Finanzen

E-Bike richtig versichern: Worauf es bei Diebstahl, Unfall und Akku ankommt

Elektrofahrräder liegen nach wie vor im Trend. Wer morgens entspannt zur Arbeit radelt, weiss, warum. E-Bikes sind jedoch deutlich teurer als unmotorisierte Modelle – und damit wachsen auch die Risiken. Worauf es bei der Absicherung dieser hochwertigen Räder zu achten gilt, erklärt Janna Poll, ERGO Versicherungsexpertin.

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Neue Plattformtechnologie macht CO₂ zur Ressource für die Chemieindustrie

Die chemische Industrie steckt in fast allen Alltagsprodukten, ist aber zugleich für einen erheblichen Teil der globalen CO₂-Emissionen verantwortlich. ETH-Forscherin Ronja Rappold will das ändern. Als ETH Pioneer Fellow entwickelt sie mit ihrem geplanten ETH-Spin-off „Teno Bioworks“ Mikroorganismen, die CO₂ in nützliche Chemikalien umwandeln.

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Anpassung der Energieverordnung bringt neue Anforderungen für PV-Anlagen

Der Verband der unabhängigen Energieerzeuger (VESE) nimmt Stellung zur kürzlich veröffentlichten Änderung der Energieverordnung (EnV), welche am 1. Januar 2027 in Kraft treten wird. Die Neugestaltung des Vergütungsregimes, das künftig auf einer Verknüpfung von stündlichen Spotmarktpreisen und quartalsweisen Referenzmarktpreisen basiert, stellt Anlagenbetreiber vor erhebliche technische sowie administrative Herausforderungen, erfordert kostspielige Nachrüstungen und beeinflusst die wirtschaftliche Kalkulierbarkeit von Photovoltaik-Investitionen massgeblich.

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Ferienwohnungen in den Alpen werden teurer – Schweiz bleibt Spitzenreiter

Die fünf teuersten Ferienimmobilienmärkte im Alpenraum befinden sich in der Schweiz. An der Spitze steht Gstaad, wo Ferienwohnungen im gehobenen Segment im Durchschnitt rund 25 000 Franken pro Quadratmeter kosten. Die Destination Engadin/St. Moritz folgt auf dem zweiten Platz mit Quadratmeterpreisen von etwa 24 000 Franken. Verbier, Andermatt und Zermatt komplettieren die Top Fünf, wobei die durchschnittlichen Preise jeweils bei 21 000 Franken pro Quadratmeter beginnen.

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Feedback- und Gehaltsgespräche werden zum strategischen Faktor für Unternehmen

Einer aktuellen Studie des globalen Talent-Solutions-Partners Robert Walters zufolge geben 23 % an, sich nach ihrer letzten Leistungsbeurteilung weniger positiv in Bezug auf ihre Rolle zu fühlen. Nur 17 % berichten, dass das Gespräch ihre Erwartungen an die berufliche Zukunft verbessert habe. Für Unternehmen steigt damit der Druck, Motivation und Vertrauen in der Belegschaft zu sichern – insbesondere mit Blick auf die zweite Jahreshälfte.

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Fussballerin Géraldine Reuteler mit Nidwaldner Sportpreis 2026 ausgezeichnet

Ein besonderer Abend für eine erfolgreiche Nidwaldner Fussballerin: Am Freitagabend, 29. Mai, wurde Géraldine Reuteler (27) von der Abteilung Sport mit dem Nidwaldner Sportpreis ausgezeichnet. Den feierlichen Rahmen legte ein abwechslungsreiches Programm mit familiärem Charakter. Ehemalige Trainer des FC Stans, ihre Eltern und Brüder sowie Weggefährtinnen auf dem Fussballplatz waren in den Theatersaal im Kollegi Stans gekommen, um Géraldine Reuteler persönlich zu gratulieren.

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Forscher erzeugen 380 wissenschaftliche Finanzartikel in zwölf Stunden mit KI

Laut Mihail Velikov von der Pennsylvania State University und Robert Novy-Marx von der University of Rochester können KI-basierte Tools wissenschaftliche Finanzpublikationen in Massen produzieren, die sich von „echten“, also von Menschen verfassten Forschungsarbeiten, kaum unterscheiden. In gerade einmal zwölf Stunden haben die Experten mit diesen Hilfsmitteln 380 veröffentlichungsreife finanzwissenschaftliche Arbeiten generiert. „KI kann mittlerweile eine Unmenge an Arbeiten in grossem Massstab produzieren, und das wird die Art und Weise verändern, wie wir Wissen generieren und verbreiten“, sagt Velikov. „Dies ist ein Frühwarnsignal dafür, was mit modernen KI-Fähigkeiten auf uns zukommt“, so der Forscher weiter.

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Wer nicht raucht, kann über 500’000 Euro Vermögen aufbauen

Würden Raucher die für Zigaretten und Co in 30 Jahren ausgegebenen rund 186’000 Euro stattdessen in einen ETF-Sparplan investieren, könnten sie mehr als eine halbe Mio. Euro Depotvermögen ansparen. Das zeigen Berechnungen des Vergleichsportals Verivox zum Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai. „Für einen möglichst effektiven Vermögensaufbau sind thesaurierende ETFs die beste Wahl. Dabei werden Dividenden nicht ausgeschüttet, sondern gleich wieder in neue ETF-Anteile investiert. So entfaltet der Zinseszins-Effekt seine volle Wirkung“, unterstreicht Oliver Maier, Geschäftsführer der Verivox Finanzvergleich GmbH.

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Swiss Equestrian und TWINT vereinfachen Zahlungen bei Events im Schweizer Pferdesport

Swiss Equestrian und TWINT gehen eine Partnerschaft ein, die ganz im Zeichen von Innovation, modernen Dienstleistungen und der Unterstützung der Schweizer Pferdesport-Community steht. Gemeinsam wollen die beiden Organisationen dazu beitragen, den organisierten Pferdesport auf Vereins- und Veranstalterebene in der Schweiz durch einfache, digitale Zahlungsprozesse zu unterstützen und administrative Abläufe näher an den Bedürfnissen von Veranstaltern, Vereinen, Athletinnen und Athleten, ehrenamtlich Engagierten sowie Fans weiterzuentwickeln. Als führende Schweizer Bezahl-App steht TWINT für Innovation, Einfachheit und digitale Nähe zum Alltag der Menschen. Werte, die auch für Swiss Equestrian zentral sind, insbesondere bei der Organisation von Vereinsaktivitäten, Nachwuchsangeboten und Veranstaltungen, bei denen einfache und moderne Bezahlprozesse zunehmend erwartet werden.

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Ein Jahr nach Blatten: Versicherer zahlten 240 Millionen Franken aus

Ein Jahr nach dem Felssturz von Blatten (VS) vom 28. Mai 2025 zeigt der Jahresabschluss des Elementarschadenpools (ESP), dass sich die private Elementarschadenversicherung auch bei lokal konzentrierten Grossereignissen bewährt. Klare Abläufe, standardisierte Deckungen, Wettbewerb und der solidarische Ausgleich ermöglichen eine rasche und verlässliche Schadenbewältigung. Der versicherte Gesamtschaden wird auf rund 255 Millionen Franken geschätzt. Davon entfallen rund 240 Millionen Franken auf Schäden innerhalb des Elementarschadenpools: 210 Millionen Franken betreffen Gebäudeschäden, 30 Millionen Franken Hausrat und Fahrhabe. Zusätzliche 15 Millionen Franken entfallen auf versicherte Schäden ausserhalb des ESP, insbesondere Betriebsunterbruch sowie Motorfahrzeugkaskoschäden. Der Elementarschadenpool ist ein freiwilliger Zusammenschluss privater Versicherer zum besseren Risikoausgleich bei Elementarschäden. Zudem kauft der ESP für seine Mitglieder auf dem globalen Markt Rückversicherungsschutz auf gemeinsame Rechnung ein.

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Sackgeld: Die neuen Empfehlungen der Budgetberatung Schweiz

Wie viel Sackgeld ist angemessen – und ab wann? Der Dachverband Budgetberatung Schweiz hat im Januar 2025 seine Empfehlungen erstmals seit 20 Jahren grundlegend überarbeitet und deutlich erhöht. Die neue Tabelle überrascht: Je nach Alter sind die Beträge bis zu 150 Prozent höher als bisher. Was dahintersteckt, welche Regeln wirklich ...

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Drei Jahre Energiegesetz: Glarus meldet kaum Ausnahmen bei Heizungen

Seit 2023 ist das neue Energiegesetz im Kanton Glarus in Kraft. Der Vollzug der revidierten Energiegesetzgebung funktioniert gemäss den bisherigen Erfahrungen des Kantons sowie den Rückmeldungen der Gemeinden gut. Eine Umfrage bei den Gemeinden nach drei Jahren Vollzug zeigt, dass die geltenden Vorgaben in der Praxis umgesetzt werden können und in der Bevölkerung auf Akzeptanz stossen. 2021 hatte die Landsgemeinde die Revision des Glarner Energiegesetzes gutgeheissen und die Vorschriften beim Heizungsersatz in Wohnbauten sowie für Neubauten zusätzlich verschärft. Seither muss die Wärmeerzeugung vollständig ohne fossile Brennstoffe erfolgen. Das Gesetz ist seit 2023 in Kraft.

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Schweizerische Mobiliar stärkt Verwaltungsrat mit Ex-Armeechef Thomas Süssli

Die Delegiertenversammlung der Mobiliar hat Thomas Süssli in den Verwaltungsrat der Genossenschaft gewählt. Er folgt auf Irene Kaufmann, die aufgrund der Amtszeitbeschränkung aus dem Gremium ausscheidet. Thomas Süssli war von 2020 bis Ende 2025 Korpskommandant und Chef der Armee. Seine berufliche Laufbahn begann 1989 in der Privatwirtschaft. Dort arbeitete er in leitenden Positionen bei UBS, Vontobel und Credit Suisse sowie als COO und Mitinhaber des Startups IFBS für Finanzsoftware.

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Hotelbetreiber DQuadrat Living ernennt Josef Nordtmann zum Director Finance

Josef Nordtmann verstärkt DQuadrat Living als Director Finance Ludwigsburg, 20. Mai 2026 – Mit Josef Nordtmann gewinnt die DQuadrat Living GmbH einen neuen Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung in der Hotellerie. Seit dem 6. Mai 2026 ergänzt Josef Nordtmann als „Director Finance“ das Team „Accounting & Finance“ und berichtet direkt an Jens Philipsenburg, Geschäftsführer der DQuadrat Living.

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Boston-Studie sieht wirtschaftliche Risiken durch Cookie-Ablehnung

Forscher der Boston University brechen eine Lanze für Cookies, die die meisten Internet-Nutzer kaum beachten oder einfach nur lästig finden. Immer häufiger wehren sich User sogar aktiv gegen Cookies, mit denen Websites und Werbetreibende wiederkehrende Kunden erkennen, indem sie datenschutzfreundliche Browser wählen oder auf die Ablehnen-Schaltfläche klicken. Doch der Verzicht auf Cookies, so die Experten der Boston University, könnte erhebliche negative Folgen für das freie Web haben. Wenn digitale Unternehmen, Content-Ersteller und Werbetreibende mit dem Surfverhalten der Internet-Nutzer kein Geld mehr verdienen, könnten auch die Qualität und der Nutzen der von ihnen angebotenen Produkte darunter leiden.

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40'000 Fussballunfälle pro Jahr: Suva setzt auf Prävention bei Turnieren

Während die Weltbesten bald an der Fussball-WM um den Titel kämpfen, locken auch Grümpel- und Firmenturniere auf die Plätze: Mit der Begeisterung steigt das Risiko – jährlich verzeichnen Schweizer Unfallversicherer rund 40 000 Fussballunfälle. Wer präventiv handelt, kann das Risiko deutlich senken. Die Suva unterstützt Veranstalter dabei. Fussball gehört zu den unfallträchtigsten Freizeitsportarten der Schweiz – und die Unfälle werden folgenreicher: Die 40 000 jährlichen Unfälle verursachen rund 680 000 betriebliche Ausfalltage; die Unfallversicherer bezahlen dafür knapp 200 Mio. Franken pro Jahr. Ein Fussballunfall hat heute im Schnitt 15 Ausfalltage zur Folge, vor zehn Jahren waren es noch 12. Pro Ausfalltag entstehen Kosten von rund 600 bis 1000 Franken, sodass ein durchschnittlicher Fussballunfall insgesamt Kosten von rund 9000 bis 15 000 Franken verursacht.

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Omni-Channel-Studie 2026: Schweizer kaufen digitaler, spontaner und mobiler ein

Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten kaufen spontaner ein, wechseln zwischen Kanälen und erledigen ihre Einkäufe häufig mit dem Smartphone. Das geht aus der Neuauflage der Omni-Channel-Studie des Instituts für Handelsmanagement an der HSG hervor. Migros ist und bleibt der bekannteste Omni-Channel Händler. Befragt wurden knapp 3000 Personen im DACH-Raum. Das Einkaufsverhalten in der Schweiz verändert sich. Online-Shops und stationäre Geschäfte bleiben zwar gleich wichtig, aber Smartphones gewinnen an Bedeutung. Gleichzeitig sinkt die Loyalität gegenüber Händlern und Marken. Trotz wachsender Aufmerksamkeit für künstliche Intelligenz bleibt deren Einfluss auf den Einkauf aktuell gering. Entscheidend sind weiterhin Online-Shops, Suchmaschinen und stationäre Läden, wie die Untersuchung der beiden Forscher Prof. Dr. Thomas Rudolph und Dr. Christopher Schraml am Institut für Handelsmanagement der Universität St.Gallen (IRM-HSG) zeigt.

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Sechs von zehn Firmen nutzen KI: UBS-Umfrage zeigt Chancen und Risiken

Gemäss einer von UBS und dem Marktforschungsinstitut Intervista durchgeführten repräsentativen Umfrage bei rund 2500 Schweizer Firmen aus allen Segmenten kommt künstliche Intelligenz (KI) aktuell in sechs von zehn Schweizer Unternehmen zum Einsatz. „Viele Firmen nutzen KI, wenige systematisch“, erklärt UBS-Ökonom Alessandro Bee. „Nur die wenigsten Firmen setzen KI systematisch in allen Geschäftsprozessen – Entscheidungsfindung, Produktentwicklung, Prozessautomatisierung und Kundenbetreuung – ein“. Kleine Unternehmen nutzen KI vor allem für Analysezwecke, während bei grossen Firmen die Automatisierung von Geschäftsprozessen die meistgenannte Anwendung ist. Je höher der Digitalisierungsgrad einer Branche, desto eher eignet sich das Unternehmen für den Einsatz von KI.

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