Heute ist es in einem privaten Wohnhaus in Emmen zu einem grösseren Polizeieinsatz gekommen.
Dieser konnte kurz nach dem Mittag beendet werden. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagmorgen (21.07.2026) ist in Brunnadern ein Kleinkind aus einem Fenster im dritten Stock gestürzt.
Es wurde lebensbedrohlich verletzt und von der Rega ins Spital geflogen.
Anfang Juli ist in Chur ein Senior durch einen angeblichen Bankmitarbeiter um mehrere zehntausend Franken betrogen worden.
Ein weiterer Betrugsversuch konnte durch die Kantonspolizei Graubünden verhindert werden. Zwei Männer wurden dabei festgenommen.
Am Sonntagnachmittag ist ein Mann in der Aare in Not geraten.
Drittpersonen konnten den leblosen Mann an Land bringen. Trotz Reanimationsmassnahmen verstarb er noch vor Ort. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Am Dienstagvormittag ereignete sich in Boltigen ein Selbstunfall.
Dabei wurden drei Personen verletzt. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
Am Sonntag, 19. Juli 2026, circa 23.00 Uhr, ist es an der Tramhaltestelle Riehenring zu einem Raub gekommen.
Dabei wurde eine 48-jährige Frau beraubt und leicht verletzt. Die Täter sind flüchtig.
Nach einem mutmasslichen Diebstahl aus einem Billettautomaten nahm die Kantonspolizei Aargau in Wettingen zwei Männer fest.
Bei der Festnahme biss ein Polizeihund einen der Tatverdächtigen in den Unterarm.
Kaum ist der Sommer da, wuchern Basilikum, Petersilie und Schnittlauch auf Balkon und Fensterbank um die Wette – und schon steht die nächste Frage im Raum: Wie lässt sich die Ernte am besten geniessen, bevor sie welkt? Zwischen Kühlschrank, Gefrierfach und Trocknen gibt es einige bewährte Methoden, aber auch einen weitverbreiteten Irrtum, der gesundheitlich heikel werden kann.
Je nach Kräutersorte eignet sich die eine oder andere Methode deutlich besser – und bei einer beliebten Variante ist tatsächlich Vorsicht geboten. Dieser Ratgeber ordnet ein, was wirklich funktioniert.
Zum Schulanfang sind wieder viele Kinder im Strassenverkehr unterwegs. Die meisten Autofahrer wissen, dass sie in ihrer Nähe besonders vorsichtig sein müssen – handeln im Alltag aber nicht immer danach. Die Fahrroutine lässt Aufmerksamkeit und Bremsbereitschaft sinken.
Diese Lücke zwischen Wissen und Verhalten kann für Schulkinder gefährlich werden. Die BFU empfiehlt deshalb einfache Wenn-dann-Vorsätze, um den inneren „Autopiloten“ bewusst zu durchbrechen.
In der Nacht von Montag auf Dienstag (21.07.2026) hat sich auf der Bahnhofstrasse ein Selbstunfall ereignet. Eine alkoholisierte 22-jährige Frau prallte mit ihrem Auto gegen eine Strassenlaterne.
Sie blieb unverletzt. Ihr wurde der Führerausweis abgenommen.
Kaum ein anderer Schweizer Kanton wechselt sein Gesicht so häufig wie Bern. Zwischen den französischsprachigen Höhen des Berner Juras und den vergletscherten Gipfeln des Oberlands liegen die Bundesstadt, alte Marktorte, Industriestandorte, Weinberge, Bauernland und drei grosse Seenlandschaften.
Wer Bern nur mit Bundeshaus, Bär und Berner Oberland verbindet, kennt deshalb erst einen Teil der Geschichte. Der Kanton ist zugleich politisches Zentrum, grösster Industriekanton der Schweiz, zweisprachiger Lebensraum und eine der vielfältigsten Ferienregionen des Landes.
In der Nacht von Montag (20.07.2026) auf Dienstag ist es auf der H16 Höhe Neugonzenbach zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 42-jähriger Autofahrer geriet auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs, wo es zur Streifkollision mit dem Auto eines 50-jährigen Mannes kam. Anschliessend fuhr der 42-Jährige weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Er konnte ermittelt und schliesslich an seinem Wohnort angetroffen werden. Er wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am Donnerstag, 23. Juli 2026, trifft der FC St.Gallen 1879 in der UEFA Europa League auf SL Benfica aus Portugal. Zudem findet im Westen der Stadt der Abendverkauf statt.
Die Stadtpolizei St.Gallen rechnet rund um das Stadion mit hohem Verkehrsaufkommen. Bereits am Nachmittag werden zahlreiche portugiesische Fans in der Innenstadt erwartet.
Ein Kind, das partout nicht einschlafen will, nachts mehrmals aufwacht oder plötzlich schreiend hochschreckt: Für viele Eltern gehört das irgendwann zum Alltag. Die gute Nachricht vorweg: Schlafprobleme sind bei Kindern häufig und in den meisten Fällen kein Grund zur Sorge, sondern ein vorübergehender Teil des Aufwachsens.
Gemäss dem Kinderspital Zürich zeigt etwa jedes dritte Kind im Verlauf seiner Entwicklung zeitweise eine Störung des Schlafes. Häufig stecken Fehleinschätzungen des Schlafverhaltens oder ungünstige Gewohnheiten dahinter, die sich mit kinderärztlicher Beratung gut in den Griff bekommen lassen. Nur selten liegt eine körperliche Ursache vor, die eine weitergehende medizinische Abklärung braucht. Dieser Ratgeber ordnet ein, was normal ist, welche Auslöser häufig vorkommen und wann sich ein Gespräch mit dem Kinderarzt lohnt.
In der Nacht zum Dienstag wurde ein Mann in Sulgen beim Sturz auf einer Treppe mittelschwer verletzt.
Er musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Im Sommer 2026 schlossen in Uri 379 Jugendliche die obligatorische Schulzeit ab. Rund 92 Prozent von ihnen – und damit leicht mehr als im Vorjahr – glückte der direkte Übergang in die Sekundarstufe II. Die Mehrheit der Jugendlichen gab an, bei der Lehrstellensuche beziehungsweise der Suche nach einer Anschlusslösung keinen oder nur geringen Druck verspürt zu haben.
379 Schülerinnen und Schüler zählen zum diesjährigen Abschlussjahrgang. Rund 92 Prozent von ihnen haben bereits eine direkte Anschlusslösung in der Sekundarstufe II gefunden; im Zentralschweizer Vergleich ist das ein Spitzenwert. Das zeigt die diesjährige Schulenderhebung der Abteilung Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Uri. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die sich für eine weiterführende allgemeinbildende Schule wie das Gymnasium oder die Fachmittelschule entschieden, liegt bei 22,7 Prozent – und damit im Bereich des langjährigen Durchschnitts. Nur vier Schülerinnen und Schüler hatten zum Stichtag noch keine Anschlusslösung gefunden.
Der Schritt vom Kindergarten in die erste Klasse ist für viele Familien ein grosser Moment: aufregend für die Kinder, manchmal auch mit einer Portion Bauchgrummeln bei den Eltern. Dabei lässt sich der Übergang mit ein wenig Vorbereitung deutlich entspannter gestalten, als es die Vorfreude und Nervosität im ersten Moment vermuten lassen.
Wer weiss, wie der Schuleintritt in der Schweiz rechtlich geregelt ist und worauf es bei der Vorbereitung wirklich ankommt, kann diesen Übergang gelassener angehen: für sich selbst und für das eigene Kind.
Volkswagen startet ab sofort den Schweizer Vorverkauf des neuen ID. Polo mit 37-kWh-Batterie. Sie ermöglicht den Einstieg in die Elektromobilität mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis und ist optimal auf die Anforderungen im urbanen Alltag zugeschnitten.
Den Einstieg markiert das Modell Trend ab CHF 24'900.–. Aber auch die Ausstattungslinien Life und Style sind mit der 37-kWh-Batterie kombinierbar und ab CHF 30'300.– erhältlich. Die Variante mit kleinerer Batterie kommt wenige Wochen nach dem ID. Polo mit 52-kWh-Batterie auf den Markt.