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Studie warnt: Schlechte Daten gefährden KI-Projekte bei Banken und Versicherern

Datenqualität ist eine zentrale Herausforderung für Schweizer Finanzinstitute: Laut einem neuen Bericht von Dun & Bradstreet scheitern 70 Prozent der KI-Projekte bei Versicherern und 61 Prozent bei Banken aufgrund mangelhafter Datenbasis. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen sieht schlechte Datenqualität inzwischen als das grösste Geschäftsrisiko für die kommenden Jahre.

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ChatGPT verbraucht 17 TWh Strom pro Jahr – KI wird zur Energiefrage

Eine neue Analyse zeigt, wie stark der Energiebedarf moderner KI-Modelle ansteigt. Mit dem Start von GPT-5.2 rückt nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch der massive Stromverbrauch von KI-Systemen in den Fokus.

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Fujifilm bringt LTO-10 mit 40 TB auf den Markt: Datenspeicherung ab 2026

Die FUJIFILM Corporation gibt die Markteinführung des „FUJIFILM LTO Ultrium 10 (40TB) Datenbands“*1 (LTO-10 (40TB)) bekannt, eines magnetischen Datenbands mit einer maximalen Speicherkapazität von 40TB pro Tape (100TB für komprimierte Daten). Damit wird die sichere und kostengünstige Speicherung sehr grosser Datenmengen ermöglicht und auf den steigenden Bedarf nach zuverlässigem Datenschutz angesichts zunehmender Cyber-Bedrohungen eingegangen. LTO-10 (40TB) ist ab Januar 2026 versandfertig.

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VMware-Abkehr in der Schweiz: CONOVTIS setzt produktiv auf Bare Metal OpenShift

In der Schweizer IT-Landschaft vollzieht sich derzeit ein spürbarer Wandel: Zahlreiche Unternehmen prüfen wegen der neuen VMware-Lizenzmodelle konkrete Ausstiegsszenarien und suchen nach tragfähigen Alternativen für ihre geschäftskritischen Plattformen. Während viele Anbieter noch am Evaluieren sind, hat CONOVTIS bereits produktive Bare-Metal-OpenShift-Umgebungen in Betrieb genommen. Ein Schritt, der den Markt neu ausrichtet und erstmals zeigt, dass dieser Ansatz in der Schweiz real praktikabel ist.

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KI-Regulierung in der Schweiz 2026: Was KMU jetzt tun sollten, um sicher zu wachsen

2026 ist für Schweizer Unternehmen ein besonderes Jahr in Sachen Künstliche Intelligenz (KI). Viele Teams haben längst erste Tools ausprobiert, oft still und nebenbei. Gleichzeitig wächst der Druck, KI sauber zu steuern, nicht erst wegen Gesetzen, sondern weil Kunden, Partner und Mitarbeitende klare Antworten erwarten: Woher kommen die Daten, wer haftet bei Fehlern, und wie bleibt es fair? Die Schweiz verfolgt dabei einen „Swiss Style“: innovationsfreundlich, aber mit Leitplanken für Grundrechte und Vertrauen. Kein grosser KI-Gesamterlass über Nacht, sondern eine risikobasierte, sektorspezifische Linie und Anpassungen im bestehenden Recht.

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Progress Software beschleunigt Entwicklung mit neuem Agentic AI UI Generator

Progress Software hat das Q4 2025 Release der Entwickler-Toolkits Progress Telerik und Progress Kendo UI veröffentlicht – inklusive neuem Agentic AI UI Generator. Der bewährte Anbieter von KI-gestützten Digital Experiences und Infrastruktursoftware ermöglicht es mit dem neuen Tool, Entwicklungszyklen um bis zu 50 Prozent zu beschleunigen.

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Künstliche Intelligenz in der Schweiz – zwischen Innovation, Ethik und Regulierung

KI verspricht enormes Wirtschaftswachstum – und wirft zugleich gewichtige ethische Fragen auf. Im Gespräch mit Simon Ruesch (Swico) und Ethikprofessor Peter G. Kirchschläger (Universität Luzern, Gastprofessor ETH Zürich) geht es um Chancen, Risiken und die Rolle der Schweiz. Das Interview führte Nina Gerwoll.

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BAK Economics: Schweizer Wirtschaft wächst 2026 nur moderat um 0.9 Prozent

BAK Economics prognostiziert für 2026 ein verhaltenes Wachstum von 0.9 Prozent – trotz Zolldeal mit den USA bleibt die Dynamik gedämpft. Die Konjunkturexperten von BAK Economics erwarten für 2026 ein reales Wirtschaftswachstum von 0.9 Prozent. Die Prognose bleibt gegenüber August unverändert, da die Entlastung durch den neuen Zolldeal zwischen der Schweiz und den USA bereits zuvor berücksichtigt war. Das globale Umfeld mit anhaltender Unsicherheit und schwachem Investitionszyklus belastet die Export- und Investitionsgüterindustrie, während eine schleichende Eintrübung am Arbeitsmarkt zusätzlich bremst. Gleichzeitig stabilisieren Vorzieheffekte im Bau die Binnenkonjunktur.

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Remote Work 2.0: Wenn hybride Modelle zur neuen Organisationsform werden

Homeoffice war einst eine Ausnahmeregelung – heute ist es strategischer Bestandteil moderner Unternehmensführung. Schweizer Firmen stehen vor der Aufgabe, die Balance zwischen Flexibilität und Kultur zu meistern. Hybride Arbeitsmodelle gelten längst nicht mehr als Experiment, sondern als neue Organisationsform, die Produktivität, Wohlbefinden und Standortpolitik nachhaltig verändert. Die Pandemie war der Katalysator, doch die Entwicklung geht weit darüber hinaus. Wo früher Präsenz gleich Leistung bedeutete, zählt heute Vertrauen, Eigenverantwortung und digitale Struktur. Remote Work 2.0 steht für die nächste Stufe der Arbeitsorganisation: flexibel, technologiegestützt, aber bewusst menschlich.

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AI Governance Gaps: New Report Warns of Overlooked Environmental Impact

The Thomson Reuters Foundation hat die ersten Ergebnisse ihrer AI Company Data Initiative (AICDI) veröffentlicht – der bislang größten Datenerhebung zu Offenlegungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Gemeinsam mit der UNESCO entwickelt, analysierte die Studie die Governance-Strukturen von 1’000 Unternehmen aus 13 Branchen und zeigt deutliche Unterschiede zwischen dem Einsatz und der Kontrolle von KI-Systemen. Die Resultate offenbaren eine klare Diskrepanz zwischen der Geschwindigkeit, mit der KI eingeführt wird, und der Sorgfalt, mit der ihre Risiken überwacht werden. Unternehmen implementieren KI deutlich schneller, als sie ihre Governance-Systeme anpassen.

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GetAway Group: Fünf Reisetrends prägen den Vertriebsmarkt 2026

Steigende Kosten, Fachkräftemangel und Künstliche Intelligenz verändern die Branche – die GetAway Group identifiziert fünf zentrale Entwicklungen für das Reisejahr 2026. Der Reisemarkt steht vor einem dynamischen Jahr. Das Team der GetAway Group, führender Anbieter im Kurzreisemarkt mit sieben Plattformen wie Kurzurlaub, Kurz-Mal-Weg und Beauty24, analysiert die Lage im engen Austausch mit über 4'000 Hotelpartnern im DACH-Raum. Aus diesen Erkenntnissen leiten sich fünf Trends ab, die das Vertriebsjahr 2026 massgeblich beeinflussen werden.

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Glarner Kantonalbank startet mit neuem digitalen Auftritt und verbessertem E-Banking

Die Glarner Kantonalbank präsentiert seit Dezember ihren neuen Online-Auftritt. Mit modernem Design, verbesserter Benutzerführung und erhöhter Barrierefreiheit setzt die Bank neue Massstäbe für digitale Kundenerlebnisse. Der Relaunch umfasst die Website glkb sowie die Login-Seiten für E-Banking und Online-Produkte, die ebenfalls in neuem Look erscheinen und mit erweiterten Sicherheitsmassnahmen ausgestattet sind.

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Bechtle Schweiz unter neuer Führung: Martin Kull wird Vice President Switzerland

Bechtle ernennt Martin Kull zum neuen Vice President Switzerland. Der erfahrene ICT-Manager übernimmt ab sofort die Gesamtverantwortung für alle Schweizer Vertriebskanäle des Unternehmens. Der 60-jährige Schweizer folgt auf Christian Speck, der Bechtle nach neun Jahren im gegenseitigen Einvernehmen verlässt. Speck prägte die Entwicklung der Multichannel-Strategie im Schweizer Markt und trug massgeblich zum Erfolg der Bechtle Schweiz AG, Bechtle Suisse SA und Bechtle direct AG bei. Der Vorstand würdigt sein Engagement ausdrücklich.

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Das Ende der Perfektion: Warum 80 % oft die bessere Lösung sind

Perfektion kann lähmen, Ressourcen binden und Entscheidungsprozesse verzögern. In vielen Fällen führt eine gut durchdachte 80‑Prozent‑Lösung schneller zum Ziel und schafft Raum für Innovation. Unternehmerischer Erfolg entsteht nicht durch makellose Pläne, sondern durch handlungsfähige, praxistaugliche Entscheidungen. „Perfekt“ ist oft ein unsichtbarer Gegner von Fortschritt, Produktivität und Flexibilität. In einer Welt, die von Dynamik, Ungewissheit und Komplexität geprägt ist, gewinnt die Idee „Genug ist besser als perfekt“ an strategischer Bedeutung.

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Cisco und OECD untersuchen globale Unterschiede bei Nutzung und Wirkung von KI

Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Rechenzentrums-, Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, hat gemeinsam mit der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Rahmen des Digital Well-being Hub die Risiken, Vorteile und Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen untersucht. Demnach gibt es grosse geografische und generationsbedingte Unterschiede. Generative KI entwickelt sich rasant von einer Neuheit zu einer Gewohnheit. Doch die Nutzungsraten erzählen möglicherweise nicht die ganze Geschichte. Cisco hat sich mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Rahmen des „Digital Well-being Hub“ zusammengeschlossen, um die Beziehung zwischen den Risiken und Vorteilen von Technologie sowie die Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen zu untersuchen. Neue Daten aus dem Hub zeigen, dass sich hinter den Schlagzeilen über die jugendliche Begeisterung für KI geografische und generationelle Unterschiede abzeichnen, die beeinflussen, wer von KI profitiert, wer die Risiken trägt und wie das digitale Leben das Wohlbefinden beeinflussen kann.

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Welche Folgen hat AI in der Schweiz bis jetzt auf Wirtschaft, Arbeitswelt und Gesellschaft

Künstliche Intelligenz verändert Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Unternehmenslandschaft in der Schweiz bereits spürbar – mit Effizienzgewinnen, neuen Anforderungen und Risiken für Arbeitsplätze. Künstliche Intelligenz (AI) ist nicht nur Zukunftsmusik, sondern bereits Realität in vielen Schweizer Branchen. Unternehmen setzen AI ein, um Prozesse zu beschleunigen, Produktivität zu steigern und wettbewerbsfähig zu bleiben. Gleichzeitig beeinflusst AI den Arbeitsmarkt, die Kompetenzen, die Bildung und die Erwartungen von Arbeitskräften – positive Effekte ebenso wie Herausforderungen sind erkennbar.

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AI-Investitionen 2025: Startups sichern sich weltweit 64 Milliarden US-Dollar

Im dritten Quartal 2025 boomt Künstliche Intelligenz: Nordamerika und Europa dominieren mit Rekordfinanzierungen, angeführt von Anthropic und xAI. Anfang dieses Monats schloss das Londoner Fintech-Startup Revolut einen Sekundärverkauf ab, der das Unternehmen mit 75 Milliarden US-Dollar bewertete. Doch es sind vor allem KI-Startups, die derzeit den Löwenanteil neuer Investitionen auf sich ziehen – sowohl in den USA als auch in Europa. Eine aktuelle Analyse von BestBrokers gibt Einblick in die Venture-Capital-Landschaft 2025 und zeigt, welche Firmen und Branchen das grösste Interesse der Investoren wecken.

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Komax integriert DiIT-Software in neue Produktsparte Smart Factory Solutions

Seit 2022 gehört DiIT, Spezialist für integrierte Softwaresysteme in der Kabelsatzproduktion, zur Komax Gruppe – dem weltweit führenden Anbieter von Lösungen für die automatisierte Kabelverarbeitung. Nun hat Komax die Softwarelösungen von DiIT in die neu geschaffene Produktsparte Smart Factory Solutions eingebunden und damit einen weiteren Schritt in Richtung vollständig digitalisierter Fertigung vollzogen.

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