Tennis

Brunold krönt Traumlauf mit erstem Challenger-Titel

Mika Brunold feiert den bislang grössten Erfolg seiner Karriere. Der 21-jährige Schweizer gewinnt das ATP-Challenger-Turnier im österreichischen Tulln und bezwingt im Final den Brasilianer Joao Lucas Reis da Silva mit 6:4 und 6:3. Für Brunold ist es der erste Titel auf Challenger-Stufe. Besonders beeindruckend ist der Weg zum Turniersieg: Brunold musste bereits in der Qualifikation antreten und gewann in Tulln insgesamt sieben Partien. Im gesamten Turnier verlor er lediglich einen Satz. Im Halbfinal hatte er den als Nummer 4 gesetzten Ukrainer Vitaliy Sachko mit 6:0 und 6:2 regelrecht vom Platz gefegt. Der Erfolg bringt Brunold auch in der Weltrangliste einen gewaltigen Schritt nach vorne. Als Nummer 410 der Welt war er nach Österreich gereist, nun wird er sich in die Top 260 verbessern und damit seine bisherige Bestmarke von Rang 289 deutlich übertreffen. Noch im August war Brunold beim Challenger in Sion im Viertelfinal an Dominic Stricker gescheitert.

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Zverev gewinnt US Open – zweiter Grand-Slam-Titel

Alexander Zverev ist US-Open-Champion 2026. Der 29-jährige Deutsche bezwingt Ben Shelton im Final von New York mit 6:3, 7:6 (7:2), 5:7 und 6:2 und gewinnt nach Roland Garros seinen zweiten Grand-Slam-Titel. Für Zverev ist es der erste Triumph in Flushing Meadows. Der topgesetzte Deutsche kontrolliert die Partie über weite Strecken mit seinem starken Aufschlag und seiner Konstanz von der Grundlinie. Shelton kämpft sich nach einem 0:2-Satzrückstand noch einmal zurück, doch Zverev reagiert im vierten Durchgang sofort und entscheidet den Final nach 3 Stunden und 37 Minuten für sich. Mit dem Erfolg schliesst Zverev zugleich eine offene Rechnung mit den US Open. 2020 hatte er im Final gegen Dominic Thiem bereits mit 2:0 Sätzen geführt und den Titel noch aus der Hand gegeben. Für Schweizer Tennisfans endete das Turnier ebenfalls mit einem Finalauftritt: Belinda Bencic hatte zusammen mit Flavio Cobolli im Mixed-Doppel-Endspiel gestanden.

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Jannik Sinner beendet dreiwöchige Knie-Therapie – Comeback in Peking bleibt das Ziel

Positive Nachrichten von Jannik Sinner: Der Weltranglistenerste hat seine dreiwöchige Behandlung am rechten Knie im J Medical in Turin abgeschlossen. Der 25-jährige Italiener ist nach Monte-Carlo zurückgekehrt und will dort schrittweise wieder ins reguläre Tennistraining einsteigen. Als Ziel für sein Comeback bleibt das ATP-500-Turnier in Peking Ende September bestehen. Sinner hatte zuletzt wegen einer extra-artikulären Sehnenentzündung im rechten Knie pausieren müssen. In Turin absolvierte der Wimbledon-Sieger neben medizinischen Behandlungen auch Physiotherapie, gezieltes Muskeltraining und Belastungstests auf dem Tennisplatz. Die Reaktion des Knies fiel nach Angaben aus seinem Umfeld positiv aus. Trotz der Fortschritte will Sinner nichts überstürzen. Erst die kommenden Trainingstage in Monte-Carlo sollen zeigen, wie das Knie auf intensivere Belastungen, schnelle Richtungswechsel und längere Einheiten reagiert. Verläuft auch diese Phase ohne Schmerzen, soll die Rückkehr auf die ATP-Tour in Peking erfolgen.

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Zverev gegen Shelton – heute steigt der US-Open-Final

Heute Abend fällt bei den US Open 2026 die Entscheidung im Männer-Einzel. Alexander Zverev trifft im Arthur Ashe Stadium auf den Amerikaner Ben Shelton, der erstmals in einem Grand-Slam-Final steht. Das Endspiel beginnt um 20.00 Uhr Schweizer Zeit. Zverev geht als Nummer 1 der Setzliste und mit einem deutlichen Vorteil im direkten Vergleich ins Endspiel. Der 29-jährige Deutsche hat alle vier bisherigen Duelle mit Shelton gewonnen und greift nach seinem zweiten Grand-Slam-Titel der Saison. Shelton setzt dagegen auf seinen gewaltigen Aufschlag und die Unterstützung des New Yorker Publikums. Der 23-Jährige könnte als erster US-Amerikaner seit Andy Roddick 2003 wieder den Männer-Titel bei den US Open gewinnen und eine 23-jährige Durststrecke beenden.

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Rybakina gewinnt US Open und wird neue Nummer 1

Elena Rybakina ist US-Open-Siegerin 2026. Die 27-Jährige aus Kasachstan bezwingt Aryna Sabalenka im Final von New York mit 6:4, 5:7, 6:2 und gewinnt damit den dritten Grand-Slam-Titel ihrer Karriere. Am Montag übernimmt Rybakina zudem erstmals die Führung in der WTA-Weltrangliste. Im Arthur Ashe Stadium liefert sich Rybakina mit der zweifachen Titelverteidigerin einen intensiven Final über 2:21 Stunden. Nach einem starken ersten Satz muss sie den zweiten Durchgang abgeben, findet im Entscheidungssatz aber sofort wieder zu ihrer Linie zurück. Für Sabalenka endet damit eine beeindruckende Serie in New York. Die Belarussin hatte die US Open 2024 und 2025 gewonnen und war mit 19 Siegen in Folge beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres in den Final eingezogen. Rybakina verhindert den dritten Titel in Serie.

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Blockx muss aufgeben – Khachanov im US-Open-Halbfinal

Karen Khachanov steht zum zweiten Mal in seiner Karriere im Halbfinal der US Open. Sein Viertelfinal gegen Alexander Blockx endete vorzeitig, nachdem der körperlich angeschlagene Belgier beim Stand von 6:2, 7:5 und 3:2 für Khachanov aufgeben musste. Im Halbfinal wartet nun Alexander Zverev. Khachanov kontrollierte den ersten Satz und nahm Blockx zweimal den Aufschlag ab. Der 21-jährige Belgier liess sich anschliessend medizinisch behandeln und kämpfte während der Partie mit mehreren körperlichen Problemen. Bereits bei seinem historischen Einzug in den Viertelfinal hatte Blockx mit starken Rippenproblemen gekämpft. Gegen Khachanov kamen nun weitere Beschwerden hinzu und beendeten seinen überraschenden Lauf in New York.

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Gauff überlebt Drama gegen Andreeva

Coco Gauff steht nach einem dramatischen Comeback im Halbfinal der US Open. Die Amerikanerin wehrt gegen Mirra Andreeva zwei Matchbälle ab und gewinnt nach 2:19 Stunden mit 2:6, 7:6 (9:7), 6:2. Im Halbfinal wartet die neue Weltnummer 1 Elena Rybakina. Gauff erwischt im Arthur Ashe Stadium einen schwierigen Start und verliert den ersten Satz nach nur 26 Minuten deutlich. Andreeva dominiert mit ihrem ersten Aufschlag und setzt die fehleranfällige Vorhand der Amerikanerin konsequent unter Druck. Im zweiten Durchgang entwickelt sich ein völlig anderes Match. Gauff kämpft sich in den Tiebreak, gerät dort zweimal nur einen Punkt vom Ausscheiden entfernt und rettet beide Matchbälle, bevor sie die Partie endgültig dreht.

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Zverev stürmt ins US-Open-Halbfinal

Alexander Zverev steht bei den US Open im Halbfinal. Der topgesetzte Deutsche bezwingt Botic van de Zandschulp in nur 2:17 Stunden mit 6:2, 7:5, 6:1. Mit seinem 23. Grand-Slam-Sieg der Saison stellt Zverev zugleich einen neuen deutschen Rekord auf. Der 29-Jährige kontrolliert das Viertelfinal im Arthur Ashe Stadium über weite Strecken. Lediglich im zweiten Satz gerät Zverev kurz unter Druck und muss beim Stand von 4:5 einen Satzball abwehren. Danach übernimmt der French-Open-Sieger wieder das Kommando. Zverev holt sich den zweiten Durchgang mit 7:5 und lässt seinem niederländischen Gegner im abschliessenden Satz keine Chance mehr.

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Rybakina ist neue Weltnummer 1

Elena Rybakina wird erstmals die Nummer 1 der Tenniswelt. Die Kasachin bezwingt Qinwen Zheng im Viertelfinal der US Open nach 2:14 Stunden mit 3:6, 6:1, 6:4 und löst damit Aryna Sabalenka an der Spitze der WTA-Weltrangliste ab. Rybakina musste im Arthur Ashe Stadium erstmals bei diesem Turnier einen Satz abgeben. Nach dem verlorenen Auftaktdurchgang reagierte die Australian-Open-Siegerin jedoch eindrücklich und erzwang mit einem klaren 6:1 den Entscheidungssatz. Dort stand die 27-Jährige beim Stand von 3:4 nochmals unter grossem Druck. Rybakina wehrte einen Breakball ab, gewann anschliessend drei Games in Folge und verwandelte den Sieg gleichzeitig in den grössten Ranking-Meilenstein ihrer Karriere.

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Waltert gewinnt Schweizer Duell in Montreux

Simona Waltert steht beim Montreux Nestlé Open im Achtelfinal. Die topgesetzte Schweizerin setzte sich im heimischen Duell gegen Rebeka Masarova nach 2:47 Stunden mit 7:6 (7:4), 3:6, 6:2 durch. Waltert musste für den Einzug in die Runde der letzten 16 hart arbeiten. Nach dem gewonnenen Tiebreak des ersten Satzes schlug Masarova zurück und erzwang einen entscheidenden dritten Durchgang. Dort übernahm die Bündnerin wieder das Kommando und machte mit einem klaren 6:2 den Dreisatzsieg perfekt. Damit bestätigte Waltert beim einzigen Schweizer WTA-Turnier ihre Rolle als Nummer 1 der Setzliste.

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Tiafoe dreht Fünf-Satz-Wahnsinn – US-Halbfinal gegen Shelton

Frances Tiafoe steht nach einem unglaublichen Comeback im Halbfinal der US Open. Der Amerikaner bezwingt seinen Landsmann Alex Michelsen nach 4 Stunden und 39 Minuten mit 5:7, 3:6, 7:5, 6:3, 7:6 (10:6). Michelsen servierte im dritten Satz bereits zum Matchgewinn und führte später auch im fünften Durchgang mit 3:0. Tiafoe steht damit zum dritten Mal nach 2022 und 2024 im Halbfinal seines Heim-Grand-Slams. Der 28-Jährige musste dafür einen Abend überstehen, an dem er mehrmals unmittelbar vor dem Ausscheiden stand. Im Halbfinal kommt es nun zum rein amerikanischen Duell mit Ben Shelton. Der 23-Jährige hatte wenig später Titelverteidiger Carlos Alcaraz ebenfalls in fünf Sätzen aus dem Turnier geworfen.

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Shelton stürzt Alcaraz im US-Open-Wahnsinn – Halbfinal gegen Tiafoe

Ben Shelton sorgt bei den US Open für einen der grössten Siege seiner Karriere. Der Amerikaner bezwingt Titelverteidiger Carlos Alcaraz nach einem dramatischen Fünf-Satz-Krimi mit 6:7 (5:7), 6:1, 6:3, 1:6, 7:6 (10:7). Im Halbfinal kommt es nun zum amerikanischen Duell mit Frances Tiafoe. Shelton liegt nach dem verlorenen ersten Satz zunächst zurück, dreht die Partie danach aber mit zwei herausragenden Durchgängen. Alcaraz schlägt im vierten Satz nochmals eindrucksvoll zurück und erzwingt einen Entscheidungssatz. Dort kann sich keiner der beiden entscheidend absetzen. Erst im Match-Tiebreak fällt tief in der New Yorker Nacht die Entscheidung: Shelton behält die Nerven, gewinnt die Kurzentscheidung mit 10:7 und schlägt Alcaraz erstmals in seiner Karriere.

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Sabalenka übersteht Tiebreak-Krimi und steht im US-Open-Halbfinal

Aryna Sabalenka bleibt bei den US Open auf Titelkurs. Die Weltranglistenerste bezwingt Wimbledon-Siegerin Linda Noskova in einem hochklassigen Viertelfinal mit 7:6 (7:1), 3:6, 7:6 (10:7). Im Entscheidungssatz dreht Sabalenka einen 2:4-Rückstand und zieht zum sechsten Mal in Folge in den Halbfinal von New York ein. 2 Stunden und 22 Minuten liefern sich Sabalenka und Noskova im Arthur Ashe Stadium einen intensiven Kampf. Erst im Match-Tiebreak des dritten Satzes fällt die Entscheidung zugunsten der zweifachen Titelverteidigerin. Für Sabalenka ist es bereits der 18. Sieg in Serie bei den US Open. Ihre Chance auf den dritten Titel hintereinander und die Verteidigung der Weltranglistenführung lebt damit weiter.

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Alina Granwehr gewinnt Dreisatz-Krimi und steht in Montreux im Achtelfinal

Alina Granwehr steht beim WTA-125-Turnier in Montreux im Achtelfinal. Die 23-jährige Schweizerin bezwingt die französische Qualifikantin Lucie Nguyen Tan nach einem umkämpften Dreisatzmatch mit 6:3, 5:7, 6:4. Als nächste Gegnerin wartet die als Nummer 3 gesetzte Deutsche Noma Noha Akugue. Granwehr nutzt damit ihre Wildcard für das Hauptfeld eindrucksvoll. Gegen die Weltranglisten-430. Nguyen Tan musste die Schweizerin allerdings bis in den entscheidenden dritten Satz kämpfen. Nach dem gewonnenen ersten Durchgang mit 6:3 verpasste Granwehr die Entscheidung in zwei Sätzen. Nguyen Tan holte sich den zweiten Durchgang mit 7:5 und erzwang den Entscheidungssatz. Dort behielt Granwehr die Nerven. Mit 6:4 machte sie den Heimsieg perfekt und zog beim einzigen Schweizer WTA-Turnier in die Runde der letzten 16 ein.

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Khachanov ringt Tien in fünf Sätzen nieder – jetzt wartet Blockx

Karen Khachanov steht nach einem fast vierstündigen Fünfsatz-Krimi im Viertelfinal der US Open. Der ungesetzte Russe bezwang den als Nummer 14 gesetzten Amerikaner Learner Tien mit 7:5, 4:6, 6:7 (6:8), 6:1 und 6:4. In der Runde der letzten acht wartet nun der belgische Überraschungsmann Alexander Blockx. Khachanov lag nach drei Sätzen mit 1:2 zurück, reagierte danach aber eindrücklich. Im vierten Durchgang liess der 30-Jährige Tien beim 6:1 kaum noch zur Entfaltung kommen. Im Entscheidungssatz blieb die Partie lange offen, ehe Khachanov erneut die entscheidenden Punkte gewann und nach 3 Stunden und 50 Minuten den Viertelfinal-Einzug perfekt machte. Für Blockx steht damit der nächste grosse Test fest. Der 21-jährige Belgier hatte zuvor mit seinem Sieg gegen Francisco Cerundolo belgische US-Open-Geschichte geschrieben.

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Gauff marschiert ohne Satzverlust ins US-Open-Viertelfinal

Coco Gauff steht bei den US Open wieder im Viertelfinal. Die 22-jährige Amerikanerin bezwang ihre Landsfrau Iva Jovic klar mit 6:1 und 6:4 und bleibt in New York weiterhin ohne Satzverlust. In der Runde der letzten acht wartet nun French-Open-Siegerin Mirra Andreeva. Gauff benötigte für den Erfolg im Arthur Ashe Stadium 1 Stunde und 33 Minuten. Nach einem kurzen Fehlstart übernahm die Weltranglistenvierte schnell die Kontrolle und feierte ihren zehnten Sieg in Serie. Für die US-Open-Siegerin von 2023 ist es bereits der zwölfte Grand-Slam-Viertelfinal ihrer Karriere. Gleichzeitig bleibt auch die Chance auf den erstmaligen Sprung an die Spitze der Weltrangliste bestehen. Bereits in der zweiten Runde hatte Gauff mit einem Zwei-Satz-Sieg gegen Paula Badosa ihre starke Form unterstrichen.

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Blockx schreibt US-Open-Geschichte – trotz Rippenproblemen im Viertelfinal

Alexander Blockx sorgt bei den US Open für belgische Tennisgeschichte. Der 21-Jährige bezwingt Francisco Cerundolo mit 6:3, 4:6, 7:5 und 7:5 und steht bei seinem ersten Hauptfeld-Auftritt in New York direkt im Viertelfinal. Besonders bemerkenswert: Blockx kämpfte praktisch während der gesamten Partie mit starken Schmerzen im Rippenbereich. Der als Nummer 28 gesetzte Belgier ist der erste Mann seines Landes, der bei den US Open die Runde der letzten acht erreicht. Gleichzeitig ist er der jüngste Belgier der Open Era, der bei einem Grand-Slam-Turnier in einen Viertelfinal eingezogen ist. Blockx musste dabei körperlich an seine Grenzen gehen. Bereits im zweiten Game traten starke Schmerzen im Rippenbereich auf. Nach einer Behandlung und Medikamenten konnte er die Partie fortsetzen. Cerundolo hatte zuvor Taylor Fritz nach einem 0:2-Satzrückstand aus dem Turnier geworfen. Gegen Blockx gelang dem Argentinier diesmal keine weitere Wende.

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Rybakina deklassiert Osaka – ein Sieg fehlt zur Nummer

Elena Rybakina steht erstmals im Viertelfinal der US Open und ist nur noch einen Sieg von der Spitze der Weltrangliste entfernt. Die Kasachin liess Naomi Osaka beim 6:1, 6:4 kaum eine Chance und benötigte lediglich 66 Minuten. Gewinnt Rybakina nun auch gegen Qinwen Zheng, löst sie Aryna Sabalenka als Nummer 1 der Welt ab. Rybakina lieferte im Louis Armstrong Stadium einen ihrer bislang stärksten Auftritte des Turniers ab. Die Australian-Open-Siegerin schlug 29 Winner, servierte sieben Asse und gab während der gesamten Partie kein einziges Aufschlagspiel ab. Für Osaka endet dagegen ein Turnier, bei dem sie sich zuvor trotz Problemen an der linken Achillessehne bis in die zweite Woche gekämpft hatte. Im Drittrundenmatch gegen Elise Mertens hatte Osaka noch einen dramatischen Dreisatz-Sieg gefeiert.

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