International

Rangers holen Kelsy für rund CHF 9.8 Millionen – Sturmtalent kommt aus der MLS

Die Glasgow Rangers haben am letzten Tag des schottischen Transferfensters noch einmal kräftig investiert. Der 22-jährige venezolanische Nationalstürmer Kevin Kelsy wechselt von den Portland Timbers nach Schottland. Der Angreifer unterschreibt bei Rangers einen Vierjahresvertrag mit Option auf eine weitere Saison. Medienberichten zufolge beträgt die Ablöse umgerechnet rund CHF 9.8 Millionen. Damit gehört Kelsy zu den teuersten Verpflichtungen in der Geschichte des schottischen Traditionsclubs. Rangers reagiert mit dem Transfer auf den Wunsch nach zusätzlicher Durchschlagskraft im Angriff und setzt dabei bewusst auf einen Spieler, dessen Entwicklung noch längst nicht abgeschlossen sein dürfte. Für Kelsy bedeutet der Wechsel gleichzeitig die Rückkehr nach Europa. Der 1,93 Meter grosse Mittelstürmer spielte bereits für Schachtar Donezk in der Ukraine, bevor seine Karriere ihn in die Major League Soccer führte.

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Llorente tritt aus Spaniens Nationalmannschaft zurück – Abschied als Weltmeister

Marcos Llorente beendet überraschend seine Karriere in der spanischen Nationalmannschaft. Der 31-jährige Spieler von Atlético Madrid gab am Donnerstag seinen Rücktritt aus der Selección bekannt. Nach 27 Länderspielen, zwei Weltmeisterschaften und dem WM-Titel 2026 zieht Llorente einen Schlussstrich – obwohl er nach eigener Einschätzung durchaus noch mehrere Jahre für Spanien hätte spielen können. Llorente teilte seinen Entscheid über die sozialen Medien mit. Dabei machte er deutlich, dass es sich nicht um eine spontane Reaktion auf die vergangenen Wochen handelt. Vielmehr habe er bereits vor der Weltmeisterschaft beschlossen, seine Nationalmannschaftskarriere nach dem Turnier zu beenden.

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Keasse Bah wechselt von Stade-Lausanne-Ouchy zu Dynamo Kiew – Millionen-Transfer!

Stade-Lausanne-Ouchy verliert einen seiner auffälligsten Offensivspieler. Keasse Bah verlässt den Challenge-League-Club und wechselt zu Dynamo Kiew. Der ukrainische Traditionsverein hat den Transfer des 21-jährigen Ivorers inzwischen offiziell bestätigt. Bah unterschreibt einen Vertrag über fünf Jahre und wird bei seinem neuen Club mit der Rückennummer 42 auflaufen. Für SLO ist der Abgang sportlich empfindlich, finanziell aber ein bemerkenswerter Erfolg. Eine offizielle Ablösesumme nannten die beiden Vereine nicht. Medienberichten zufolge liegt der garantierte Betrag bei mehr als einer Million Franken und kann mit Bonuszahlungen möglicherweise bis in die Nähe von zwei Millionen Franken steigen. Damit gehört der Transfer zu den aussergewöhnlichsten Geschäften, die ein Challenge-League-Club in den vergangenen Jahren abgeschlossen hat.

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Rekordtransfer perfekt: Gabriel Martinelli verlässt Arsenal und wechselt zu Al-Hilal

Gabriel Martinellis Wechsel nach Saudi-Arabien ist perfekt. Der 25-jährige brasilianische Nationalspieler verlässt den englischen Meister Arsenal nach sieben Jahren und schliesst sich Al-Hilal an. Beim saudischen Spitzenclub unterschreibt der Flügelstürmer einen Vertrag über vier Jahre. Für Arsenal wird der Transfer gleichzeitig zum grössten Verkauf der Vereinsgeschichte. Al-Hilal bestätigte die Verpflichtung am Donnerstagabend offiziell. Damit endet für Martinelli ein langes Kapitel in Nordlondon, das 2019 mit seinem Wechsel vom brasilianischen Verein Ituano begonnen hatte. Britische Medien berichten von einer fixen Ablösesumme von 60 Millionen Pfund. Andere internationale Quellen nennen rund 70 Millionen Euro. Die beiden Clubs selbst veröffentlichten keine konkrete Transfersumme.

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Jordan Lotomba wechselt zu Celtic – Schweizer Verteidiger verlässt Feyenoord

Jordan Lotomba setzt seine Karriere in Schottland fort. Der 27-jährige Schweizer Aussenverteidiger wechselt mit sofortiger Wirkung von Feyenoord Rotterdam zu Celtic Glasgow und bleibt beim schottischen Rekordmeister bis zum Ende der laufenden Saison. Celtic bestätigte die Verpflichtung des Schweizers am Mittwochabend. Die internationale Freigabe wurde vom Club noch als formale Voraussetzung genannt. Für Lotomba endet damit nach zwei Jahren das Kapitel in der niederländischen Eredivisie. Der Wechsel kommt für Celtic zu einem wichtigen Zeitpunkt. Auf der rechten Abwehrseite fehlt derzeit der verletzte kanadische Nationalspieler Alistair Johnston, der voraussichtlich erst im Oktober wieder zur Verfügung stehen wird.

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Manzambi vor Xhaka und Ndoye – das sind die teuersten Schweizer Fussballer aller Zeiten

Johan Manzambi ist seit diesem Sommer der teuerste Schweizer Fussballer der Geschichte. Aston Villa investierte für den 20-jährigen Nationalspieler inklusive möglicher Bonuszahlungen umgerechnet bis zu rund 65,8 Millionen Franken. Damit verdrängt Manzambi Granit Xhaka deutlich von der Spitze. Auch Dan Ndoye und Ardon Jashari gehören inzwischen zur Schweizer Millionen-Elite. Die Ablösesummen zeigen, wie stark der internationale Marktwert von Schweizer Spielern gestiegen ist. Gleich mehrere Nationalspieler wechselten in den vergangenen Jahren für zweistellige Millionenbeträge zu europäischen Topclubs. Die nachfolgenden Beträge sind auf Basis des aktuellen Wechselkurses in Schweizer Franken umgerechnet und gerundet.

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Schweiz oder Italien? – Nati-Talent Alessandro Romano steht vor grosser Entscheidung

Die Schweiz und Italien kämpfen um eines der spannendsten jungen Mittelfeldtalente der Serie A. Alessandro Romano ist 20 Jahre alt, in Winterthur geboren, besitzt beide Staatsbürgerschaften und hat seine gesamte bisherige Nationalmannschaftskarriere für die Schweiz absolviert. Nun steht der Cagliari-Profi vor einer schwierigen Entscheidung: Murat Yakin und Italiens Nationaltrainer Roberto Mancini wollen ihn für ihre A-Nationalmannschaften gewinnen. Entschieden ist entgegen anderslautenden Berichten aus Italien noch nichts. Romano bestätigte selbst, dass er seine Wahl getroffen haben könnte, diese aber vorerst für sich behält. Entscheidend dürften die bevorstehenden Aufgebote für die Nations League werden.

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Brack Super League: Hier schlägt das Herz des Schweizer Fussballs

Die Brack Super League ist die höchste Spielklasse im Schweizer Fussball – und damit die grosse Bühne für Meisterschaftsrennen, Traditionsduelle, junge Talente und internationale Ambitionen. Zwölf Vereine kämpfen Saison für Saison um Punkte, Prestige und den Schweizer Meistertitel.

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Schweizer Fussballer im Ausland: Wer spielt bei welchem Topclub?

Schweizer Fussballer prägen Mannschaften in der Premier League, Bundesliga, Serie A, Ligue 1 und La Liga. Granit Xhaka führt in England, Gregor Kobel hält bei Borussia Dortmund, Manuel Akanji verteidigt für Inter Mailand. Neben den etablierten Nationalspielern drängt eine jüngere Generation in Europas bedeutende Ligen. Die Laufbahnen unterscheiden sich deutlich: Manche wechselten früh ins Ausland, andere entwickelten sich zunächst in der Super League. Gemeinsam ist ihnen eine Ausbildung im Schweizer Vereinsfussball. Der Überblick mit Stand vom 20. August 2026 zeigt, wo die wichtigsten Schweizer Legionäre spielen, welche Rollen sie übernehmen und welche Talente den nächsten Schritt geschafft haben.

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