Projekte

Tagungen mit mehreren Programmpunkten: Räume, Wechsel und Zeitplanung koordinieren

Tagungen mit Vorträgen, Workshops, Podien und parallelen Sessions verlangen mehr als einen gut gefüllten Programmplan. Jeder Programmpunkt beansprucht einen passenden Raum, funktionsfähige Technik, klare Zuständigkeiten und genügend Zeit für Einlass, Wechsel und Rückfragen. Werden diese Abhängigkeiten gemeinsam geplant, entsteht ein Ablauf, der Teilnehmende sicher führt und Referenten verlässliche Arbeitsbedingungen bietet. Die grösste Herausforderung liegt an den Übergängen. Ein Vortrag kann pünktlich enden und der nächste Programmpunkt trotzdem verspätet beginnen, wenn Wege zu knapp berechnet, Räume noch nicht zurückgesetzt oder Präsentationen nicht geladen sind. Gute Tagungsplanung betrachtet deshalb nicht nur Inhalte und Uhrzeiten, sondern den gesamten Bewegungs- und Arbeitsfluss zwischen den einzelnen Modulen.

Weiterlesen

Content-Briefings für externe Autorinnen und Autoren erstellen

Ein gutes Content-Briefing übersetzt eine redaktionelle Idee in einen klaren Arbeitsauftrag. Es beschreibt, für wen ein Beitrag entsteht, welche Frage er beantworten soll und welche fachlichen, stilistischen sowie formalen Anforderungen gelten. Externe Autorinnen und Autoren erhalten damit genügend Orientierung für einen passenden Entwurf, ohne dass das Briefing jeden Satz vorwegnimmt oder den notwendigen redaktionellen Spielraum beseitigt. Unklare Aufträge führen häufig zu vorhersehbaren Problemen: Der Text richtet sich an die falsche Zielgruppe, setzt ungeeignete Schwerpunkte oder klingt anders als das übrige Angebot. Solche Abweichungen lassen sich durch Korrekturrunden nur mit erheblichem Aufwand beheben. Ein sorgfältig entwickeltes Content-Briefing verlagert wichtige Entscheidungen deshalb an den Anfang des Produktionsprozesses.

Weiterlesen

Bauen & Modernisieren Zürich zieht 10'000 Besucher an und setzt starke Energieakzente

Vier Tage lang stand die Messe Zürich im Zeichen von Bauen, Sanieren, Energie und Wohnen. Mit 10'000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Bauen & Modernisieren, um sich zu informieren, konkrete Projekte zu besprechen und individuelle Lösungen zu finden. Das grosse Besucherinteresse sowie das erweiterte Angebot mit über 40 Fachvorträgen und Foren unterstrichen die Bedeutung der Messe als wichtige Plattform für das Bauen und Modernisieren im Grossraum Zürich. Die Messe verbindet Inspiration, Fachwissen und konkrete Umsetzung und bringt Bauherrschaften mit den passenden Lösungen und Fachleuten zusammen.

Weiterlesen

Unternehmensinterne Projekte sauber aufsetzen: Auftrag, Rollen und Meilensteine

Unternehmensinterne Projekte geraten selten allein wegen fehlender Fachkompetenz ins Stocken. Häufiger fehlt zu Beginn eine belastbare Vereinbarung darüber, welches Ergebnis erreicht werden soll, wer entscheiden darf und welche Beiträge die beteiligten Bereiche leisten müssen. Ein sauber formulierter Projektauftrag schafft diese Grundlage, bevor Termine, Sitzungen und Aufgabenlisten den Arbeitsalltag bestimmen. Ebenso wichtig sind eindeutig verteilte Rollen und überprüfbare Meilensteine. Sie verbinden das gewünschte Ergebnis mit Zuständigkeiten, Ressourcen und Entscheidungen. Dadurch bleibt ein Projekt steuerbar, auch wenn neue Anforderungen auftauchen, Schlüsselpersonen wechseln oder sich die ursprüngliche Planung als zu optimistisch erweist.

Weiterlesen

Kooperationen zwischen Unternehmen: Partner auswählen und Zusammenarbeit gestalten

Kooperationen eröffnen Unternehmen Zugang zu Wissen, Technologien, Vertriebskanälen und Kapazitäten, die sich allein nur mit grossem Aufwand aufbauen liessen. Ihr Nutzen entsteht jedoch nicht durch die Absichtserklärung, sondern durch eine sorgfältige Partnerwahl und eine Arbeitsstruktur, die Ziele, Beiträge und Entscheidungswege verbindlich ordnet. Gute Zusammenarbeit verbindet Vertrauen mit überprüfbaren Abmachungen. Die Bandbreite reicht vom gemeinsamen Einkauf über Marketing- und Vertriebsallianzen bis zur Entwicklung neuer Produkte. Je näher die Partner dabei an Kundendaten, Kernprozesse oder geistiges Eigentum heranrücken, desto genauer müssen Zuständigkeiten und Schutzmechanismen festgelegt sein. Ein begrenztes Pilotprojekt zeigt häufig schneller als lange Verhandlungen, ob Strategie, Tempo und Arbeitskultur tatsächlich zusammenpassen.

Weiterlesen

Präsentationen für klare Entscheidungen: So werden Daten und Optionen verständlich

Eine geschäftliche Präsentation erfüllt ihren Zweck nicht bereits dann, wenn sie vollständig, optisch ansprechend und fehlerfrei vorgetragen ist. Entscheidend ist, ob die Teilnehmenden danach verstehen, worüber sie entscheiden sollen, welche Möglichkeiten bestehen und welche Folgen mit den einzelnen Optionen verbunden sind. Gute Präsentationen reduzieren Komplexität, ohne Unsicherheiten oder Risiken zu verschweigen. Dafür braucht es mehr als eine Reihe sauber gestalteter Folien. Fragestellung, Daten, Argumente und Empfehlung müssen auf den konkreten Entscheidungsprozess abgestimmt sein. Eine entscheidungsorientierte Präsentation führt vom Anlass über die Bewertung der Optionen zu einem klar formulierten Beschlussvorschlag – und macht zugleich sichtbar, welche Annahmen noch geprüft werden müssen.

Weiterlesen

Vom Prototyp zur Markteinführung: Produkte strukturiert testen und lancieren

Ein überzeugender Prototyp ist noch kein marktreifes Produkt. Zwischen der ersten funktionierenden Ausführung und dem Verkaufsstart liegen Nutzertests, technische Prüfungen, eine belastbare Kalkulation und zahlreiche Entscheidungen über Fertigung, Logistik und Kommunikation. Wer diese Schritte als zusammenhängenden Lernprozess organisiert, erkennt Schwächen früh und investiert gezielter. Eine strukturierte Markteinführung beginnt deshalb lange vor der ersten Kampagne. Sie übersetzt Annahmen in überprüfbare Fragen, versieht jede Entwicklungsstufe mit Abnahmekriterien und verbindet Produktentwicklung, Produktion, Marketing und Kundendienst. So entsteht aus einer Idee schrittweise ein Angebot, das technisch funktioniert, ein relevantes Bedürfnis erfüllt und im Betrieb beherrschbar bleibt.

Weiterlesen

Gränichen feiert Familie: Rund 500 Gäste erleben den Aargauer Familientag gemeinsam

Bei schönstem Spätsommerwetter fand am Samstag, 19. September 2026, der Aargauer Familientag statt – und Gränichen war erstmals mit dabei. Der kantonsweit durchgeführte Aktionstag ging in diesem Jahr bereits in die dritte Runde. Beim Feuerwehrmagazin Gränichen nutzten rund 500 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, gemeinsam einen abwechslungsreichen Tag zu verbringen und die vielfältigen Angebote für Familien in Gränichen kennenzulernen. Das Gelände rund um das Feuerwehrmagazin bot dafür den passenden Rahmen. Für die Kinder gab es viel zu entdecken: Sie durchliefen Parcours, streichelten Schafe, bedruckten Taschen oder konnten bei der Feuerwehr an einem Holzhaus spielerisch ein Feuer mit Wasser löschen. Bei den Geschichtenzeiten der Bibliothek konnten sie gespannt den Erzählungen lauschen, während das Clownduo Lola & Peppina für Lachen und Unterhaltung sorgte. Auch beim Wettbewerb wurde fleissig mitgemacht: Rund 260 Kinder nahmen teil.

Weiterlesen

Luzern stärkt Spezialkulturen: Bessere Rahmenbedingungen für den regionalen Anbau

Die Optimierung der Rahmenbedingungen in den Bereichen Raumplanung und Wasserbezug sind ein zentrales Handlungsfeld der „Offensive Spezialkulturen“, mit welcher der Anbau und die Entwicklung von Spezialkulturen im Kanton Luzern gezielt gefördert werden. An einem Feldtag zum Thema verschaffte sich Regierungsrat Fabian Peter, Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartements, ein Bild vor Ort und erhielt zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden und der Verwaltung praxisnahe Einblicke in den Anbau von Spezialkulturen.

Weiterlesen

PARK(ing) Day 2026: Parkplätze in der Schweiz werden für einen Tag zu Begegnungsorten

Am 18. September 2026 findet die 21. Durchführung des internationalen „PARK(ing) Day“ statt. Was 2005 in San Francisco begann, verbreitet sich inzwischen auf der ganzen Welt: Platz, der im Alltag dem Auto zugesprochen wird, soll am PARK(ing) Day für alle zugänglich sein. Seit 2014 koordiniert die verkehrspolitische Umweltorganisation umverkehR diesen Tag in der Schweiz. Gemäss der offiziellen Fahrzeugstatistik des Bundes wurden allein im Juli 2026 in der Schweiz 29'030 neue Strassenmotorfahrzeuge in Verkehr gesetzt. Jedes dieser Fahrzeuge braucht Platz: zum Fahren, aber vor allem zum Abstellen. In der Schweiz gibt es schätzungsweise 8 bis 10 Millionen Parkplätze. Die LITRA schätzt die dafür benötigte Fläche auf rund 120 Quadratkilometer. Das entspricht ungefähr die Fläche des Vierwaldstättersees. Ein Teil dieser Parkplätze befindet sich auf öffentlichem Grund.

Weiterlesen

Sporthallen sinnvoll planen: Spannweiten, Bewegungsflächen und robuste Materialien

Eine Sporthalle ist ein hoch beanspruchtes Gebäude: Ballspiele, Geräteturnen, Schulsport, Vereinstraining und Veranstaltungen stellen unterschiedliche Anforderungen an Raumgrösse, Tragwerk und Ausbau. Eine schlüssige Planung beginnt deshalb beim tatsächlichen Bedarf. Erst danach folgen Hallentyp, Spannweite, Sportboden, Wände und technische Anlagen. Fehler in frühen Projektphasen lassen sich später oft nur mit hohen Kosten korrigieren. Zu kleine Sicherheitszonen, ungünstig platzierte Türen, unzureichende Geräteräume oder eine hallige Akustik beeinträchtigen den Betrieb über Jahrzehnte. Gute Sporthallen verbinden klare Bewegungsflächen mit einem stützenfreien Tragwerk, widerstandsfähigen Materialien und überschaubaren Betriebskosten.

Weiterlesen

SWISS übernimmt dritten Airbus A350-900 und setzt ihn ab Oktober auf Langstrecken ein

SWISS hat heute ihren dritten Airbus A350-900 in Zürich in Empfang genommen. Der fabrikneue A350 trägt den Namen „Zug“ und wird künftig nach Shanghai und Johannesburg fliegen. Der Airbus A350-900 mit der Registrierung HB-IFC ist nach „Lausanne“ (HB-IFA) und „Delémont“ (HB-IFB) das dritte Flugzeug dieses Typs in der Flotte von Swiss International Air Lines (SWISS). Mit seiner Ankunft setzt SWISS die Erneuerung ihrer Langstreckenflotte fort. Ab Oktober kommt der A350 zwischen Zürich und Shanghai sowie zwischen Zürich und Johannesburg zum Einsatz. Bis 2030 wird SWISS insgesamt zehn Airbus A350-900 in ihre Flotte aufnehmen.

Weiterlesen

Gäste führen statt warten lassen: Registrierung und Besucherfluss

Ein Event beginnt für Gäste nicht mit der ersten Rede oder dem ersten Programmpunkt. Er beginnt auf dem Weg zum Eingang. Wer dort nach dem richtigen Gebäude sucht, vor einer unklaren Registrierung wartet oder nach dem Check-in nicht weiss, wohin es weitergeht, erlebt bereits organisatorische Reibung. Gute Besucherführung macht deshalb Orientierung, Registrierung und Bewegung zu einem zusammenhängenden Teil der Veranstaltungsplanung. Beschilderung allein löst diese Aufgabe nicht. Entscheidend ist, wie viele Menschen wann ankommen, welche Informationen bereits vorab verfügbar sind, wie der Check-in organisiert wird und wo sich Ströme im Gebäude kreuzen. Werden diese Punkte früh geplant, lassen sich Warteschlangen, unnötige Rückfragen und Engstellen deutlich reduzieren. Gleichzeitig verbessert sich die Zugänglichkeit für Menschen, die den Ort nicht kennen oder zusätzliche Unterstützung benötigen.

Weiterlesen

Kleine Kulturveranstaltungen professionell organisieren: Von der Idee bis zum Einlass

Eine Lesung im Quartierzentrum, ein kleines Konzert, eine Ausstellung, ein Filmabend oder eine lokale Bühne wirken überschaubar. Hinter einem gelungenen Kulturanlass stehen dennoch zahlreiche Entscheidungen: Was soll das Publikum erleben? Welche Räume passen zum Format? Wie hoch darf das finanzielle Risiko sein? Wer übernimmt Technik, Kommunikation, Bewilligungen und Einlass? Gerade bei kleinen Veranstaltungen entscheidet eine klare Organisation darüber, ob die kreative Idee trägt oder am Veranstaltungstag von improvisierten Abläufen überlagert wird. Professionelle Planung bedeutet dabei nicht, einen kleinen Anlass wie ein Grossfestival zu behandeln. Entscheidend ist vielmehr, die wenigen wirklich kritischen Punkte früh zu erkennen, Verantwortlichkeiten eindeutig zu verteilen und den Veranstaltungstag aus Sicht des Publikums durchzudenken. Von der ersten Konzeptskizze bis zur letzten Ticketkontrolle entsteht so eine Produktionskette, bei der Inhalt, Betrieb und Sicherheit zusammenpassen.

Weiterlesen

Schlechtwetterplan für Veranstaltungen: Varianten entwickeln, bevor es kritisch wird

Ein Schlechtwetterplan beginnt nicht am Veranstaltungstag mit dem Blick auf eine Regen-App. Bei Open-Air-Anlässen müssen mögliche Wetterlagen bereits während der Konzeptphase mitgedacht werden. Regen ist dabei nur ein Szenario. Gewitter, Wind, Hitze, Kälte, aufgeweichter Boden oder eine Kombination mehrerer Faktoren können Programm, Technik, Verkehrswege und die Sicherheit von Gästen erheblich stärker beeinflussen. Eine belastbare Planung entwickelt deshalb mehrere funktionsfähige Varianten und legt im Voraus fest, wann zwischen ihnen gewechselt wird. Wer erst entscheidet, wenn erste Böen durch das Gelände ziehen oder ein Gewitter unmittelbar bevorsteht, hat wertvolle Reaktionszeit verloren. Gute Wetterplanung verbindet Prognosen, Infrastruktur, Zuständigkeiten und Kommunikation zu einem System, das auch unter Zeitdruck funktioniert.

Weiterlesen

Ein Firmenevent von Grund auf planen: Ziel, Budget, Location und Ablauf

Ein Firmenevent beginnt nicht mit der Suche nach einer schönen Location oder einem attraktiven Rahmenprogramm. Zuerst muss klar sein, warum der Anlass überhaupt stattfindet, wen er erreichen soll und welche Wirkung danach erkennbar sein soll. Erst aus diesen Antworten ergeben sich Format, Gästezahl, Budget, Raum, Technik, Catering und Ablauf. Eine strukturierte Planung reduziert spätere Korrekturen und schafft Spielraum für Unvorhergesehenes. Gerade bei Firmenanlässen greifen viele Bereiche ineinander: Dienstleister benötigen verbindliche Zeitfenster, die Location muss zum Programm passen und das Budget muss auch Kosten abbilden, die auf den ersten Blick kaum sichtbar sind. Ein belastbarer Regieplan verbindet diese Einzelteile zu einem Event, das für Gäste unkompliziert wirkt, obwohl dahinter präzise Organisation steckt.

Weiterlesen

Modulares Bauen ohne Einheitslook: So schafft das Raster echte Gestaltungsfreiheit

Modulares Bauen verlagert wesentliche Entscheidungen und Arbeitsschritte von der Baustelle in die Planung und Produktion. Tragwerk, Raumabmessungen, Gebäudetechnik und Anschlüsse werden früh aufeinander abgestimmt, damit Elemente oder ganze Raumzellen im Werk präzise gefertigt werden können. Das beschleunigt die Montage und verbessert die Planbarkeit. Gestalterische Qualität entsteht jedoch nur, wenn das System als architektonisches Werkzeug verstanden wird. Hinter dem Begriff stehen unterschiedliche Bauweisen. Manche Projekte bestehen aus dreidimensionalen Raummodulen, andere aus vorgefertigten Wand-, Decken- und Fassadenelementen. Hybride Konzepte kombinieren industrielle Bauteile mit konventionell errichteten Gebäudeteilen. Entscheidend ist deshalb nicht, ob ein Gebäude modular genannt wird, sondern wie konsequent Raster, Schnittstellen, Produktion, Transport und spätere Nutzung zusammenpassen.

Weiterlesen

Architekturwettbewerbe: Aufgabenstellung, Juryprozess und überzeugende Beiträge

Architekturwettbewerbe machen unterschiedliche Antworten auf dieselbe Bauaufgabe vergleichbar. Ihr Wert entsteht aus dem Zusammenspiel einer präzisen Aufgabenstellung, eines fairen Verfahrens und eigenständiger Entwürfe. Ein überzeugender Beitrag verbindet die Idee für einen Ort mit funktionierenden Räumen, einer plausiblen Konstruktion und einer verständlichen Darstellung. Damit dieser Vergleich gelingt, müssen die Spielregeln ebenso klar sein wie die Erwartungen an das spätere Gebäude. Die Qualität eines Wettbewerbs entscheidet sich deshalb lange vor der ersten Planskizze. Die Bauherrschaft muss den Bedarf klären, das passende Verfahren wählen und die entscheidenden Fragen benennen. Das Planungsteam wiederum muss erkennen, welche Anforderungen verbindlich sind und wo gestalterischer Spielraum besteht. Die Jury führt diese Perspektiven zusammen und begründet, weshalb ein Entwurf die Aufgabe besonders schlüssig beantwortet.

Weiterlesen

Empfehlungen