Architektur

Verwaltungsgebäude energetisch modernisieren – Effizienz ohne Grossbaustelle

Kommunale Gebäude stehen zunehmend unter Druck: Energieverbrauch und CO₂-Emissionen sollen sinken, gleichzeitig steigen die Anforderungen durch gesetzliche Vorgaben und Klimaziele. Doch gerade im Bestand zeigt sich schnell ein strukturelles Problem: Klassische Sanierungsmassnahmen wie Fassadendämmung, Fenstertausch oder Dachsanierungen sind häufig kostenintensiv, zeitaufwendig und organisatorisch komplex.

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Hardau I in Zürich fertiggestellt: 122 neue Wohnungen bezugsbereit

Der Neubau der autoarmen Wohnsiedlung Hardau I ist nach vierjähriger Bauzeit abgeschlossen. Ab Ende Mai 2026 ziehen die ersten Mieter ein. Das Personenmeldeamt West nimmt im November 2026 seinen Betrieb auf. Die Umgebungsarbeiten dauern noch bis Herbst 2026. Zwischen der Hardstrasse und den markanten Wohntürmen der Hardau II ist in den letzten vier Jahren eine grössere städtische Wohnsiedlung mit Gewerberäumen, Ateliers, einem Kindergarten sowie Räumen für die Offene Jugendarbeit Zürich (OJA) und das Personenmeldeamt Zürich West entstanden. Eine Ausnützungsreserve ermöglichte den Bau von 122 preisgünstigen Wohnungen – darunter die 10000ste städtische Wohnung (vgl. Medienmitteilung vom 28. August 2025). Sämtliche Wohnungen sind vermietet. Die ersten der rund 350 Mieter ziehen Ende Mai 2026 ein. Das Personenmeldeamt West öffnet im November 2026 seine Tore für die Anliegen der Bevölkerung. Der Ausführungskredit von 70,714 Millionen Franken wird eingehalten.

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Zug reagiert auf Wohnungsnot mit Strategie 2030 und neuen Massnahmen

Die Wohnpolitische Strategie 2030 der Zuger Regierung zielt darauf ab, die angespannte Wohnsituation zu entschärfen und langfristig bezahlbaren Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten sicherzustellen. Zahlreiche Massnahmen werden zurzeit entwickelt. Darunter auch eine Erstberatung für die Verdichtung in Einfamilienhaus-Quartieren.

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AXOR präsentiert neue Badkollektion AXOR Archivio bei den 3daysofdesign

AXOR, die Designmarke aus dem Schwarzwald, die für ihren wegweisenden Ansatz im Luxusbad bekannt ist, wird im Juni an den 3daysofdesign in Kopenhagen teilnehmen. AXOR präsentiert AXOR Archivio, eine neue Kollektion, die gemeinsam mit Barber Osgerby entwickelt und im April zum ersten Mal auf dem Salone del Mobile vorgestellt wurde – eine Hommage an Designtradition, Handwerkskunst und zeitgenössischem Ausdruck. Während des Festivals ist AXOR im Dinesen Showroom (Søtorvet 5) im Zentrum Kopenhagens zu Gast und bietet einen stilvollen Rahmen für Dialog und Entdeckungen.

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Naturstein neu interpretiert: Sapienstone setzt auf starke Oberflächen

Sapienstone präsentiert Breccia Rosa 4D, Muschelkalk und Travessa. Drei Oberflächen, eine Vision. Materie ist geschichtetes Gedächtnis, Kultur, die sich im Laufe der Zeit ablagert, eine stille Sprache, die Architektur, Kunst und Design durchzieht. In diesem Sinne gehen keramische Oberflächen über die reine Verkleidung hinaus: Sie interpretieren den Raum, bewohnen ihn und verleihen ihm Charakter. Aus diesem Bewusstsein heraus präsentiert Sapienstone Travessa, Breccia Rosa 4D und Muschelkalk: drei Oberflächen mit unterschiedlichem Ursprung und Charakter, vereint durch dieselbe Absicht – Materie in eine Erzählung zu verwandeln.

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Über 1000 Besucher an den „Tage der Sonne“ auf dem Kasernenareal Basel

Die „Tage der Sonne“ in Basel sind erfolgreich zu Ende gegangen: Über 1000 Besucherinnen und Besucher informierten sich am Wochenende auf dem Kasernenareal über Solarenergie, Energieautarkie und konkrete Lösungen für die Energiewende. Workshops, Vorträge, Diskussionen und kulturelle Formate machten erneuerbare Energien praxisnah und für unterschiedliche Zielgruppen erlebbar. Die Veranstaltenden ziehen ein positives Fazit: Solarenergie ist nicht nur eine Technologie, die schnell ausgebaut werden kann, sondern stärkt auch die regionale Versorgungssicherheit und reduziert Abhängigkeiten von globalen Krisen und geopolitischen Konflikten.

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Terrasse pflastern: Unterbau, Gefälle und Fugen – so wird's gemacht

Eine gepflasterte Terrasse ist robust, pflegeleicht und aufgewertet das gesamte Erscheinungsbild eines Hauses. Das Projekt ist anspruchsvoller als es auf den ersten Blick wirkt – wer aber weiss, worauf es beim Unterbau, beim Gefälle und beim Verfugen ankommt, legt einen Belag, der Jahrzehnte hält. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Schritte. Ob Betonpflaster, Naturstein oder grossformatige Platten – Pflasterarbeiten sind eines jener Projekte, bei denen 80 Prozent des Aufwands unsichtbar bleiben: unter den Steinen. Der Unterbau entscheidet darüber, ob die Terrasse auch nach zehn Jahren noch eben liegt oder ob sich Steine setzen, Wasser staut und Frost den Belag zerstört.

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Badezimmer sanieren: So klappt die Renovation ohne Chaos und Doppelarbeit

Wer ein Badezimmer renoviert, ohne den Ablauf zu kennen, landet schnell in einem teuren Chaos: Der Maler streicht die Wände, bevor die Leitungen verlegt sind. Der Fliesenleger wartet, weil der Sanitärer noch nicht fertig ist. Und am Ende muss doch nochmals aufgerissen werden. Dieser Ratgeber zeigt, welches Gewerk wann ins Bad kommt – und warum die Reihenfolge entscheidend ist. Eine Badrenovierung ist eines der komplexesten Heimwerkerprojekte überhaupt, denn sie berührt fast alle Gewerke gleichzeitig: Sanitär, Elektro, Fliesenleger, Gipser, Maler. Wer hier nicht strukturiert vorgeht, zahlt doppelt – einmal für die Arbeit und einmal für die Korrekturen. Mit der richtigen Planung hingegen läuft auch ein kompletter Badumbau überraschend reibungslos.

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Denkmalpflege unterstützt Sanierung des Rossgadens in Näfels mit Beiträgen

Für die Aussensanierungen des Rossgadens der Baugruppe Haus an der Letz in Näfels werden Beiträge der Denkmalpflege bewilligt. Die Aussenhülle des Rossgadens, Teil der geschützten Baugruppe Haus an der Letz in Näfels, befindet sich in einem schlechten Zustand. Sie soll im Jahr 2026 instandgesetzt werden. Das Gebäude ist als Baudenkmal von lokaler Bedeutung eingestuft.

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Mammoet realisiert komplexen Austausch von Fassadenkränen im Herzen von Den Haag

Mammoet hat gemeinsam mit Façade Access Solutions den Austausch von dachmontierten Fassadenkränen auf zwei benachbarten Regierungsgebäuden im niederländischen Den Haag realisiert. Durch präzise Planung konnten Sicherheit maximiert und Einschränkungen im stark frequentierten Stadtzentrum minimiert werden. Städte können nicht stillstehen. Deshalb müssen Schwerlasthebungen so sicher wie möglich und mit minimalen Einschränkungen durchgeführt werden. Gebäude und andere unbewegliche Hindernisse müssen ebenso berücksichtigt werden wie die Sicherheit von Menschen, die in dicht besiedelten Stadtgebieten leben, arbeiten oder sich dort aufhalten.

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Historische Burg Rotberg modernisiert: Mehr Komfort und besserer Brandschutz

Die Jugendburg Rotberg bei Mariastein hat im April 2026 ihre Teilsanierung 2024–2026 abgeschlossen. Die Gäste der historischen Jugendherberge können sich auf renovierte Zimmer freuen – und mit einer neuen Objektinstallation mit Rätsel noch tiefer in die Vergangenheit abtauchen. Das Team vom Architekturbüro Groenlandbasel hat unter anderem die Zimmer aufgewertet und den Brandschutz verbessert. Die Burg Rotberg wird seit 1935 als Jugendherberge betrieben. Als historisches Bauwerk benötigt sie regelmässige bauliche Erneuerungen, um ihre Substanz zu erhalten und gleichzeitig den Anforderungen eines sicheren und zeitgemässen Gästebetriebs zu entsprechen. In den beiden Sanierungsetappen standen die behutsame Renovation der Zimmer mit neuen hochwertigen Einbauten und Möblierung sowie brandschutztechnische Verbesserungen im Zentrum.

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Photovoltaik-Technologie von SONNENKRAFT steigert Leistung bei Verschattung

Mit der innovativen Rückseiten – kontaktierten Modultechnologie bringt die SONNENKRAFT GmbH eine Lösung auf den Markt, die in mehrfacher Hinsicht neue Massstäbe setzt. Maximale Lichtausbeute – ganz ohne Abschattung Durch die konsequente Verlagerung sämtlicher elektrischer Kontakte auf die Zellrückseite entsteht eine vollständig freie Frontfläche. Ohne störende Leiterbahnen wird die Sonneneinstrahlung optimal genutzt – ein entscheidender Vorteil gegenüber herkömmlichen Modulen, bei denen Metallkontakte Licht abschatten. Das Ergebnis: deutlich mehr Licht auf der aktiven Zellfläche und eine spürbar höhere Energieausbeute.

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iF DESIGN AWARD NIGHT 2026: 2.000 Gäste feiern Gold-Gewinner in Berlin

Rund 2.000 Gäste aus 42 Nationen feierten am 27. April 2026 im ausverkauften Friedrichstadt-Palast in Berlin die Preisträgerinnen und Preisträger des iF DESIGN AWARD 2026 – eines der weltweit wichtigsten Designpreise. In insgesamt 93 Kategorien gingen in diesem Jahr über 10.000 Einreichungen aus 68 Ländern ins Rennen. Eine internationale, unabhängige 131-köpfige Expertenjury ermittelte in zwei Juryrunden die besten Gestaltungsleistungen und vergab die Awards. Ein Höhepunkt des Abends war die feierliche Übergabe der weltweit begehrten iF DESIGN AWARD 2026 Gold Skulpturen durch iF Design CEO Uwe Cremering, der den 74 Gold-Gewinnern persönlich für ihre herausragenden Designs auf der einer der grössten Theaterbühnen der Welt gratulierte.

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Europas Ikonen neu erleben: Four Seasons präsentiert besondere Sommerhighlights

Mit der Sommer-Saison 2026 lädt Four Seasons Hotels and Resorts Gäste ein, eine sorgfältig kuratierte Auswahl an besonderen Erlebnissen in einigen der ikonischsten Reiseziele Europas zu entdecken, von Mallorca über Budapest bis Istanbul. Ob Open-Air-Kino am Mittelmeer, Speedboat-Tour auf der Donau oder Heissluftballonfahrt über den Alpen: In ausgewählten Häusern verbinden massgeschneiderte Aktivitäten Kulinarik, Wellness und Abenteuer zu aussergewöhnlichen Reiseerlebnissen. So unterstreicht Four Seasons einmal mehr seine Position als Marke für individuelle Luxusmomente, die weit über den klassischen Hotelaufenthalt hinausgehen.

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Designhotel in Japan zwischen Tradition, Natur und moderner Gastfreundschaft

Das neueste Mitglied von Design Hotels in Japan, SOIL Nagatoyumoto, ist ein Ort der stillen Entdeckung, der tief in seiner Umgebung verwurzelt ist: den Bergen von Yamaguchi, dem Otozure-Fluss und dem Thermalquellenort Nagatoyumoto Onsen. Untergebracht in einem neu interpretierten Ryokan aus den 1960er-Jahren, fügt sich das 20-Zimmer-Hotel in den ruhigen Rhythmus der Stadt ein und verbindet Gäste mit dem Leben von Nagatoyumoto Onsen durch einen Ansatz, der dazu ermutigt, zu entschleunigen und das Leben wie ein Einheimischer zu erleben.

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Luxusreisen zwischen Sternenhimmel und Frühlingssonne: Wellness und Kulinarik auf See

Auch in diesem Monat entführt Sie unser Hotelgeflüster in eine Welt voller aussergewöhnlicher Inszenierungen – inspiriert von Himmel, Licht und der Kraft der Natur. Zwischen magischen Momenten wie einer Sonnenfinsternis, einem funkelnden Sternenhimmel und der ersten grossen Sehnsucht nach Sonne entfalten sich Erlebnisse, die weit über das Gewöhnliche hinausgehen. Ob auf perfekt gepflegten Greens, bei aussergewöhnlicher Kulinarik oder in spektakulären Rückzugsorten mit Weitblick: Wir zeigen Ihnen, wo sich Natur, Genuss und Luxus zu unvergesslichen Augenblicken verbinden – und warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, dem Alltag stilvoll zu entfliehen.

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La Rascasse in Monaco nach Renovierung als Motorsport-Bar neu eröffnet

Am 9. April öffnete La Rascasse, die legendäre Bar im Fürstentum Monaco, nach viermonatigen Renovierungsarbeiten wieder ihre Türen. Am Port Hercule gelegen, wie ein Wachturm mit Blick auf die renommiertesten Motorsportveranstaltungen Monacos, widmet sich La Rascasse nun dem Motorsport in einem vollständig neu gestalteten Ambiente. Gäste erwartet neben einem neuen Interior auch eine neue Speisekarte und kreative Cocktails. Mehr als nur eine Bar ist La Rascasse ein lebendiger sozialer Treffpunkt, an dem Sportgeist und Feierkultur mit Eleganz und Leichtigkeit aufeinandertreffen.

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Zukunft Gewerbeimmobilien: YOND Campus wächst an der Albisriederstrasse in Zürich

Ein Leuchtturmprojekt für zukunftsfähige Gewerbeimmobilien nimmt in Zürich zunehmend Gestalt an: Beim YOND Campus an der Albisriederstrasse 243 hat Totalunternehmer Rhomberg Bau im Auftrag von Bauherr Swiss Prime Site Immobilien AG (SPSI) im laufenden Projekt die Geschossdecke des Untergeschosses abgeschlossen. Ab sofort wird der Bau oberirdisch fortgesetzt und ist damit auch im Umfeld für Jeden und Jede sichtbar. Vor den Augen der Öffentlichkeit wächst in Albisrieden ein besonderes Paradebeispiel für die Art und Weise wie Gewerbeimmobilien zukünftig geplant, errichtet und betrieben werden können – „und die wir gerne mit den beiden Schlagworten ‚Ganzheitlichkeit‘ und ‚Flexibilität‘ beschreiben", erklärt Claudius Meinel, Geschäftsführer der Rhomberg Bau AG.

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