Im Rahmen des 6-Streifen-Ausbaus kommt es bei der Verzweigung Luterbach zu einer nächtlichen Sperrung der Autobahnrampen Bern–Solothurn und Solothurn–Zürich.
Diese sind für die Demontage des Gerüsts erforderlich.
Der Donnerstagabend in der Super League liefert gleich zwei bemerkenswerte Resultate. Der FC Sion gewinnt auswärts beim FC Basel mit 2:1 und dreht dabei einen Pausenrückstand. Gleichzeitig setzt der FC Lugano seinen perfekten Saisonstart fort: Die Tessiner schlagen Servette mit 1:0 und stehen nach fünf Meisterschaftsspielen tatsächlich bei fünf Siegen.
Damit verändert sich auch die Tabellenspitze erneut. Lugano zieht mit 15 Punkten an den Young Boys vorbei, obwohl die Tessiner erst fünf Partien absolviert haben. Basel bleibt dagegen bei zehn Punkten hängen und muss nach zuletzt starken Auftritten einen empfindlichen Rückschlag hinnehmen.
Besonders überraschend ist die Niederlage im St. Jakob-Park.
Nach einer Operation, einem Unfall oder einer schweren Erkrankung ist die Akutbehandlung oft abgeschlossen, bevor der Alltag wieder funktioniert. Rehabilitation setzt genau dort an: Sie verbindet medizinische Stabilisierung mit gezieltem Training und schafft die Voraussetzungen dafür, dass Bewegung, Selbstversorgung, Kommunikation und gesellschaftliche Teilhabe möglichst weit zurückkehren.
Der Weg verläuft selten geradlinig. Fortschritte hängen von der Erkrankung, der körperlichen Reserve, dem sozialen Umfeld und passenden Anschlussangeboten ab. Gute Rehabilitation orientiert sich deshalb nicht an einem starren Programm, sondern an konkreten Fähigkeiten, die für das Leben nach dem Spital tatsächlich gebraucht werden.
Ein Spitalaufenthalt bringt für Kinder vieles durcheinander: vertraute Abläufe, bekannte Gesichter, Schlafgewohnheiten und das Gefühl, selbst bestimmen zu können. Eltern können medizinische Eingriffe oder unangenehme Untersuchungen nicht abnehmen. Mit ehrlichen Erklärungen, verlässlicher Nähe und kleinen vertrauten Ritualen schaffen sie jedoch Orientierung in einer ungewohnten Umgebung.
Wie viel Vorbereitung sinnvoll ist, hängt vom Alter, vom Entwicklungsstand und von früheren Erfahrungen ab. Auch die Art des Aufenthalts spielt eine Rolle: Ein geplanter Eingriff lässt sich anders begleiten als eine plötzliche Einweisung über den Notfall. Entscheidend ist weniger die perfekte Erklärung als das Gefühl, mit Fragen, Schmerzen und Ängsten ernst genommen zu werden.
Die US Open haben am Donnerstag ihre nächste grosse Überraschung erlebt. Der an Nummer drei gesetzte Felix Auger-Aliassime ist bereits in der zweiten Runde ausgeschieden. Karen Khachanov bezwang den Kanadier nach verlorenem Auftaktsatz in vier Durchgängen. Bei den Frauen erreichten Iga Swiatek, Naomi Osaka und Madison Keys die dritte Runde – Keys allerdings erst nach einem dramatischen Match mit fünf abgewehrten Matchbällen.
Auch bei den Männern gab es neben dem Aus von Auger-Aliassime bereits mehrere klare Entscheidungen. Taylor Fritz liess Mattia Bellucci praktisch keine Chance und gab in drei Sätzen lediglich zwei Games ab.
Damit nimmt das Grand-Slam-Turnier in New York am 3. September weiter Fahrt auf. Mehrere grosse Namen müssen am Donnerstagabend allerdings erst noch antreten.
Ein lockeres Scharnier, ein tropfender Wasserhahn oder ein Dübel, der sich in der Wand dreht, lässt sich oft mit überschaubarem Aufwand reparieren. Entscheidend ist weniger handwerkliche Kraft als eine saubere Diagnose. Wer Material, Befestigungsart und Schadensursache richtig erkennt, verhindert, dass aus einer kleinen Störung ein beschädigtes Möbel, eine undichte Leitung oder eine unsichere Wandbefestigung wird.
Ebenso wichtig ist die Grenze zwischen sinnvoller Eigenleistung und einer Aufgabe für Fachleute. Arbeiten an elektrischen Installationen, Gasleitungen, tragenden Bauteilen und verdeckten Wasserleitungen gehören nicht in ein improvisiertes Heimwerkerprojekt. In Mietwohnungen muss zusätzlich geklärt werden, ob die Reparatur zum kleinen Unterhalt zählt oder Sache der Vermieterschaft ist.
Schmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden im Spital, lassen sich aber nicht wie Blutdruck oder Körpertemperatur direkt messen. Eine gute Schmerzbehandlung beginnt deshalb mit genauer Beobachtung und wiederholten Gesprächen. Entscheidend ist nicht allein eine Zahl auf der Schmerzskala, sondern auch, wie stark Beschwerden Schlaf, Atmung, Bewegung und Erholung beeinträchtigen.
Das Behandlungsteam verbindet diese Angaben mit Diagnose, Eingriff, Vorerkrankungen und bisherigen Reaktionen auf Medikamente. Danach wird die Therapie schrittweise angepasst und ihre Wirkung kontrolliert. Das Ziel ist eine tragbare Schmerzsituation mit möglichst wenigen Nebenwirkungen und genügend Beweglichkeit für die weitere Genesung.
Wu Ashun hat beim Omega European Masters in Crans-Montana den besten Start erwischt. Der 41-jährige Chinese spielte auf dem anspruchsvollen Severiano-Ballesteros-Platz eine starke Auftaktrunde mit sieben Schlägen unter Par und setzte sich damit an die Spitze des Feldes. Auch aus Schweizer Sicht gab es einen erfreulichen Auftakt: Der erst 21-jährige Amateur Mischa Candinas hielt bei seiner Premiere auf der grossen Bühne hervorragend mit.
Das traditionsreiche Turnier auf dem Walliser Hochplateau ist vom ersten Tag an hochklassig besetzt. Hinter Wu lauert eine fünfköpfige Gruppe mit nur einem Schlag Rückstand. Dazu gehört auch Titelverteidiger Thriston Lawrence aus Südafrika.
Damit ist vor der zweiten Runde am Freitag an der Spitze noch alles offen.
Die Glasgow Rangers haben am letzten Tag des schottischen Transferfensters noch einmal kräftig investiert. Der 22-jährige venezolanische Nationalstürmer Kevin Kelsy wechselt von den Portland Timbers nach Schottland. Der Angreifer unterschreibt bei Rangers einen Vierjahresvertrag mit Option auf eine weitere Saison. Medienberichten zufolge beträgt die Ablöse umgerechnet rund CHF 9.8 Millionen.
Damit gehört Kelsy zu den teuersten Verpflichtungen in der Geschichte des schottischen Traditionsclubs. Rangers reagiert mit dem Transfer auf den Wunsch nach zusätzlicher Durchschlagskraft im Angriff und setzt dabei bewusst auf einen Spieler, dessen Entwicklung noch längst nicht abgeschlossen sein dürfte.
Für Kelsy bedeutet der Wechsel gleichzeitig die Rückkehr nach Europa. Der 1,93 Meter grosse Mittelstürmer spielte bereits für Schachtar Donezk in der Ukraine, bevor seine Karriere ihn in die Major League Soccer führte.
Ein guter Bürostuhl fällt im Arbeitsalltag kaum auf. Er trägt den Körper, erlaubt Bewegung und lässt sich so einstellen, dass Füsse, Beine, Rücken und Arme weder eingeengt noch unnötig belastet werden. Entscheidend ist deshalb weniger das Versprechen eines „ergonomischen“ Modells als die Frage, ob der Stuhl zur Körpergrösse, zur Tätigkeit und zum übrigen Arbeitsplatz passt.
Beim Kauf lohnt sich ein genauer Blick auf Sitzhöhe, Sitztiefe, Rückenlehne, Mechanik und Armlehnen. Ebenso wichtig ist ein ausgiebiges Probesitzen mit korrekt eingestelltem Stuhl. Denn selbst ein hochwertiges Modell kann unbequem bleiben, wenn seine Abmessungen nicht stimmen oder Schreibtisch und Bildschirm nicht darauf abgestimmt sind.
Schweizer Meister Fribourg-Gottéron ist erfolgreich in die neue Champions-Hockey-League-Saison gestartet. Die Freiburger setzten sich auswärts beim österreichischen Meister Graz99ers mit 4:2 durch. Lange mussten die Drachen allerdings um den Sieg kämpfen: Bis tief ins letzte Drittel stand es erst 1:1, ehe Yannick Rathgeb und Neuzugang Anthony Richard innerhalb kürzester Zeit die entscheidende Wende herbeiführten.
Für Gottéron war die Partie in Graz gleichzeitig das erste Pflichtspiel der Saison 2026/27. Der Schweizer Meister bekam dabei unmittelbar zu spüren, dass der internationale Wettbewerb keine einfache Aufwärmrunde für die bevorstehende National League ist.
Graz hielt über weite Strecken hervorragend dagegen und zwang die Mannschaft von Trainer Roger Rönnberg zu viel Geduld.
Ein gut geplanter Kleiderschrank macht aus begrenztem Raum verlässlichen Stauraum. Entscheidend sind weder möglichst viele Fächer noch eine eindrucksvolle Front, sondern eine Innenaufteilung, die zum tatsächlichen Bestand und zu den täglichen Abläufen passt. Auch Türen, Licht und Montage müssen früh zusammengedacht werden.
Wer vor dem Kauf sorgfältig misst, Kleidung nach Aufbewahrungsart sortiert und Bewegungsflächen berücksichtigt, vermeidet teure Leerzonen und schlecht erreichbare Ecken. Der folgende Überblick zeigt, wie aus Korpus, Ausstattung und Front ein Schrank entsteht, der auch nach Jahren noch praktisch bleibt.
Eine passende Matratze fühlt sich angenehm an, stützt den Körper in wechselnden Schlafpositionen und harmoniert mit Unterfederung, Kissen und Bettgestell. Weder ein hoher Preis noch ein möglichst harter Kern garantieren guten Schlaf. Entscheidend ist, ob das gesamte Bettsystem zu Körperbau, Bewegungsverhalten, Wärmeempfinden und persönlichen Vorlieben passt.
Der Kauf beginnt deshalb nicht bei Materialnamen oder Härtegradtabellen, sondern bei den eigenen Anforderungen. Seitenschläfer brauchen Raum für Schulter und Becken, Bauchschläfer meist mehr Stabilität in der Körpermitte und Paare möglicherweise zwei unterschiedliche Liegehärten. Gründliches Probeliegen und transparente Rückgabebedingungen sind oft aussagekräftiger als vollmundige Gesundheitsversprechen.
Marcos Llorente beendet überraschend seine Karriere in der spanischen Nationalmannschaft. Der 31-jährige Spieler von Atlético Madrid gab am Donnerstag seinen Rücktritt aus der Selección bekannt. Nach 27 Länderspielen, zwei Weltmeisterschaften und dem WM-Titel 2026 zieht Llorente einen Schlussstrich – obwohl er nach eigener Einschätzung durchaus noch mehrere Jahre für Spanien hätte spielen können.
Llorente teilte seinen Entscheid über die sozialen Medien mit. Dabei machte er deutlich, dass es sich nicht um eine spontane Reaktion auf die vergangenen Wochen handelt.
Vielmehr habe er bereits vor der Weltmeisterschaft beschlossen, seine Nationalmannschaftskarriere nach dem Turnier zu beenden.
Der Grasshopper Club Zürich und Heart of Midlothian haben sich auf den Transfer von Leart Kabashi geeinigt.
Der 18-jährige Mittelfeldspieler wechselt mit sofortiger Wirkung zum schottischen Premiership-Club.
An der OBA in St. Gallen kamen unsere Mitarbeitenden mit vielen interessierten Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch.
Sie gaben Einblicke in die Ausbildung, den Berufsalltag und die vielseitigen Aufgaben beim BAZG.
Sicher unterwegs auf der Limmat: Vergangenen Sonntag sensibilisierten unsere Mitarbeitenden der Wasserschutzpolizei und der Prävention die Gummiboot- und SUP-Fahrer für die geltenden Sicherheitsregeln und Vorschriften.
Sie kontrollierten die vorgeschriebene Beschriftung der Boote und SUP und verteilten dafür gratis Beschriftungsanhänger.