Senioren

TV-Koch Björn Swanson spricht über Orijen, Hundeernährung und klare Produktküche

Nicht nur in der Berliner Gastronomie hat er sich einen Namen gemacht – viele kennen den 42-Jährigen auch aus Formaten wie The Taste und Kitchen Impossible. In seinem Berliner Restaurant „Norms“ setzt der Spitzenkoch auf klare Aromen und transparente Herkunft. Ausgleich findet Swanson auf langen Spaziergängen in der Döberitzer Heide. Immer dabei: mindestens einer seiner beiden Hunde. Marley und Chester begleiten ihn auch durch den Alltag und haben seinen Blick dafür geschärft, dass Qualität nicht am eigenen Teller endet. Genau hier setzt seine Zusammenarbeit mit Orijen an: Die kanadische Marke für Hunde- und Katzenfutter stellt tierisches Protein und das sogenannte „Ganze-Beute-Prinzip“ in den Mittelpunkt und verzichtet auf Füllstoffe. Anlässlich der Interzoo 2026 überträgt Swanson die Rezepturen für Vier- auf Bowls für Zweibeiner. Welche Rolle Ernährung für seine Familie im Alltag spielt und was ihn an Orijen überzeugt hat, erzählt er im Interview.

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Pointinger Bau entwickelt Service-Wohnprojekt für Generation 50plus

Attraktives Wohnen für Best Agers und Active Seniors – die Generationen, die das Altern neu erfinden: Best Agers (ab 50 Jahren) und Active Seniors (ab 65 Jahren) geniessen das Leben, fühlen sich von vielen früheren Verpflichtungen befreit und nutzen neue Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung oder Selbstverwirklichung. Sie sind quasi Pioniere des Älterwerdens und legen hohen Wert auf ihre Gesundheit, was auch bewusste Ernährung, Fitness und Wellness sowie ökologisches Wohnen miteinschliesst. Diese immer grösser werdende Zielgruppe im Blick hat Pointinger Bau dazu bewegt, ein eigenes massgeschneidertes Wohnkonzept zu entwickeln. Mit VEVERA bietet das für seine Green Buildings bekannte Unternehmen eine attraktive Wohn-Alternative zu Einfamilienhaus oder klassischer Eigentumswohnung.

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Chefarzt Medizin Dr. med. Chris Heimgartner neu in der Spitalleitung des Spitals Muri

Der Stiftungsrat des Spitals Muri hat Dr. med. Chris Heimgartner als neuer ärztlicher Vertreter in die Spitalleitung gewählt. Der Chefarzt Medizin hat sein Amt per 1. Mai 2026 angetreten und wird die klinischen Fachbereiche Anästhesie, Chirurgie, Gynäkologie, Medizin, Orthopädie und Radiologie in der Leitung des Spitals Muri vertreten. Er folgt in dieser Funktion auf Dr. med. Gerfried Teufelberger, der sich wieder vermehrt seinen klinischen Aufgaben als Chefarzt Chirurgie widmen und insbesondere seinen Kollegen Dr. Christian Hank beim Aufbau der neuen orthopädischen Klinik am Spital Muri unterstützen wird. Der Stiftungsrat dankt Gery Teufelberger für sein grosses Engagement und seinen Einsatz in der Spitalleitung und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.

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Familiensommer im Alpbachtal in Tirol mit Card, Bergfrühstück und Almwanderung

Freie Fahrt, freie Eintritte und neue Erlebnisse wie Bergfrühstück und geführte Almwanderungen machen den Urlaub im Alpbachtal noch vielseitiger und komfortabler. Durch die Alpbachtal Card wird der Sommerurlaub zu einem unkomplizierten Familiensommer. Jedes Familienmitglied, vom Kind bis zur Oma, erhält die Karte ab der ersten Übernachtung. Und schon darf das Auto stehen bleiben, denn mit dem Regiobus oder der Bergbahn ist jedes Ziel ganz leicht zu erreichen. Dazu zählen auch die Ausgangspunkte für die angebotenen Aktivitäten. Dadurch kombiniert das Ticket die reichhaltigen Angebote zu einem durchgehenden Urlaubserlebnis.

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Öffentlicher Vortrag in Muri zu Blasen- und Beckenbodenschwäche am 6. Mai 2026

Blasenschwäche und Beckenbodenprobleme betreffen viele Frauen – von der Zeit nach einer Geburt bis ins hohe Alter. Der öffentliche Vortrag «Leise Beschwerden, grosse Wirkung - Blasen- und Beckenbodenschwäche behandeln» vom Mittwochabend, 6. Mai 2026, lädt Frauen jeden Alters dazu ein, mehr über die Funktion des Beckenbodens sowie über Prävention und moderne Behandlungsansätze zu erfahren. Der Beckenboden ist weit mehr als eine «unsichtbare» Muskelgruppe: Er trägt unsere Organe, stabilisiert die Körpermitte und beeinflusst Haltung, Wohlbefinden und Sexualität. Blasenschwäche und Senkungen von Blase oder Gebärmutter kommen häufig vor – und dennoch werden sie oft tabuisiert.

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Camping Seehorn am Bodensee gewinnt Swisscamps Camping Award 2026

An seiner Delegiertenversammlung hat Swisscamps die Klassensieger der Camping Awards 2026 in der Ost- und Zentralschweiz ausgezeichnet: Der Camping Seehorn (Egnach), der TCS Camping Sempach und der Camping Bad Ragaz holen die Auszeichnungen in den Kategorien 5, 4 und 3 Sterne. Den von Pincamp präsentierten Community Award erhält der Camping Vermeille in Zweisimmen. Die Auszeichnungen fallen in eine erfolgversprechend gestartete Saison 2026 mit erfreulicher Buchungslage. Der Verband Swisscamps hat an seiner Delegiertenversammlung im Rahmen des Bewertungszyklus die besten Campingplätze zwischen Bad Ragaz, Bodensee und Zentralschweiz mit dem «Swisscamps Camping Award 2026» ausgezeichnet. Zusätzlich wurde der bei den Campern beliebteste Platz der Schweiz mit dem «Community Award» prämiert.

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Wohnhaus für Senioren in Wals-Siezenheim wird umfassend saniert und modernisiert

Das Thema altersgerechtes Wohnen gewinnt auch in der Schweiz zunehmend an Bedeutung. Viele Gemeinden investieren in die Modernisierung bestehender Wohnanlagen, um älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. In Wals-Siezenheim in Österreich startet nun ein umfassendes Sanierungsprojekt mit ähnlicher Zielsetzung. Am Jakob-Lechner-Weg 14 in Wals-Siezenheim startet die Salzburg Wohnbau die Sanierung eines Wohnhauses mit 22 Wohnungen, die für ältere Menschen gedacht sind. Das Gebäude liegt direkt neben dem Seniorenheim der Gemeinde.

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Tirol bietet ideale Bedingungen für Ferien mit Grosseltern, Eltern und Kindern

Wenn Grosseltern, Eltern und Kinder gemeinsam verreisen, wird der Urlaub zum bewussten Treffpunkt im oft hektischen Alltag. Statt verstreuter Termine zählt hier vor allem eines: gemeinsame Zeit. Tirol bietet dafür ideale Voraussetzungen – mit kurzen Wegen, einer gut ausgebauten Infrastruktur und vielfältigen Naturerlebnissen, die für alle Altersgruppen zugänglich sind.

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Zagreb und Split vereinen Kultur, Kulinarik und Meer für perfekte Citytrips

Schweizer Reisende lieben Kurztrips, die möglichst viel Abwechslung bieten: Kultur, gutes Essen, Atmosphäre und das Gefühl, für ein paar Tage ganz woanders zu sein - ohne dafür lange unterwegs zu sein. Genau das bieten Zagreb und Split. Die beiden kroatischen Städte könnten unterschiedlicher kaum sein und ergänzen sich gerade deshalb perfekt: hier die entspannte, urbane Hauptstadt mit Kaffeehauskultur und Designszene; dort die mediterrane Hafenstadt zwischen Geschichte, Meer und dalmatinischem Lebensgefühl.

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Kanton Wallis fördert Projekte mit und für Menschen ab 60 Jahren

Der Kanton Wallis lanciert eine vierte Projektausschreibung mit dem Titel "Die Generationen 60+ im Mittelpunkt der Projekte". Sie ist bis zum 31. August 2026 offen. Unterstützt werden Projekte, die mit Menschen ab 60 Jahren gemeinsam entwickelt werden. Ziel ist es, ihr Engagement, ihre Fähigkeiten und ihre Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu stärken.

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Frühlingsmesse im Tägi Wettingen setzt 2026 auf Energie, Sanierung und Garten

Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelt sich das Tägi in Wettingen erneut in ein attraktives Messezentrum mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich. Erwartet werden rund 14'000 Besucherinnen und Besucher – darunter Hauseigentümer, Bauinteressierte, Planer und Architekten –, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Garten und Energie interessieren. Das weitläufige Freigelände wird Gartenfreunde überzeugen und lädt mit einem Streetfood-Festival zum Geniessen und Verweilen ein. Die Frühlingsmesse deckt sämtliche Themenbereiche rund um Kauf, Bau, Wohnen und Sanieren ab und schafft mit 220 hochwertigen Ausstellern und über 30 kostenlosen Fachvorträgen, Foren und Beratungen die ideale Plattform für die Vermittlung von wertvollem Wissen und praktischen Tipps für das Eigenheim – von der Heizung über die Küche und das Bad bis hin zum Garten. Messeleiter Christian Hohl weiss: „Der ausgewogene Mix unseres Messeangebots spricht die Besucher an – hier findet jeder etwas Passendes.“

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Wenn nichts hilft: Wie „Schmerzschrittmacher“ bei chronischen Leiden das Leben verändern

Ein Gespräch mit Prof. Dr. Jan Vesper, Neurochirurg, President elect der International Neuromodulation Society (INS) und Past President der Deutschen Gesellschaft für Neuromodulation (DGNM) über „Schmerzschrittmacher“, die Kooperation von DGS, DGNM und INS – und was das für schwer chronisch Schmerzkranke bedeutet. „Wir wollen Menschen erreichen, die sich längst aufgegeben haben“, sagt Prof. Dr. Jan Vesper bei den Schmerz- und Palliativtagen 2026 in Frankfurt am Main. Dafür wollen DGS, DGNM und INS zukünftig enger zusammenarbeiten und die Neuromodulation stärker in der Versorgung chronischer Schmerzpatienten verankern. Beim Kongress stand dafür die Frage im Mittelpunkt, wie moderne neuromodulative Verfahren Menschen helfen können, bei denen andere Therapien nicht mehr ausreichen.

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Gefässerweiterung als Schlüssel: Östrogen bewahrt Frauen vor hohem Blutdruck

Das Hormon Östrogen bewahrt Frauen von einem zu hohen Blutdruck, wie Forscher der University of Waterloo um Anita Layton ermittelt haben. Die Fähigkeit des Hormons, die Blutgefässe zu entspannen und zu erweitern, also die Gefässerweiterung, ist der Schlüsselfaktor. Mit diesem Wissen lassen sich künftig wirksamere Behandlungsmöglichkeiten für Frauen nach den Wechseljahren entwickeln, da dann die Östrogenwerte natürlich abnehmen. Details sind in „Math Biosci“ nachzulesen. Mittels eines mathematischen Modells der Herz-Kreislauf- und Nierensysteme hat das Team identifiziert, welche der vielen Auswirkungen von Östrogen die wichtigste Rolle spielt. Hierfür wurde jahrelang an einem mathematischen Modell der Nieren von Frauen und des Herz-Kreislauf-Systems gearbeitet. Dieses ermöglicht mehr Flexibilität und Präzision als bei Tests mit menschlichen Teilnehmern im Labor, heisst es.

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Karolinska-Institut zeigt: Aktives Gehirn beim Sitzen senkt deutlich Demenzrisiko klar

Erwachsene, die ausgedehnte Zeiträume mit einem passiven Sitzen verbringen, haben laut einer Studie unter der Leitung des Karolinska Institutet ein höheres Demenzrisiko. Wird dieses passive Verhalten durch ein geistig aktives ersetzt, verringert sich das Demenzrisiko im späteren Lebensalter. Bisher wurde angenommen, dass jedes sitzende Verhalten mit einem höheren Erkrankungsrisiko in Zusammenhang steht. Die meisten Erwachsenen verbringen neun bis zehn Stunden pro Tag sitzend. Laut Forschungsleiter Mats Hallgren hängt jedes Sitzen mit minimalem Energieverbrauch zusammen. Unterschiede lassen sich jedoch beim Ausmass der Aktivität des Gehirns feststellen. „Wie wir unsere Gehirne beim Sitzen nutzen, scheint eine entscheidende Determinante für das zukünftige kognitive Funktionieren darzustellen – und, wie wir bewiesen haben, könnte dies auch das Auftreten einer Demenz vorhersagen“, so der Forscher des Karolinska Institutet.

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DGG veröffentlicht neue Patientenflyer zu Mangelernährung und Proteinbedarf im Alter

Die Arbeitsgruppe Ernährung und Stoffwechsel der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) hat zwei neue Patientenflyer veröffentlicht, die praxisnahe Hilfen in den Bereichen Mangelernährung und Proteinversorgung für den Alltag älterer Menschen bieten. „Hausarztpraxen, Geriaterinnen und Geriater, Pflegeeinrichtungen und weitere Versorgungspartner bieten die Flyer ein niedrigschwelliges Instrument, um Mangelernährung und unzureichende Proteinaufnahme strukturiert anzusprechen, zu erklären und erste Massnahmen einzuleiten“, sagt AG-Leiterin Dr. Mirja Katrin Modreker. Beide Flyer können über die Website der Arbeitsgruppe kostenlos heruntergeladen, in Arztpraxen ausgedruckt und mit Praxisstempel versehen an Patientinnen und Patienten, Angehörige und andere Interessierte weitergegeben werden.

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Venenerkrankungen nehmen stark zu: Immer mehr junge Menschen betroffen

Chronische Venenerkrankungen zählen zu den häufigsten Gefässerkrankungen in Deutschland, werden aber oft unterschätzt. Die bislang grösste deutsche Bevölkerungsstudie zu diesem Thema, die Bonner Venenstudie, zeigt: Rund 59 Prozent der Erwachsenen weisen bereits Veränderungen am Venensystem auf, etwa 23 Prozent leiden an behandlungsbedürftigen Krampfadern. Fortgeschrittene Formen einer chronischen Venenschwäche betreffen sechs bis sieben Prozent der Bevölkerung. Auch aktuelle europäische Leitlinien bestätigen: Venenerkrankungen sind weit verbreitet und medizinisch relevant. Vor allem, wenn sie nicht frühzeitig erkannt und behandelt werden. Gleichzeitig beobachten Fachärzte einen klaren Trend: Immer häufiger zeigen auch jüngere Menschen erste Beschwerden. Bewegungsmangel, lange Sitzzeiten im Berufsalltag und veränderte Lebensgewohnheiten gelten als wesentliche Risikofaktoren.

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Hörverlust vorbeugen: Wichtige Tipps für langfristige Hörgesundheit

Gutes Hören ist eine Voraussetzung für Lebensqualität, soziale Teilhabe und Sicherheit im Alltag. Trotzdem wird die Hörgesundheit oft vernachlässigt – in der Regel, weil sich Hörveränderungen schleichend einstellen und lange unbemerkt bleiben. Dabei betrifft Hörverlust nicht nur ältere Menschen: Lärm, Stress, Kopfhörer, Erkrankungen oder berufliche Belastungen können das Gehör in jedem Alter beeinträchtigen. Umso wichtiger ist es, frühzeitig auf Warnzeichen zu achten und das Gehör regelmässig überprüfen zu lassen. Wissenswertes und Tipps rund um die Vorsorge und moderne Hörakustik präsentiert xund24.ch in Kooperation mit Hörmelodie.

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