In der elektronischen Kommunikation zwischen Geschäftspartnern, eigenen Mitarbeitern und denen anderer Unternehmen haben Emojis besser nichts zu suchen.
Das sagen Forscher der University of Ottawa. Ihnen zufolge kommen Emojis in geschäftlicher Korrespondenz nicht sonderlich gut an. Wer darauf verzichtet, wird als kompetenter und professioneller wahrgenommen als derjenige, der seine Schreiben mit Emojis „schmückt“.
Im Hotel & Spa Linsberg Asia nimmt die Kulinarik einen zentralen Stellenwert ein.
Mit einem klaren Fokus auf fernöstliche Genusswelten, insbesondere die japanische Küche, erweitert das Erwachsenenresort sein Angebot um zwei aussergewöhnliche Eventformate, die Genuss, Handwerkskunst und Atmosphäre auf besondere Weise verbinden: die „Sushi Masterclass“ sowie die neue „Maguro Experience“.
Nach dem positiven Echo im vergangenen Jahr führt Ticino Turismo seine Kampagne "Das musst du erlebt haben" auch im Jahr 2026 weiter und lädt Reisende dazu ein, weitere Geheimtipp-Ziele im Tessins zu entdecken. Mit modernen visuellen Elementen und inspirierenden Geschichten zeigt die Kampagne, warum der südlichste Kanton der Schweiz weiterhin auf jede persönliche Bucket List gehört.
Die Kampagne greift verschiedene Themen auf, im Frühling beginnend mit Outdoor-Erlebnissen über Dolce far niente bis hin zu Zeitreisen. Neu liegt ein besonderer Fokus auf versteckten Perlen: weniger bekannte Orte, stille Naturplätze oder authentische Dörfer, die das Tessin von einer überraschenden und besonders ursprünglichen Seite zeigen. Damit lädt die Kampagne dazu ein, die Destination auch jenseits der bekannten Pfade, also deren unbekannte Seite, zu entdecken.
Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelt sich das Tägi in Wettingen erneut in ein attraktives Messezentrum mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich. Erwartet werden rund 14'000 Besucherinnen und Besucher – darunter Hauseigentümer, Bauinteressierte, Planer und Architekten –, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Garten und Energie interessieren. Das weitläufige Freigelände wird Gartenfreunde überzeugen und lädt mit einem Streetfood-Festival zum Geniessen und Verweilen ein.
Die Frühlingsmesse deckt sämtliche Themenbereiche rund um Kauf, Bau, Wohnen und Sanieren ab und schafft mit 220 hochwertigen Ausstellern und über 30 kostenlosen Fachvorträgen, Foren und Beratungen die ideale Plattform für die Vermittlung von wertvollem Wissen und praktischen Tipps für das Eigenheim – von der Heizung über die Küche und das Bad bis hin zum Garten. Messeleiter Christian Hohl weiss: „Der ausgewogene Mix unseres Messeangebots spricht die Besucher an – hier findet jeder etwas Passendes.“
DataBeyond, ein weltweit führender Anbieter von KI-gesteuerten intelligenten Sortieranlagen, gab kürzlich bekannt, dass sein Vorzeigeprojekt in Taichung, Taiwan – Asiens grösste unbemannte intelligente Sortierzentrale für Kunststoffe aller Kategorien – in eine Phase des hocheffizienten Routinebetriebs eingetreten ist. Als erster Meilenstein seiner Art in der Region ermöglicht dieses Projekt die digitale und intelligente Sortierung gemischter Kunststoffe aller Kategorien. Damit ist es ein Schritt nach vorn, was die Verarbeitungskapazitäten für Abfallressourcen in Asien betrifft. Ausserdem leistet es mit modernster KI-Technologie einen chinesischen Beitrag zum digitalen Wandel der globalen Kreislaufwirtschaft.
Die DataBeyond-Anlage in Taichung stellt sich der Herausforderung der Post-Consumer-Recycling-Kunststoffe; ihre vollautomatische Kapazität beträgt täglich 100 Tonnen. Mithilfe des KI-Agenten-Fabrikmanagementsystems arbeitet diese Einrichtung automatisch und ohne Personal – es entfallen 20 Sortierer pro Schicht. Der Materialdurchsatz ist von zwei auf zehn Tonnen pro Stunde gestiegen: Diese Effizienzsteigerung um 500 % bestimmt das Kunststoffrecycling neu als High-Tech-Industriezweig.
Eine Mehrheit der Führungskräfte im US-Handel bereitet sich auf eine Welt vor, in der künstliche Intelligenz den Online-Handel nicht nur unterstützt, sondern aktiv daran teilnimmt. Das geht aus einer Untersuchung des Zahlungsdienstleisters Visa hervor.
Der „Visa Business-to-AI (B2AI) Report“, der mit dem Meinungsforschungsunternehmen Morning Consult erstellt wurde, zeigt, wie KI bereits heute die Nachfrage beeinflusst. Rund 40 Prozent aller Amerikaner haben danach aufgrund der Nutzung eines KI-Agenten oder -Tools einen Kauf getätigt, den sie normalerweise nicht in Betracht gezogen hätten. Das sei laut Visa-Bericht ein frühes Anzeichen dafür, dass intelligente Systeme beginnen, die Art und Weise zu prägen, wie Menschen Produkte entdecken und Kaufentscheidungen treffen.
Die Gruppe Mobiliar wächst in einem anspruchsvollen Umfeld weiterhin über dem Markt. Sie konnte das Prämienvolumen im Jahr 2025 um 4.7 % steigern. Im Nicht-Lebengeschäft betrug das breit abgestützte Wachstum gar 5.4 %.
Der Gewinn beläuft sich auf 825 Mio. Franken und ist stark durch das finanzielle Ergebnis getrieben. Dieses ausserordentlich gute Ergebnis ist vor allem auf die Reduktion der Beteiligung an der Swiss Marketplace Group im Zuge ihres Börsengangs zurückzuführen. Dazu kamen hohe Gewinne durch den Verkauf von Aktien und Gold.
Vor genau einem Jahr hob erstmals ein Airbus A350 von Edelweiss in Zürich ab, mit Ziel Teneriffa. Es war der Beginn eines neuen Kapitels für Edelweiss und die Schweizer Luftfahrt.
Zwölf Monate später zeigt sich: Der Airbus A350 hat sich nicht nur im Alltag bewährt, sondern ist zu einem zentralen Bestandteil der Flotte geworden.
Die Graubündner Kantonalbank (GKB) hat heute ihren Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht. Er gibt einen umfassenden Einblick in die finanzielle Entwicklung der Bank sowie in ihre nachhaltigen Initiativen und ihr Engagement für den Kanton und seine Regionen. Der Bericht ist unter report.gkb.ch verfügbar.
Die GKB erzielte im Geschäftsjahr 2025 trotz anspruchsvollem Tiefzinsumfeld einen erfreulichen Gewinn von 224.6 Millionen Franken. Das erfolgreiche Geschäftsmodell der GKB mit dem Anlage- und Vorsorgegeschäft als zweite Säule neben dem Zinsengeschäft hat sich bewährt und bedeutend zur regionalen Wertschöpfung beigetragen. Die Partizipanten erhielten eine unveränderte Dividende von 47.50 Franken pro Partizipationsschein.
Am 10. Juni 2026 lädt die OST – Ostschweizer Fachhochschule zum Anlass „Banking OSTschweiz 2026“ auf den Campus St.Gallen ein. Die Veranstaltung bringt Führungskräfte, Fachspezialistinnen und -spezialisten, Nachwuchskräfte sowie Studierende zusammen und schafft für den Bankenplatz Ostschweiz eine Plattform für Austausch, Inspiration und Networking.
Mit dem Anlass fördert die OST den Dialog zwischen Praxis, Wissenschaft und Nachwuchs und stärkt damit den Bankenplatz Ostschweiz. Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeitende von Banken sowie an OST-Studierende mit Vertiefung Banking & Finance.
Das Nervenkostüm der Anlegerinnen und Anleger wird auf eine harte Probe gestellt. Der Swiss Perfomance Index hat seit seinem Höchststand 10% verloren. Die amerikanischen Aktien, gemessen am S&P 500, mit 7% etwas weniger. Die Zinsen steigen, weil die Angst vor der Inflation die Erwartungen an die Zentralbanken in Richtung restriktiver Geldpolitik verändert. Der Franken wird teurer, obschon die SNB vor einem Eingreifen im Devisenmarkt warnt. Der Goldpreis sinkt, weil verschiedene gehebelte Investoren auf der Suche nach Liquidität alles verkaufen müssen, was Wert hat. Dies könnte der Beginn unseres Marktkommentars im April 2025 nach der Zollverkündung von Donald Trump gewesen sein. Die Marktbewegungen waren die gleichen wie aktuell.
Nicht ganz so gross wie im letzten April ist der Schock der Finanzmärkte. Der Volatilitätsindex VIX als Massstab für die Unsicherheit befindet sich bei 27%, während er bei den Zöllen im Top über 50% erreichte. Das hat auch damit zu tun, dass der Krieg im Iran und die Probleme in der Strasse von Hormus nicht über Nacht auftraten wie Trumps Auftritt im Garten des Weissen Hauses. Vergleichbarer ist Situation mit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine und den damit verbundenen Problemen mit der Energieversorgung in Europa. Der VIX stieg auf ein ähnliches Niveau wie jetzt, blieb aber dann länger erhöht und verzeichnete in dieser Zeit immer wieder Schübe nach oben. Auch jetzt ist mit einer längeren Phase erhöhter Unsicherheit und starken Preisschwankungen an den Finanzmärkten zu rechnen.
Fernseher, Smartphones oder Klimageräte: Produkte des chinesischen Technologiekonzerns TCL sind auch in Schweizer Haushalten längst angekommen.
TCL-Gründer und Vorsitzender Li Dongsheng erklärte nun in einem Interview mit dem United Nations Global Compact (UNGC), wie das Unternehmen Nachhaltigkeit (ESG) in seine globalen Geschäfte integriert – und damit auch Produkte beeinflusst, die hierzulande täglich genutzt werden.
Toyota Schweiz setzt konsequent auf die Karte Elektromobilität. Die aktuelle Marktperformance zeigt deutlich: Die Marke hat den Fokus erfolgreich auf batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) verlagert.
Mit einem massiven Zuwachs bei den Zulassungen im Bereich der E-Mobilität beweist Toyota, dass die Transformation zum führenden BEV-Anbieter in der Schweiz in vollem Gange ist.
Visa und Mastercard stehen erneut in den Schlagzeilen. Nachdem sie das Recht erhalten haben, gegen ein britisches Urteil zu Händlergebühren Berufung einzulegen, zeigen neue Daten, dass ihr Wettbewerb weit über den Zahlungsverkehr hinausgeht und sich sogar bis in den Einstellungsprozess neuer Mitarbeiter erstreckt.
Um herauszufinden, welche Finanzunternehmen für Bewerber am schwierigsten zugänglich sind, analysierte das Team von BestBrokers Interviewdaten von Glassdoor, die die grössten börsennotierten Finanzinstitute weltweit in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Banken, Investitionen, Versicherungen, Börsenhandel und Krypto-Börsen abdecken. Die Untersuchung bewertet die durchschnittliche Schwierigkeit der Interviews, Empfehlungsraten und die Stimmung der Kandidaten, um zu bestimmen, welche Unternehmen die grössten Herausforderungen im Einstellungsprozess darstellen und welche die positivsten Bewerbungserfahrungen bieten. Der vollständige Datensatz ist über diesen Link auf Google Drive verfügbar.
Die Bechtle AG hat einen starken Jahresabschluss gezeigt. Damit konnte das IT-Unternehmen trotz herausfordernder Rahmenbedingungen das Geschäftsjahr 2025 erfolgreich und im Rahmen der Erwartungen abschliessen. Das Geschäftsvolumen kletterte um 8,1 % auf 8.596,1 Mio. €. Fast alle Ländermärkte haben zu diesem Wachstum beigetragen. Aufgrund eines äusserst positiven Softwaregeschäfts blieb die Umsatzentwicklung durch bilanzierungsbedingte Effekte aus IFRS 15 etwas hinter dieser Entwicklung zurück. Der Umsatz stieg um 1,6 % auf 6.405,9 Mio. €. Das Vorsteuerergebnis (EBT) lag bei 324,2 Mio. € und damit im Rahmen der Erwartungen. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte Bechtle 16.360 Menschen. Der Anstieg um 559 Personen gegenüber dem Vorjahr ist ausschliesslich akquisitionsbedingt.
Überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten beim Geschäftsvolumen zeigten unsere Gesellschaften in den Segmenten Benelux und Sonstiges Europa. Auch in Deutschland konnten wir mit 6,4 % deutlich zulegen. Besonders starkes Wachstum verzeichneten wir im vierten Quartal: Im Konzern stieg das Geschäftsvolumen um 16,6 %. Alle Teilsegmente haben dazu beigetragen. Besonders starke Wachstumsraten im Schlussquartal zeigten die Segmente Deutschland und Sonstiges Europa. „Wir sind mit der Entwicklung von Bechtle im Geschäftsjahr 2025 insgesamt zufrieden. Das erste Halbjahr verlief noch sehr verhalten. Insbesondere im vierten Quartal hat Bechtle jedoch eine herausragende Performance gezeigt. Diesen positiven Trend nehmen wir mit in das laufende Geschäftsjahr“, so Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.
Die Schweizerische Post übernimmt per 1. Juli 2026 in Zernez den Verkauf von Bahndienstleistungen von der Rhätischen Bahn (RhB).
Dank der Kooperation können diese Dienstleistungen weiterhin vor Ort angeboten werden.
Arbeitgeber stehen vor einer neuen Herausforderung im Recruiting: Die Zahl der Bewerbungen steigt rasant – vor allem durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz.
Mit „Quick Apply“-Funktionen auf Jobplattformen und LinkedIn sowie KI-Tools, die in wenigen Minuten Dutzende Bewerbungen verschicken können, sehen sich Unternehmen heute mit einer regelrechten Flut an Bewerbungen konfrontiert. Dadurch wird es zunehmend schwieriger, die wirklich passenden Talente zu erkennen.
Gemeinden der Zukunft: Impulse der Ostschweizer Gemeindetagung 2026
An der 13. Ostschweizer Gemeindetagung an der OST – Ostschweizer Fachhochschule diskutierten Fachleute aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft über Integration, Digitalisierung und neue Formen der Zusammenarbeit in Gemeinden.