Fussgängerunfälle

Ambri-Fans sammeln Geld für Clubaktien

Die Fans des HC Ambri-Piotta wollen die Zukunft ihres Vereins aktiv mitgestalten. Am Samstag, 17. Oktober 2026, organisieren mehrere Fangruppen vor der Gottardo Arena eine grosse Spendenaktion. Das gesammelte Geld soll vollständig in Aktien des Traditionsclubs investiert werden. Der Anlass verbindet die finanzielle Unterstützung mit einem Fest für die gesamte Ambri-Familie. Unter dem Motto "Insieme per l'Ambrì-Piotta" schliessen sich Gioventù biancoblù, Gruppo di sostegno, Interclub, Donatoren und Curva Sud zusammen. Die Initiative entstand unabhängig vom Club und wird von den Fans selbst organisiert. Ab 15 Uhr stehen eine Tombola, Verpflegung, Musik und Begegnungen mit ehemaligen und aktuellen Spielern auf dem Programm. Die Aktion findet in einer wichtigen Phase für den Leventiner Verein statt. Ambri arbeitet an seiner finanziellen Stabilisierung und hat die Frist für die laufende Aktienzeichnung vom 15. auf den 22. Oktober verlängert. Damit können auch die Einnahmen des Fanfestes direkt für den Erwerb von Clubaktien eingesetzt werden.

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Lausanne gegen Ajoie: Revanche im Visier

Der Lausanne HC empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den HC Ajoie zum Westschweizer Duell in der National League. Spielbeginn in der Vaudoise Aréna ist um 19.45 Uhr. Die Waadtländer wollen sich für die 0:3-Niederlage vom 29. September revanchieren. Doch Ajoie reist nach einer spektakulären Aufholjagd gegen die SCL Tigers mit viel Selbstvertrauen an. Die beiden Mannschaften liegen in der Tabelle nahe beieinander. Ajoie belegt mit 16 Punkten aus elf Spielen den fünften Rang, Lausanne folgt mit 15 Zählern auf Position sieben. Die Jurassier überraschen damit in der bisherigen Saison, während der LHC weiterhin nach der gewünschten Konstanz sucht. Besonders reizvoll macht die Begegnung der unterschiedliche Verlauf der vergangenen Direktbegegnung. Ende September scheiterte Lausanne wiederholt an Ajoie-Torhüter Noah Patenaude. Nun erhalten die Waadtländer vor eigenem Publikum die Gelegenheit zur Revanche. Für beide Mannschaften geht es gleichzeitig um wichtige Punkte im engen Mittelfeld der National League.

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HC Davos: Vier Verletzte fehlen weiterhin

Der HC Davos muss auch in der entscheidenden Woche mit drei Spielen auf vier verletzte Spieler verzichten. Simon Ryfors fällt langfristig aus, während Nico Gross, Rasmus Asplund und Harrison Schreiber in ihrer Genesung Fortschritte machen. Für Einsätze in dieser Woche reicht es beim Trio noch nicht. Trainer Josh Holden steht damit vor anspruchsvollen Personalentscheidungen. Die Bündner haben zuletzt vier Niederlagen in Folge kassiert und suchen dringend den Weg zurück zum Erfolg. Bereits am Mittwoch steht gegen Bílí Tygři Liberec das entscheidende letzte Spiel der Champions-Hockey-League-Ligaphase an. Ein Punkt genügt dem HCD, um sich definitiv für die Achtelfinals zu qualifizieren. Am Freitag folgt das National-League-Auswärtsspiel beim HC Lugano, am Samstag empfängt Davos die ZSC Lions. Besonders die beiden Meisterschaftspartien haben sportliche Bedeutung: Lugano liegt zwei Punkte vor dem HCD, während Zürich mit zehn Siegen hintereinander an der Tabellenspitze steht. Die weiterhin angespannte Personalsituation erschwert die Aufgabe zusätzlich.

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73-jähriger Automobilist erfasst Frau (35) und Kind (4) auf Fussgängerstreifen

(Rapperswil-Jona SG). Am Montagabend (12.10.2026) ist es auf einem Fussgängerstreifen zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer 35-jährigen Frau gekommen. Die Frau wurde leicht verletzt. Ein 4-jähriges Kind, das mit ihr unterwegs war, blieb unverletzt.

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SIHF mit Gewinn – Nina von Siebenthal neu im Verwaltungsrat

Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) hat das Geschäftsjahr 2025/26 mit einem Gewinn von 15'715 Franken abgeschlossen. An der Generalversammlung vom Montag, 12. Oktober 2026, in Ittigen genehmigten die Mitglieder die Jahresrechnung. Gleichzeitig wurde Nina von Siebenthal neu in den Verwaltungsrat gewählt. Die frühere Leistungsgolferin übernimmt einen Sitz für den Leistungssport und bringt langjährige Erfahrung im Sportsponsoring mit. Der Betriebsertrag des Schweizer Eishockeyverbands stieg um 3,106 Millionen auf 36,187 Millionen Franken. Gleichzeitig erhöhten sich die Betriebsaufwände auf 37,436 Millionen Franken. Das Eigenkapital belief sich per 30. Juni 2026 auf 2,715 Millionen Franken. Das Geschäftsjahr umfasste wegen einer Umstellung ausnahmsweise 13 Monate. Die höheren Einnahmen stammen unter anderem aus zusätzlichen Beiträgen von Swiss Olympic, der Stiftung Sportförderung Schweiz und dem Bundesamt für Sport. Ein Teil dieser Mittel betrifft die Förderung des Fraueneishockeys sowie Projekte im Zusammenhang mit der Heim-Weltmeisterschaft 2026. Für den Schweizer Eishockeysport bleiben damit sowohl die finanzielle Entwicklung als auch die strategische Führung wichtige Themen.

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Fabio Murer im Fokus von Rapperswil und Kloten

Fabio Murer könnte im kommenden Sommer den Sprung in die National League schaffen. Nach Informationen der belmedia-Redaktion beschäftigen sich sowohl die SC Rapperswil-Jona Lakers als auch der EHC Kloten mit dem 23-jährigen Verteidiger des HC Thurgau. Sein Vertrag läuft am Ende der Saison 2026/27 aus. Besonders interessant wäre eine Rückkehr nach Rapperswil, wo Murer bereits seine Nachwuchsausbildung absolvierte. Der gebürtige St. Galler wechselte im Sommer 2025 von den GCK Lions zum HC Thurgau und unterschrieb damals für zwei Spielzeiten. Der 1,82 Meter grosse Rechtsschütze gilt als offensiv orientierter Verteidiger. Seine Qualitäten im Spielaufbau und im Powerplay machen ihn für Klubs interessant, die ihre Schweizer Defensive verstärken möchten. Rapperswil und Kloten verfügen über unterschiedliche Verbindungen zum Spieler. Bei den Lakers kennt Murer das Nachwuchsumfeld, während Kloten durch die bestehende Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau einen direkten sportlichen Bezug besitzt. Damit zeichnet sich eine interessante Ausgangslage für seine Zukunft ab.

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Devils erneut geschlagen: Hischier und Meier ohne Punkte

Die New Jersey Devils haben in der Nacht auf Dienstag, 13. Oktober 2026, einen weiteren Rückschlag erlitten. Das Team um Captain Nico Hischier verlor zuhause gegen die Ottawa Senators mit 1:4. Trotz 30 Torschüssen gelang den Devils nur ein Treffer. Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler blieben ohne Skorerpunkt. Nach einem torlosen Startdrittel brachte Shane Pinto Ottawa bereits neun Sekunden nach Wiederbeginn in Führung. Stephen Halliday erhöhte in Überzahl, Tim Stützle traf im Schlussabschnitt zum 3:0. Arseny Gritsyuk verkürzte für New Jersey, ehe Tyler Kleven mit einem Treffer ins leere Tor den Endstand herstellte. Für die Devils ist es die dritte Niederlage im fünften Saisonspiel. Besonders enttäuschend ist das Ergebnis nach dem überzeugenden 4:1-Erfolg gegen Vancouver, bei dem Hischier mit zwei Toren und einem Assist geglänzt hatte. Bereits in der Nacht auf Mittwoch wartet bei den Detroit Red Wings die nächste Aufgabe.

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79-jährige Lenkerin fährt gleichaltrige Fussgängerin an: Polizei klärt Unfallursache

(Landquart GR). Am Montagmittag hat eine Automobilistin in Landquart eine Fussgängerin auf dem Fussgängerstreifen angefahren. Die Rentnerin wurde verletzt und ins Spital gebracht.

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Eishockeytraining für Kinder: So gelingen Einstieg, Training und Ausrüstung

Eishockey beginnt für Kinder mit kleinen Schritten auf dem Eis: das Gleichgewicht finden, gleiten, bremsen und gemeinsam spielen. Eine passende Hockeyschule verbindet diese Grundlagen mit Freude an der Bewegung. Vollständige, gut sitzende Ausrüstung und eine verständliche Anleitung gehören von Anfang an dazu. Vor dem ersten Training müssen weder sämtliche Regeln bekannt sein noch teure Profischlittschuhe im Schrank stehen. Wichtiger sind ein geeignetes Einsteigerangebot und die Absprache mit dem Verein. So lässt sich klären, welche Vorkenntnisse erwartet werden, welches Material ausgeliehen werden kann und wie die ersten Einheiten ablaufen.

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Eishockeyschläger wählen: So passen Flex und Länge zusammen

Ein Eishockeyschläger muss zur Körpergrösse, zur Kraft und zur Schusstechnik passen. Flex und Länge gehören dabei zusammen: Ein passend gekürzter Stock kann sich deutlich steifer anfühlen als beim ersten Griff im Geschäft. Die aufgedruckte Zahl allein entscheidet deshalb noch nicht über die richtige Wahl. Aussagekräftiger sind die spätere Spiellänge, eine natürliche Haltung und der Vergleich bei Puckführung, Pässen und Schüssen. Für Feldspieler lässt sich die Auswahl so Schritt für Schritt eingrenzen; Torhüterschläger folgen anderen Anforderungen.

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Bellinzona fordert La Chaux-de-Fonds: Wer findet zurück zum Sieg?

Die Bellinzona Snakes empfangen am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 20.15 Uhr den HC La Chaux-de-Fonds im Centro Sportivo Bellinzona. Die Tessiner stehen nach acht Spielen mit elf Punkten auf Tabellenrang vier, die Neuenburger folgen mit neun Zählern aus sieben Partien auf Platz sechs. Beide Mannschaften wollen nach ihren jüngsten Niederlagen wieder gewinnen. Bellinzona hat bereits gegen mehrere etablierte Swiss-League-Klubs überzeugt. Die Snakes schlugen zum Saisonauftakt den EHC Basel mit 5:4 nach Penaltyschiessen, besiegten Arosa mit 4:2 und setzten sich gegen Chur mit 2:1 durch. Zuletzt folgten allerdings Niederlagen gegen Thurgau und Olten. La Chaux-de-Fonds erlebte ebenfalls wechselhafte Wochen. Nach zwei deutlichen 6:2-Erfolgen gegen Thurgau und Olten unterlag der HCC zuhause gegen Chur mit 2:5. Für die Neuenburger ist das Auswärtsspiel im Tessin eine Gelegenheit, wieder Anschluss an die vordere Tabellenhälfte zu finden.

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GCK Lions gegen Basel: Leader vor schwieriger Aufgabe

Die GCK Lions empfangen am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 20.00 Uhr den EHC Basel in der Kunsteisbahn Küsnacht. Die Zürcher wollen nach drei Niederlagen hintereinander wieder gewinnen, während Basel seine Tabellenführung in der Sky Swiss League verteidigen möchte. Mit 21 Punkten aus neun Spielen reisen die Basler als Spitzenreiter an. GCK steht mit sieben Punkten auf Rang acht. Basel gewann am Samstag gegen den EHC Arosa mit 5:2 und reagierte damit auf die spektakuläre 6:9-Niederlage gegen Sierre. Die Mannschaft von Eric Himelfarb hat sieben ihrer neun Meisterschaftsspiele gewonnen. Allerdings liegt der ungeschlagene HC Sierre mit 20 Punkten und zwei Spielen weniger unmittelbar dahinter. Die GCK Lions verloren zuletzt beim HC Thurgau mit 1:2 nach Verlängerung. Zuvor mussten sich die Zürcher Bellinzona und Arosa geschlagen geben. Für die Nachwuchsorganisation der ZSC Lions wird es wichtig sein, gegen den offensivstarken Leader defensiv kompakter aufzutreten und die eigenen Möglichkeiten konsequent zu nutzen.

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Sierre gegen Olten: Leaderjäger trifft auf Krisenteam

Der HC Sierre empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den EHC Olten in der Grabenhalle. Die Walliser gehören zu den dominierenden Mannschaften der bisherigen Swiss-League-Saison und haben alle sieben Meisterschaftsspiele gewonnen. Olten konnte dagegen erst zwei Siege feiern, zuletzt aber seine Negativserie gegen Bellinzona beenden. Das Duell verspricht einen interessanten Vergleich zwischen der stärksten Offensive und einer zuletzt anfälligen Defensive. Mit 20 Punkten aus sieben Spielen liegt Sierre auf dem zweiten Tabellenplatz, nur einen Zähler hinter Basel, das bereits zwei Partien mehr absolviert hat. Besonders beeindruckend ist die Tordifferenz von plus 25. Die Mannschaft von Chris McSorley hat zuletzt Basel mit 9:6 und Chur mit 5:2 bezwungen. Der EHC Olten steht nach sieben Begegnungen mit sechs Punkten auf Rang neun. Nach fünf Niederlagen hintereinander gelang am Samstag ein 3:2-Heimsieg gegen die Bellinzona Snakes. Für die Solothurner wird entscheidend sein, ob sie ihre defensive Stabilität gegen die offensivstarken Walliser verbessern können.

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Arosa fordert Thurgau: Wer setzt sich durch?

Der EHC Arosa empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 19.30 Uhr den HC Thurgau zum Duell in der Sky Swiss League. Die Bündner brauchen nach der 2:5-Niederlage gegen Basel dringend Punkte, während Thurgau mit zwei Siegen hintereinander anreist. In der Tabelle trennen die Mannschaften nur zwei Zähler. Für beide ist die Begegnung im Sport- und Kongresszentrum Arosa deshalb von besonderer Bedeutung. Arosa belegt nach sieben Meisterschaftsspielen mit sechs Punkten den zehnten Tabellenrang. Der HC Thurgau steht mit acht Zählern auf Platz sieben. Die Ausgangslage verspricht ein umkämpftes Duell: Während die Gastgeber ihre Defensive stabilisieren müssen, wollen die Ostschweizer ihren positiven Trend fortsetzen. Für Arosa ist es eine Gelegenheit, vor eigenem Publikum ein Zeichen zu setzen. Der Aufsteiger hat bisher 32 Gegentore kassiert und benötigt vor allem mehr Konstanz. Thurgau reist dagegen mit neuem Selbstvertrauen ins Schanfigg, nachdem die Mannschaft zuletzt Bellinzona und die GCK Lions bezwingen konnte.

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EV Zug: Bengtsson fällt monatelang aus

Schwerer Rückschlag für den EV Zug: Lukas Bengtsson hat sich beim 3:1-Auswärtssieg gegen den EHC Kloten das Wadenbein gebrochen und fällt mehrere Monate aus. Der 32-jährige schwedische Verteidiger musste am Sonntag mit der Bahre vom Eis gebracht werden. Die Diagnose bestätigte der Klub am Montag, 12. Oktober 2026. Auch Stürmer Chris Egli muss nach einer Handverletzung weiterhin pausieren. Bengtsson verletzte sich in der 55. Minute bei einem Zweikampf. Anschliessend wurde er ins Zuger Kantonsspital gebracht, wo die Untersuchungen einen Wadenbeinbruch ergaben. Für Montag wurde eine Operation angesetzt. Wann der Schwede wieder Eishockey spielen kann, hängt vom Heilungsverlauf ab. Eine konkrete Rückkehrfrist steht noch nicht fest. Für die Innerschweizer kommt die Nachricht zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Zug hat wegen des Umbaus seiner Heimspielstätte bislang ausschliesslich auswärts gespielt und nach sieben Meisterschaftspartien 13 Punkte gesammelt. Mit Bengtsson verliert die Mannschaft einen wichtigen Verteidiger, der in seinen ersten sechs Saisonspielen fünf Assists verbucht hatte.

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Gottéron holt Thierry Schild vom SC Bern

Fribourg-Gottéron verstärkt seine Offensive mit Thierry Schild vom SC Bern. Der 21-jährige Schweizer Stürmer wechselt per sofort auf Leihbasis zu den Freiburgern und bleibt bis zum Ende der Saison 2026/27. Beide Vereine bestätigten die Vereinbarung am Montag, 12. Oktober 2026. Beim amtierenden Schweizer Meister soll Schild zusätzliche Geschwindigkeit und Energie in den Angriff bringen. Der ehemalige Schweizer Junioren-Internationale stammt aus dem Nachwuchs des SC Bern und hat bereits umfangreiche Erfahrung in der National League gesammelt. In der laufenden Meisterschaft kam er bei den Bernern allerdings erst zweimal zum Einsatz. Der Wechsel nach Freiburg eröffnet ihm die Möglichkeit, sich in einem anderen sportlichen Umfeld weiterzuentwickeln. Für Gottéron kommt die Verstärkung in einer anspruchsvollen Phase der Saison. Verletzungen schränken die personellen Möglichkeiten ein, gleichzeitig kämpft die Mannschaft um eine gute Position in der National League. Nach elf Spielen liegen die Freiburger mit 18 Punkten auf dem vierten Tabellenrang. Bereits am Samstag, 17. Oktober, steht das Heimspiel gegen den HC Lugano auf dem Programm.

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ZSC Lions holen Simon Seiler von Gottéron

Die ZSC Lions verstärken ihre Verteidigung für die Saison 2027/28 mit Simon Seiler von Fribourg-Gottéron. Wie Watson am Montag, 12. Oktober 2026, berichtet, hat Sportchef Sven Leuenberger den 29-jährigen Schweizer Verteidiger nach Zürich gelotst. Seiler gehört beim amtierenden Meister zu den verlässlichen Defensivkräften und bringt Erfahrung, körperliche Präsenz und Playoff-Qualitäten mit. Für die Lions ist der Transfer auch eine Rückkehr eines früheren Nachwuchsspielers. Simon Seiler steht noch bis zum Ende der Saison 2026/27 bei Fribourg-Gottéron unter Vertrag. Die Freiburger hatten seine Vereinbarung im Dezember 2025 um ein weiteres Jahr verlängert. Nun zeichnet sich der Wechsel nach Zürich ab. Der Frauenfelder soll beim ZSC jene Stabilität einbringen, die neben offensivstarken Verteidigern und technisch versierten Spielern für eine ausgeglichene Mannschaft notwendig ist. Der Transfer erhält durch die aktuelle sportliche Situation zusätzliche Bedeutung. Die ZSC Lions sind mit zehn Siegen aus zehn Meisterschaftsspielen in die Saison gestartet und haben am Wochenende ausgerechnet Fribourg-Gottéron mit 5:4 nach Verlängerung bezwungen. Damit stellten sie einen neuen Startrekord in der National League auf. Seiler dürfte künftig Teil jener Zürcher Defensive werden, die bereits jetzt zu den grossen Stärken des Tabellenführers gehört.

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ZSC Lions feiern 8:0-Kantersieg gegen Neuchâtel

Die ZSC Lions Frauen reagieren eindrucksvoll auf ihre Niederlage beim SC Bern. Am Sonntag, 11. Oktober 2026, gewinnen die Zürcherinnen in der Swiss Life Arena gegen die Neuchâtel Hockey Academy mit 8:0. Fanny Rask erzielt drei Treffer, Bri Eid trifft doppelt. Mit 46:14 Schüssen und einer starken Leistung im Überzahlspiel lassen die Gastgeberinnen keine Zweifel am Ausgang der Partie aufkommen. Nur einen Tag nach dem 0:3 in Bern präsentiert sich die Mannschaft von Trainerin Angela Taylor deutlich verbessert. Die Zürcherinnen spielen schnell nach vorne, setzen Neuchâtel früh unter Druck und nutzen ihre Chancen konsequent. Neben Rask und Eid treffen Anja Trummer, Chloé Aurard-Bushee und Noemi Molag. Drei der acht Tore fallen in Überzahl. Für die ZSC Lions ist es bereits der zweite deutliche Saisonerfolg gegen Neuchâtel. Im September hatten die Zürcherinnen auswärts mit 7:0 gewonnen. Nach beiden Begegnungen steht damit ein Torverhältnis von 15:0. Die Lions sammeln wichtige Punkte im Kampf um die Spitzenplätze, während Neuchâtel weiterhin auf den ersten Zähler wartet.

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