Architekturpreise

Preisgekrönte Kloster-Restaurierung: BORGO MONCHIERO wird ikonisches Hotel in Italien

Ehrung bei der achten Verleihung des Rēgula-Awards: Der Architekt Stefano Tardito erhält den Hospitality-Award für seine Restaurierung des neuen Luxushotels in der UNESCO-geschützten Region Langhe in Italien. Der renommierte italienische Architekt Stefano Tardito wurde mit dem Rēgula 2025 Award in der Kategorie „Hospitality“ für die aussergewöhnliche Restaurierung des historischen Komplexes BORGO DI MONCHIERO in der Langhe-Region im Piemont ausgezeichnet.

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Unsichtbare Architektur: Strukturen, die sich zurücknehmen – und dabei Wirkung entfalten

Wenn Gebäude nicht laut wirken, sondern schweigen, eröffnet sich Raum für Umwelt, Licht und Wahrnehmung. Unsichtbare Architektur schafft Räume, die mit ihrer Umgebung verschmelzen und auf das Wesentliche reduzieren – und entfaltet gerade dadurch eine starke Wirkung. Architektur muss nicht laut schreien, um zu wirken. Vielleicht ist es der Verzicht auf Ornamente, Farben und Konstruktionen, der am Ende am eindrücklichsten bleibt. Unsichtbare Architektur nimmt Raum zurück — nicht um sich selbst unsichtbar zu machen, sondern damit Raum für Natur, Licht und Mensch bleibt. Wo keine Monumente sind, entsteht Ruhe; wo keine Barrieren dominieren, gewinnt Umgebung an Stimme; wo keine Überflüssigkeit ist, zeigt sich Klarheit.

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Von der Skizze zur Realität: Erfolgsfaktoren im architektonischen Wettbewerb

Architekturwettbewerbe verbinden Kreativität mit Strategie. Wer überzeugen will, muss Form, Funktion und Kommunikation auf den Punkt bringen. Der Weg vom ersten Strich bis zur Realisierung ist komplex. Wettbewerbe fordern mehr als gestalterisches Können: Sie verlangen Analyse, Disziplin, Verständnis für Prozesse und die Fähigkeit, Visionen präzise darzustellen. Erfolgreiche Beiträge folgen dabei bestimmten Mustern.

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iF DESIGN AWARD 2026: Jetzt Projekte einreichen und Designgeschichte schreiben

Unternehmen, Designer, Agenturen sowie Bauherren, Architekten und Innenarchitekten aus aller Welt können ihre Projekte noch bis zum 5. November 2025 für den iF DESIGN AWARD 2026 einreichen. Die Teilnahme erfolgt über die ifdesign Seite und ist in neun Disziplinen und 93 Kategorien möglich – ein breites Spektrum, das die Vielfalt und Innovationskraft des internationalen Designs widerspiegelt. Über 130 unabhängige, internationale Designexpertinnen und -experten bilden die iF Jury, die den Award in einem transparenten und fairen Verfahren vergibt.

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Auszeichnung für gute Bauten Zürich 2025: Zehn Projekte prägen die Stadt neu

Am Donnerstagabend, 2. Oktober, fand zum 19. Mal die Preisverleihung der Auszeichnung für gute Bauten der Stadt Zürich statt. Stadtpräsidentin Corine Mauch verlieh zusammen mit den Stadträten André Odermatt und Simone Brander zehn Auszeichnungen sowie sechs Anerkennungen und den Publikumspreis. Ab Freitag, 3. Oktober, sind die ausgezeichneten Bauten auch in der Ausstellung im ZAZ Bellerive zu sehen. Am Donnerstagabend, 2. Oktober, zeichneten die Stadtpräsidentin Corine Mauch sowie Stadtrat André Odermatt, Vorsteher Hochbaudepartement, und Stadträtin Simone Brander, Vorsteherin Tiefbau- und Entsorgungsdepartement, die zehn besten Hochbau- und Freiraumprojekte aus, die von 2021 bis 2024 auf Stadtgebiet erstellt wurden.

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Schweizer Architekturbüros: Ein Blick auf Herzog & de Meuron und Stilentwicklung

Schweizer Architektur setzt schon lange international Massstäbe. Büros wie Herzog & de Meuron und Valerio Olgiati stehen exemplarisch dafür, wie Räume geschaffen werden, die sowohl kulturprägend als auch innovativ sind – und dabei immer wieder neue Impulse geben. Dieser Artikel erläutert, was diese Büros besonders macht, mit ausgewählten Projekten und Einblicken in Stil, Philosophie und Wirkung.

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Architekturwettbewerb Zürich: EMI Architekten gestalten Zukunft des Schauspielhauses

Das Schauspielhaus am Heimplatz muss zwingend instand gesetzt werden. Den Architektur-Wettbewerb gewinnt das Projekt des Büros EMI Architekten AG aus Zürich. Neben dem Erhalt der Gebäudesubstanz soll der Pfauen mit einem neuen Foyer, einer Öffnung zum Stadtraum und behutsamer Modernisierung für die Zukunft fit gemacht werden.

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Architekturpreis für FHGR-Student: Brückenidee verbindet Eleganz und Funktion

Mit einer innovativen und architektonisch überzeugenden Brückenidee hat der Appenzeller Bauingenieur-Student Rouven Inauen den Studierendenwettbewerb im Rahmen des Footbridge Symposiums 2025 gewonnen. Der angehende Bauingenieur der Fachhochschule Graubünden hat eine Fuss- und Velobrücke über den Rhein entworfen und damit eine internationale Jury überzeugt.

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Zuger Baukultur im Fokus: Kanton sucht herausragende Architekturprojekte bis 2025

Mit der Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zug soll das Bewusstsein für qualitätsvolles Bauen in der Öffentlichkeit angeregt und die Auseinandersetzung mit der Baukultur gefördert werden. In Frage kommen Bauwerke zwischen 2016 und 2025. Die öffentliche Ausschreibung wird von der Baudirektion in Zusammenarbeit mit dem BauForumZug durchgeführt. Vorschläge können bis zum 15. Dezember 2025 eingereicht werden.

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Historisches Juwel im Wandel: Erneuerung des Textilmuseums St.Gallen startet

Anfang Juli feierte das Textilmuseum St.Gallen zwei grosse Erfolge. Am 01.07.2025 erhielt das Textilmuseum St.Gallen die Zusage vom Bundesamt für Kultur (BAK), dass es als Museum von nationaler Bedeutung eingestuft wird und in der Förderperiode 2027-2030 einen jährlichen Betriebskostenbeitrag von 150'000 CHF erhalten wird. Am Tag zuvor hatte die Stadt St.Gallen die Baubewilligung für das Projekt „Erneuerung Textilmuseum“ versandt, sodass dem Baubeginn formell nichts mehr im Wege steht.

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