Natur & Umwelt

Heimische Artenvielfalt: Warum kleine Tiere das ökologische Gleichgewicht sichern

Ob unscheinbare Wildbiene, Regenwurm oder Frosch – die Vielfalt kleiner Tiere ist das Fundament funktionierender Ökosysteme. Sie bestäuben, zersetzen, reinigen und regulieren. Ohne sie würde der natürliche Kreislauf aus Nahrung, Boden und Wasser kollabieren, lange bevor es auffiele. Die heimische Artenvielfalt ist mehr als ein Begriff aus der Umweltpolitik. Sie ist ein Netzwerk aus Millionen Wechselwirkungen. Jede Art – sichtbar oder verborgen – erfüllt eine Funktion, die für das ökologische Gleichgewicht unverzichtbar ist.

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Alpentiere im Winter: Strategien zum Überleben in Kälte und Schnee

Wenn Schnee Täler und Gipfel bedeckt, beginnt für die Tierwelt der Alpen die härteste Zeit des Jahres. Kälte, Nahrungsmangel und kurze Tage verlangen Anpassungen, die über Jahrtausende gewachsen sind. Was für Menschen eine Saison des Wintersports ist, bedeutet für Tiere Überlebensstrategie in Perfektion. Die Natur der Alpen ist kein Ort der Gnade – sondern des Gleichgewichts. Jedes Tier, vom Murmeltier bis zum Steinadler, folgt einem präzisen Plan, um Energie zu sparen, Wärme zu halten und Risiken zu vermeiden. Diese Strategien machen die Alpen zu einem Lehrbuch biologischer Anpassung.

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Verborgene Helfer im Ökosystem: Wie Tiere das natürliche Gleichgewicht sichern

Ob winziger Regenwurm oder majestätischer Hirsch – jedes Tier erfüllt eine ökologische Funktion. In der komplexen Balance der Natur sind Tiere nicht nur Teil, sondern Träger von Stabilität. Sie durchlüften Böden, bestäuben Pflanzen, regulieren Populationen und schaffen Lebensräume, von denen andere Arten abhängen. Das Zusammenspiel dieser Helfer bleibt oft unbemerkt, weil es lautlos geschieht – unter der Erde, im Wasser oder im dichten Gebüsch. Doch ohne sie würden Wälder, Wiesen und Seen ihr Gleichgewicht verlieren.

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Spuren im Schnee lesen: Wie Wildtiere ihre Wege und ihr Verhalten verraten

Wenn Schnee die Landschaft bedeckt, wird der Boden zum Geschichtsbuch der Natur. Jede Fährte, jedes Trittsiegel und jeder Schleifstrich erzählt, welche Tiere unterwegs waren, wann sie kamen und wohin sie verschwanden. Das Lesen dieser Spuren eröffnet faszinierende Einblicke in das verborgene Leben der Wildtiere im Winter. Schweizer Wälder, Felder und Bergtäler sind im Winter still – doch unter der weissen Decke herrscht Bewegung. Wer aufmerksam schaut, erkennt ein Netz aus Wegen, die Geschichten erzählen von Nahrungssuche, Flucht und Anpassung.

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Klang der Natur: Akustische Signaturen von Tierarten weltweit

Die Natur spricht in Frequenzen, die kaum je still sind. Jede Tierart hinterlässt ihren eigenen Klang – ein akustischer Fingerabdruck, der über Kommunikation, Territorium und Identität erzählt. Tiere nutzen Klang als Werkzeug, als Sprache, als Lebensstrategie. Ob Walgesänge, Vogelstimmen oder das Summen von Insekten – akustische Signaturen sind mehr als Geräusche. Sie sind Ausdruck von Anpassung, Intelligenz und sozialer Struktur. Die Forschung entdeckt zunehmend, dass das Verständnis dieser Klänge neue Einblicke in Ökosysteme und Biodiversität ermöglicht.

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Nach 49 Jahren zurück: Fischotter im Kanton St.Gallen wieder nachgewiesen

Kanton St.Gallen: Der Fischotter ist im Rheintal wieder heimisch. Immer häufiger tauchen in den Kantonen St.Gallen und Graubünden Nachweise der vom Aussterben bedrohten Art auf. Zuletzt wurde am 23. Oktober auf der Autobahn A13 bei Sennwald ein überfahrener Fischotter gefunden. Eine Untersuchung zeigte, dass das Weibchen mindestens einmal Junge hatte.

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Erstmals Alpenfledermaus in Basel-Stadt entdeckt – wichtiger Fund für den Artenschutz

Im August 2025 konnte im Kanton Basel-Stadt erstmals eine Alpenfledermaus (Hypsugo savii) nachgewiesen werden. Dieser Nachweis ist für die Region sehr erfreulich, da viele Fledermäuse in der Schweiz stark unter Druck stehen. Mit dem Fund der Alpenfledermaus zählt der Kanton Basel-Stadt bereits 23 der insgesamt 30 in der Schweiz vorkommenden Fledermausarten. Viele davon sind jedoch gefährdet oder seit der Jahrtausendwende im Kanton nicht mehr nachgewiesen worden.

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Pflege mit Verantwortung: Wie Tierhaltung zur Beziehungskultur wird

Tierhaltung ist mehr als Versorgung. Sie ist gelebte Beziehung, ein Spiegel von Verantwortung, Empathie und Wissen. Wo Fürsorge beginnt, entsteht Kultur. Haustiere gehören für viele Menschen zum Alltag. Doch ihre Haltung verlangt mehr als Liebe – sie verlangt Verständnis für Biologie, Verhalten und Umwelt. Verantwortungsvolle Pflege ist nicht bloss Routine, sondern Ausdruck einer ethischen Haltung gegenüber dem Leben. Wer Tiere umsichtig betreut, gestaltet eine Beziehung, die auf Respekt und Wissen basiert.

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Haustiere in Bewegung: Warum Beschäftigung für Gesundheit entscheidend ist

Bewegung ist weit mehr als körperliche Aktivität – sie ist Ausdruck, Kommunikation und Lebensqualität. Eine artgerechte Beschäftigung hält Haustiere nicht nur fit, sondern stabilisiert auch ihr Verhalten und Wohlbefinden. Katzen, Hunde, Nager oder Vögel teilen eine Gemeinsamkeit: Sie sind von Natur aus aktiv. In der häuslichen Umgebung jedoch fehlt häufig der Reiz, der sie zu Bewegung anregt. Fehlende Auslastung kann zu Langeweile, Übergewicht und Verhaltensstörungen führen. Die moderne Tierverhaltensforschung belegt, dass gezielte, tiergerechte Bewegung eine der wichtigsten Grundlagen für ein ausgeglichenes Tierleben ist – unabhängig von Art und Alter.

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Lebensraum Wasser: Wie Fische, Insekten und Vögel aquatische Ökosysteme in Balance halten

Der Lebensraum Wasser ist ein fein austariertes Zusammenspiel aus Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen. Fische, Insekten und Vögel übernehmen darin zentrale Aufgaben, um die ökologische Balance aufrechtzuerhalten. Seen, Bäche und Feuchtgebiete bilden die Grundlage komplexer Ökosysteme. In ihnen sorgen Nahrungsnetze, Stoffkreisläufe und Energieflüsse für Stabilität. Jedes Lebewesen, ob winzig oder gross, trägt seinen Teil zum Gleichgewicht bei. Besonders Fische, Wasserinsekten und Wasservögel prägen Struktur und Dynamik dieser Systeme – als Jäger, Beute, Filter und Regulatoren.

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VIER PFOTEN startet Nothilfe im Zoo Luján: Hilfe für 60 Grosskatzen und zwei Bären

Seit dem 23. Oktober versorgen Tierärzte und Wildtierexperten von VIER PFOTEN mehr als 60 Tiger und Löwen sowie zwei Braunbären im geschlossenen Zoo Luján in Argentinien. Tierärztinnen und -ärzte sowie Wildtierexpertinnen und -experten von VIER PFOTEN sind seit dem 23. Oktober im ehemaligen Zoo Luján in der argentinischen Provinz Buenos Aires im Einsatz, um eine komplexe Nothilfe für die Zootiere einzuleiten: Bis Ende November wird das Team von VIER PFOTEN über 60 Tiger und Löwen sowie zwei Braunbären tierärztlich untersuchen.

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Was Tiere voneinander lernen: Sozialverhalten in gemischten Haushalten

In Haushalten mit mehreren Tierarten entsteht mehr als nur nebeneinander leben – hier öffnen sich Lernfelder im Sozialverhalten, die weit über Routine hinausgehen. Wenn Hund, Katze oder Kleintier gemeinsam gehalten werden, zeigen sich wechselseitige Anpassungen und Regeln, die sowohl Alltag als auch Bindung beeinflussen.

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Winterfell, Heizluft, Zugluft: Wie Haustiere auf Temperaturwechsel reagieren

Wenn draussen die Temperaturen fallen, verändern Haustiere nicht nur ihr Fell – auch Verhalten und Gesundheitsrisiken ändern sich deutlich. Der Übergang vom Spätsommer zum Herbst und Winter bringt für Hunde, Katzen und Kleintiere Herausforderungen. Zwischen trockener Raumluft, kalten Fenstern, wechselnden Temperaturen und Zugluft reagieren viele Tiere empfindlicher, als oft angenommen. Dieser Artikel zeigt, wie Tiere sich anpassen – und wie sie wirkungsvoll unterstützt werden können.

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Parasiten im Herbst: Wie sich Hunde, Katzen und Kleintiere wirksam schützen lassen

Im Herbst treten besonders Herbstgrasmilben verstärkt auf und setzen Haustiere unter Stress. Zudem bleiben klassische Ektoparasiten wie Flöhe, Zecken und Milben auch in kühleren Monaten ein Thema. Der folgende Überblick zeigt, welche Parasiten im Herbst relevant sind, wie das Risiko minimiert werden kann und worauf bei Produkten für Hunde, Katzen und Kleintiere zu achten ist.

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