Tipps

Altes Smartphone sicher weitergeben: Daten schützen und Konten lösen

Vor dem Verkauf oder Verschenken eines alten Smartphones reicht es nicht, Fotos zu löschen und einige Apps zu entfernen. Das Gerät enthält häufig persönliche Nachrichten, gespeicherte Anmeldungen, Bezahldaten, Authenticator-Codes, Gesundheitsinformationen und Verbindungen zu Cloud-Konten, die vollständig gesichert und anschliessend kontrolliert entfernt werden müssen. Die sichere Vorbereitung folgt einer klaren Reihenfolge: Datenbestand prüfen, Übertragung testen, wichtige Zugänge auf dem neuen Gerät einrichten, SIM und Konten lösen, das Smartphone über die Systemfunktion zurücksetzen und den neutralen Startzustand kontrollieren. Wer zu früh löscht, riskiert Datenverlust oder den Zugang zu wichtigen Konten.

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USB-C-Netzteil für den Laptop: Darauf müssen Sie beim Kauf achten

Ein USB-C-Stecker allein sagt wenig darüber aus, ob ein Netzteil einen Laptop zuverlässig laden kann. Entscheidend sind die Ladefähigkeit des Anschlusses, die vom Notebook benötigte Leistung, die unterstützten Spannungsprofile und das verwendete Kabel. Erst das Zusammenspiel dieser Komponenten bestimmt, ob der Akku normal lädt, nur langsam Energie aufnimmt oder sich unter hoher Rechenlast trotz angeschlossenem Netzteil entlädt. Die wichtigsten Angaben stehen in der technischen Dokumentation des Laptops, auf dem ursprünglichen Netzteil und in den Spezifikationen des Ersatzgeräts. Ein leistungsstärkeres USB-PD-Netzteil ist dabei nicht automatisch gefährlich: Unterstützen beide Geräte USB Power Delivery, handeln Laptop und Ladegerät die tatsächlich benötigte Leistung aus. Schwierigkeiten entstehen häufiger durch zu geringe Leistung, ungeeignete Kabel, falsch gewählte Anschlüsse oder herstellerspezifische Ladelösungen.

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Cloud-Chaos auf dem Smartphone: So stoppen Sie doppelte Foto-Uploads

Fotos landen oft gleichzeitig in iCloud, Google Fotos, OneDrive oder einer herstellereigenen Galerie, weil mehrere Apps unabhängig voneinander auf die Aufnahmen zugreifen. Wer genau einen automatischen Speicherort festlegt und alle übrigen Upload-Funktionen deaktiviert, verhindert doppelte Cloud-Kopien und unnötigen Speicherverbrauch. Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen Fotosynchronisierung, Kamera-Upload und allgemeiner Gerätesicherung. Das Abschalten einer Funktion löscht ausserdem nicht automatisch die bereits vorhandenen Cloud-Kopien – und eine unbedachte Löschung kann bei aktiver Synchronisierung auf verbundene Geräte übertragen werden.

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Neues Smartphone: Authenticator-Apps ohne Kontoverlust übertragen

Beim Smartphone-Wechsel genügt es nicht, die Authenticator-App auf dem neuen Gerät zu installieren. Die darin hinterlegten Kontoschlüssel müssen synchronisiert, exportiert oder bei den einzelnen Diensten neu registriert werden. Wer das alte Smartphone zu früh löscht, riskiert deshalb den Zugang zu E-Mail, Cloud, sozialen Netzwerken oder Geschäftskonten. Mit einem geordneten Ablauf lässt sich dieses Risiko deutlich reduzieren. Entscheidend sind ein weiterhin funktionsfähiges altes Gerät, sichere Wiederherstellungswege und ein Test jedes wichtigen Kontos, bevor das bisherige Smartphone zurückgesetzt oder weitergegeben wird.

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Rabatte im Betrieb: Diese Kennzahlen schützen die Marge

Rabatte können zusätzliche Aufträge bringen, Lagerbestände abbauen und Preisverhandlungen erleichtern. Ob eine Vergünstigung wirtschaftlich sinnvoll ist, zeigt der Umsatz allein jedoch nicht. Erst Kennzahlen wie der realisierte Verkaufspreis, der Deckungsbeitrag, die Deckungsbeitragsquote und der notwendige Mehrabsatz machen sichtbar, wie stark ein Nachlass die Ertragskraft tatsächlich verändert. Ein wirksames Rabattcontrolling betrachtet deshalb jede Aktion aus mehreren Perspektiven. Es verbindet Preis und Kosten mit Absatz, Kundenstruktur, Zusatzaufwand und langfristigem Wert der Geschäftsbeziehung. Entscheidend sind vergleichbare Nettozahlen, klar definierte variable Kosten und eine Auswertung nach Produkt, Auftrag, Kundengruppe oder Vertriebskanal.

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Plötzlich steht alles still: Wie KMU gefährliche Lieferantenabhängigkeiten erkennen

Ein kleiner Betrieb benötigt keine komplexe Risikosoftware, um kritische Lieferantenabhängigkeiten zu erkennen. Eine kompakte Übersicht mit wenigen nachvollziehbaren Angaben zeigt, welche Materialien oder Dienstleistungen unverzichtbar sind, wie schwer sich ein Lieferant ersetzen lässt und welche Folgen ein Ausfall für Aufträge, Produktion und Kunden hätte. Entscheidend ist nicht allein das Einkaufsvolumen. Ein günstiges Spezialteil, ein einzelner Softwarezugang oder eine nur bei einem Anbieter verfügbare Dienstleistung kann für den Betrieb wichtiger sein als eine teure, aber leicht ersetzbare Beschaffung. Die Risikoübersicht verbindet deshalb wirtschaftliche Bedeutung, Austauschbarkeit und mögliche Ausfallfolgen.

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WESCO Ventura: Neue Kochfelder lassen Dunstabzug optisch verschwinden

In offenen Wohnküchen bleibt das Kochfeld immer im Blick, auch nach dem Kochen. Die neue Ventura Familie von WESCO vereint Induktionskochfeld und Dunstabzug in einem Gerät. Nach dem Kochen tritt die Technik optisch zurück. Bei Ventura Pro schliesst sich die Absaugöffnung automatisch, bei Ventura Plus wird sie von Hand geschlossen. Zurück bleibt eine ebene Oberfläche in Lava Matt, die sich ruhig in unterschiedliche Küchenkonzepte einfügt. Das Design der Ventura Pro wurde mit dem Red Dot Award 2026 ausgezeichnet. Beide Modelle sind ab sofort im Fachhandel erhältlich.

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Longevity Resorts bündelt Gesundheitsreisen und Healthy Aging online

Longevity Resorts erleichtert die Suche nach ausgewählten Gesundheitsresorts und passenden Longevity-Programmen für individuelle Gesundheitsziele. Reisen, die mehr bieten als Erholung: Longevity Resorts stellte Anfang Oktober seine neue, internationale Plattform für hochwertige Longevity-Reisen online. Sie richtet sich an Menschen, die ihre Gesundheit und Lebensqualität bewusst in den Mittelpunkt stellen und dafür aussergewöhnliche Resorts sowie spezialisierte Gesundheitsprogramme suchen.

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Digitale Zeiterfassung im Unternehmen: Recht, Datenschutz und Systemwahl

Ein digitales Zeiterfassungssystem soll Arbeitszeiten nachvollziehbar dokumentieren, Abrechnungen vereinfachen und flexible Arbeitsmodelle unterstützen. Vor der Einführung muss ein Unternehmen jedoch klären, welche gesetzlichen Regeln gelten, welche Daten tatsächlich benötigt werden und wie der neue Ablauf zu Arbeitsvertrag, Lohnbuchhaltung und betrieblicher Organisation passt. Eine vorschnell ausgewählte Anwendung kann neue Doppelspurigkeiten, Datenschutzrisiken und Konflikte über Arbeitszeitkonten schaffen. Eine strukturierte Bedarfsanalyse beginnt deshalb nicht beim Produktvergleich, sondern bei den Beschäftigungsmodellen, Prozessen und Verantwortlichkeiten des Unternehmens.

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Ruhestand im Familienbetrieb: Welche Übergaben dokumentiert sein müssen

Vor dem geplanten Ruhestand muss nicht nur die Geschäftsführung wechseln. Ein Familienbetrieb sollte ebenso Entscheidungsbefugnisse, Beziehungen, Fachwissen, Zugänge, Verträge und offene Verpflichtungen geordnet an die nächste Generation übergeben. Eine belastbare Übergabedokumentation hält fest, wer welche Verantwortung ab welchem Zeitpunkt übernimmt. Sie verbindet rechtliche und finanzielle Unterlagen mit dem Erfahrungswissen, das in Familienbetrieben oft über Jahrzehnte bei einzelnen Personen entstanden ist.

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Kundenauftrag im KMU: So werden die tatsächlichen Kosten berechnet

Die tatsächlichen Kosten eines Kundenauftrags bestehen aus mehr als Material und sichtbar geleisteten Arbeitsstunden. Ein KMU muss direkte Auftragskosten, einen verursachungsgerechten Anteil der Gemeinkosten sowie nachträglich entstandenen Zusatzaufwand zusammenführen. Erst die Nachkalkulation zeigt, ob der Auftrag den erwarteten Ertrag gebracht hat. Eine belastbare Auftragsrechnung beginnt deshalb vor der Offerte und endet erst nach Abschluss sämtlicher Arbeiten. Vorkalkulation, laufende Kostenerfassung und Nachkalkulation müssen dieselben Kostenarten und Bewertungsregeln verwenden. Nur so lässt sich erkennen, ob Abweichungen durch einen falschen Preis, zusätzlichen Aufwand oder eine unwirtschaftliche Ausführung entstanden sind.

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Ölwarnleuchte im Fahrzeug: Warum die eigene Kontrolle den Motor retten kann

Moderne Autos überwachen den Motor mit zahlreichen Sensoren. Doch wer sich beim Motoröl ausschliesslich auf die Warnleuchte verlässt, riskiert teure Schäden. Eine rote Ölkanne warnt meist vor zu geringem Öldruck – und damit möglicherweise erst dann, wenn die Schmierung bereits gefährdet ist. Regelmässige Kontrollen des Ölstands bleiben deshalb auch bei modernen Fahrzeugen wichtig. Zwischen einer gelben Ölstandwarnung und der roten Öldruckwarnleuchte besteht ein entscheidender Unterschied. Gelb weist bei vielen Fahrzeugen auf einen zu niedrigen Ölstand hin. Rot signalisiert dagegen ein Problem mit dem Öldruck und verlangt sofortiges Handeln. Die genaue Bedeutung der Anzeigen hängt vom Fahrzeugmodell ab. Besonders bei älteren Autos, Fahrzeugen mit hoher Laufleistung und vor längeren Reisen lohnt sich ein zusätzlicher Blick auf den Ölstand. Auch wer häufig über Schweizer Alpenpässe fährt oder mit Anhänger unterwegs ist, sollte die Herstellervorgaben zur Kontrolle ernst nehmen. Eine einfache Überprüfung dauert nur wenige Minuten und kann erhebliche Reparaturkosten verhindern.

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Günstige Haustiere: Welche Tiere wenig kosten und welche Ausgaben oft unterschätzt werden

Ein Haustier muss nicht zwangsläufig mehrere Tausend Franken im Jahr kosten. Doch ausgerechnet die kleinsten und vermeintlich günstigsten Tiere sind im Unterhalt nicht immer die preiswerteste Wahl. Besonders kleine Zierfische und Wellensittiche können bei den laufenden Ausgaben überraschen. Entscheidend sind jedoch die richtige Ausstattung, die artgerechte Haltung und mögliche Tierarztkosten. Wer in der Schweiz ein Haustier anschaffen möchte, denkt häufig zuerst an den Kaufpreis. Ein Hamster kostet vielleicht nur 30 Franken, ein Wellensittich rund 50 Franken. Doch Gehege, Futter, Einstreu, Beschäftigungsmöglichkeiten und medizinische Betreuung können den Anschaffungspreis um ein Vielfaches übersteigen. Ein Vergleich zeigt: Bei einer passenden Aquarienhaltung können die laufenden Kosten relativ niedrig ausfallen. Auch Wellensittiche und Goldhamster gehören zu den günstigeren klassischen Heimtieren. Meerschweinchen sind dagegen oft teurer als erwartet, weil sie Artgenossen, viel Platz und regelmässig frisches Futter benötigen.

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Winterurlaub an der Donau: Riverresort verbindet Wellness, Kulinarik und Natur

Wer an Winterurlaub denkt, hat meist verschneite Gipfel und Skipisten vor Augen. An der Schlögener Schlinge zeigt sich die kalte Jahreszeit von einer anderen, überraschend ruhigen Seite. Winterliche Wälder und Wiesen säumen den grossen Strom, der sich hier in einer spektakulären Schleife durch die Landschaft zieht. Eine Kulisse, in der man fast automatisch einen Gang zurückschaltet. Direkt am Ufer der Donau liegt das Riverresort Donauschlinge. Hier verbinden sich Naturerlebnisse, Wellness und Kulinarik mit einem All-inclusive-Konzept, das den Aufenthalt angenehm unkompliziert macht.

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Adventszeit bei Sorell: Fondue, Weihnachtsgärten und festliche Zimmer

Die Sorell Hotels & Restaurants laden auch in diesem Winter dazu ein, die kalte Jahreszeit genussvoll zu erleben. Im Chalet Züriberg dürfen sich die Gäste neu auf das exklusive Fondue Fumée des amtierenden Fondue-Weltmeisters Benedikt Wüthrich freuen, in den Weihnachtsgärten Enja und St. Peter duftet es nach Schlangenbrot und Raclette, und in den festlich dekorierten Weihnachtszimmern beginnt die Adventsstimmung mit dem hausgemachten Willkommens-Glühwein.

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Flächenheizung smart regeln: Neue Schlüter-Thermostate mit App im Smart-Home

Die Raumtemperatur präzise steuern: Das erlaubt das neue System Schlüter-CONTROL-TR mit smarten Thermostaten und der dazugehörigen Regelungstechnik. Sowohl die wasserführende Fussbodenheizung Schlüter-BEKOTEC-THERM als auch die elektrische Boden- und Wandheizung DITRA-HEAT-E können so ganz nach Wunsch gesteuert werden.

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Neue Stelle im Betrieb: Kosten vor der Ausschreibung richtig planen

Vor einer Stellenausschreibung braucht ein Betrieb mehr als ein verfügbares Jahresgehalt. Zum realistischen Stellenbudget gehören Arbeitgeberbeiträge, Versicherungen, Rekrutierung, Arbeitsplatz, Einarbeitung, bezahlte Abwesenheiten und eine Reserve für den verzögerten Produktivitätsaufbau. Erst die vollständige Kostenrechnung zeigt, ob die Stelle dauerhaft finanzierbar ist und welchen wirtschaftlichen Beitrag sie leisten muss. Dabei sollten einmalige Ausgaben, laufende Personalkosten und schwerer sichtbare interne Zeitaufwände getrennt geplant werden.

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Familienwinter an der Zugspitze: Piste, Pool und Spa im Alpenrose Familux Resort erleben

Skifahren, schwimmen lernen und gemeinsam entspannen – im Alpenrose – Familux Resort in Lermoos gehört all das zu einem Winterurlaub. Gelegen in der Tiroler Zugspitz Arena verbindet das Premium-Familienresort ein ausgezeichnetes Familien-Skigebiet mit einer hauseigenen Familux Swim Academy, grosszügigen Wasserwelten und einem exklusiven Spa. So entstehen Winterferien, die weit mehr bieten als Tage im Schnee.

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