Businessreisen

Sporttourismus wird zum Erfolgsfaktor: Destinationen setzen auf Strategie und Events

Kitesurfer am Berg, Trailrunner auf ehemaligen Wanderwegen und tausende Hyrox-Athleten in den Innenstädten: Sport entwickelt sich für immer mehr Regionen zum strategischen Erfolgsfaktor. Beim Sport Tourismus Forum in Zürich diskutierten Branchenvertreter, wie Destinationen diese Entwicklungen nutzen, um sich neu zu positionieren, jüngere Zielgruppen anzusprechen und ihre Angebote digital weiterzudenken. Wie werden Destinationen zu gefragten Reisezielen? Diese Frage zog sich als roter Faden durch das Sport Tourismus Forum, das erstmals im FIFA-Museum in Zürich stattfand. Über 200 Fachleute aus Tourismus, Sport, Destinationsmanagement und Marketing diskutierten auf zwei Bühnen und in sieben Fachforen darüber, welche Rolle der Sport bereits heute und auch künftig für die Positionierung von Destinationen spielt.

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550 Jahre Schlacht bei Murten: Schüler entwickeln zweisprachiges Escape Game

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 550-jährigen Jubiläum der Schlacht bei Murten im Jahr 2026 haben 190 Schülerinnen und Schüler der französisch- und deutschsprachigen Orientierungsschule der Region Murten (OSRM/CORM) in Zusammenarbeit mit Murten Tourismus ein Escape Game entwickelt. Dieses ist bis zum Jahresende für die Öffentlichkeit zugänglich.

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Althoff Hotels stärken Lifestyle-Marke URBAN LOFT mit neuer Brand Managerin

Die Althoff Hotels stärken ihre Lifestyle-Marke URBAN LOFT mit einer erfahrenen Führungspersönlichkeit aus den eigenen Reihen: Zum 1. Mai 2026 hat Steffi Stark die Position Brand Managerin URBAN LOFT übernommen. In dieser Funktion verantwortet sie künftig die strategische und operative Weiterentwicklung der Marke sowie die Steuerung der bestehenden Betriebe. Parallel bleibt sie Hotel Managerin des URBAN LOFT Berlin und wird das neue Projekt in Zürich federführend bis zur Eröffnung begleiten. Steffi Stark ist seit 2014 Teil der Althoff-Familie und bringt umfassende nationale wie internationale Erfahrung in ihre neue Rolle ein. Ihre beruflichen Wurzeln liegen bei renommierten Hotelgruppen wie Hilton und Kempinski. Über mehr als zehn Jahre hinweg prägte sie als General Managerin das ehemalige AMERON Berlin massgeblich und etablierte das Haus erfolgreich im lokalen Markt. Im Oktober 2025 übernahm sie die Leitung des URBAN LOFT Berlin, wo sie seither ihre ausgeprägten Führungsqualitäten, ihr unternehmerisches Denken und ihre Leidenschaft für innovative Hospitality-Konzepte einbringt.

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CONVOTIS Schweiz übernimmt GLAUX und stärkt E-Government-Kompetenz

Die GLAUX GROUP AG wird Teil der CONVOTIS Schweiz AG. Mit diesem Schritt entsteht ein noch stärkerer Digitalisierungspartner für Unternehmen und öffentliche Organisationen in der Schweiz. Der Zusammenschluss verbindet die langjährige Kundennähe und Fachkompetenz von GLAUX im Bereich digitaler Anwendungen für den öffentlichen Sektor mit dem umfassenden Leistungsportfolio von CONVOTIS in den Bereichen souveräne Cloud-Lösungen, moderne Security-Architekturen, digitale Plattformen, KI-gestützte Anwendungen und Managed Services.

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Lager effizient einrichten: Regalsysteme, Gangbreiten und SUVA-Vorschriften

In der Schweiz ereignen sich laut SUVA jedes Jahr rund 70'000 Unfälle im Zusammenhang mit Lagerung und innerbetrieblichem Transport – das entspricht 30 Prozent aller Berufsunfälle. Gleichzeitig verschlingt ein schlecht geplantes Lager täglich Stunden an Suchzeit, Wegen und Fehlgriffen. Ein gut eingerichtetes Lager ist deshalb keine Frage des Komforts, sondern eine strategische Investition in Sicherheit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Ob Handwerksbetrieb mit kleinem Materiallager, Produktionsbetrieb mit Pufferlager oder Grosshändler mit vollautomatisierten Hochregalanlagen: Die Grundprinzipien der Lagereinrichtung sind dieselben. Was sich unterscheidet, ist der Massstab. Wer die richtigen Fragen stellt, bevor er bestellt und aufstellt, spart langfristig Geld, Platz und Nerven.

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Ergonomie am Arbeitsplatz: Was die SUVA empfiehlt – und wie Betriebe davon profitieren

Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen nach langen Arbeitstagen – das sind keine Kleinigkeiten, sondern die häufigsten Ursachen für Arbeitsausfälle in Schweizer Betrieben. Die SUVA schätzt, dass Muskel-Skelett-Erkrankungen rund 30 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage verursachen. Das Gute: Die meisten dieser Probleme lassen sich durch eine konsequent ergonomisch gestaltete Betriebseinrichtung verhindern – mit überschaubarem Aufwand und messbarem Nutzen. Ergonomie ist die Wissenschaft von der Anpassung der Arbeit an den Menschen – nicht umgekehrt. Wer seinen Betrieb, sein Büro oder seinen Arbeitsplatz ergonomisch einrichtet, reduziert nicht nur Krankenstand und Unfallrisiko, sondern steigert nachweislich die Produktivität. Die SUVA belegt: Ergonomische Investitionen amortisieren sich in Schweizer Unternehmen im Durchschnitt innerhalb von zwei Jahren durch reduzierte Absenzen.

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Werkstatt einrichten: Werkbank, Beleuchtung, Belüftung und SUVA-Vorschriften für Betriebe

Eine gut eingerichtete Werkstatt ist kein Luxus – sie ist die Grundlage für effizientes, sicheres und ermüdungsfreies Arbeiten. Ob Metallbetrieb, Schreinerei, KFZ-Werkstatt oder handwerklicher Kleinbetrieb: Wer Werkbank, Beleuchtung, Belüftung und Werkzeugaufbewahrung durchdacht plant, gewinnt täglich Zeit, reduziert Fehler und schützt die Gesundheit seiner Mitarbeitenden. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es ankommt. In der Schweiz sind Betriebe gemäss Arbeitsgesetz (ArG) und der Verordnung über die Unfallverhütung (VUV) verpflichtet, Arbeitsplätze sicher und gesundheitsschützend einzurichten. Für Werkstätten bedeutet das konkrete Anforderungen an Beleuchtung, Belüftung, Lärm und Schutzausrüstung. Wer diese Anforderungen von Anfang an in die Planung einbezieht, spart später aufwendige Nachrüstungen und schützt sich vor rechtlichen Konsequenzen.

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Schulstress erkennen und begleiten: Was Eltern wissen müssen – mit Anlaufstellen

Schulstress bleibt in der Schweiz der grösste Stressfaktor für Jugendliche – das zeigt die zweite Pro Juventute Jugendstudie vom März 2026 klar. Über ein Drittel der Jugendlichen fühlt sich durch Prüfungen und Leistungsdruck belastet, bei jungen Frauen ist es fast jede zweite. Woran Eltern echten Schulstress erkennen, wie sie richtig reagieren – und wann professionelle Hilfe sinnvoll ist. Bauchschmerzen am Montagmorgen, ein Kind das nach der Schule still wird und nichts erzählt, häufige Kopfweh-Attacken ohne körperliche Ursache – Schulstress zeigt sich selten direkt. Kinder und Jugendliche sagen nicht „Ich bin überlastet." Sie zeigen es. Und oft merken Eltern es erst, wenn der Stress sich bereits über Wochen aufgestaut hat. Frühzeitiges Erkennen macht den entscheidenden Unterschied.

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Geschwisterstreit: Was dahintersteckt – und wie Eltern wirklich helfen können

Geschwister streiten sich – und das ist gut so. Laut Kinderschutz Schweiz ist Geschwisterstreit nicht nur normal, sondern entwicklungspsychologisch wertvoll: Kinder lernen dabei, Konflikte auszutragen, Kompromisse zu finden und sich zu versöhnen. Was Eltern belastet, ist nicht der Streit an sich – sondern die Frage, wie sie damit umgehen sollen. Dieser Ratgeber gibt Antworten. Zwischen zwei und vier Jahren streiten Geschwister laut Kinderschutz Schweiz bis zu sechsmal pro Stunde. Im Alter zwischen drei und fünf Jahren verbringen Geschwister häufig mehr als doppelt so viel Zeit miteinander wie mit ihren Eltern – kein Wunder, dass es dabei regelmässig knallt. Doch was viele Eltern als Erziehungsversagen empfinden, ist in Wirklichkeit ein Zeichen intakter Entwicklung.

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Grundkompetenzen 2024: Kinder im Kanton Appenzell Ausserrhoden überzeugen

Die Überprüfung der Grundkompetenzen 2024 umfasste die Bereiche Schulsprache (Hören und Lesen) sowie Mathematik. Im Hörverständnis verzeichnet Appenzell Ausserrhoden ein überdurchschnittliches Resultat. Die Leistungen im Leseverständnis und in Mathematik bewegen sich im Bereich des gesamtschweizerischen Mittels. Die Überprüfung der Grundkompetenzen (ÜGK) wurde von der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (EDK) durchgeführt. An der Erhebung nahmen schweizweit rund 20‘000 Schülerinnen und Schüler der 2. Primarklasse teil, davon 600 Lernende aus Appenzell Ausserrhoden.

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Nationaler Schultest: Schüler aus Appenzell I.Rh. erzielen überdurchschnittliche Resultate

Die Überprüfung des Erreichens der Grundkompetenzen (ÜGK) ist eine national durchgeführte Leistungsuntersuchung in der obligatorischen Schulzeit. Im Frühjahr 2024 fand erstmals eine Untersuchung der Sprach- und Mathematikkompetenzen bei Schülerinnen und Schülern am Ende der 2. Primarklasse statt. Die Ergebnisse liegen nun vor und zeichnen für den Kanton Appenzell Innerrhoden ein erfreuliches Bild.

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Sechs neue Bier-Sommeliers stärken die Schweizer Bierkultur und Biervielfalt

Die Schweiz zählt sechs neue Bier-Sommeliers. Sie haben das Spezialistenseminar „Schweizer Bier-Sommelier / Sommeliere® – Bier entdecken, verkosten und erfolgreich verkaufen“ erfolgreich abgeschlossen und setzen künftig schweizweit Akzente für die Bierkultur. Die frisch zertifizierten Bierexperten verfügen über fundiertes Wissen zu Brauprozessen, Sensorik, Geschmacksprofilen, Biergeschichte und Verkaufsberatung.

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Winterthur wird 2026 mit 2'500 Jugendlichen zum Zentrum des Schweizer Schulsports

Am Freitag, 29. Mai 2026, wird Winterthur zum Zentrum des Schweizer Schulsports: Rund 2500 Jugendliche aus der ganzen Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein messen sich in elf Sportarten. Mit 459 gemeldeten Teams wird ein neuer Höchstwert seit 2019 erreicht. Nach 14 Jahren gastiert die grösste Schulsportveranstaltung der Schweiz wieder im Kanton Zürich. Mit 47 Teams wird der Gastgeberkanton die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellen, gefolgt vom Kanton Baselland mit 36 und dem Kanton Waadt mit 29 Teams.

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Neue Weiheranlage im Irchelpark Zürich stärkt Biodiversität und vernetzt Lebensräume

Im Zuge der geplanten baulichen Modernisierung des Campus Irchel der Universität Zürich werden zwei bestehende Weiher an einen neuen Standort im Irchelpark verlegt. Die Universität Zürich und die Baudirektion des Kantons Zürich nutzten die Verlegung gleichzeitig für eine ökologische Aufwertung. Fachspezialistinnen und Fachspezialisten siedeln dabei seltene Tier- und Pflanzenarten in die neue Weiheranlage um, die nun feierlich eingeweiht wurde.

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KI erkennt Schmerzen künftig anhand kleinster Gesichtsbewegungen und Herzsignale

Forscher der Rutgers University messen Schmerzen künftig anhand winziger Gesichtsbewegungen, die selbst geübte Beobachter kaum wahrnehmen können. Eine speziell trainierte Software mit Künstlicher Intelligenz analysiert die Signale innerhalb weniger Sekunden. Das Forschungsteam um Elizabeth Torres und ihre Doktorandin Mona Elsayed verfolgt das Ziel, eine einheitliche Schmerzskala zu entwickeln. Da jeder Mensch eine unterschiedliche Schmerzschwelle besitzt, sollen körpereigene Signale künftig eine objektivere Bewertung ermöglichen.

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Ziegelbrücke: Bauarbeiten für Berufsfachschule und Dreifach-Sporthalle gestartet

Nach intensiver Planungsphase haben in Ziegelbrücke die Bauarbeiten für den neuen Schultrakt und die Dreifach-Wettkampfsporthalle begonnen. Das Projekt zur Stärkung und Zusammenführung der Glarner Berufsfachschulen nimmt damit sichtbare Formen an. Die Planungen für das generationenübergreifende Bauvorhaben am Berufsschulstandort Ziegelbrücke verliefen seit dem Ja zum Objektkredit an der Landsgemeinde 2024 planmässig. Anfang 2026 wurden die letzten erforderlichen Baubewilligungen erteilt.

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Schweizerische Mobiliar stärkt Verwaltungsrat mit Ex-Armeechef Thomas Süssli

Die Delegiertenversammlung der Mobiliar hat Thomas Süssli in den Verwaltungsrat der Genossenschaft gewählt. Er folgt auf Irene Kaufmann, die aufgrund der Amtszeitbeschränkung aus dem Gremium ausscheidet. Thomas Süssli war von 2020 bis Ende 2025 Korpskommandant und Chef der Armee. Seine berufliche Laufbahn begann 1989 in der Privatwirtschaft. Dort arbeitete er in leitenden Positionen bei UBS, Vontobel und Credit Suisse sowie als COO und Mitinhaber des Startups IFBS für Finanzsoftware.

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Piano Pilates & Retreats: Wie klassische Musik das Nervensystem positiv beeinflussen kann

Im Pilates-Bereich gilt Musik oft als störend. Viele Ausbildungen vermitteln bis heute, dass Übungen möglichst ohne musikalische Begleitung durchgeführt werden sollen, damit die Konzentration vollständig beim Körper bleibt. Doch genau diesem Ansatz widerspricht Jana Kinback bewusst. Die Diplom Fitnessökonomin, Sportwissenschaftlerin und anerkannte Präventionstrainerin verbindet Pilates ohne Geräte mit selbst gespielter klassischer Klaviermusik und beobachtet seit Jahren einen Effekt, der im klassischen Trainingskontext häufig unterschätzt wird: Musik kann die Bewegungsqualität, die Atmung und das Körpergefühl deutlich verändern.

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