Architektur

Nemo bringt Charlotte Perriands Ikone Applique à Volet Pivotant erstmals nach draussen

Applique à Volet Pivotant Outdoor überträgt das legendäre Design von 1962 in moderne Aussenräume. Nemo stellt die Outdoor-Edition der Applique à Volet Pivotant vor und bringt damit eines der ikonischsten Designs von Charlotte Perriand erstmals in offene Umgebungen. Ursprünglich 1962 für ihr Bergchalet in Méribel in den französischen Alpen entworfen, spiegelt diese Wandleuchte Perriands Überzeugung wider, dass Licht ein funktionales Element ist, das Raum gestalten kann.

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WOW!house 2026: 30 Tage Designhighlights am Design Centre Chelsea Harbour

WOW!house ist eines der meist erwarteten Ereignisse im internationalen Designkalender und kehrt im Sommer 2026 zurück. Vom 2. Juni bis 2. Juli 2026 zeigt das preisgekrönte 600 m² Showhouse am Design Centre, Chelsea Harbour, wieder Weltklasse‑Interieur von Top‑Designerinnen und Designern und international renommierten Marken. In seiner fünften Ausgabe beleuchtet das monatige Event 21 vollwertige Räume und Aussenbereiche, die Trends setzen und Designrichtungen für Jahre prägen.

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Bilia Mini Portable: FontanaArte bringt Gio Pontis Designikone als kabellose Leuchte

Die neue Bilia Mini Portable vereint Gio Pontis zeitloses Design mit moderner Akkutechnologie für flexible Lichtgestaltung. FontanaArte kündigt den Launch der Bilia Mini Portable an – der wiederaufladbaren Version der ikonischen Lampe, die Gio Ponti 1932 entwarf. Das Design-Highlight erneuert sich mit kabelloser Technik, ohne seinen ursprünglichen Zauber zu verlieren: Eine Kugel ruht scheinbar schwerelos auf einem konischen Sockel.

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Kostenermittlung in der Landschaftsarchitektur: Neue Publikation schafft Standards

Neu erschienen: Die Publikation zeigt, wie Mengen und Kosten direkt aus digitalen BIM-Modellen der Landschaftsarchitektur abgeleitet werden können. Sie basiert auf der eBKP-H-Struktur, ist softwareunabhängig und bietet Modellierungsrichtlinien, Anwendungshilfen und Mustermodelle aus der Praxis. Die neue Publikation zur modellbasierten Kostenermittlung zeigt, wie Mengen und Kosten direkt aus digitalen BIM-Modellen der Landschaftsarchitektur abgeleitet werden können – auf Basis der eBKP-H-Struktur und unabhängig von spezifischer Software. Im Fokus stehen klare Modellierungsrichtlinien, Anwendungshilfen sowie ein praxisorientierter CRB-Regelsatz. Mustermodelle zeigen die Umsetzung in der Praxis.

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Agglomerationsverkehr Zürich: Fünf Regionen vereinbaren verbindliche Zusammenarbeit

Gemeinsame Absichtserklärung für den Agglomerationsverkehr unterzeichnet – fünf Zürcher Regionen setzen auf eine verbindliche Zusammenarbeit. Die vier Zürcher Planungsgruppen Glattal, Limmattal, Pfannenstil, Zimmerberg und die Stadt Zürich haben am vergangenen Freitag die Gemeinsame Absichtserklärung Agglomerationsverkehr unterzeichnet. Damit bekräftigen sie ihren Willen, die Mobilitätsentwicklung im Zürcher Grossraum abgestimmt und kooperativ voranzutreiben.

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Mixed Reality macht Barrieren sichtbar: Hochschule Luzern fördert inkl. Stadtplanung

Wie fühlt es sich an, mit einer Sehbehinderung den Weg durch eine Baustelle finden zu müssen? Wie für Menschen mit Autismus, wenn akustische und optische Reize an einer Kreuzung auf sie einströmen? Die Hochschule Luzern, das Recherchekollektiv Correctiv.Schweiz sowie zentralplus machen diese Erfahrungen mit Mixed Reality für alle nachfühlbar. Die Konsequenzen daraus sollen auch in die Stadtplanung einfliessen.

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Evolving Tradition bei Vibia: Zeitlose Lichtobjekte zwischen Poesie und Design

Evolving Tradition interpretiert die poetischen und sinnlichen Lichtobjekte neu und zollt der Fähigkeit des Lichts Anerkennung, uns durch die Epochen zu begleiten. Man könnte sagen, die Macht der Beleuchtung wird erst erkennbar, wenn man sie sieht, doch bei Vibia gilt: Erkennbar ist sie erst, „wenn man sie fühlt.“ Und dieses Gefühl ist nicht an Epochen oder Stile gebunden. Gestern, heute und morgen gibt dieses Potenzial des behaglichen Lichts von Leuchten, die Emotionen wecken, all denen Recht, die mit ihren Leuchten ein Ambiente schaffen, das mit allen fünf Sinnen wahrnehmbar ist.

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Kanton Nidwalden verdreifacht Fördergelder: 6,3 Mio. Franken für Gebäudesanierungen 2026

Der Nidwaldner Regierungsrat hat das Energie-Förderprogramm für das Jahr 2026 verabschiedet. An den bisherigen bewährten Fördermassnahmen wird festgehalten, der zur Verfügung stehende Betrag wird aber deutlich erhöht. Insbesondere aufgrund des Ausbaus der Fernwärmenetze wird von einer starken Zunahme der Nachfrage ausgegangen.

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Hauswirtschaftsraum clever geplant: Mehr Komfort und Stauraum im Küchenalltag

„Ein individuell geplanter und somit ideal auf die persönlichen Wünsche, Arbeitsabläufe und baulichen Gegebenheiten abgestimmter Hauswirtschaftsraum (HWR) bringt Freude und Entspannung in den Arbeitsalltag“, so Volker Irle, Geschäftsführer der AMK – Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. Attraktives Beispiel für eine urbane Küchengestaltung, die Funktionalität und Ästhetik in sich vereint. Denn hier wurden die beiden Durchgangstüren und der angrenzende Hauswirtschaftsraum geschickt in das Küchendesign integriert.

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Nachhaltig bauen, aber wie? Praktische Wege zur Ressourcenschonung auf der Baustelle

Nachhaltigkeit beginnt nicht erst beim Energieverbrauch eines fertigen Gebäudes, sondern schon auf der Baustelle. Wer heute ressourcenschonend baut, spart nicht nur Emissionen, sondern oft auch Zeit, Geld und Nacharbeit. Der Bau eines Gebäudes ist ein komplexer Prozess mit zahlreichen Schnittstellen – jede davon bietet Potenzial für Nachhaltigkeit. Gemeint ist nicht allein das Verwenden „grüner“ Materialien, sondern ein intelligentes Ineinandergreifen von Planung, Logistik, Materialwahl und Baustellenorganisation. Nur wenn alle Ebenen mitgedacht werden, entstehen Bauten, die nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich überzeugen.

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Architektur ohne rechten Winkel: Organische Formen zwischen Kunst und Funktion

Wenn Architektur nicht durch Ecken und Kanten dominiert, sondern durch Schwung und Harmonie mit Landschaft und Mensch — dann öffnet sich Raum für Formen, die wirken statt zu provozieren. Organische Architektur verbindet Gestaltung, Funktion und Natur zu einem lebendigen Ganzen. Schon der klassische Quader reicht längst nicht mehr aus, um dem Anspruch heutiger Architektur gerecht zu werden. Gebäude sollen sich in ihre Umgebung einfügen, Atmosphären erzeugen und dem Alltag eine neue Qualität verleihen – mit Formen, die sich dem Menschen und der Landschaft anpassen, statt diese zu zwingen. Organische Architektur nimmt diesen Ansatz ernst: Bauwerke werden bewusst als Teil eines ökologischen und sozialen Gefüges gedacht, als Orte, die sensibilisieren, berühren und einen neuen Massstab für Ästhetik und Lebensqualität setzen.

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Zukunftsfähige Materialien: Was Kalk, Lehm und Holzfaser heute leisten

Während der Bausektor mit CO₂-Reduktion und Ressourcenschonung ringt, rücken traditionelle Baustoffe wie Kalk, Lehm und Holzfaser wieder in den Fokus – technisch gereift, ökologisch überzeugend und baubiologisch relevant. Die Diskussion um nachhaltiges Bauen ist längst im Alltag angekommen. Doch jenseits politischer Vorgaben und normierter Energiestandards stellt sich auf jeder Baustelle eine praktische Frage: Welche Materialien lassen sich ressourcenschonend einsetzen, ohne auf Langlebigkeit, Komfort oder Wirtschaftlichkeit zu verzichten? Kalk, Lehm und Holzfaser sind drei Baustoffe, die Antworten liefern – und dabei alte Baukunst mit neuen Erkenntnissen verbinden.

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Häuser (teils) unter der Erde bauen: Nachhaltig, diskret – zukunftsweisend

Gebäude, die sich der Erde annähern, statt sich über sie zu erheben, eröffnen eine stille Form des Wohnens. Teilweise oder vollständig in den Boden eingelassene Wohnhäuser verbinden Energieeffizienz, Schutz vor Witterung und Landschaftsbezug – und zeigen eine Alternative zum klassischen Hausbau. Das Erdhaus – ob als voll versenktes Gebäude, als Erdhügelhaus oder als teilüberdeckte Konstruktion – nutzt die natürliche Masse und Isolation des Bodens. Das umgebende Erdreich dient als Temperaturpuffer, schützt vor Wind, Lärm und Witterung und erlaubt ein Raumklima mit konstanter Temperatur und hoher Energieeffizienz. Zugleich bleibt das Gebäude diskret, fügt sich in die Landschaft ein und nutzt Oberfläche und Dach zum Gärtnern oder zur Begrünung.

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Fiandre-Oberflächen prägen elegante Privatresidenz in Quanzhou

Eine ausgewogene Mischung von Materialität und Licht definiert die vom Architekturstudio Benmo Design gestaltete neue Privatresidenz im chinesischen Quanzhou. Ein Projekt, bei dem die Oberflächen von Fiandre zur Hauptfigur einer kohärenten und edlen Erzählung werden, die zeitgenössische Essentialität mit ausgesuchten Details vereint.

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Plusminus Solo von Diez Office: Neue Perspektiven in der Lichtgestaltung

Mit Plusminus Solo erweitert das Diez Office seine Kollektion um Steh- und Tischleuchten, die mit ihrer Vielseitigkeit und Präzision neue Spielräume für Lichtkompositionen eröffnen. Wenn es um Lichtwirkung geht, ist Plusminus Solo mühelos vielseitig. Die Kollektion schafft ein Gleichgewicht zwischen Komfort und Präzision und umfasst kompakte, halbkugelförmige Steh- und Tischleuchten, die das nahtlose Fliessen und die freie Konfiguration der ursprünglichen Kollektion ergänzen. Während Akzentstrahler und flache Diffusoren traditionell Licht von oben nach unten lenken, eröffnet diese innovative Ergänzung aus dem Diez Office ganz neue Perspektiven für die Raumgestaltung von unten.

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OSRAM DECOR-Kollektion: Designleuchten verbinden Stil, Nachhaltigkeit und Lichtkunst

OSRAM erweitert sein Portfolio und präsentiert eine umfassende Auswahl an Dekorleuchten, die Funktionalität und Design vereinen. Mit der DECOR-Kollektion positioniert sich die Traditionsmarke im wachsenden Segment der stilvollen Wohnraumbeleuchtung und beweist: Neben innovativen Leuchtmitteln bietet OSRAM auch zeitgemässe Designleuchten für jeden Geschmack.

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