Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für teils schwere oder tödliche Verkehrsunfälle ist.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für teils schwere oder tödliche Verkehrsunfälle ist.
Der ID. Buzz ist ein weltweit einzigartiges Elektroauto – Design-Ikone und Multitool zugleich. Jetzt erweitert und aktualisiert Volkswagen Nutzfahrzeuge das Modellspektrum des elektrischen Bulli. Neu im Programm: der ID. Buzz Pro mit serienmässigem Allradantrieb. Konfigurierbar ist der ID. Buzz Pro 4MOTION mit normalem oder langem Radstand und beide Versionen verfügen über eine Elektroantriebsmaschine mit einer Leistung von 250 kW respektive 340 PS. Den ID. Buzz Pro 4MOTION mit normalem Radstand gibt es bereits für CHF 69’690.-- inkl. MwSt.
Der vom ID. Buzz GTX bekannte 4MOTION-Antriebsstrang wird neu auch in der Ausstattungsvariante Pro angeboten. Dabei hat man die Wahl zwischen dem ID. Buzz Pro 4MOTION mit normalem Radstand mit einer Batterieleistung von 79 kWh (netto) oder dem ID. Buzz Pro 4MOTION mit langem Radstand und einer Batterieleistung von 86 kWh (netto). Beide für die Schweiz wichtigen Allrad-Versionen verfügen über eine Elektroantriebsmaschine mit einer Leistung von 250 kW respektive 340 PS. Die maximale WLTP-Reichweite der Version mit Normalradstand beträgt 423 bis 461 km. Die des ID. Buzz Pro mit langem Radstand und einer serienmässigen 86-kWh-Batterie beträgt ausstattungsabhängig 448 bis 475 km. Die 79-kWh-Versionen können an DC-Schnellladesäulen Strom mit bis zu 185 kW Ladeleistung laden, bei den 86-kWh-Versionen sind es sogar 200 kW. Von 10 auf 80 Prozent sind die 79-kW-Batterien bei maximaler Ladeleistung in weniger als 30 Minuten aufgeladen; der entsprechende Wert für die 86-kW-Batterien beträgt aufgrund der höheren Ladeleistung ebenfalls weniger als 30 Minuten.
Tino Polsini triumphiert beim Weltcup-Auftakt, Simona Aebersold wird Dritte Erfolgreicher Saisonauftakt für das Schweizer Team. Beim ersten OL-Weltcuprennen gewinnt Tino Polsini hauchdünn, Simona Aebersold wird trotz kleineren Unsicherheiten Dritte.
Der letzte Weltcupgewinner des Jahres 2025 ist auch der erste Sieger in der neuen Saison: Tino Polsini schwang beim Saisonauftakt in Locarno beim Einzelsprint obenaus, nachdem er letztes Jahr beim Saisonfinale in Uster auch schon den Knock-Out-Sprint gewonnen hatte. Dabei distanzierte der Läufer der OLV Baselland beim Zieleinlauf auf der Piazza Grande den tschechischen Sprinter Tomáš Křivda um eine winzige Sekunde und den belgischen Sprintspezialisten Yannick Michiels um 14 Sekunden.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 23. April 2026 ein 44-jähriger polnischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Polen festgenommen wurde.
Er steht im Verdacht, in Maggia an einem versuchten Betrug mit sogenannten Schockanrufen beteiligt gewesen zu sein, der sich gegen Senioren richtete.
Oceania Cruises® stellt heute „The Floating Pastry Academy“ vor – ein exklusives, mehrjähriges Ausbildungsprogramm für ihre Bordköche. In Zusammenarbeit mit der renommierten digitalen Lernplattform „The Butter Book®“ entwickelt, setzt dieses Programm neue Massstäbe in der Kreuzfahrtbranche.
Im Rahmen dieser neuen Ausbildungspartnerschaft werden über 200 Konditoren und Bäcker von Oceania Cruises das dreijährige Programm durchlaufen. Es kombiniert fundierte theoretische Inhalte mit praxisnahen Prüfungen – sowohl online als auch direkt an Bord der Schiffe.
Betrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten.
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Schweizer Reisende lieben Kurztrips, die möglichst viel Abwechslung bieten: Kultur, gutes Essen, Atmosphäre und das Gefühl, für ein paar Tage ganz woanders zu sein - ohne dafür lange unterwegs zu sein.
Genau das bieten Zagreb und Split. Die beiden kroatischen Städte könnten unterschiedlicher kaum sein und ergänzen sich gerade deshalb perfekt: hier die entspannte, urbane Hauptstadt mit Kaffeehauskultur und Designszene; dort die mediterrane Hafenstadt zwischen Geschichte, Meer und dalmatinischem Lebensgefühl.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 20. April 2026 zwei tschechische Staatsbürger im Alter von 59 und 55 Jahren mit Wohnsitz in Tschechien festgenommen wurden.
Die beiden Männer stehen im Verdacht, an einem Betrug mit sogenannten „Schockanrufen“ beteiligt gewesen zu sein, der sich gezielt gegen Senioren richtete.
Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden.
Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega blickt in ihrem Jahresbericht nicht nur auf die Einsatztätigkeit des vergangenen Jahres zurück, sondern beleuchtet auch die Umflottung auf die neuen Rettungshelikopter.
Ein Prozess, der das Jahr 2025 prägte.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei gaben bekannt, dass am 17. April 2026 ein 47-jähriger tschechischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Tschechien festgenommen wurde.
Der Mann steht im Verdacht, an einem Betrug mit sogenannten „Schockanrufen“ beteiligt gewesen zu sein, der sich gegen Senioren richtete und in Biasca verübt wurde.
Ischgl bestätigt einmal mehr seine Ausnahmestellung im alpinen Tourismus: Mit dem Empfang des zwei-millionsten Gastes der Wintersaison 2025/26 und einem weiteren Guinness-Weltrekord setzt die Destination gleich zwei starke Meilensteine und blickt auf eine aussergewöhnlich erfolgreiche Saison zurück.
Bereits zum zehnten Mal durfte in der Silvretta Arena Ischgl-Samnaun der zwei-millionste Gast einer Wintersaison begrüsst werden: Herr Mahler, der gemeinsam mit seiner Frau seit beeindruckenden 35 Jahren jährlich nach Ischgl reist, wurde von den Vorständen der Silvrettaseilbahn AG, Markus Walser und Günther Zangerl, persönlich empfangen.
Princess Cruises hat drei Kreuzfahrtschiffe bei der italienischen Werft Fincantieri in Auftrag gegeben. Die Neubauten sollen eine neue Schiffsplattform der Reederei bilden und auf der bisherigen Sphere Class aufbauen. Die Auslieferung ist für Ende 2035, 2038 und 2039 vorgesehen.
Die Schiffe der neuen Voyager Class werden mit einer Bruttoraumzahl von jeweils 183.000 die bisher grössten Einheiten der Flotte sein und Platz für rund 4.700 Gäste bieten. Damit erweitert die Carnival-Tochter ihre Flotte um drei Cruiser, die sowohl bei der Kapazität als auch beim technischen Konzept neue Massstäbe innerhalb der Marke setzen.
Die Kantonspolizei meldet einen schweren Unfall in Corippo in der Nacht.
Nach ersten Berichten und aus noch ungeklärten Gründen stürzte ein 17-jähriger Schweizer aus dem Kanton Bern etwa 20 Meter tief von einer Klippe neben einem Bauernhaus in die Verzasca.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei gaben bekannt, dass am 15. April 2026 ein 46-jähriger polnischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Polen festgenommen wurde.
Der Mann steht im Verdacht, an Betrugsanrufen beteiligt gewesen zu sein, die sich in den letzten Tagen im Kanton gegen Senioren richteten.
Die Kantonspolizei gab bekannt, dass es heute Abend kurz nach 21:00 Uhr in einem Firmengebäude in der Via Laveggio in Stabio zu einem Ammoniakaustritt gekommen ist.
Ersten Berichten zufolge wurde der Austritt aus noch ungeklärten Gründen durch ein geplatztes Rohr verursacht.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 13. April 2026 im Rahmen einer Drogenermittlung ein 47-jähriger italienischer Staatsbürger aus der Region Locarno in Solduno festgenommen wurde.
Der Mann steht im Verdacht, an einem grösseren Drogenhandel mit lokalen Kunden beteiligt gewesen zu sein und mehrere hundert Gramm Kokain per Auto eingeführt zu haben.
Am Tag, 14.4., steht jedes Jahr aufs Neue eine Nummer im Mittelpunkt, die Leben retten kann: 144.
Diese spielt aber nicht nur an diesem besonderen Jahrestag eine Rolle, sondern jeden Tag. 365 Tage im Jahr. Ein Anruf genügt – und Hilfe ist unterwegs.