Sicherheit

Suisse Public 2026 zieht über 13'000 Fachbesucher an und stärkt ihre Branchenrolle

Die Suisse Public 2026 ist mit über 13'000 Besuchern und 300 Ausstellern erfolgreich zu Ende gegangen. Während vier Tagen wurde das BERNEXPO-Areal erneut zum nationalen Treffpunkt für Fachpersonen aus Gemeinden, Städten, Kantonen, Einsatzorganisationen und der Industrie. Die Fachmesse bestätigte ihre Rolle als zentrale Plattform für den öffentlichen Sektor in der Schweiz. Im Fokus standen der fachliche Austausch, die Pflege von Branchenkontakten sowie die Möglichkeit, Produkte und Lösungen direkt vor Ort zu erleben, zu vergleichen und zu testen.

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Mit dem RAYMON DUROK aktiv unterwegs: Neues E-MTB für Sport und Outdoor-Abenteuer

Mit dem DUROK präsentiert RAYMON ein neues Full-Power E-Mountainbike, das die Leistungsfähigkeit des Avinox M2S-Antriebs mit einer robusten, alltagstauglichen und servicefreundlichen Plattform verbindet. Das E-MTB bietet bis zu 150 Nm Drehmoment, 1'500 Watt Spitzenleistung, 150 Millimeter Federweg und eine entnehmbare 800-Wh-Batterie. Entwickelt wurde das DUROK für lange Anstiege, anspruchsvolle Trails und intensive Bikepark-Einsätze. Dabei standen neben maximaler Performance auch Haltbarkeit, Wartungsfreundlichkeit und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis im Fokus.

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KI-gesteuerte Hirnstimulation verbessert Gehen bei Parkinson-Patienten deutlich

Menschen mit Parkinson, die unter Gehstörungen leiden, könnten ihre Beweglichkeit künftig deutlich verbessern. Forschende der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) und des Universitätsspitals Lausanne (CHUV) haben gemeinsam mit dem Medizintechnikunternehmen Medtronic eine KI-gestützte Form der Tiefen Hirnstimulation (THS) entwickelt, die sich in Echtzeit an die Bewegungen der Patienten anpasst. Die Tiefe Hirnstimulation wird seit mehr als drei Jahrzehnten zur Behandlung motorischer Störungen eingesetzt. Weltweit haben bislang über 200'000 Patienten entsprechende Implantate erhalten. Diese senden kontinuierlich elektrische Impulse an bestimmte Hirnregionen, um Symptome wie Zittern und Muskelsteifheit zu reduzieren.

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Schutz für Meerestiere und Strandbelastung: Sargassum-Algen breiten sich in Karibik aus

Massive Algenmengen beeinträchtigen derzeit zahlreiche Küstenabschnitte im tropischen Atlantik, in der Karibik und rund um den Golf von Mexiko. Besonders betroffen sind die mexikanische Karibikküste mit Reisezielen wie Cancún, Playa del Carmen und Tulum, die Florida Keys, Teile Floridas sowie mehrere Karibikinseln. Anders als bei kurzfristigen Einzelereignissen handelt es sich bei Sargassum inzwischen um ein wiederkehrendes und in vielen Regionen zunehmendes Saisonproblem. „Sargassum ist für viele Reiseziele längst mehr als ein ästhetisches Strandproblem“, erklärt Marcel Conrad, Chief Content Manager bei A3M. Wo grosse Mengen angespült werden und sich zersetzen, können Geruchsbelästigungen, eingeschränkte Badebedingungen, Räumarbeiten sowie Belastungen für Umwelt und Infrastruktur den Ferienaufenthalt deutlich beeinträchtigen. Reisende sollten deshalb nicht nur das Reiseziel, sondern den konkret gebuchten Küstenabschnitt berücksichtigen.

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Suva verstärkt Kontrollen zum Schutz von Arbeitern bei hohen Temperaturen

In den nächsten Tagen wird eine Phase mit Temperaturen von über 30 Grad im Schatten erwartet. Insbesondere bei schweren Arbeiten im Freien sind Schutzmassnahmen unerlässlich, um gesundheitlichen Problemen und körperlichen Schädigungen vorzubeugen. Die Suva wird bei ihren Kontrollen verstärkt darauf achten, ob die erforderlichen Schutzmassnahmen umgesetzt werden. Der Klimawandel und die steigenden Sommertemperaturen wirken sich zunehmend auf die Gestaltung von Arbeitsplätzen im Freien sowie auf Arbeitszeiten und Arbeitsabläufe aus. Arbeitgebende sind gesetzlich verpflichtet, die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu schützen. Die Suva zeigt auf, welche Massnahmen dafür notwendig sind und appelliert an Unternehmen, diese rechtzeitig umzusetzen.

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Sommergefahren für Tiere: Schon wenige Minuten Wärme können lebensgefährlich sein

Wenn die Temperaturen steigen, geraten Haus- und Wildtiere rasch an ihre Belastungsgrenze. Anders als Menschen können viele Tiere ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren und sind deshalb besonders gefährdet. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die grössten Sommergefahren aufmerksam und zeigt auf, wie man mit einfachen Massnahmen Leben retten kann.

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Fahrzeugumbauten in der Schweiz: Wann eine Vorführung bei der MFK nötig wird

Breite Felgen, ein tiefergelegtes Fahrwerk oder ein umgebautes Wohnmobil: Viele Autofahrer verbinden technische Prüfungen vor allem mit der Tuning-Szene. Tatsächlich können jedoch bereits deutlich kleinere Veränderungen am Fahrzeug dazu führen, dass eine Prüfung oder Eintragung erforderlich wird. Wer Umbauten ohne die notwendigen Nachweise vornimmt, riskiert Probleme bei der Motorfahrzeugkontrolle (MFK), im Schadenfall mit der Versicherung oder sogar den Verlust der Zulassung. In der Schweiz beurteilen die kantonalen Strassenverkehrsämter auf Grundlage der geltenden Vorschriften, ob eine Fahrzeugänderung zulässig ist. Entscheidend ist dabei nicht, wie auffällig ein Umbau erscheint, sondern ob er Auswirkungen auf Sicherheit, Umweltvorschriften oder die technischen Eigenschaften des Fahrzeugs hat.

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Roboter ernten Erdbeeren ohne Druckstellen: Sensoren erkennen den idealen Reifegrad

Empfindliche Früchte wie Erdbeeren werden künftig von Robotern geerntet, zumindest wenn es nach Forschern der West Virginia University geht. Ihr Helfer pflückt diese dank eines optischen Sensors in Kombination mit dem Tastsinn einer neuen mechanischen Hand, die überdies die Reife der Früchte prüft. Perfekter Zeitpunkt für Ernte „Die schnellen, genauen Inspektionen und die Ernte durch unseren Greifer können den Verderb von Früchten reduzieren und die Kosten in der Lieferkette senken. Fruchtinspektionen sind entscheidend für Ernte-Entscheidungen, die traditionell von menschlichen Arbeitskräften getroffen werden müssen. Arbeitskräftemangel, gesundheitliche Risiken und Ernten zur Unzeit gefährden dieses Konzept“, sagt Entwickler Anand Mishra. Starre Roboter könnten reife Früchte mit ihren groben Greifern beschädigen, so der Ingenieur der West Virginia University. Im Gegensatz dazu könne der weiche Robotergreifer seines Teams die Früchte mit taktilen und visuellen Sensoren untersuchen, die den perfekten Zeitpunkt für die Ernte ermitteln. Und er könne Früchte wie Erdbeeren einfach durch Drehen des Stiels ernten, ohne sie selbst zu berühren.

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Mini-Implantat SEED stimuliert Nerven gezielt und soll Schmerzen nachhaltig lindern

Mit der „Stimulating Electrode for Electroceutical Delivery (“SEED”)“ wollen Forscher der NYU Abu Dhabi und der Cleveland Clinic Abu Dhabi chronische Schmerzen und Bewegungsstörungen, die auf Nervenschäden zurückzuführen sind, therapieren. Dazu ist nicht einmal eine OP nötig, heisst es. Das Gerät, das so gross ist wie ein Samenkorn, wird minimalinvasiv mit einer Spritze injiziert. Es steuert die Nervenaktivität ohne Batterien oder Kabel und ermöglicht so eine einfachere und weniger invasive Methode zur Behandlung neurologischer Erkrankungen.

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Mehr Sonnenstunden erhöhen UV-Belastung: Krebsliga empfiehlt konsequenten Schutz

Im Juni steigen in der Regel nicht nur die Temperaturen, sondern auch die Sonnenstunden. Daten von Meteo Schweiz zeigen, dass heute in den meisten Gebieten der Schweiz mehr Sonnenstunden gemessen werden als in den letzten Jahrzehnten. Mehr Sonnenstunden bedeuten, dass UV-Strahlung während längerer Zeit ungehindert die Erdoberfläche erreicht. Umso wichtiger ist es, unsere Haut wirksam vor UV-Strahlen zu schützen. UV-Schäden der Haut summieren sich über die Jahre und können nicht rückgängig gemacht werden. In der Schweiz ist die Hautkrebsrate höher als in vielen anderen Ländern. Jedes Jahr erhalten 1900 Männer und 1600 Frauen die Diagnose schwarzer Hautkrebs (Melanom), insgesamt also 3500 Menschen in der Schweiz.

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Dübel-Sets von fischertechnik bringen Kindern spielerisch Technik und Handwerk näher

Was im professionellen Umfeld für sicheren Halt sorgt, hält nun Einzug in das Kinderzimmer: Die neue Produktlinie „fischer for kids“ nutzt die Expertise der Unternehmensgruppe fischer, um Kindern ab drei Jahren die Welt des Befestigens näherzubringen. Spielerisch, sicher und voller Fantasie lernen Kinder, wie aus kleinen Ideen grosse Projekte werden. Herzstück von fischer for kids ist eine speziell entwickelte Übungswand, in die Kinder sichere, kindgerechte Schrauben und Dübel mit einem Schraubendreher einsetzen und wieder lösen können. Unterschiedliche Formen lassen sich so immer wieder neu an der Wand befestigen. Zusätzlichen Raum für Kreativität bieten die mitgelieferten Motive: Die selbst ausgemalten Vorlagen können an die Übungswand gedübelt werden. Die bunten Monster-Bilder bieten vielfältige Kombinationsmöglichkeiten. Damit lässt sich ein eigener kleiner Monsterfreund an der Wand befestigen.

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Kinderschutz und Gesundheit: Sechs Kantone intensivieren ihre Zusammenarbeit

Das erste interkantonale Treffen der Westschweiz zum Thema Kinderschutz fand heute im Château Saint-Maire in Lausanne statt. Daran teil nahmen die politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus den Kantonen Freiburg, Genf, Jura, Neuenburg, Wallis und Waadt. Das Treffen bildet den Auftakt für einen regelmässigen Dialog zwischen den Westschweizer Kantonen, um die gemeinsamen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Schutz von Minderjährigen besser zu bewältigen und die Fachpersonen in diesem Bereich zu unterstützen. Auf Einladung des Waadtländer Staatsrats Vassilis Venizelos nahmen die für den Jugendschutz zuständigen politischen Verantwortlichen sowie die Leiterinnen und Leiter der betroffenen kantonalen Stellen an diesem Treffen teil. Es wurde vom Département de la jeunesse, de l’environnement et de la sécurité (DJES) organisiert und ist Ausdruck eines gemeinsamen Willens, über gemeinsame Herausforderungen zu diskutieren, bewährte Praktiken zu teilen und die Kinderschutzmassnahmen in der Westschweiz kohärenter zu gestalten, um Kinder besser zu schützen.

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Biber, Pfahlbauten und Kulturerbe: Ausstellung beleuchtet den Inkwilersee

Am Mittwoch, 17. Juni 2026, um 18 Uhr, eröffnet die Kantonsarchäologie im Beisein von Regierungsrätin Sandra Kolly im Pächterhaus Museum Blumenstein in Solothurn die Sonderausstellung «UNESCO-Pfahlbauten und der Biber im Inkwilersee». In seinen Sonderausstellungen greift das Pächterhaus aktuelle Themen der Solothurner Archäologie auf: Die neueste Ausgabe blickt zurück auf das Schutzprojekt der prähistorischen Pfahlbaufundstelle mitten im Inkwilersee. Seit einigen Jahren war die Fundstelle an der Grenze der Kantone Solothurn und Bern durch den Biber gefährdet: Für ihre Gänge vom Wasser auf die Insel gruben sich die Tiere durch prähistorische Fundschichten und Hölzer. Archäologische Zeugnisse der Pfahlbausiedlung, die zum UNESCO-Weltkulturerbe «Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen» gehört, gingen damit unwiederbringlich verloren.

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Neues Polymermaterial könnte schwere Röntgenschürzen künftig überflüssig machen

Ein leichtes und flexibles Polymermaterial könnte künftig die schweren Röntgenschürzen ersetzen, die heute in Spitälern und medizinischen Einrichtungen zum Schutz vor Strahlung eingesetzt werden. Nach Angaben der University of Waterloo bietet das neu entwickelte Material einen vergleichbaren Schutz vor Röntgenstrahlung, reduziert das Gewicht der Schutzkleidung jedoch um nahezu 90 Prozent. Damit könnte die Belastung für medizinisches Fachpersonal deutlich sinken, da viele Beschäftigte aufgrund der schweren Schutzkleidung regelmässig über Rücken- und Nackenschmerzen klagen.

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KMU-Studie: Unternehmen testen ihre Backups kaum – Schutz durch RAID überschätzt

NAS-Systeme mit RAID-Konfiguration gehören in vielen Unternehmen zur Standardausstattung. Die Geräte sind kosteneffizient, schnell betriebsbereit und bieten das, was IT-Verantwortliche in KMU häufig suchen: zentralen Speicher mit integriertem Ausfallschutz. Wer Festplatten im Verbund betreibt, verliert nicht sofort seinen gesamten Datenbestand, wenn eine davon ausfällt. Das ist richtig. Nur ist das noch keine Datensicherung. Zu diesem Schluss kommt die KMU-Backupstudie 2025 von DATA REVERSE®. Die Untersuchung zeigt, dass viele Unternehmen ihre Sicherungskonzepte überschätzen und die Wiederherstellbarkeit ihrer Backups nur selten überprüfen.

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Datenrettung nach Hitzeereignissen: Warum vorschnelle Rebuilds und Neustarts riskant sind

Ein Klimagerät fällt aus, die Raumtemperatur steigt über Stunden, am Montagmorgen melden Server Laufwerksfehler oder ein NAS startet nicht mehr. Diese Situation gehört zu den kritischsten Momenten im IT-Betrieb kleiner und mittlerer Unternehmen, denn die Entscheidungen der ersten Stunden bestimmen massgeblich, ob Daten wiederherstellbar bleiben. RecoveryLab Datenrettung beschreibt, welche Reaktionen sich in der Praxis bewährt haben und welche Fehler Schäden regelmässig vergrössern.

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Jugendgewalt: Digitale Kontakte zu kriminellen Peers verstärken Gewalt und Bandenaktivität

Teenager, die intensive digitale Kontakte vor allem über soziale Medien zu anderen Jugendlichen pflegen, die es mit Recht und Gesetz nicht sonderlich genau nehmen, tragen fast fünfmal häufiger Messer bei sich als durchschnittliche jugendliche Verdächtige. Sie begehen fast dreimal häufiger Gewaltverbrechen, siebenmal häufiger Raubüberfälle und sind neunmal häufiger in organisierte Kriminalität verwickelt. Das zeigt eine Analyse der University of Cambridge, finanziert von der Nuffield Foundation.

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Von Honigbienen inspiriert: Bee Nav steuert Drohnen sicher durch Gewächshäuser

Die neue Navigationstechnik „Bee-Nav“ von Forschern der Technischen Universität Delft, der Universität Wageningen und der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg reduziert den Rechenbedarf von Drohnen und macht deren Flüge sicherer. Das von Honigbienen abgeleitete Verfahren ermöglicht es selbst sehr kleinen Robotern, sich weit von ihrem Ausgangspunkt zu entfernen und erfolgreich zurückzukehren – und das mit einem neuronalen Speicher von nur 42 Kilobyte.

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