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Altstätten SG: Schwer verletzter Mann in Altstadt entdeckt – Polizei ermittelt

Am Samstagnachmittag (27.06.2026) ist ein eher schwer verletzter Mann in der Altstadt gefunden worden. Der 41-jährige Mann wurde von der Rega ins Spital geflogen. Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Necker SG: Tanklaster verliert Milch – Fluss auf mehreren Metern verschmutzt

Am Freitagmittag (27.06.2026) ist von einem Tanklaster Milch in den Necker ausgelaufen. Die Feuerwehr konnte das verschmutzte Wasser abpumpen und mit Frischwasser spülen. Der Verursacher wurde durch die Polizei ermittelt.

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Pratteln BL: BMW-Lenker (33) schleudert bei Autobahnausfahrt in Leitplanke

Am frühen Sonntagmorgen, 28. Juni 2026, kurz vor 02.30 Uhr, verursachte ein Personenwagenlenker auf der Autobahn A2 / Ausfahrt Liestal in Pratteln einen Selbstunfall. Lenker und Beifahrer blieben unverletzt.

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Solothurn SO: Alkoholisierter Autofahrer prallt gegen Betonblumentrog

Ein Fahrzeuglenker hat am frühen Sonntagmorgen, 28. Juni 2026, auf der Werkhofstrasse in Solothurn die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist mit einem Betonblumentrog kollidiert. Verletzt wurde dabei niemand. Gemäss derzeitigen Erkenntnissen dürfte der Mann das Fahrzeug in alkoholisiertem Zustand gelenkt haben.

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Alkohol und Wärme: Warum diese Kombination gefährlicher ist als die meisten denken

Ein kühles Bier am See, ein Glas Rosé auf der Terrasse, ein Aperol auf dem Campingplatz – Alkohol gehört für viele zum Sommer wie die Sonne selbst. Was dabei oft vergessen geht: Bei warmen Temperaturen wirkt Alkohol schneller, stärker und gefährlicher als sonst. Die Kombination aus Wärme und Alkohol ist eine, die der Körper nur schlecht verträgt – und die in bestimmten Situationen lebensgefährlich werden kann. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfiehlt an warmen Tagen ausdrücklich, auf alkoholische Getränke zu verzichten. Der Grund: Wärme und Alkohol belasten den Körper auf sehr ähnliche Weise – und gemeinsam verstärken sie sich gegenseitig in einer Weise, die unterschätzt wird.

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Kanton Zürich ZH: Feuerverbot im Wald wegen grosser Waldbrandgefahr

Wegen der anhaltenden Trockenheit besteht grosse Waldbrandgefahr (Stufe 4 von 5). Im Kanton Zürich gilt deshalb ab heute Freitag, 26. Juni 2026, 12 Uhr mittags, ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe. Die Bevölkerung wird zu verantwortungsbewusstem Verhalten aufgerufen, um Wald- und Flurbrände zu verhindern. Die Gemeinden können bei besonderer Gefahrenlage auf ihrem Territorium jederzeit ein allgemeines Feuerverbot anordnen.

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Studie: Soziale Medien können die psychische Gesundheit von Senioren belasten

Laut Forschern der York University leidet auch die psychische Gesundheit von Senioren, wenn sie sich zu viel mit den sozialen Medien befassen. Ebenso nutzen Senioren mit angeschlagener psychischer Gesundheit verstärkt diese Medien. Das geht aus den Daten einer Umfrage zur Internetnutzung aus dem Jahr 2022 hervor, in der 13'500 Kanadier über 55 Jahren über ihre Aktivitäten im Bereich der Online-Kommunikation in den vorangegangenen drei Monaten sowie über ihre Wahrnehmung der eigenen psychischen Gesundheit und soziodemografische Faktoren berichteten.

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Leicht, frisch, überraschend: Drei leckere Sommersalate für Familie und Büro

Wenn die Temperaturen steigen, verändert sich auch der Hunger. Schwere Mahlzeiten werden zur Last, die Küche bleibt am liebsten kalt, und was auf den Tisch kommt, soll frisch, schnell und trotzdem richtig gut sein. Genau da hat der Salat seinen grossen Auftritt – und er kann weit mehr, als viele denken. Salat ist im Sommer nicht Diätkost oder Beilage zweiter Klasse. Er ist die ideale Hauptmahlzeit: schnell zubereitet, leicht verdaulich, nährstoffreich und – wenn man die richtigen Zutaten kombiniert – ein echter Genuss. Die folgenden drei Ideen beweisen, dass ein Salat überraschen, verführen und begeistern kann.

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Sicher im Wasser: Die wichtigsten Tipps für den Schweizer Badesommer

Die Schweiz ist ein Land der Seen und Flüsse. Im Sommer zieht es Hunderttausende ans Wasser – zum Baden, Abkühlen, Schwimmen. Was viele dabei vergessen: Natürliche Gewässer sind kein Schwimmbecken. Sie haben keine Beckenränder, keine Markierungen, keine Bademeister. Und sie verzeihen keine Fehler. Laut der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG und der Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU sind im Jahr 2025 in der Schweiz 43 Menschen ertrunken – fast 90 Prozent davon in offenen Gewässern. Die Zahl liegt erstmals seit 2021 unter dem langjährigen Durchschnitt von rund 50 Todesfällen pro Jahr. Das ist eine erfreuliche Entwicklung – aber kein Grund zur Entwarnung. Denn hinter jeder dieser Zahlen steht ein Mensch, eine Familie, eine Tragödie, die sich in den meisten Fällen hätte verhindern lassen.

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Wingsuit-Fliegen in der Schweiz: Zwischen Felswänden, Freiheit und Risiko

Ein Anzug aus Stoff, der die Arme und Beine verbindet. Felswände, die in wenigen Metern Abstand vorbeirasen. Geschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern. Wingsuit-Fliegen ist wohl eine der extremsten Sportarten der Welt – und die Schweiz gehört zu den begehrtesten Destinationen überhaupt. Das Lauterbrunnental im Berner Oberland hat sich zur weltweiten Pilgerstätte für Wingsuit-Piloten entwickelt. Was aus der Ferne wie ein riskantes Spektakel wirkt, ist für seine Ausübenden eine Präzisionssportart, die jahrelange Vorbereitung, hunderte von Sprüngen und ein tiefes Verständnis für Physik, Wetter und Gelände erfordert. Wer im Wingsuit durch ein Schweizer Alpental fliegt, hat dafür oft Jahre trainiert.

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Hundepool, Kühlmatte und Co.: So übersteht dein Hund die warmen Sommertage

Stell dir vor, du trägst an einem warmen Sommertag einen Ganzkörper-Pelzmantel – und kannst ihn nicht ausziehen. Genau das ist die Situation deines Hundes. Anders als Menschen können Hunde kaum schwitzen. Sie regulieren ihre Körpertemperatur fast ausschliesslich über das Hecheln – und das reicht bei grosser Wärme irgendwann nicht mehr aus. Wer weiss, wie man seinem Vierbeiner an warmen Tagen Abkühlung verschafft, schützt ihn vor ernsthaften gesundheitlichen Risiken. Hunde verfügen zwar über Schweissdrüsen, jedoch fast ausschliesslich an den Pfotenballen. Diese reichen bei weitem nicht aus, um den Körper zu kühlen. Beim Hecheln atmet der Hund durch die Nase ein und über das Maul aus – die dabei verdunstende Feuchtigkeit auf der Zunge sorgt für Kühlung. Doch bei anhaltend hohen Temperaturen, bei körperlicher Anstrengung oder in schlecht belüfteten Räumen stösst auch dieser Mechanismus schnell an seine Grenzen. Ab rund 28 Grad Celsius steigt das Risiko einer Überhitzung – bei kurzschnäuzigen Rassen wie Mops, Bulldogge oder Boxer bereits früher.

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Das Wetter am Sonntag, 28.05.2026: Sonnig, später Gewitter möglich bei bis zu 37 Grad

Das seit Tagen wetterbestimmende Hochdruckgebiet verlagert sein Zentrum Richtung Osteuropa, bleibt aber für den Alpenraum noch bis am Sonntag mit meist trockener und aussergewöhnlich heisser Luft wetterbestimmend. Im Laufe des Wochenendes gelangt aus Südwesten jedoch allmählich etwas feuchtere und instabilere Luft zur Schweiz, wodurch die Schauer- und Gewitterneigung in der zweiten Tageshälfte besonders über den Bergen erhöht ist.

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Katzen im Sommer: So sorgst du in der Wohnung für angenehme Abkühlung

Wenn die Temperaturen steigen, suchen Katzen instinktiv den kühlsten Platz in der Wohnung auf – und finden ihn meist auch. Doch Wohnungskatzen haben es schwerer als Freigänger. Sie können sich nicht einfach unter einem schattigen Busch ausstrecken oder am Bach die Pfoten ins Wasser halten. Wer seinen Stubentigern an warmen Sommertagen etwas Gutes tun möchte, kann mit einfachen Mitteln viel bewirken. Katzen schwitzen kaum – und wenn, dann fast ausschliesslich über die Pfotenballen. Diese kleinen Schweissdrüsen helfen jedoch nicht wirklich beim Abkühlen, sondern dienen hauptsächlich zum Markieren des Reviers. Um ihre Körpertemperatur zu regulieren, lecken Katzen ihr Fell – die Verdunstung des Speichels sorgt für Kühlung. Bei anhaltender Wärme reicht das aber nicht immer aus. Wer seiner Katze hilft, kann einen grossen Unterschied machen.

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Zukunftssicher, gefragt, gut bezahlt: Die besten Handwerksberufe in der Schweiz

Wer heute eine Handwerkslehre beginnt, baut auf einem Fundament, das seit Jahrhunderten trägt – und blickt gleichzeitig in eine Zukunft mit hervorragenden Perspektiven. In der Schweiz fehlen Fachkräfte im Handwerk an allen Ecken: Elektroinstallateure, Sanitäre, Dachdecker, Schreiner, Steinmetze, Maurer – die Liste ist lang, die Nachfrage konstant hoch. Wer einen Handwerksberuf erlernt, hat gute Karten auf dem Arbeitsmarkt, verdient von Anfang an und baut auf Wissen auf, das keine Maschine und keine KI so einfach ersetzen kann. Laut dem Fachkräftemangel-Index der Adecco Gruppe Schweiz und der Universität Zürich bleiben Bau- und handwerkliche Berufe auch 2025 und 2026 zu den am stärksten nachgefragten Berufsgruppen der Schweiz. Gleichzeitig hat der Schweizerische Baumeisterverband einen Lehrstellenbesetzungsgrad von nur 78 Prozent gemeldet – das heisst: Wer eine Handwerkslehre anstrebt, findet fast immer einen Ausbildungsplatz.

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