Am Sonntagabend (12.07.2026) wurde die Feuerwehr Rüti zu einem Kleinbrand an der Ferrachstrasse gerufen.
Vor Ort brannte ein Grünstreifen der Ferrachstrasse. Der Brand konnte rasch gelöscht und ein weiteres Ausbreiten verhindert werden.
Ein 21-Jähriger fuhr auf der Zurzacherstrasse zwei Inselschutzpfosten um, fuhr über die Gegenfahrbahn und kollidierte schliesslich mit einem Zaun.
Der Fahrer blieb unverletzt. Am Auto dürfte ein Totalschaden entstanden sein. Ihm wurde der Führerausweis entzogen.
Das Wochenende vom 11. und 12. Juli 2026 war für die Kantonspolizei Uri äusserst ereignisreich, weshalb die Einsatzkräfte entsprechend gefordert waren. Insbesondere auf den stark frequentierten Passstrassen und im Urserntal waren die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Uri sowie der Rettungsorganisationen häufig im Einsatz. Glücklicherweise wurden bei keinem der Ereignisse Personen schwer verletzt. Die Ursachen der einzelnen Verkehrsunfälle werden durch die Kantonspolizei Uri abgeklärt. Besonders auffällig war die erhöhte Anzahl von Unfällen mit Motorrädern.
Anbei einige Beispiele von Motorradunfällen, welche sich an diesem Wochenende auf dem Urner Kantonsgebiet ereignet haben:
Goodwood wird zur Bühne für das nächste Kapitel von CUPRA: Beim Festival of Speed 2026 zeigt die Challenger-Brand, wie elektrifizierte Performance künftig aussehen kann – mutig, emotional und kompromisslos. Im Mittelpunkt stehen die verlängerte Partnerschaft mit KIRO in der Formel E, der neue CUPRA Leon VZ e-Hybrid Racer und der vollelektrische CUPRA Raval.
Von der Rennstrecke auf die Strasse und zurück: CUPRA nutzt den Motorsport als Testlabor für Technologien, die Performance, Elektrifizierung und Fahrgefühl neu denken. Genau das spiegelt der Auftritt der Challenger-Brand in Goodwood wider. Sie zeigt sich als eine Marke, die den Wandel nicht nur begleitet, sondern antreibt.
Holz und furnierte Oberflächen begleiten uns ein Leben lang. In unseren Wohnungen nutzen wir täglich zahlreiche Produkte aus oder mit dem Besten des Waldes: Treppen, Türen, Böden, Möbel, Küchenutensilien, Schreibgeräte und vieles mehr. Manche davon sind so selbstverständlich, dass wir sie kaum bewusst wahrnehmen – und doch prägen sie seit Jahrhunderten die Atmosphäre unserer Räume. Die warmen, natürlichen Brauntöne von Holz und edlem Furnier vermitteln Geborgenheit, Ruhe und ein angenehmes Raumgefühl. Doch nicht nur die Optik, auch das Material selbst verbessert das Raumklima auf natürliche Weise.
Ein gutes Raumklima entsteht, wenn Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Gleichgewicht sind. Holz und Furnier können hier aktiv unterstützen: Sie nehmen überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft auf und geben sie bei Trockenheit wieder ab. Fachleute nennen das „hygroskopisch“. Die Faustregel lautet: Je mehr echtes Holz oder hochwertiges Furnier in einem Raum vorhanden ist, desto stabiler bleibt das Raumklima.
Benito Rigert wurde vom Stiftungsrat als neuer Leiter Human Resources und Mitglied der Spitalleitung des Spitals Muri ernannt. Er tritt seine neue Funktion im September 2026 an und folgt auf Daniela Burri, die zum Kantonsspital Zug wechseln wird.
Der 58-jährige Benito Rigert aus Muhen AG verfügt über langjährige Führungserfahrung im strategischen und operativen Human Resources Management in verschiedenen Branchen.
Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative.
Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.
Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich.
Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.
Die Sommerferien stehen vor der Tür.
Für viele beginnt bald die schönste Zeit des Jahres – leider aber auch eine besonders aktive Zeit für Taschendiebe.
Die hiesigen Temperaturen und das schöne Wetter bewegen viele dazu, möglichst locker bekleidet durch den Tag zu gehen und so der Hitze entgegenzuwirken.
Dabei setzt man sich auch gerne mal – auch wenn nur kurz – auf sein motorisiertes Zweirad, zum Beispiel um in die Badi zu fahren.
Ungetrübter Badespass am Fluss kann schnell in eine gefährliche Situation münden.
Bitte achtet auf die im Video geteilten Baderegeln, um euer Leben und das eurer Liebsten zu schützen.
143 Lernende aus Innerrhoder Lehrbetrieben haben ihr Qualifikationsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Sie verstärken künftig zahlreiche Branchen – vom Handwerk über Gesundheit, Gastronomie und Tourismus bis hin zu Handel, Industrie und Dienstleistungen. Das Erziehungsdepartement gratuliert den jungen Berufsleuten zum Abschluss und wünscht ihnen für ihren weiteren Weg viel Erfolg.
Dieses Jahr wurden 150 Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger zu den Schlussprüfungen angemeldet. 134 Lernende konnten ihr eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) und 9 ihr eidgenössisches Berufsattest (EBA) in Empfang nehmen. Drei Lernende haben die Berufsmaturität erfolgreich abgeschlossen. Sieben EFZ-Kandidaten haben die Anforderungen des Qualifikationsverfahrens nicht erfüllt. Die EBA-Kandidatinnen und -Kandidaten haben alle bestanden. Die Teilprüfung 2026 haben insgesamt 21 Kandidatinnen und Kandidaten in verschiedenen Berufen absolviert.
Hast du deine Velo-Vignette schon?
Ob verloren oder gestohlen, mit der neuen Velo-Vignette vervielfachst du die Chance, dein vermisstes Velo wiederzufinden.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit werden die Feuerverbote im Kanton Bern ausgeweitet.
In den Verwaltungskreisen Bern-Mittelland, Emmental, Berner Jura, Biel/Bienne, Seeland und Oberaargau darf im Wald oder in Waldesnähe (Mindestabstand 50 Meter) kein Feuer entfacht werden. In diesen Gebieten gilt die Waldbrandgefahr "gross" (Stufe 4).
Der globale Luxusmarkt erholt sich nach den schwachen Vorjahren nur langsam. Laut dem „Luxury Client Index 2026“ der Prüfungs- und Beratungsorganisation EY kaufen Luxuskunden heute bewusster, selektiver und stärker werteorientiert ein.
Für die Studie wurden rund 1'630 Luxuskunden in den USA, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, der Schweiz, Japan, Singapur, den Vereinigten Arabischen Emiraten und China befragt.
KI-Sprachmodelle wie jene von OpenAI sagen die Ergebnisse vieler sozialwissenschaftlicher Experimente zwar erstaunlich gut vorher. Doch ein System, das menschliche Antworten vorhersagen oder imitieren kann, versteht menschliches Verhalten nicht zwangsläufig, kritisieren Forscher der Harvard University in ihrer aktuellen Untersuchung.
Den Experten um Ashwini Ashokkumar zufolge stellen „synthetische Befragte“ oder „Silizium-Stichproben“ folglich keinen direkten Ersatz für echte Menschen dar. Die Wissenschaftler haben 70 bereits in den USA durchgeführte Experimente mit fast 120'000 Teilnehmern zusammengetragen und entsprechend auswerten lassen.
Die Kantonspolizei Tessin und die Gemeindepolizeien führen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention vom 13. bis 19. Juli 2026 mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen durch.
Die Polizei weist darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit zu den häufigsten Ursachen schwerer oder tödlicher Verkehrsunfälle zählt. Fahrzeuglenkende werden deshalb erneut aufgefordert, die signalisierten Höchstgeschwindigkeiten einzuhalten und damit ihre eigene Sicherheit sowie jene anderer Verkehrsteilnehmender zu schützen.
Seit 1968 besucht die Brigade für Bildung und Prävention der Genfer Kantonspolizei – früher als Verkehrserziehungsbrigade bekannt – Schülerinnen und Schüler in den Schulen, um ihnen die richtigen Verhaltensweisen im Strassenverkehr zu vermitteln.
Diese Verkehrserziehung wird anschliessend im Verkehrsgarten fortgesetzt, wo die Kinder ihr Wissen in theoretischen und praktischen Prüfungen anwenden und vertiefen.