Fernseher, Smartphones oder Klimageräte: Produkte des chinesischen Technologiekonzerns TCL sind auch in Schweizer Haushalten längst angekommen.
TCL-Gründer und Vorsitzender Li Dongsheng erklärte nun in einem Interview mit dem United Nations Global Compact (UNGC), wie das Unternehmen Nachhaltigkeit (ESG) in seine globalen Geschäfte integriert – und damit auch Produkte beeinflusst, die hierzulande täglich genutzt werden.
Mit dem heutigen Entscheid des Bundesamts für Wohnungswesen (BWO) verharrt der hypothekarische Referenzzinssatz zum zweiten Mal in Folge auf historisch tiefem Niveau.
„Diese Nichtveränderung wurde erwartet, und sie ist daher nicht per se aufsehenerregend. Doch in der momentanen Konjunkturlage ist sie als Stabilitätssignal nicht zu unterschätzen“, erklärt Santosh Brivio, Leiter Economic Research der Migros Bank.
Wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Content-Marketing ihre Sichtbarkeit erhöhen und gleichzeitig Künstliche Intelligenz (KI) sinnvoll einsetzen können, stand im Zentrum der Veranstaltung „Gewerbe@OST“ an der OST – Ostschweizer Fachhochschule.
Rund um Fachreferate und Diskussion erhielten die Teilnehmenden konkrete Impulse für die Praxis.
Von Freitag bis Sonntag (27. Februar – 1. März 2026) wird das KKL Luzern erneut zum Treffpunkt für Hauseigentümer, Bauinteressierte sowie Planer und Architekten.
Die Bauen+Wohnen findet zum dritten Mal im KKL statt und hat sich in der Zentralschweiz etabliert – 2025 mit über 7'000 Besuchern.
Der Modehandel steht unter massivem Druck – doch eine fortgesetzte Krise ist keine Zwangsläufigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Studie „Fashion Industry – Reinvent Retail to stay ahead“ des europäischen Beratungsunternehmens Eight Advisory.
Die Analyse zeigt: Wer sein Geschäftsmodell an digitalen, kundenzentrierten Erfolgsmodellen ausrichtet, kann auch in einem schwierigen Marktumfeld nachhaltig Wert schaffen.
Der Fertigungsbranche lässt sich derzeit ein hohes Mass an Dynamik attestieren. Ganz praktisch bedeutet das für Produktionsbetriebe, dass sich Märkte in rasender Geschwindigkeit verändern und Kundenanforderungen steigen.
Gleichzeitig müssen sie Lösungen für Probleme wie hohe Energiekosten, Fachkräftemangel und ineffiziente Prozesse finden. Akut wird damit die Frage, welche Strategien Unternehmen heute wählen, um morgen wettbewerbsfähig zu bleiben.
Künstliche Intelligenz verändert das Recruiting rasant. Von KI-generierten Stellenanzeigen über automatisiertes Screening bis hin zu Interview-Unterstützung – das Versprechen lautet: mehr Tempo, mehr Reichweite, mehr Effizienz. Doch während Unternehmen neue Tools in hohem Tempo einführen, bleibt eine zentrale Frage: Was bedeutet das für die Qualität der Einstellungen, für Fairness und für Vertrauen im Auswahlprozess?
Für Faye Walshe, Global Director of Innovation and AI beim globalen Talentlösungsanbieter Robert Walters, ist der Einsatz von KI im Recruiting weit mehr als ein technologischer Wandel. Es geht um eine strategische und ethische Weichenstellung. Im Interview erklärt sie, wo KI echten Mehrwert schafft, wo Risiken entstehen – und warum menschliches Urteilsvermögen wichtiger wird, nicht weniger.
Elisa Industriq beschreibt, wie lange der Einsatz klassischer Tabellenkalkulation völlig ausreicht und ab wann ein Wechsel auf eine vollwertige Fertigungssoftware ansteht.
Excel hat sich als vielseitige und leicht zugängliche Lösung für die Datenauswertung in zahlreichen Unternehmensbereichen etabliert. Seit langem ist die Sof...
Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2026 sind von verhaltener Zuversicht geprägt.
Trotz eines weiterhin anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds, beeinflusst durch schwächeres globales Wachstum, anhaltende Handelsunsicherheiten und zurückhaltende Investitionen, zeigen sowohl Unternehmen als auch Fachkräfte neuen Optimismus für das kommende Jahr.
Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Rechenzentrums-, Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, hat gemeinsam mit der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Rahmen des Digital Well-being Hub die Risiken, Vorteile und Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen untersucht. Demnach gibt es grosse geografische und generationsbedingte Unterschiede.
Generative KI entwickelt sich rasant von einer Neuheit zu einer Gewohnheit. Doch die Nutzungsraten erzählen möglicherweise nicht die ganze Geschichte. Cisco hat sich mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Rahmen des „Digital Well-being Hub“ zusammengeschlossen, um die Beziehung zwischen den Risiken und Vorteilen von Technologie sowie die Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen zu untersuchen. Neue Daten aus dem Hub zeigen, dass sich hinter den Schlagzeilen über die jugendliche Begeisterung für KI geografische und generationelle Unterschiede abzeichnen, die beeinflussen, wer von KI profitiert, wer die Risiken trägt und wie das digitale Leben das Wohlbefinden beeinflussen kann.
Neue Arbeitsmodelle, dynamische Märkte und die Energiewende: Unter dem Titel „Flexibilität als Zukunftsmotor: New Work. New Energy. New Mindset.“ lud Leitbetriebe Austria gemeinsam mit VERBUND zu einem hochkarätig besetzten Fokus-Gespräch.
Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie Unternehmen organisatorisch, kulturell und energetisch flexibel bleiben können, sowie der Blick auf konkrete Lösungen rund um die Energie- und Mobilitätswende.
Arbeitgeber, die Talente halten möchten, können Gehaltsgespräche nicht länger umgehen.
Laut der neuesten Gehaltsumfrage* des Schweizer Personaldienstleisters Robert Walters bleiben Organisationen zwar vorsichtig in ihren Planungen für 2026, doch die Bedeutung fairer Vergütung und klarer Kommunikation ist bei Arbeitgebern und Mitarbeitenden so gross wie nie.
Ein Bewerbungsgespräch dauert im Durchschnitt eine Stunde.
Doch laut Daten des internationalen Personalberatungsunternehmens Robert Walters reichen 90 Sekunden, damit sich ein Kandidat ein genaues Bild vom Unternehmen macht – und entscheidet, ob er sich dort wohlfühlen kann.
Sie haben den idealen Kandidaten gefunden. Herzlichen Glückwunsch! Aber Vorsicht: Der schwierigste Teil beginnt jetzt. Einer Studie von Recruiting-Spezialist Robert Walters zufolge lehnen fast 40 % der Top-Kandidaten ein Angebot ab, weil Arbeitgeber unklar kommunizieren oder zu langsam handeln.
Mit einer durchdachten Vorgehensweise können Sie Ihr Angebot einfach unwiderstehlich machen.
40 % der Hiring Manager erhalten keine Schulung für Vorstellungsgespräche.
Entscheidungsträger, die im Rekrutierungsprozess eine Schlüsselrolle spielen, bleiben oft im Hintergrund – davor warnt die Personalberatung Robert Walters.
Seit Mai ist die aufstrebende Tessiner Kantonspolitikerin Nara Valsangiacomo Präsidentin von Pro Alps.
Nach rund 100 Tagen im Amt verrät sie im Interview, warum sie sich für den Schutz der Alpen einsetzt und warum die Verlagerungspolitik dringend neuen Schwung braucht.
Robert Walters rät: Wer lange im Unternehmen bleibt, sollte regelmässig ein Zwischenzeugnis einholen
In der Schweiz ist es sehr üblich, im Laufe der Karriere ein Zwischenzeugnis zu verlangen. Dennoch vergessen viele Arbeitnehmer – insbesondere diejenigen, die schon lange bei dem gleichen Arbeitgeber beschäftigt sind – dass dies ein wichtiges Karriereinstrument sein kann. Die Schweizer Recruitment-Spezialisten von Robert Walters beobachtenhäufig, dass Kandidaten sich dadurch selbst benachteiligen. Valentina Ciherean, Senior Consultant bei Robert Walters, erklärt, warum man diesem Thema unbedingt Aufmerksamkeit schenken sollte.