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Spitalzentrum Oberwallis führt roboterassistierte Chirurgie in der Urologie ein

Visp, 13. Mai 2026 – Die Urologie am Spitalzentrum Oberwallis SZO erlebt derzeit einen bedeutenden technologischen Fortschritt: Künftig werden urologische Eingriffe durch den Einsatz roboterassistierter Systeme wie die Da Vinci Technologie unterstützt. Diese Innovation verspricht nicht nur eine höhere Präzision bei Operationen, sondern auch eine schnellere Genesung für Patientinnen und Patienten. Bei der roboterassistierten Chirurgie steuert der Operateur ein hochentwickeltes System über eine Konsole. Die Bewegungen der menschlichen Hand werden dabei in feinste, absolut ruhige Instrumentenbewegungen übertragen. Besonders bei komplexen Eingriffen – etwa an Prostata, Niere oder Harnblase – bietet diese Technik entscheidende Vorteile.

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Neue Partnerschaft stärkt Radar-Technologie für Fahrerassistenzsysteme

Das schwedische Wellenleiter-Technologieunternehmen Gapwaves und der österreichische Mikroelektronikhersteller AT&S haben eine Kooperation zur Industrialisierung hochpräziser Wellenleiter-Antennenschichten für Automotive-Radar-Anwendungen vereinbart. Der kürzlich unterzeichnete Produktionsvertrag markiert den ersten Auftritt von AT&S als reiner Ätztechnologie-Partner und eröffnet Perspektiven für weitere gemeinsame Projekte. Im Rahmen der Vereinbarung fertigt AT&S ultrafeine Wellenleiter-Antennenschichten für die patentierten Hightech-Wellenleiterantennen von Gapwaves. Diese Komponenten führen hochfrequente Radarsignale und ermöglichen Fahrzeugen eine zuverlässige Erfassung ihrer Umgebung, was die Grundvoraussetzung für moderne Fahrerassistenzsysteme und automatisierte Fahrfunktionen ist. Die geätzten Antennenschichten werden mit Toleranzen im Mikrometerbereich hergestellt und spielen bei Anwendungen mit hochfrequenten Millimeterwellen eine entscheidende Rolle.

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Lebererkrankungen nehmen zu: 780 Tote täglich durch Lebererkrankungen in Europa

Jeden Tag sterben in Europa fast 780 Menschen an Lebererkrankungen, obwohl viele dieser Todesfälle vermeidbar wären. Eine internationale Analyse unter Beteiligung des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern zeigt, dass hinter dieser Entwicklung nicht nur medizinische, sondern auch gesellschaftliche und gesundheitspolitische Faktoren stehen. Lebererkrankungen entwickeln sich zunehmend zu einem der grössten Gesundheitsprobleme Europas. Laut der aktuellen Analyse der „EASL–Lancet Commission“ sterben jährlich rund 284’000 Menschen an Leberzirrhose oder Leberkrebs. Besonders deutlich wird dies am Anstieg der Leberkrebssterblichkeit um mehr als 50 Prozent seit dem Jahr 2000. Gleichzeitig gehören Lebererkrankungen zu den wenigen nichtübertragbaren Krankheiten, deren Häufigkeit weiter zunimmt, im Gegensatz etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder vielen Krebsarten.

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Beatrice Egli, Andy Borg und Stefan Mross eröffnen Staffel von "Immer wieder sonntags"

„Immer wieder sonntags“ startet in die Saison 2026. Das Erste sendet die Musik- und Unterhaltungsshow des Südwestrundfunks (SWR) live vom 31. Mai an sonntags um 10 Uhr. Sie ist auch in der ARD Mediathek abrufbar. Geplant sind in diesem Sommer 13 Live-Ausgaben. „Immer wieder sonntags“ mit Moderator Stefan Mross verspricht emotionale Momente und gute Laune, Musik, Spass, Stimmung und Unterhaltung. Die grosse Final-Show ist für den 6. September geplant, am 13. September folgt ein Best-of mit den Höhepunkten der diesjährigen Staffel. „Immer wieder sonntags“ wird live aus dem Europa-Park Erlebnis-Resort in Rust übertragen. Es ist die letzte Saison der Sendung. Von 2027 an wird sie nicht mehr fortgeführt.

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Über 1000 Besucher an den „Tage der Sonne“ auf dem Kasernenareal Basel

Die „Tage der Sonne“ in Basel sind erfolgreich zu Ende gegangen: Über 1000 Besucherinnen und Besucher informierten sich am Wochenende auf dem Kasernenareal über Solarenergie, Energieautarkie und konkrete Lösungen für die Energiewende. Workshops, Vorträge, Diskussionen und kulturelle Formate machten erneuerbare Energien praxisnah und für unterschiedliche Zielgruppen erlebbar. Die Veranstaltenden ziehen ein positives Fazit: Solarenergie ist nicht nur eine Technologie, die schnell ausgebaut werden kann, sondern stärkt auch die regionale Versorgungssicherheit und reduziert Abhängigkeiten von globalen Krisen und geopolitischen Konflikten.

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Rasen im Frühling richtig pflegen: Die richtige Reihenfolge bei Mähen, Düngen, Vertikutieren

Ein sattes Grün, gleichmässige Grasnarbe, keine kahlen Stellen – der perfekte Rasen ist kein Zufallsprodukt. Er ist das Ergebnis von ein paar gezielten Massnahmen im Frühling, die in der richtigen Reihenfolge durchgeführt werden. Wer diese Reihenfolge kennt, spart Zeit, Arbeit und vermeidet teure Fehler. Nach dem Winter zeigt der Rasen, was er durchgemacht hat: braune Flecken, verdichteter Boden, Moos zwischen den Grashalmen, kahle Stellen, wo Schnee zu lange gelegen hat. Das sieht schlimmer aus, als es ist. Mit den richtigen Massnahmen zur richtigen Zeit erholt sich auch ein mitgenommener Rasen erstaunlich schnell.

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Wespen und Hornissen im Frühling: Was Hausbesitzer jetzt beachten sollten

Warme Frühlingstage locken nicht nur Menschen in den Garten. Auch Wespen und Hornissen sind unterwegs und suchen geschützte Plätzchen für ihr neues Zuhause. Wer früh hinschaut und potenzielle Bauplätze beseitigt, kann sich einigen Ärger ersparen. Wespen bevorzugen geschützte Hohlräume mit wenig Zugluft. Beispiele sind Rollladenkästen, Dachüberstände, Fassadenverkleidungen, Gartenhäuser, Terrassendielen oder Garagen. Hornissen mögen es besonders ruhig und dunkel, Dachböden, Scheunen und alte Baumhöhlen sind ihre bevorzugten Standorte. Frühling und Frühsommer sind die entscheidenden Wochen der Nestgründung.

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Gemüse pflanzen im Mai: Was jetzt in die Erde kommt – und was noch warten muss

Der Mai ist der aufregendste Monat im Gemüsegarten. Die Beete füllen sich, die Jungpflanzen scharren in den Töpfen, und endlich darf es rausgehen. Aber wer zu früh auspflanzt, riskiert den Totalverlust in einer einzigen Frostnacht. Der Schlüssel zu einem guten Gartenstart heisst: die Eisheiligen verstehen – und danach keine Zeit verlieren. Gärtnern im Mai ist eine Gratwanderung zwischen Ungeduld und Vernunft. Tagsüber lockt wohlige Wärme, die Erde riecht nach Frühling – und trotzdem kann in einer klaren Mainnacht die Temperatur noch immer unter null Grad fallen. Wer die Spielregeln kennt, erntet reich. Wer sie ignoriert, beginnt von vorne.

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Summit zeigt autonome Flughafen-Shuttles und Robotaxis in der Schweiz

Der ausgebuchte, europaweit erstmals durchgeführte Automated Mobility Summit hat bewiesen, dass die Schweiz über das Talent, die Pilotprojekte und die regulatorischen Rahmenbedingungen verfügt, um autonome Mobilität zum Wohl der Gesellschaft erfolgreich voranzubringen. Was jetzt folgen muss, ist eine Entscheidung: mutig in diese Vision investieren – oder die Chance ungenutzt lassen. Der erste Automated Mobility Summit (AMS), organisiert von SAAM (Swiss Association for Autonomous Mobility), fand am 4. und 5. Mai 2026 im Switzerland Innovation Park Zurich in Dübendorf statt. Während zwei Tagen versammelten sich mehr als 300 Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, Ingenieurinnen und Ingenieure, Politikerinnen und Politiker, Transportunternehmen und Investierende aus ganz Europa, Asien und den USA, um den Stand der autonomen Mobilität zu beurteilen und die konkreten Schritte zu definieren, die nötig sind, um Pilotprojekte in dauerhafte Anwendungen zu überführen.

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Terrasse pflastern: Unterbau, Gefälle und Fugen – so wird's gemacht

Eine gepflasterte Terrasse ist robust, pflegeleicht und aufgewertet das gesamte Erscheinungsbild eines Hauses. Das Projekt ist anspruchsvoller als es auf den ersten Blick wirkt – wer aber weiss, worauf es beim Unterbau, beim Gefälle und beim Verfugen ankommt, legt einen Belag, der Jahrzehnte hält. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Schritte. Ob Betonpflaster, Naturstein oder grossformatige Platten – Pflasterarbeiten sind eines jener Projekte, bei denen 80 Prozent des Aufwands unsichtbar bleiben: unter den Steinen. Der Unterbau entscheidet darüber, ob die Terrasse auch nach zehn Jahren noch eben liegt oder ob sich Steine setzen, Wasser staut und Frost den Belag zerstört.

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Metall Zug AG bestätigt Verwaltungsrat und verzichtet auf Dividende

An der 139. ordentlichen Generalversammlung der Metall Zug AG, die im ZUGORAMA in Zug durchgeführt wurde, nahmen 241 Aktionärinnen und Aktionäre teil. Insgesamt waren 60.96% des Aktienkapitals sowie 85.40% der Stimmen vertreten. Sämtliche Anträge des Verwaltungsrats wurden mit grossem Mehr angenommen. Die Aktionärinnen und Aktionäre hiessen den Lagebericht sowie die Jahres- und Konzernrechnung gut und genehmigten zudem den Bericht über nichtfinanzielle Belange (Nachhaltigkeitsbericht) 2025. Im Rahmen einer Konsultativabstimmung genehmigte die Generalversammlung auch den Vergütungsbericht. Darüber hinaus beschloss die Generalversammlung auf die Ausschüttung einer Dividende zu verzichten und damit den Bilanzgewinn 2025 auf neue Rechnung vorzutragen.

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Biolumineszenz gezielt aktiviert: Algen leuchten durch einfache Chemie länger

Forscher der University of Colorado Boulder wollen den „Schalter“ für das biologische Leuchten und den Nährstoff, der es in Betrieb hält, gefunden haben. Als Leuchtmittel nutzen sie bestimmte Algen, die sie mithilfe einfacher chemischer Lösungen zum Leuchten bringen. Die Entdeckung ebnet den Weg für künftige Technologien wie autonome Roboter, die in dunklen Umgebungen operieren können, und lebende Sensoren zur Überwachung der Wasserqualität.

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Denkmalpflege unterstützt Sanierung des Rossgadens in Näfels mit Beiträgen

Für die Aussensanierungen des Rossgadens der Baugruppe Haus an der Letz in Näfels werden Beiträge der Denkmalpflege bewilligt. Die Aussenhülle des Rossgadens, Teil der geschützten Baugruppe Haus an der Letz in Näfels, befindet sich in einem schlechten Zustand. Sie soll im Jahr 2026 instandgesetzt werden. Das Gebäude ist als Baudenkmal von lokaler Bedeutung eingestuft.

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Opel plant neues Elektro-SUV im C-Segment als Teil globaler Partnerschaft

Kurz vor dem Stellantis’ Investor Day 2026 stellt Opel ein Schlüsselprojekt seiner neuen Modellstrategie vor: ein komplett neues, vollelektrisches SUV, das die bestehende Modellpalette im wichtigen und hart umkämpften C-Segment erweitern soll. Das Projekt dient als Blaupause für eine effiziente globale Zusammenarbeit im Rahmen der von Stellantis und Leapmotor geplanten Erweiterung ihrer Partnerschaft. Zugleich soll es dem deutschen Hersteller ermöglichen, in kürzester Zeit einen bedeutenden strategischen Schritt bei der Elektrifizierung und Skalierung zu machen. Der Produktionsstart des Newcomers wird bereits ab 2028 erwartet. Das neue Opel-SUV im C-Segment würde das aktuelle SUV-Portfolio um Opel Grandland, Frontera und Mokka ergänzen.

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Zürich stärkt Innovationsstandort mit fünf Schwerpunkten bis 2030 und 23 Mio. Franken

Der Regierungsrat will Innovationen schneller in die Anwendung bringen, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken und Arbeitsplätze langfristig sichern. Er hat dazu basierend auf bisherige Handlungsfelder eine Strategie mit fünf Schwerpunkten festgelegt und einen Rahmenkredit von 23 Mio. Franken für die erste Umsetzungsphase beantragt. Der Kanton Zürich zählt zu den wirtschaftlich stärksten Regionen Europas. Seine Innovationskraft beruht auf exzellenten Hochschulen, qualifizierten Fachkräften, einer vielfältigen Unternehmenslandschaft und stabilen politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen. Gleichzeitig nimmt der internationale Standortwettbewerb zu. Geopolitische Spannungen, Fachkräftemangel, Demografie, steigende Kosten für Forschung und Entwicklung sowie der zunehmende Subventionswettbewerb national und international setzen den Standort Kanton Zürich unter Druck.

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Pickleball über den Dächern Roms: Exklusives Tennis-Erlebnis im Hassler Roma

Wenn die Internazionali BNL d’Italia die internationale Tenniselite nach Rom zieht, schafft das Hassler Roma einen ebenso exklusiven Rahmen abseits der grossen Courts: Roms wohl spektakulärster Pickleball-Court mit atemberaubendem Panoramablick kehrt für kurze Zeit zurück. An drei ausgewählten Tagen lädt die stilvolle Rooftop-Bar im 7. Stock dazu ein, das Spiel aus einer ganz besonderen Perspektive zu erleben. Gäste können nicht nur einen Tisch reservieren, sondern auch selbst aktiv werden und den Court betreten – oder das Geschehen entspannt von ihrem Logenplatz aus geniessen.

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Regierungsrat wählt Verena Nold Rebetez in den Spitalrat des Universitätsspitals Zürich

Der Regierungsrat hat ein neues Mitglied für den Spitalrat des Universitätsspitals Zürich (USZ) gewählt. Mit Verena Nold Rebetez konnte eine Person mit einem ausgewiesenen Leistungsausweis in verschiedenen Führungspositionen auf operativer und strategischer Ebene im Schweizer Gesundheitswesen gefunden werden. Die Wahl steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch den Kantonsrat. Mit Medienmitteilung vom 5. Mai 2026 hat das USZ über die Ergebnisse und den Bericht der vom Spitalrat in Auftrag gegebenen unabhängigen Untersuchungskommission (UK 16–20) informiert. Der Bericht hat offengelegt, dass die Vorkommnisse in der Klinik für Herzchirurgie in den Jahren 2016 bis 2020 wesentlich gravierender waren, als dies in den früheren externen Untersuchungsberichten festgestellt worden ist. Im Vorfeld der Publikation des Berichts haben die drei während des Untersuchungszeitraums 2016 bis 2020 im Spitalrat vertretenen Mitglieder, Regula Lüthi, Franz Hoffet und Franziska Mattes, mitgeteilt, dass sie per sofort zurücktreten, um so den Weg zu bereiten, damit das USZ und insbesondere der Spitalrat als oberstes strategisches Führungsorgan unbelastet in die Zukunft gehen kann. Da der Spitalrat gemäss Gesetz aus mindestens fünf stimmberechtigten Mitgliedern bestehen muss, hat der Regierungsrat bereits jetzt ein neues Spitalratsmitglied gewählt.

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Zürich baut Kinder- und Jugendpsychiatrie im ambulanten Bereich aus

Der Bedarf an kinder- und jugendpsychiatrischen Leistungen steigt seit einigen Jahren. Mit den getroffenen Massnahmen stärkt der Kanton Zürich die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen weiter – von der Prävention bis zur Versorgung – und baut insbesondere im ambulanten Bereich zusätzliche Angebote aus. Der Bedarf an kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgungsleistungen nimmt seit einigen Jahren zu. Der Regierungsrat hat in den vergangenen Jahren wie auch in der laufenden Legislatur Massnahmen zur Förderung der Versorgung im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie getroffen, um die stationäre und ambulante Grundversorgung sicherzustellen und zu einer besseren psychiatrischen Versorgung für Kinder und Jugendliche im Kanton beizutragen (vgl. RRB Nr. 598/2021, RRB Nr. 1476/2022 und RRB Nr. 871/2023). Mit den umgesetzten Massnahmen konnte die Situation im stationären Bereich verbessert werden. Im ambulanten Bereich sind jedoch weiterhin zusätzliche Massnahmen angezeigt.

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