahl angetretenen Mitglieder des Verwaltungsrats sowie des Personal- und Vergütungsausschusses für eine weitere Amtsdauer bis zum Abschluss der nächsten ordentlichen Generalversammlung.

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Post-Verwaltungsrätin Bernadette Koch tritt 2027 nicht mehr zur Wiederwahl an

Während acht Jahren hat sich Bernadette Koch mit vollem Einsatz im Verwaltungsrat der Post engagiert. Am 13. April ist sie in den Verwaltungsrat der Luzerner Kantonalbank gewählt worden. Im Zuge dieser Wahl hat sie sich entschieden, ihr Portfolio neu auszurichten und ihr Mandat im Verwaltungsrat der Post nach Ablauf der ordentlichen zweijährigen Amtsdauer niederzulegen.

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Robert Walters erneut als eine der besten Personalberatungen 2026 ausgezeichnet

Robert Walters freut sich, bereits zum achten Mal in Folge als eine der „Besten Personalberatungen der Schweiz 2026“ ausgezeichnet worden zu sein. Die Auszeichnung basiert auf einer umfassenden Studie von HandelsZeitung, PME und Statista, die die starke Position von Robert Walters in den Bereichen Executive Search und Professional Search bestätigt. In der Kategorie Executive Search wurde das Unternehmen mit 5 Sternen bewertet, im Professional Search sogar mit der Höchstbewertung von 5 Sternen, ein weiterer Beleg für die herausragende Qualität im Schweizer Rekrutierungsmarkt.

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Forscher raten von Emojis in beruflichen E-Mails und Nachrichten ab

In der elektronischen Kommunikation zwischen Geschäftspartnern, eigenen Mitarbeitern und denen anderer Unternehmen haben Emojis besser nichts zu suchen. Das sagen Forscher der University of Ottawa. Ihnen zufolge kommen Emojis in geschäftlicher Korrespondenz nicht sonderlich gut an. Wer darauf verzichtet, wird als kompetenter und professioneller wahrgenommen als derjenige, der seine Schreiben mit Emojis „schmückt“.

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Visa vs. Mastercard: Bewerbungsprozesse im Vergleich 2026

Visa und Mastercard stehen erneut in den Schlagzeilen. Nachdem sie das Recht erhalten haben, gegen ein britisches Urteil zu Händlergebühren Berufung einzulegen, zeigen neue Daten, dass ihr Wettbewerb weit über den Zahlungsverkehr hinausgeht und sich sogar bis in den Einstellungsprozess neuer Mitarbeiter erstreckt.  Um herauszufinden, welche Finanzunternehmen für Bewerber am schwierigsten zugänglich sind, analysierte das Team von BestBrokers Interviewdaten von Glassdoor, die die grössten börsennotierten Finanzinstitute weltweit in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Banken, Investitionen, Versicherungen, Börsenhandel und Krypto-Börsen abdecken. Die Untersuchung bewertet die durchschnittliche Schwierigkeit der Interviews, Empfehlungsraten und die Stimmung der Kandidaten, um zu bestimmen, welche Unternehmen die grössten Herausforderungen im Einstellungsprozess darstellen und welche die positivsten Bewerbungserfahrungen bieten. Der vollständige Datensatz ist über diesen Link auf Google Drive verfügbar.

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Bechtle überzeugt 2025 mit stabilem Wachstum und starkem Jahresendgeschäft

Die Bechtle AG hat einen starken Jahresabschluss gezeigt. Damit konnte das IT-Unternehmen trotz herausfordernder Rahmenbedingungen das Geschäftsjahr 2025 erfolgreich und im Rahmen der Erwartungen abschliessen. Das Geschäftsvolumen kletterte um 8,1 % auf 8.596,1 Mio. €. Fast alle Ländermärkte haben zu diesem Wachstum beigetragen. Aufgrund eines äusserst positiven Softwaregeschäfts blieb die Umsatzentwicklung durch bilanzierungsbedingte Effekte aus IFRS 15 etwas hinter dieser Entwicklung zurück. Der Umsatz stieg um 1,6 % auf 6.405,9 Mio. €. Das Vorsteuerergebnis (EBT) lag bei 324,2 Mio. € und damit im Rahmen der Erwartungen. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte Bechtle 16.360 Menschen. Der Anstieg um 559 Personen gegenüber dem Vorjahr ist ausschliesslich akquisitionsbedingt. Überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten beim Geschäftsvolumen zeigten unsere Gesellschaften in den Segmenten Benelux und Sonstiges Europa. Auch in Deutschland konnten wir mit 6,4 % deutlich zulegen. Besonders starkes Wachstum verzeichneten wir im vierten Quartal: Im Konzern stieg das Geschäftsvolumen um 16,6 %. Alle Teilsegmente haben dazu beigetragen. Besonders starke Wachstumsraten im Schlussquartal zeigten die Segmente Deutschland und Sonstiges Europa. „Wir sind mit der Entwicklung von Bechtle im Geschäftsjahr 2025 insgesamt zufrieden. Das erste Halbjahr verlief noch sehr verhalten. Insbesondere im vierten Quartal hat Bechtle jedoch eine herausragende Performance gezeigt. Diesen positiven Trend nehmen wir mit in das laufende Geschäftsjahr“, so Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.

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KI-Bewerbungen überfluten Jobmärkte: Warum Recruiter stärker auf Menschen setzen

Arbeitgeber stehen vor einer neuen Herausforderung im Recruiting: Die Zahl der Bewerbungen steigt rasant – vor allem durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Mit „Quick Apply“-Funktionen auf Jobplattformen und LinkedIn sowie KI-Tools, die in wenigen Minuten Dutzende Bewerbungen verschicken können, sehen sich Unternehmen heute mit einer regelrechten Flut an Bewerbungen konfrontiert. Dadurch wird es zunehmend schwieriger, die wirklich passenden Talente zu erkennen.

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Frauen in Führungspositionen: Masterarbeit deckt strukturelle Benachteiligung auf

Die Schweiz schneidet im internationalen Vergleich der Arbeitsbedingungen für Frauen seit Jahren schlecht ab. Während Männern im Bewerbungsverfahren häufig ein Vertrauensvorschuss gewährt wird, müssen Frauen harte Fakten liefern. Natascha Isler hat in ihrer Masterarbeit im MAS Banking & Finance an der OST – Ostschweizer Fachhochschule untersucht, mit welchen strukturellen Hürden Frauen konfrontiert sind, welche Fördermassnahmen wirklich helfen und in welche Richtung sich unsere Strukturen und Kultur verändern müssen.

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Studie zeigt: KI-Agenten werden zum Standard im B2B-Commerce

Chatbots sind längst im Arbeitsalltag von Mitarbeitenden im Bereich Vertrieb und Beschaffung angekommen. Das zukünftige Potenzial für KI-Unterstützung durch autonome Agenten wird als enorm hoch eingeschätzt. Das sind zentrale Erkenntnisse aus der neu veröffentlichten Studie „Agentic Readiness im B2B Commerce“ von dotSource und dem ECC Köln.

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Recruiting ohne Vorurteile: 9 typische Fehler, die Ihre Entscheidungen beeinflussen

Bei einem Vorstellungsgespräch mit einem Kandidaten ist es normal, sich schnell eine Meinung zu bilden. „Diese Meinung sollte jedoch nicht das gesamte Interview bestimmen“, warnt Tom Lakin, Global Head Future of Work Advisory beim Personaldienstleister Robert Walters. „Während eines Bewerbungsgesprächs ist es entscheidend, sich im Voraus möglicher Biases bewusst zu sein. Vorurteile schleichen sich oft unbewusst in unsere Entscheidungen ein und können die Qualität unserer Auswahl beeinflussen“, erklärt er. Aber welche Biases gibt es? Wie erkennt man sie? Und wie kann man Biases im Recruiting vermeiden?

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Schweizer Unternehmen bauen Wellbeing-Strategien vorsichtig aus

Während Wohlbefinden am Arbeitsplatz in den vergangenen Jahren fest in Schweizer Unternehmen verankert wurde, zeigen neue Zahlen, dass Unternehmen vorsichtig, aber deutlich voranschreiten. Eine aktuelle Umfrage des Recruitment-Spezialisten Robert Walters unter Schweizer Geschäftsleitern und Führungskräften zeigt, dass mehr als ein Drittel der Unternehmen ihre Wellbeing-Initiativen bis 2026 ausbauen möchte, während die Mehrheit den aktuellen Ansatz beibehalten will.

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Führung unter Dauerbeobachtung: 70 % der Führungskräfte spüren mehr Kontrolle

Die Entscheidungsfindung von Führungskräften steht zunehmend unter intensiver Beobachtung. Das zeigt eine neue Studie des globalen Talentlösungsanbieters Robert Walters.

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Quiet Cracking 2026: Unsichtbarer Stress am Arbeitsplatz wird zum Unternehmensrisiko

Nach der Welle des „Quiet Quitting“ zeichnet sich 2026 ein neuer, weniger sichtbarer Trend auf dem Arbeitsmarkt ab: „Quiet Cracking“. Dieser Trend wurde im Talent Trends 2026-E-Guide des globalen Talentlösungs-Spezialisten Robert Walters identifiziert. Mitarbeitende kündigen nicht innerlich offen, sondern erfüllen weiterhin ihre Aufgaben – kämpfen jedoch im Hintergrund mit Stress, Unsicherheit und fehlender Perspektive. Was als individuelle Belastung beginnt, entwickelt sich schrittweise zu einem breiteren Verlust an Engagement innerhalb von Teams und Organisationen.

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SWICA bekommt neuen CEO: Rudolf Bruder übernimmt im November 2026 die Führung

Der SWICA-Verwaltungsrat hat Rudolf Bruder, Leiter Konzernbereich Finanzen und stellvertretender CEO der CSS-Gruppe, zum künftigen CEO von SWICA gewählt. Bruder wird per Anfang November 2026 die Nachfolge von Reto Dahinden antreten, der die Führung des viertgrössten Schweizer Krankenversicherers nach 15 erfolgreichen Jahren in neue Hände übergibt. Die Winterthurer Gesundheitsorganisation gewinnt mit dieser Wahl eine erfahrene und im Gesundheitswesen bestens vernetzte Führungspersönlichkeit.

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TheNewNow 2026 in Zürich: Business, KI und New Work vereint an einem Tag

Am 22. April 2026 wird das Headsquarter Zürich mit TheNewNow zum Treffpunkt für Entscheider und Vordenker aus Business, Kommunikation und Kreativwirtschaft. Ein Format, das Orientierung durch Wissenszugang und Austausch bietet in einer Zeit, in der sich Kommunikation, Leadership und Technologie schneller verändern als je zuvor.

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Zwischenzeugnis strategisch nutzen: Karrierevorteil für Fach- und Führungskräfte

In der Schweiz ist es sehr üblich, im Laufe der Karriere ein Zwischenzeugnis zu verlangen. Dennoch vergessen viele Arbeitnehmer – insbesondere diejenigen, die schon lange bei dem gleichen Arbeitgeber beschäftigt sind – dass dies ein wichtiges Karriereinstrument sein kann. Die Schweizer Recruitment-Spezialisten von Robert Walters beobachten häufig, dass Kandidaten sich dadurch selbst benachteiligen. Valentina Ciherean, Senior Consultant bei Robert Walters, erklärt, warum man diesem Thema unbedingt Aufmerksamkeit schenken sollte.

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Private Equity im Wandel: Warum operative Führung jetzt entscheidend ist

Die Private-Equity-Transaktionsaktivität in ganz Europa, einschliesslich der Schweiz, hat sich seit 2023 deutlich verlangsamt. Transaktionsvolumen und Exits liegen weiterhin deutlich unter dem Höchststand von 2021, die IPO-Märkte sind weitgehend geschlossen und Sponsor-zu-Sponsor-Transaktionen erfolgen selektiver. Trotz dieses Abschwungs bleibt die Einstellungsdynamik in PE-finanzierten Portfoliounternehmen robust.

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