Am Mittwochabend (29.04.2026) ist ein Motorradfahrer bei einer Kollision mit einem Lastwagen eher schwer verletzt worden.
Der 18-jährige Mann wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Am Mittwoch (29.04.2026) ist ein 72-jähriger Mann mit seinem landwirtschaftlichen Arbeitskarren eine Böschung hinuntergestürzt.
Dabei hat er sich tödliche Verletzungen zugezogen. Der Mann verstarb noch auf der Unfallstelle.
Am Mittwochabend, 29. April 2026, kurz vor 20.00 Uhr, verursachte ein Personenwagenlenker auf der Bubendörferstrasse in Arboldswil BL einen Selbstunfall.
Beide Fahrzeuginsassen wurden dabei leicht verletzt.
Nach einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ist eine 25-jährige Frau ihren schweren Verletzungen im Spital erlegen.
Ein weitere Person wurde erheblich verletzt und mit der Rega ins Spital geflogen. Die Autobahn A4 musste vorübergehend gesperrt werden. Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Am Mittwochabend prallte ein junger Automobilist ausserhalb von Brittnau gegen einen elektrischen Verteilkasten.
Während er unverletzt blieb und am Auto Totalschaden entstand, fiel bei etlichen Häusern der Strom aus.
Der Alpenraum befindet sich im Einflussbereich eines kräftigen Hochs über der Nordsee. In einer mässigen bis kräftigen Bisenströmung wurde die Luftmasse abgetrocknet, auf der Alpensüdseite geschieht dies im Laufe des Donnerstags verzögert.
Am Freitag und Samstag verlagert sich das Hoch nach Südosteuropa und verflacht allmählich, bleibt für die Schweiz aber weiterhin wetterbestimmend. Am Samstag gelangt mit der Winddrehung auf Südwest allmählich etwas feuchtere und labilere Luft zu den westlichen Landesteilen.
Blumenbeete mit Saisonflor sind weit mehr als dekorative Farbtupfer. Richtig geplant und gepflegt verbinden sie starke Fernwirkung, gestalterische Flexibilität und eine monatelange Blüte mit echtem ökologischem Nutzen. Mit modernen und klug eingesetzten Pflanzkonzepten bieten Blumenbeete Wildbienen und anderen Insekten wertvolle Nahrungsquellen an.
Für Blumenbeete werden einjährige oder nicht winterharte Pflanzen verwendet, die für eine begrenzte Saison gepflanzt werden. Sie blühen oder schmücken über mehrere Monate hinweg. Typisch sind Frühjahrs-, Sommer- und Herbstpflanzungen, die sich im Jahresverlauf ablösen. Klassische Vertreter sind Stiefmütterchen, Geranien, Petunien, Zinnien oder Begonien. Blumenbeete werden vor allem in öffentlichen Anlagen, Firmengärten, Vorgärten und auf Plätzen eingesetzt, wo eine starke visuelle Wirkung gefragt ist.
Auch in diesem Monat entführt Sie unser Hotelgeflüster in eine Welt voller aussergewöhnlicher Inszenierungen – inspiriert von Himmel, Licht und der Kraft der Natur. Zwischen magischen Momenten wie einer Sonnenfinsternis, einem funkelnden Sternenhimmel und der ersten grossen Sehnsucht nach Sonne entfalten sich Erlebnisse, die weit über das Gewöhnliche hinausgehen.
Ob auf perfekt gepflegten Greens, bei aussergewöhnlicher Kulinarik oder in spektakulären Rückzugsorten mit Weitblick: Wir zeigen Ihnen, wo sich Natur, Genuss und Luxus zu unvergesslichen Augenblicken verbinden – und warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, dem Alltag stilvoll zu entfliehen.
Zwischen Feiertagen, verlängerten Wochenenden und den ersten echten Sommervibes wird das eigene Zuhause Feriendestination.
Balkon, Garten oder Stube avancieren zur persönlichen Rückzugszone – entspannt, stilvoll und ganz ohne Kofferpacken.
Die kubanische Hip-Hop-Legende Orishas macht am 10. Oktober 2026 im Rahmen ihrer Reencuentro European Tour in Zürich halt.
Die Gruppe Orishas gilt als eine der einflussreichsten Acts der lateinamerikanischen Musikszene. Bekannt für ihre einzigartige Verbindung aus afrokubanischen Rhythmen und Hip-Hop, erlangte die Band mit Hits wie A Lo Cubano, 537 C.U.B.A. und Represent Anfang der 2000er-Jahre weltweite Bekanntheit. Mehrere Latin Grammys zeugen vom internationalen Renommee der Gruppe.
Was passiert, wenn sich Sport nicht an die Umgebung anpasst - sondern die Umgebung den Sport herausfordert? Gemeinsam mit der Schweizer Bergsportmarke Mammut hat der renommierte Outdoorfotograf Rainer Eder eine visuell kraftvolle Fotoserie umgesetzt, die genau diese Frage beantwortet.
Das Projekt zeigt Spitzensportlerinnen und -sportler in ungewohnten, teils surrealen Settings - fernab der ihnen bekannten klassischen alpinen Kulissen. Orte, die auf den ersten Blick nicht für den Sport gemacht sind, werden zur Bühne für Präzision, Kontrolle und mentale Stärke. Die zentrale Aussage: Leidenschaft und Fokus sind unabhängig vom Umfeld.
Der Kanton wird vom G7-Gipfel betroffen sein, der von Frankreich vom 15. bis 17. Juni in Evian organisiert wird.
Aus diesem Grund beantwortet der Staat Genf häufig gestellte Fragen. Die Antworten werden je nach Entwicklung der Situation und den Entscheidungen der Behörden laufend aktualisiert.
Lärm ist nicht nur lästig, sondern kann auch krank machen.
Mehr als jede fünfte Person in Europa ist ungesund hohem Verkehrslärm ausgesetzt – mit teils gravierenden Folgen wie Krankheiten oder sogar vorzeitigen Todesfällen. Der "Tag gegen Lärm" vom 29. April 2026 macht auf die Auswirkungen von Lärm auf die Gesundheit aufmerksam.
In den Monaten Mai und Juni setzen das Amt für Jagd und Fischerei, der Patentjägerverein Appenzell I.Rh., Jägerinnen und Jäger sowie private engagierte Drohnenpilotinnen und -piloten jeweils Rehkitz-Rettungsdrohnen ein, um Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren.
Die Drohnenteams sind darauf angewiesen, dass die Mähtermine rechtzeitig gemeldet werden.
Am Mittwochabend (29.4.2026) hat die Meldung über eine bewaffnete Person in Volketswil einen grossen Einsatz der Polizei ausgelöst.
Die Person konnte in ihrer Wohnung verhaftet und die Waffe sichergestellt werden.
Die Kantonspolizei gab bekannt, dass heute Morgen kurz nach 9:00 Uhr in der Tiefgarage an der Via Camara in Breganzona, die drei Gebäude verbindet, ein Feuer ausgebrochen ist.
Laut einer ersten Rekonstruktion und aus noch ungeklärten Gründen entstand das Feuer in einem der geparkten Autos, wodurch dichter Rauch entstand und sich das Feuer teilweise auf andere Fahrzeuge ausbreitete.
Beim Sportzentrum in Herisau wird die Bushaltestelle behindertengerecht umgebaut.
Hohe Haltekanten sollen allen Fahrgästen einen autonomen Ein- und Ausstieg ermöglichen. Das Departement Bau und Volkswirtschaft hat das Projekt und den Kredit genehmigt und die Freigabe zur Planauflage erteilt.