Tiere

Nach Rekordjahr: Zoo Basel zählt 2025 über 1,1 Millionen Besucher

Nach einem ereignisreichen Jubiläumsjahr 2024 kehrte der Zoo Basel 2025 wieder in den regulären Betrieb zurück. 1.145.218 Gäste besuchten den Zolli – was einem Rückgang von 6,6% gegenüber Vorjahr entspricht, der jedoch im erwarteten Rahmen liegt. Die Zahl der Jahreskarteneintritte stieg hingegen leicht auf 538.574 (2024: 538.525). Trotz unveränderter Eintrittspreise blieben die Einnahmen aus Eintritten und Jahreskarten somit nahezu auf Vorjahresniveau.

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Winter mit Wildtieren im Garten: Welche Tiere kommen – und wie man ihnen hilft

Wenn der Garten im Winter kahl und still wirkt, ist er in Wirklichkeit voller Leben. Wer genau hinschaut, entdeckt Besucher, die den Garten als Lebensraum, Futterquelle und Unterschlupf nutzen – vom Rotkehlchen bis zum Fuchs. Ein Garten im Winter ist kein toter Ort. Er ist ein Refugium für Dutzende von Wildtierarten, die in der kalten Jahreszeit auf genau solche Rückzugsorte angewiesen sind. Hecken bieten Singvögeln Schutz vor dem Wind, Laubhaufen beherbergen Igel und Kröten, alte Holzstapel sind Winterquartier für Käfer und Spinnen, und offene Wasserstellen werden von Vögeln und Kleinsäugern dringend gebraucht. Wer seinen Garten kennt und versteht, welche Gäste er anzieht, kann gezielt helfen – und erlebt dabei ein Naturschauspiel direkt vor der Haustür.

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Zofingen entfernt Bäume zur Förderung der Hecke: Aufwertung für mehr Biodiversität

Im November 2025 werden entlang des Fusswegs zwischen Rosengartenstrasse und Haldenweiher mehrere Bäume entfernt. Im November 2025 werden in der Hecke entlang des Fusswegs zwischen Rosengartenstrasse und Haldenweiher in Zofingen mehrere Bäume entfernt. Dadurch wird die Hecke aufgewertet, da wieder mehr Licht in die naturnahe Hecke gelangt und so die Biodiversität gefördert wird. Einzelne Bäume müssen auch aus Sicherheitsgründen weichen.

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Garten winterfest machen: Letzte Arbeiten vor dem ersten Frost

Im November steht der Garten im Übergang: Einige Pflanzen trotzen noch der Kälte, andere brauchen jetzt dringend Schutz. Wer den Garten jetzt richtig winterfest macht, sorgt nicht nur für gesunde Pflanzen, sondern legt auch den Grundstein für einen erfolgreichen Start ins neue Gartenjahr.

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Permakultur im Garten: Kreisläufe statt Kontrolle

Permakultur verwandelt Gärten in lebende Systeme. Nicht Gestaltung nach Plan, sondern das Verstehen von Beziehungen steht im Mittelpunkt – ein Konzept, das Natur und Kultur vereint. Permakultur ist mehr als eine Methode des Anbaus. Sie ist eine Haltung, die den Garten als Organismus begreift, in dem alles miteinander verbunden ist. Wasser, Boden, Pflanzen, Tiere und Menschen bilden ein dynamisches Netzwerk, das sich selbst erhält, wenn es verstanden und respektiert wird. Damit wird der Garten zu einem Modell für nachhaltiges Denken.

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Alte Sorten neu entdeckt: Pflanzenkultur als Gartenerbe

Alte Pflanzensorten sind mehr als Nostalgie. Sie bewahren genetische Vielfalt, Kulturgeschichte und Geschmack – und kehren als lebendiges Erbe in moderne Gärten zurück. Was einst selbstverständlich war, wird heute wieder gesucht: traditionelle Obstsorten, samenfeste Gemüsepflanzen, robuste Blumen aus Grossmutters Garten. Alte Sorten erzählen Geschichten – von regionaler Anpassung, von Handwerk und Geduld. Ihre Rückkehr ist kein Trend, sondern eine Antwort auf den Verlust genetischer und ästhetischer Vielfalt.

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Gartenarbeiten im Oktober: Was jetzt noch wichtig ist

Der Oktober markiert den Endspurt im Gartenjahr: Jetzt zählt Vorbereitung auf die kalten Monate und gezielter Schutz der Pflanzen. Im Oktober entscheidet sich, wie gut der Garten den Winter übersteht und wie frisch er im Frühling erwacht. Die richtigen Massnahmen in dieser Phase legen das Fundament für gesunden Neuanfang.

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Hochbeetpflege im Jahresverlauf: Von der Befüllung bis zur Ernte

Ein Hochbeet ist kein Selbstläufer – es verlangt im Saisonverlauf gezielte Pflege, damit Ernte und Bodenqualität erhalten bleiben. Ein Hochbeet lebt in Schichten: organisches Material zersetzt sich, Nährstoffe wandern nach oben, Wärme entsteht im Boden. Die Kunst liegt darin, das Gleichgewicht laufend zu verbessern – von der ersten Befüllung bis zur letzten Ernte und Vorbereitung für das nächste Jahr. Der nachfolgende Jahresfahrplan zeigt, worauf in jeder Phase geachtet werden sollte.

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Immergrüne Gehölze richtig kombinieren: Mehr als nur Sichtschutz

Immergrüne Gehölze verleihen dem Garten Struktur und Leben – vorausgesetzt, sie sind intelligent kombiniert, nicht nur als Hecke gedacht. Im Garten sorgen immergrüne Gehölze für Kontinuität, Farbe und Dichte – auch in Jahreszeiten, in denen Laubpflanzen kahl sind. Wer sie strategisch einsetzt und mit anderen Pflanzen kombiniert, schafft lebendige Kompositionen, die mehr leisten als allein Sichtschutz. Nachfolgend werden Gestaltungsprinzipien, geeignete Arten, Pflanzstrategien und Pflegehinweise erläutert.

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Kompostieren ohne Gestank: Tipps für die Balance im Gartenkompost

Ein gut gepflegter Kompost riecht erdig und frisch, nicht faulig und stechend. Die Kunst liegt in der ausgewogenen Mischung und der regelmässigen Pflege. Fehler bei Feuchtigkeit, Sauerstoffzufuhr oder Materialauswahl sind meist die Quelle von Geruchsbelästigung. Mit gezielten Massnahmen kann selbst im dicht bebauten Garten ein nahezu geruchloser Kompost realisiert werden.

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Herbstzeit im Garten: Pflanzideen, Pflegetipps und Arbeiten für September und Oktober

Die heissen Tage klingen ab, kühlere Nächte kündigen das Ende des Glutsommers an. Allein deswegen empfinden viele die goldenen September- und Oktobertage als die schönste Zeit im Garten. Klassischerweise werden jetzt Geophyten wie Tulpen, Narzissen oder Anemonen gepflanzt – aber auch andere wichtige Tätigkeiten stehen an, um den Garten aufs Ende der Saison vorzubereiten.

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Nützlinge statt Pestizide: Biologischer Pflanzenschutz im Garten

Biologischer Pflanzenschutz setzt auf Nützlinge statt auf chemische Mittel. Marienkäfer, Florfliegen und Schlupfwespen sind wertvolle Helfer im Garten. Die Förderung von Nützlingen gilt als umweltfreundliche Alternative zum Einsatz von Pestiziden. Sie schützt nicht nur Pflanzen, sondern stärkt auch die Biodiversität im eigenen Garten. Mit gezielten Massnahmen können Lebensräume geschaffen werden, die Schädlinge in Schach halten und gleichzeitig das ökologische Gleichgewicht fördern.

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