Ein Lieferwagen fuhr am Sonntag (21. Juni 2026, kurz vor 01:00 Uhr) auf der Strasse «Bohler» in Richtung Rickenbach.
Direkt nach der Kantonsgrenze kam der Lieferwagen in einer Linkskurve aus noch ungeklärten Gründen von der Strasse ab und prallte gegen eine Gebäudemauer.
Die Schweiz befindet sich im Einflussbereich einer umfangreichen Hochdruckzone, welche sich vom Mittelmeer über den Alpenraum bis zur Nord- und Ostsee erstreckt. Die Luftmasse ist trocken und aussergewöhnlich heiss. Auf der Alpennordseite hat sich eine schwache Bisenströmung eingestellt.
Der Hochdruckeinfluss bleibt voraussichtlich noch bis mindestens am Wochenende erhalten, allerdings wird ab Freitag sukzessive feuchtere Luft zur Schweiz geführt. Entsprechend nimmt auch die Gewitterneigung allmählich zu. In der neuen Woche verlagert sich das Hoch weiter ostwärts und mit auf West drehender Strömung erreicht uns allmählich kühlere Luft.
Der Sommer ist die beste Zeit, um das Gartenhaus zu streichen – aber auch die tückischste. Zu viel Sonne, zu wenig Regen, die richtigen Temperaturen: Wer wann streicht und wie vorgeht, entscheidet darüber, ob der Anstrich ein Jahr oder zehn Jahre hält.
Ein Gartenhaus aus Holz braucht regelmässige Pflege. Wer das versäumt, bekommt es früher oder später mit Rissen, Vergrauung, Pilzbefall und im schlimmsten Fall mit morschem Holz zu tun. Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Vorgehen ist das Streichen eines Gartenhauses kein Hexenwerk – und die investierten Stunden zahlen sich über Jahre hinaus aus.
Draussen flimmert die Luft, das Thermometer zeigt 38 Grad – und der Gedanke, den Herd anzuwerfen, ist schlicht unerträglich. Genau jetzt ist die Sommerküche gefragt: schnell, frisch, ohne Wärme und trotzdem so lecker, dass man nicht das Gefühl hat, auf etwas zu verzichten.
Die gute Nachricht: Einige der besten Sommergerichte brauchen keinen Herd, keine Pfanne und keine zehn Minuten Stehzeit in einer aufgeheizten Küche. Mit einer Schüssel, einem Messer und frischen Zutaten lassen sich Mahlzeiten zubereiten, die erfrischen, sättigen und Urlaubsfeeling auf den Teller bringen.
Einmal mit dem Wohnmobil losfahren, irgendwo am Bergsee aufwachen, spontan die Route ändern – ein Traum für viele Menschen. Doch schon beim ersten Googeln stellt sich eine Frage, die keine einfache Antwort hat: Lohnt es sich, ein Wohnmobil zu kaufen? Oder ist mieten die klügere Wahl?
Die Antwort hängt davon ab, wie oft man wirklich damit fährt, wie viel Aufwand man sich leisten will – und wie ehrlich man mit sich selbst ist. Wer einmal pro Sommer zwei Wochen unterwegs ist, rechnet völlig anders als jemand, der das Wohnmobil zum zweiten Zuhause machen möchte.
Langes Haar im Sommer – das klingt nach Freiheit, nach Strandspaziergang und lässig schwingendem Zopf. Doch wer weiss, wie schnell aus diesem Traumbild ein klebriger Haarvorhang im Nacken wird, sobald das Thermometer klettert. Die gute Nachricht: Mit ein paar Handgriffen wird aus langem Haar die schönste Frisur der Saison.
Lange Haare bieten im Sommer einen entscheidenden Vorteil gegenüber kurzen: die Möglichkeit, sie hochzubinden, zu flechten, zu drehen oder locker aufzustecken. Fünf Looks, die aktuell im Trend liegen und alle ohne Friseurtermin gelingen.
Swisscom lanciert für ihren Callfilter eine neue Funktion. Mit der Erweiterung des Callfilters um die Funktion „Vorsicht: Spam-Verdacht“ erkennen Kundinnen und Kunden potenzielle Werbe- und Betrugsanrufe auf einen Blick.
Bereits seit 2016 blockiert der Callfilter von Swisscom Anrufe, bei denen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein unerwünschter Werbeanruf vorliegt. Monatlich werden so rund acht Millionen Spamanrufe blockiert. Swisscom baut nun den Schutz gegen unerwünschte Anrufe weiter aus: Ab sofort erscheint bei Anrufen, die nicht eindeutig als unerwünschte Anrufe blockiert werden können, jedoch ein Verdacht besteht, ein Warnhinweis.
Eine E-Mail mit dem Swisscom-Logo, eine angebliche Sprachnachricht, ein Klick – und schon haben Betrüger Zugang zu den Unternehmensdaten. Phishing-Angriffe treffen heute nicht mehr nur unvorsichtige Einzelpersonen. Sie treffen Mitarbeitende in Buchhaltungsabteilungen, Assistentinnen der Geschäftsleitung und IT-Verantwortliche. Der Mensch ist das schwächste Glied in der Sicherheitskette – und genau da setzen die Angreifer an.
Im Jahr 2024 verzeichnete das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) rund 63'000 Cybervorfälle, fast eine Verdoppelung gegenüber 2023. Phishing gehört dabei laut BACS-Halbjahresbericht 2024 konstant zu den meistgemeldeten Kategorien. Für Unternehmen bedeutet das: Kein Betrieb in der Schweiz ist zu klein, um zum Ziel zu werden.
Der kanadisch-amerikanische Soziologe Erving Goffman beschrieb in seinem 1963 erschienenen Werk „Stigma – Über Techniken der Bewältigung beschädigter Identität" etwas, das er in psychiatrischen Kliniken, auf Strassenmärkten und in Schulhöfen beobachtete: Wer von der Gruppe als „nicht normal" eingestuft wird, trägt dieses Urteil wie ein unsichtbares Brandmal. Was Goffman damals formulierte, beschreibt Mobbing in der Schule bis auf den Tag genau – und erklärt, warum es so schwer ist, aus dieser Dynamik wieder herauszukommen.
Goffman nannte es Stigma. Wir nennen es Mobbing. Der Mechanismus ist derselbe: Eine Gruppe entscheidet, wer dazugehört und wer nicht. Das Opfer wird nicht wegen einer einzelnen Tat ausgegrenzt, sondern wegen einer zugeschriebenen Eigenschaft – der Körpergrösse, dem Akzent, der Kleidung, der Herkunft oder einfach weil es zur falschen Zeit das Falsche gesagt hat. Und einmal abgestempelt, bleibt dieser Stempel kleben.
Beim Bahnhof in Hägendorf ist es am Dienstagabend, 23. Juni 2026, zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen.
Dabei wurden beide Beteiligten verletzt. Die beiden Männer wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
Am Montagnachmittag, 22. Juni 2026, kam es an der Gotthardstrasse in Oberarth zu einem Autobrand.
Während der Ereignisbewältigung registrierten die ausgerückten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Schwyz mehrere vorbeifahrende Autofahrer, die mit ihren Mobiltelefonen Video- und Fotoaufnahmen des Schadenplatzes erstellten.
Am Dienstagnachmittag, 23. Juni 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich vier mutmassliche Fahrzeugdiebe im Kreis 2 fest.
Drei als gestohlen gemeldete Roller und die jeweiligen Kontrollschilder wurden sichergestellt.
Am Mittwochnachmittag (24.06.2026) ist es in der Nähe vom Bahnhof zu einer Auseinandersetzung mit mehreren Personen gekommen.
Ein 26-jähriger Afghane wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Am Dienstagnachmittag (23.06.2026) ereignete sich auf einer Baustelle an der Schweizerbildstrasse in der Stadt Schaffhausen ein Arbeitsunfall.
Ein Arbeiter stürzt durch ein Wellblechdach und verletzt sich dabei schwer.
Ein Mann fuhr am Dienstagabend (23. Juni 2026, kurz vor 21:30 Uhr) in Geuensee über das Trottoir und stürzte selbstständig.
Der 42-Jährige verletzte sich dabei und wurde durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren.
Im Zusammenhang mit einem Streit zwischen mehreren Personen am späten Dienstagabend (23.06.2026) sind in Bülach Schüsse gefallen.
Die Fahndung nach involvierten Personen ist noch im Gange.
Am 29. Juni 2026 wird der Polizeiposten Meggen zum letzten Mal geöffnet sein.
Danach haben die Bürgerinnen und Bürger des bisherigen Postenkreises Meggen die Möglichkeit, für ihre Schaltergeschäfte den Polizeiposten Ebikon aufzusuchen. Erste Ansprechperson für die Gemeinden Meggen, Adligenswil, Udligenswil und Meierskappel wird Markus Portmann.
Die Stadtpolizei Zürich nahm im April 2026 im Rahmen eines gemeinsamen Ermittlungsverfahrens mit der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat vier mutmasslich in den Betäubungsmittelhandel involvierte Personen fest.
Dabei stellten die Fahnder mehrere Kilogramm Betäubungsmittel, sowie mehrere tausend Franken Bargeld und zwei Schusswaffen sicher.