Toyota Schweiz setzt konsequent auf die Karte Elektromobilität. Die aktuelle Marktperformance zeigt deutlich: Die Marke hat den Fokus erfolgreich auf batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) verlagert.
Mit einem massiven Zuwachs bei den Zulassungen im Bereich der E-Mobilität beweist Toyota, dass die Transformation zum führenden BEV-Anbieter in der Schweiz in vollem Gange ist.
Die Bechtle AG hat einen starken Jahresabschluss gezeigt. Damit konnte das IT-Unternehmen trotz herausfordernder Rahmenbedingungen das Geschäftsjahr 2025 erfolgreich und im Rahmen der Erwartungen abschliessen. Das Geschäftsvolumen kletterte um 8,1 % auf 8.596,1 Mio. €. Fast alle Ländermärkte haben zu diesem Wachstum beigetragen. Aufgrund eines äusserst positiven Softwaregeschäfts blieb die Umsatzentwicklung durch bilanzierungsbedingte Effekte aus IFRS 15 etwas hinter dieser Entwicklung zurück. Der Umsatz stieg um 1,6 % auf 6.405,9 Mio. €. Das Vorsteuerergebnis (EBT) lag bei 324,2 Mio. € und damit im Rahmen der Erwartungen. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte Bechtle 16.360 Menschen. Der Anstieg um 559 Personen gegenüber dem Vorjahr ist ausschliesslich akquisitionsbedingt.
Überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten beim Geschäftsvolumen zeigten unsere Gesellschaften in den Segmenten Benelux und Sonstiges Europa. Auch in Deutschland konnten wir mit 6,4 % deutlich zulegen. Besonders starkes Wachstum verzeichneten wir im vierten Quartal: Im Konzern stieg das Geschäftsvolumen um 16,6 %. Alle Teilsegmente haben dazu beigetragen. Besonders starke Wachstumsraten im Schlussquartal zeigten die Segmente Deutschland und Sonstiges Europa. „Wir sind mit der Entwicklung von Bechtle im Geschäftsjahr 2025 insgesamt zufrieden. Das erste Halbjahr verlief noch sehr verhalten. Insbesondere im vierten Quartal hat Bechtle jedoch eine herausragende Performance gezeigt. Diesen positiven Trend nehmen wir mit in das laufende Geschäftsjahr“, so Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.
Arbeitgeber stehen vor einer neuen Herausforderung im Recruiting: Die Zahl der Bewerbungen steigt rasant – vor allem durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz.
Mit „Quick Apply“-Funktionen auf Jobplattformen und LinkedIn sowie KI-Tools, die in wenigen Minuten Dutzende Bewerbungen verschicken können, sehen sich Unternehmen heute mit einer regelrechten Flut an Bewerbungen konfrontiert. Dadurch wird es zunehmend schwieriger, die wirklich passenden Talente zu erkennen.
Die Post blickt auf ein solides Geschäftsjahr mit mehr Paketen, wachsender digitaler Nutzung und einem starken Beitrag von PostFinance zurück.
Gleichzeitig belasten sinkende Briefmengen und fixe Kostenstrukturen weiterhin das Ergebnis.
Eine neue Konsumentenumfrage von AlixPartners mit über 4.000 Teilnehmenden zeigt: Preis, neue Kundenansprüche und veränderte Mobilität setzen Convenience- und Tankstellenshops in der DACH-Region zunehmend unter Druck.
Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Konsumentenumfrage der global tätigen Unternehmensberatung AlixPartners, an der insgesamt mehr als 4.000 Personen in der Schweiz, Deutschland und Österreich teilgenommen haben.
Die Schweiz schneidet im internationalen Vergleich der Arbeitsbedingungen für Frauen seit Jahren schlecht ab. Während Männern im Bewerbungsverfahren häufig ein Vertrauensvorschuss gewährt wird, müssen Frauen harte Fakten liefern.
Natascha Isler hat in ihrer Masterarbeit im MAS Banking & Finance an der OST – Ostschweizer Fachhochschule untersucht, mit welchen strukturellen Hürden Frauen konfrontiert sind, welche Fördermassnahmen wirklich helfen und in welche Richtung sich unsere Strukturen und Kultur verändern müssen.
Chatbots sind längst im Arbeitsalltag von Mitarbeitenden im Bereich Vertrieb und Beschaffung angekommen.
Das zukünftige Potenzial für KI-Unterstützung durch autonome Agenten wird als enorm hoch eingeschätzt. Das sind zentrale Erkenntnisse aus der neu veröffentlichten Studie „Agentic Readiness im B2B Commerce“ von dotSource und dem ECC Köln.
Die Payment-Unternehmen SwiPay und Hanseatic POS arbeiten ab sofort gemeinsam für den bestmöglichen Support im Zahlungsverkehr der Schweizer Gastronomie und Beauty-Sparte. Ergänzt wird diese Partnerschaft durch die Branchenvertriebskooperation mit Favre Consulting.
Am 22. April 2026 wird das Headsquarter Zürich mit TheNewNow zum Treffpunkt für Entscheider und Vordenker aus Business, Kommunikation und Kreativwirtschaft.
Ein Format, das Orientierung durch Wissenszugang und Austausch bietet in einer Zeit, in der sich Kommunikation, Leadership und Technologie schneller verändern als je zuvor.
Alljährlich werden an der Audi Partner Business Session die besten Händler der Marke mit den Vier Ringen ausgezeichnet.
Den „Dealer of the year“ Award erhält derjenige, der die besten Ergebnisse der strengen quantitativen wie auch qualitativen Kriterien in den Bereichen Sales und Aftersales erzielt.
CKW ermöglicht neue Wege, um mit Solaranlagen Geld zu verdienen. Das Zentralschweizer Energieunternehmen öffnet schweizweit den Flexibilitätsmarkt für Photovoltaikanlagen ab 150 Kilowattpeak (kWp). Künftig will CKW auch Haushalten mit Photovoltaik, Wärmepumpe oder Elektroauto die Teilnahme ermöglichen.
Wer Strom produziert, kann künftig nicht nur mit dem Verkauf Geld verdienen – sondern auch damit, flexibel auf die Bedürfnisse des Stromnetzes zu reagieren. Die Axpo Tochter CKW macht diesen Flexibilitätsmarkt nun für Photovoltaikanlagen ab 150 kWp zugänglich. Das entspricht etwa der Grösse von Solaranlagen auf Gewerbe-, Landwirtschafts- oder Industriegebäuden.
woom schliesst das Jahr 2025 mit dem besten Ergebnis seiner Geschichte ab. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen wächst woom deutlich stärker als der Branchenschnitt, gewinnt kontinuierlich Marktanteile und festigt seine Position als der international führende Premiumanbieter für Kinder- und Jugendfahrräder.
Während der globale Markt für die Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) auf über 2,5 Milliarden USD zusteuert, setzt Bioxyne Limited neue Massstäbe.
Als Pionier lieferte das Unternehmen die ersten GMP-zertifizierten MDMA-Kapseln an klinische Studien zur Behandlung therapieresistenter PTBS aus und bediente bereits über 400 Patientendosen. Dieser medizinische Fortschritt spiegelt sich in Rekordzahlen wider.
Axpo wird die geplante Windparkentwicklung am Flumserberg nicht weiterverfolgen. Grundlage des Entscheids sind Daten aus einer über einjährigen Windmessung, die zeigen, dass das Windpotenzial am vorgesehenen Standort unter den Anforderungen für einen wirtschaftlich tragbaren Betrieb liegt.
Auf Basis dieser Ergebnisse beendet Axpo das Projekt und richtet den Fokus auf andere geeignete Standorte wie unter anderem Wil SG (Boxloo), wo in den kommenden Wochen ein Windmessmast errichtet wird.
Die Hupac Gruppe gibt die Ernennung von Britta Weber (42) zur neuen Chief Executive Officer (CEO) bekannt.
Die aktuelle Vizepräsidentin UPS Healthcare für Europa und Asien wird zum 1. Juli 2026 zur Hupac Gruppe wechseln. Sie folgt auf Michail Stahlhut, dessen Rücktritt bereits bekanntgegeben wurde.
Die steigende Flexibilität am Arbeitsplatz verändert zunehmend die Art und Weise wie wir arbeiten.
Umso wichtiger ist es, die zentralen Dienste, wie zum Beispiel Post, Dokumente und Fuhrparkmanagement jederzeit einfach, personalunabhängig und sicher zugänglich zu machen.
Marketingleiterinnen und Marketingleiter im Schweizer B2B-Segment stehen 2026 zwischen allen Stühlen: Budgets stagnieren, Entscheider verlangen mehr Wirkung – und gleichzeitig schiebt generative KI die Erwartungen nach oben.
Während grosse Konzerne eigene KI-Teams aufbauen, müssen viele KMU mit überschaubaren Ressourcen klarkommen. Die Frage ist nicht mehr, ob KI im Marketing ankommt, sondern wie strukturiert und wirkungsvoll sie eingesetzt wird. Der folgende Leitfaden von businessaktuell.ch zeigt, worauf es jetzt ankommt – mit Fokus auf Schweizer KMU, B2B-Vertrieb und realistische Umsetzung statt Hype.
Ganz im Sinne einer rechtzeitigen Nachfolgeregelung hat Rudolf Obrecht nach 13 Jahren Amtszeit per 1. Januar 2026 die Verantwortung als Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates der F.G. Pfister Holding AG an Roland Zaugg übergeben. Mit ihm übernimmt eine Persönlichkeit das Präsidium, die über fundierte Führungsexpertise verfügt und das Modell der F.G. Pfister aus eigener Erfahrung kennt. Rudolf Obrecht wird weiterhin im Verwaltungsrat der F.G. Pfister Holding AG bleiben.