Polizeinews

Wil SG: 6-Jährige bei Unfall schwer am Arm verletzt – Autofahrerin fährt weiter

Am Mittwochnachmittag (24.06.2026) ist es auf der Bronschhoferstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer 6-jährigen Velofahrerin gekommen. Das Mädchen wurde am Arm verletzt, die Autofahrerin entfernte sich nach einem Gespräch von der Unfallstelle. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Altdorf UR: Vier Verletzte und Totalschaden nach heftiger Kollision auf Reussstrasse

Gestern Mittwoch, 24. Juni 2026, kurz nach 16.30 Uhr, ereignete sich auf der Reussstrasse in Altdorf ein Verkehrsunfall. Demnach fuhr der Lenker eines Fahrzeugs mit Urner Kontrollschildern auf der Reussstrasse von Flüelen herkommend in Richtung Seedorferbrücke. Zeitgleich fuhr die Lenkerin eines Fahrzeugs mit Nidwaldner Kontrollschildern von Attinghausen herkommend ebenfalls auf der Reussstrasse in Richtung Flüelen.

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Sirnach TG: Paketdiebe kehren zum Tatort zurück – Polizei nimmt Duo fest

Kurz nach einem Paketdiebstahl konnten am Mittwoch in Sirnach zwei Tatverdächtige festgenommen und inhaftiert werden. Kurz nach 16 Uhr meldete ein Bewohner telefonisch der Kantonalen Notrufzentrale, dass soeben zwei Personen ein Paket vor seiner Liegenschaft gestohlen haben und jetzt wieder zurückgekehrt seien.

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Giornico TI: Betrunkener Lastwagenfahrer vor Gotthard gestoppt – Weiterfahrt verboten

Die Kantonspolizei teilt mit, dass am 23. Juni 2026 im Schwerverkehrskontrollzentrum (CCVP) in Giornico ein 45-jähriger italienischer Lastwagenchauffeur kontrolliert wurde. Der Mann war mit einem in Italien immatrikulierten Autotransporter, der Wohnmobile transportierte, von Italien in Richtung Gotthard unterwegs. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,76 mg/l.

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Schweiz: TCS-Studie zeigt wachsende Unsicherheit bei medizinischen Notfällen

Der Notfallbarometer des TCS zeigt eine Verunsicherung der Bevölkerung, wenn es um Notsituationen geht. Davon zeugen Vertrauensverluste bei Notfallorganisationen und eine schlechtere Beurteilung der Notfallversorgung in Berggebieten. Die Befragten trauen sich ausserdem weniger zu, bei medizinischen Notfällen richtig zu reagieren. Der Wunsch nach entsprechenden Weiterbildungen ist dagegen weit verbreitet.

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Aargau AG: Ab sofort gilt Feuerverbot im Wald und bis 50 Meter zum Waldrand

Der Kanton Aargau erhöht die Gefahrenstufe auf Stufe 4 „grosse Waldbrandgefahr“. Per Mittwoch, 24. Juni 2026, 18.00 Uhr, gilt ein Feuerverbot im Wald und im Abstand von 50 Metern zum Waldrand. Grund dafür sind die anhaltende Trockenheit und die hohen Temperaturen.

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Schweiz: Fake-Sprachnachrichten locken Opfer auf Phishing-Seiten und stehlen Zugangsdaten

Betrüger versenden E-Mails, in denen sie behaupten, dass eine neue Sprachnachricht bereitstehe. Damit versuchen sie, an Zugangsdaten von persönlichen Benutzerkonten zu gelangen.

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Rickenbach LU: Lieferwagen kracht in Gebäudemauer – drei Verletzte

Ein Lieferwagen fuhr am Sonntag (21. Juni 2026, kurz vor 01:00 Uhr) auf der Strasse «Bohler» in Richtung Rickenbach. Direkt nach der Kantonsgrenze kam der Lieferwagen in einer Linkskurve aus noch ungeklärten Gründen von der Strasse ab und prallte gegen eine Gebäudemauer.

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Wetter am Donnerstag, 25.06.2026: Sonne, bis 36 Grad und lokale Gewitter

Die Schweiz befindet sich im Einflussbereich einer umfangreichen Hochdruckzone, welche sich vom Mittelmeer über den Alpenraum bis zur Nord- und Ostsee erstreckt. Die Luftmasse ist trocken und aussergewöhnlich heiss. Auf der Alpennordseite hat sich eine schwache Bisenströmung eingestellt. Der Hochdruckeinfluss bleibt voraussichtlich noch bis mindestens am Wochenende erhalten, allerdings wird ab Freitag sukzessive feuchtere Luft zur Schweiz geführt. Entsprechend nimmt auch die Gewitterneigung allmählich zu. In der neuen Woche verlagert sich das Hoch weiter ostwärts und mit auf West drehender Strömung erreicht uns allmählich kühlere Luft.

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Phishing: Warum ein einziger Klick teuer werden kann – und wie man ihn verhindert

Eine E-Mail mit dem Swisscom-Logo, eine angebliche Sprachnachricht, ein Klick – und schon haben Betrüger Zugang zu den Unternehmensdaten. Phishing-Angriffe treffen heute nicht mehr nur unvorsichtige Einzelpersonen. Sie treffen Mitarbeitende in Buchhaltungsabteilungen, Assistentinnen der Geschäftsleitung und IT-Verantwortliche. Der Mensch ist das schwächste Glied in der Sicherheitskette – und genau da setzen die Angreifer an. Im Jahr 2024 verzeichnete das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) rund 63'000 Cybervorfälle, fast eine Verdoppelung gegenüber 2023. Phishing gehört dabei laut BACS-Halbjahresbericht 2024 konstant zu den meistgemeldeten Kategorien. Für Unternehmen bedeutet das: Kein Betrieb in der Schweiz ist zu klein, um zum Ziel zu werden.

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Hägendorf SO: Zwei Männer bei Gewaltvorfall am Bahnhof verletzt – Festnahmen erfolgt

Beim Bahnhof in Hägendorf ist es am Dienstagabend, 23. Juni 2026, zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen. Dabei wurden beide Beteiligten verletzt. Die beiden Männer wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.

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Oberarth SZ: Gaffer filmen Autobrand mit Handy – drei Autofahrer angezeigt

Am Montagnachmittag, 22. Juni 2026, kam es an der Gotthardstrasse in Oberarth zu einem Autobrand. Während der Ereignisbewältigung registrierten die ausgerückten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Schwyz mehrere vorbeifahrende Autofahrer, die mit ihren Mobiltelefonen Video- und Fotoaufnahmen des Schadenplatzes erstellten.

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Todesfalle Wasserstellen: Wenn Durst für Tiere tödlich endet

Ungesicherte Wasserstellen verursachen Jahr für Jahr den qualvollen Tod unzähliger Tiere. Dabei wären solche Todesfälle leicht zu vermeiden. Ein ertrunkener Igel im Schwimmbecken ist kein schöner Anblick. Und doch kommt das häufiger vor als vermuten lässt. Durstige Tiere bringen sich oft in Lebensgefahr. Wasserstellen wie Schwimmbäder, Planschbecken, Regentonnen oder Teiche werden dann sehr schnell zum nassen Grab. Nicht nur Igel, auch Katzen, Füchse, Vögel, Mäuse, Frösche, Insekten und viele andere Tiere fallen auf der Suche nach Wasser hinein und ertrinken, nach einem langen und äusserst qualvollen Todeskampf. Würde man die Wasserstellen mit einfachen Mitteln sichern, könnten solche Tragödien verhindert werden. Die Tierschutzorganisation NetAP erklärt wie:

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