In einem Stall in Alpnach Dorf ist am Freitagnachmittag, 19.06.2026, ein Brand ausgebrochen.
Das Vieh konnte gerettet werden. Personen wurden nicht verletzt. An der Scheune sowie an einem Nebengebäude entstand Totalschaden.
In vielen Feriendestinationen in Asien, Afrika sowie in Süd- und Zentralamerika locken Angebote, die Reisende nahe an Wildtiere bringen – Tigerselfies, Kuscheln mit Faultieren, Elefantenbaden oder Spaziergänge mit Löwen. Doch problematische Tierattraktionen finden sich auch in Europa: von Delfinarien über Eselritte bis hin zu vermeintlichen Schutzzentren. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN empfiehlt, solche Angebote kritisch zu prüfen.
Die Sommerferien stehen vor der Tür. Zahlreiche Menschen möchten sich in dieser Zeit nicht nur erholen, sondern auch Neues entdecken, lokale Traditionen und Speisen probieren und Andenken mit nach Hause bringen. Für viele gehören auch Begegnungen mit Tieren dazu, etwa bei Shows, auf Ausritten oder im Rahmen anderer touristischer Attraktionen.
Am Mittwochabend hat sich auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Zürich auf Höhe Industrie Neuhof ein Verkehrsunfall mit einem Anhänger ereignet.
Dieser war mit über 30 Schafen beladen. Der Unfall wird untersucht.
Der Verlust eines geliebten Tieres gehört für viele Menschen zu den schmerzhaftesten Erfahrungen ihres Lebens. Dennoch wird die Trauer um ein Haustier gesellschaftlich oft unterschätzt oder nicht ernst genommen. Mit dem neu gegründeten Verein „Tier-Verlust Schweiz“ entsteht nun eine unabhängige Plattform, die Betroffene unterstützt und informiert.
Die Gründerin Gabriela Burri kennt diese Situation aus eigener Erfahrung. Nach dem Tod ihres Hundes Dennis stellte sie fest, wie schwierig es sein kann, in einer emotional belastenden Zeit verlässliche Informationen zu finden. Viele Möglichkeiten rund um Abschied, Bestattung, Erinnerung und Trauerbewältigung waren ihr damals nicht bekannt oder mussten mühsam zusammengesucht werden.
Massive Algenmengen beeinträchtigen derzeit zahlreiche Küstenabschnitte im tropischen Atlantik, in der Karibik und rund um den Golf von Mexiko. Besonders betroffen sind die mexikanische Karibikküste mit Reisezielen wie Cancún, Playa del Carmen und Tulum, die Florida Keys, Teile Floridas sowie mehrere Karibikinseln. Anders als bei kurzfristigen Einzelereignissen handelt es sich bei Sargassum inzwischen um ein wiederkehrendes und in vielen Regionen zunehmendes Saisonproblem.
„Sargassum ist für viele Reiseziele längst mehr als ein ästhetisches Strandproblem“, erklärt Marcel Conrad, Chief Content Manager bei A3M. Wo grosse Mengen angespült werden und sich zersetzen, können Geruchsbelästigungen, eingeschränkte Badebedingungen, Räumarbeiten sowie Belastungen für Umwelt und Infrastruktur den Ferienaufenthalt deutlich beeinträchtigen. Reisende sollten deshalb nicht nur das Reiseziel, sondern den konkret gebuchten Küstenabschnitt berücksichtigen.
Wenn die Temperaturen steigen, geraten Haus- und Wildtiere rasch an ihre Belastungsgrenze.
Anders als Menschen können viele Tiere ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren und sind deshalb besonders gefährdet. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die grössten Sommergefahren aufmerksam und zeigt auf, wie man mit einfachen Massnahmen Leben retten kann.
Die Wildhut des Kantons Uri hat den schadenstiftenden Wolf im Meiental, Gemeinde Wassen, in unmittelbarer Nähe zum Ort der vorangegangenen Nutztierrisse erlegt.
Die Abschussverfügung wurde am Freitag, 12. Juni 2026, vollzogen.
Am Mittwoch, 17. Juni 2026, um 18 Uhr, eröffnet die Kantonsarchäologie im Beisein von Regierungsrätin Sandra Kolly im Pächterhaus Museum Blumenstein in Solothurn die Sonderausstellung «UNESCO-Pfahlbauten und der Biber im Inkwilersee».
In seinen Sonderausstellungen greift das Pächterhaus aktuelle Themen der Solothurner Archäologie auf: Die neueste Ausgabe blickt zurück auf das Schutzprojekt der prähistorischen Pfahlbaufundstelle mitten im Inkwilersee. Seit einigen Jahren war die Fundstelle an der Grenze der Kantone Solothurn und Bern durch den Biber gefährdet: Für ihre Gänge vom Wasser auf die Insel gruben sich die Tiere durch prähistorische Fundschichten und Hölzer. Archäologische Zeugnisse der Pfahlbausiedlung, die zum UNESCO-Weltkulturerbe «Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen» gehört, gingen damit unwiederbringlich verloren.
Bei einem Selbstunfall sind am Samstagabend (13.6.2026) in Hombrechtikon zwei Frauen verletzt worden.
Die Oetwilerstrasse musste vorübergehend gesperrt werden.
Ein leichtes und flexibles Polymermaterial könnte künftig die schweren Röntgenschürzen ersetzen, die heute in Spitälern und medizinischen Einrichtungen zum Schutz vor Strahlung eingesetzt werden. Nach Angaben der University of Waterloo bietet das neu entwickelte Material einen vergleichbaren Schutz vor Röntgenstrahlung, reduziert das Gewicht der Schutzkleidung jedoch um nahezu 90 Prozent.
Damit könnte die Belastung für medizinisches Fachpersonal deutlich sinken, da viele Beschäftigte aufgrund der schweren Schutzkleidung regelmässig über Rücken- und Nackenschmerzen klagen.
Am Mittwoch alarmierte eine Bewohnerin von Kerzers die Kantonspolizei, nachdem sie Einbrecher überrascht und in die Flucht geschlagen hatte.
Das umfangreiche Polizeidispositiv in der Region führte zur Verhaftung von drei mutmasslichen Tätern. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Wale in Alaska, Pinguine in der Antarktis, Kolibris in Südamerika und Meerechsen auf den Galapagos-Inseln: Zum internationalen Nature Photography Day am 15. Juni öffnet HX Expeditions sein Bildarchiv und präsentiert ausgewählte Natur- und Tieraufnahmen seiner Expeditions-Seereisen.
Der Aktionstag gibt Anlass, den Blick auf die Schönheit und Verletzlichkeit der Natur zu richten. HX bringt Reisende seit 1896 in die entlegensten Regionen der Erde und ermöglicht dabei besondere Naturbeobachtungen in einzigartigen Ökosystemen. Die Bordfotografen von HX begleiten jede Reise und zeigen Gästen, wie sie besondere Naturmomente authentisch, respektvoll und wirkungsvoll festhalten können.
Gestern wurde in Broc eine Verschmutzung der Jogne mit Hydrauliköl festgestellt.
Das Öl gelangte von einer Anlage des Wasserkraftwerks in den Fluss und weiter bis zum Greyerzersee. Die Einsatzkräfte konnten die Ausbreitung mit einer Ölsperre eindämmen. Die Kantonspolizei ermittelt zur Ursache.
In der Nacht auf Donnerstag, 11. Juni 2026, sind Unbekannte in eine Gewerbeliegenschaft in Gais eingebrochen.
Die Täterschaft entwendete Diebesgut und verursachte Sachschaden.
Die neue Navigationstechnik „Bee-Nav“ von Forschern der Technischen Universität Delft, der Universität Wageningen und der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg reduziert den Rechenbedarf von Drohnen und macht deren Flüge sicherer.
Das von Honigbienen abgeleitete Verfahren ermöglicht es selbst sehr kleinen Robotern, sich weit von ihrem Ausgangspunkt zu entfernen und erfolgreich zurückzukehren – und das mit einem neuronalen Speicher von nur 42 Kilobyte.
Das Zusammenleben mit einer Katze verschlechtert die gesundheitlichen Ergebnisse von Kindern mit Asthma nicht. Das zeigt eine Untersuchung von Forschern des Karolinska Institutet. Den Experten nach sind die Schwere der Erkrankung, ihre Verschlimmerung, die Asthmakontrolle und die Lungenfunktion ähnlich wie bei Kindern, die kurzfristig ohne Katzen leben.
Auch die Anzahl der Katzen, das Geschlecht oder das Alter der Tiere spielt demnach keine Rolle.
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unterwegs!
Wir sind unterwegs und kommen direkt zu Ihnen – mit unseren Pop-up-Ständen rund um Ihre Fragen zur Rekrutierung.
Das seit Freitag, 05. Juni 2026, in der Region Gelterkinden / Diepflingen entlaufene Rind wurde am Mittwoch, 10. Juni 2026, in einem Waldgebiet gefunden.
Aufgrund der konkreten Situation vor Ort war ein sicheres Einfangen des Tieres jedoch nicht möglich. In der Folge musste es erlegt werden.