Tessin

Audi bringt grosses Baku-Upgrade – Hülkenberg bleibt im Training stehen

Das Audi Revolut F1 Team aus Hinwil ist mit einem umfangreichen Technikpaket in das Formel-1-Wochenende von Baku gestartet. Gabriel Bortoleto belegte im ersten freien Training Rang 10, Nico Hülkenberg folgte unmittelbar dahinter auf Platz 11. Für Hülkenberg endete die Session allerdings vorzeitig, nachdem sein R26 am Ausgang von Kurve 4 stehen geblieben war. Audi hat für den anspruchsvollen Stadtkurs gleich 14 überarbeitete Komponenten gemeldet. Dazu gehören eine neue Nase, ein neuer Frontflügel, Änderungen an der vorderen und hinteren Radaufhängung, ein überarbeiteter Unterboden sowie Anpassungen an Karosserie und Heckflügel. Damit gehört das Hinwiler Team zu den Mannschaften mit dem grössten Entwicklungspaket dieses Wochenendes. Sportlich begann der Donnerstag dennoch ordentlich. Bortoleto schaffte als Zehnter den Sprung in die Top 10, Hülkenberg wurde Elfter. Schnellster war George Russell im Mercedes in 1:45,387 Minuten vor Max Verstappen und Charles Leclerc. Nach dem WM-Punkt beim Madring-Rennen will Audi seinen Aufwärtstrend nun auf einer völlig anderen Strecke bestätigen.

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Vier Luxusautos gestohlen – drei Verdächtige festgenommen, ein weiterer wird noch gesucht

(Manno/Lamone/Camorino TI). Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass in der vergangenen Woche vier Diebstähle von hochwertigen Fahrzeugen registriert wurden, die zur Festnahme von drei Personen führten. Die Diebstähle richteten sich gegen Autohändler und Carrosserien in Manno, Lamone und Camorino.

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Unerwarteter Spitzenkampf: Ambrì fordert den ZSC

In der Gottardo Arena kommt es am Freitagabend zu einem Spitzenkampf, den vor Saisonbeginn kaum jemand in dieser Konstellation erwartet hätte. Der HC Ambrì-Piotta empfängt um 19.45 Uhr als Tabellenzweiter den verlustpunktlosen Leader ZSC Lions. Während Zürich mit vier Siegen aus vier Spielen und dem Punktemaximum anreist, hat das stark verjüngte Ambrì bereits acht Punkte gesammelt. Die Zahlen machen die Ausgangslage besonders interessant. Der ZSC führt die National League mit 12 Punkten und einem Torverhältnis von 16:8 an. Ambrì folgt nach ebenfalls vier Partien mit acht Punkten und 14:12 Toren direkt dahinter. Die Zürcher haben sämtliche vier Meisterschaftsspiele gewonnen, die Leventiner drei ihrer bisherigen vier Partien – darunter zuletzt ein 4:3-Auswärtssieg in Biel. Damit trifft der grosse Favorit unserer Saisonprognose auf eine der bisherigen positiven Überraschungen. Die ZSC Lions haben wir vor Saisonbeginn auf Rang 1 eingestuft, während wir Ambrì mit seiner jungen Mannschaft einen deutlichen Schritt nach vorne und Rang 10 zugetraut haben. Nach vier Runden liegt das Team von Jussi Tapola deutlich über dieser Prognose.

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Ambrìs Schulden richtig einordnen

Beim HC Ambrì-Piotta sorgen Berichte über eine konsolidierte Verschuldung von gegen 30 Millionen Franken für Schlagzeilen. Die Summe ist ernst zu nehmen, sie darf aber nicht mit einem über Jahre angehäuften Verlust des Eishockeybetriebs gleichgesetzt werden: Ein grosser Teil hängt mit der Finanzierung der Gottardo Arena zusammen. Hinzu kommen noch Covid-Kredite und weitere Verpflichtungen. Gerade die Finanzierung der 2021 eröffneten Gottardo Arena ist für die Einordnung zentral. Die Halle wird über die zur HCAP-Gruppe gehörende Valascia Immobiliare SA getragen, womit die langfristigen Infrastrukturverpflichtungen direkt in der konsolidierten Rechnung erscheinen. Viele andere National-League-Klubs spielen dagegen in Arenen, die Städten, Gemeinden oder externen Gesellschaften gehören. Gleichzeitig hat in Ambrì eine neue Phase begonnen. Seit Februar führt Davide Mottis als Präsident den neu aufgestellten Verwaltungsrat, am 1. Oktober übernimmt Ivan Fanconi die operative Führung als CEO. Parallel dazu hat die junge Mannschaft mit drei Siegen aus den ersten vier Meisterschaftsspielen sportlich für neuen Rückenwind gesorgt.

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Croci-Torti in Italien im Blick – Atalanta beobachtet, Milan behält ihn auf dem Radar

Mattia Croci-Torti macht sich mit seiner Arbeit beim FC Lugano zunehmend auch in Italien einen Namen. Nach Informationen von soccer.ch ist Atalanta auf den 44-jährigen Tessiner aufmerksam geworden und hat ihn bereits mehrfach beobachten lassen. Auch bei der AC Milan ist sein Name weiterhin bekannt, wobei weder in Bergamo noch in Mailand aktuell ein unmittelbarer Trainerwechsel bevorsteht. Atalanta hat im Sommer Maurizio Sarri verpflichtet und setzt bewusst auf einen erfahrenen Fussballlehrer, dem man Zeit geben will. Sollte die sportliche Entwicklung mittelfristig jedoch nicht den Erwartungen entsprechen oder die gewünschte Spielqualität ausbleiben, könnte Croci-Torti nach Informationen von soccer.ch zu einem ernsthaften Namen für die Zukunft werden. Bei Milan wiederum hat sich die Lage von Rúben Amorim nach dem überzeugenden 3:0 gegen Lecce etwas entspannt. Die Rossoneri sind nach fünf Serie-A-Spielen weiterhin ungeschlagen und stehen bei elf Punkten. Gleichzeitig bleiben die Erwartungen hoch, weil Amorim im Sommer einen kostspielig verstärkten Kader erhalten hat und die Mannschaft spielerisch wie resultatmässig liefern muss.

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Kinder an öffentliche Verkehrsmittel heranführen: Orientierung und Verhalten

Bus, Tram und Bahn eröffnen Kindern neue Bewegungsräume. Bevor sie öffentliche Verkehrsmittel selbstständig nutzen, müssen sie Haltestellen erkennen, Fahrpläne verstehen, sicher einsteigen und auf Abweichungen reagieren können. Diese Fähigkeiten entstehen durch wiederholtes Üben auf vertrauten Strecken. Das Alter allein entscheidet nicht über die notwendige Begleitung. Aufmerksamkeit, Orientierung, Impulskontrolle und die Schwierigkeit der Verbindung spielen ebenso eine Rolle. Ein schrittweiser Aufbau vermittelt Sicherheit, ohne den öffentlichen Verkehr als gefährlichen Raum darzustellen.

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Vorsicht vor falscher Reisebestätigung – ein Klick kann zur teuren Kreditkartenfalle werden

(Schweiz). Betrüger versenden gefälschte Reisebestätigungen und leiten die Empfänger auf eine betrügerische Website, auf der sie die angebliche Buchung stornieren und eine Rückerstattung veranlassen sollen. Die Masche zielt darauf ab, Kreditkartendaten zu erbeuten und Zahlungen durch die Betroffenen selbst bestätigen zu lassen.

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Rückruf bei Bambussprossen: Zu viel Bisphenol A – BLV warnt vor dem Verzehr

(Schweiz). In Bambussprossen-Konserven (Streifen) der Marke Royal Orient wurde ein zu hoher Gehalt an Bisphenol A gemessen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden.

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Zoll und Polizei helfen Touristen nach Radverlust – Wohnwagen kann Reise fortsetzen

(Gandria TI). Beim Zoll in Gandria haben unsere Teams und jene der Stadtpolizei Lugano einem Touristenpaar geholfen, das Rad ihres Wohnwagens wieder zu montieren. Das Rad war kurz vor dem Grenzübertritt verloren gegangen.

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Elektroautos im Winter: Warum sie auch bei Schnee alltagstauglich sind

Elektroautos können auch bei Frost und Schnee zuverlässig unterwegs sein. Batterieheizung, Vorwärmfunktionen und eine schnell reagierende Antriebsregelung helfen dabei, winterliche Bedingungen zu bewältigen. Wintertauglich bedeutet allerdings weder unveränderte Reichweite noch unbegrenzten Halt auf glatten Strassen. Entscheidend ist, wie das jeweilige Fahrzeug ausgestattet ist. Ein gut abgestimmtes Temperaturmanagement, eine effiziente Heizung und die Möglichkeit, den Akku vor dem Schnellladen aufzuwärmen, erleichtern den Winterbetrieb. Diese Funktionen sind jedoch nicht bei allen Modellen gleich leistungsfähig oder serienmässig vorhanden. Für Fahrten im Schweizer Mittelland und in die Berge müssen zudem zwei Fragen getrennt betrachtet werden: Wie weit reicht die Batterie bei Kälte – und wie sicher fährt das Auto auf Schnee? Für die Reichweite sind unter anderem Temperatur, Geschwindigkeit und Heizbedarf wichtig. Für die Bodenhaftung bleiben geeignete Reifen und eine angepasste Fahrweise entscheidend.

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Schweizer Bahnnetz: Was in zehn Jahren dazugekommen ist

Neue Basistunnel, eine grenzüberschreitende Verbindung bei Genf und zusätzliche Gleise an stark belasteten Stellen: Die Schweiz hat ihr Bahnnetz in den vergangenen zehn Jahren gezielt erweitert. Der Ausbau zeigt sich allerdings nicht nur in zusätzlichen Streckenkilometern, sondern auch in kürzeren Reisezeiten und mehr Platz für Züge. Dieser Rückblick betrachtet die Entwicklung zwischen Ende 2015 und Ende 2025. Damit umfasst er zehn abgeschlossene Jahre und berücksichtigt tatsächlich in Betrieb genommene Anlagen. Bauvorhaben, die erst geplant sind oder noch ausgeführt werden, zählen nicht als fertige Erweiterungen. Für die Bilanz ist eine Unterscheidung entscheidend: Eine neue Bahnverbindung verlängert das Streckennetz. Zusätzliche Gleise entlang einer bestehenden Verbindung erhöhen dagegen vor allem deren Kapazität. Und ein neuer Tunnel, der einen alten ersetzt, bedeutet nicht automatisch, dass das Netz um seine gesamte Länge wächst.

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Verschleiss am Autorad: Diese Warnzeichen sollten Sie kennen

Ein neues Brummen, ein zitterndes Lenkrad oder einseitig abgefahrene Reifen können auf Probleme rund ums Autorad hinweisen. Dahinter stecken nicht nur abgenutzte Pneus, sondern auch Schäden an Radlagern, Bremsen oder Fahrwerk. Wer Veränderungen früh bemerkt und überprüfen lässt, kann Folgeschäden vermeiden und die Fahrsicherheit erhalten. Nicht jedes Geräusch hat dieselbe Ursache, und nicht jeder Defekt ist von aussen sichtbar. Entscheidend ist deshalb, wann eine Auffälligkeit auftritt: beim Geradeausfahren, in Kurven, beim Bremsen oder auf unebener Strasse. Solche Beobachtungen helfen der Garage bei der Fehlersuche, ersetzen aber keine Untersuchung. Einen festen Kilometerstand, ab dem rund ums Rad etwas verschlissen sein muss, gibt es nicht. Fahrweise, Belastung und Strassenzustand beeinflussen die Lebensdauer. Manche Veränderungen entstehen schleichend und bleiben lange unbemerkt – regelmässige Kontrollen sind deshalb auch dann wichtig, wenn das Auto noch unauffällig fährt.

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Red Bull verlängert mit Hadjar – Franzose bleibt 2027 an Verstappens Seite

Red Bull Racing setzt auch 2027 auf Isack Hadjar. Der Formel-1-Rennstall hat den Vertrag mit dem 21-jährigen Franzosen offiziell verlängert und damit seine Fahrerpaarung für die kommende Saison komplettiert. Hadjar bleibt Teamkollege von Max Verstappen, dessen Vertrag bis Ende 2030 läuft. Die Vertragsverlängerung kommt unmittelbar vor Hadjars Rückkehr ins Cockpit. Wegen einer Handgelenksverletzung hatte er zuletzt die Rennen in Zandvoort, Monza und Madrid verpasst. Für den Grand Prix von Aserbaidschan in Baku ist Hadjar wieder einsatzbereit. Sportlich hat er sich seine Vertragsverlängerung mit einer starken Saison verdient. Hadjar steht aktuell bei sieben Top-6-Platzierungen in Serie, sein bisheriger Höhepunkt war Rang drei in Monaco. Red Bull sieht in ihm damit auch über 2026 hinaus einen zentralen Bestandteil der eigenen Zukunft.

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5 einfache Tricks, mit denen Sie sich vor Betrügern schützen

Eine dringende Nachricht, ein angeblicher Bankanruf oder ein verlockendes Onlineangebot: Betrugsversuche können im Alltag sehr glaubwürdig wirken. Mit fünf einfachen Gewohnheiten lassen sich viele Fallen erkennen und Risiken verringern. Betrüger versuchen häufig, ihre Opfer unter Zeitdruck zu setzen oder deren Vertrauen zu gewinnen. Sie geben sich als Angehörige, Bankmitarbeitende oder bekannte Unternehmen aus und verlangen Geld, persönliche Daten oder die Freigabe einer Zahlung. Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) und die Schweizerische Kriminalprävention empfehlen, verdächtige Kontakte zu unterbrechen und Forderungen unabhängig zu überprüfen. Diese fünf Tipps zeigen, wie sich das am Telefon, beim Lesen von Nachrichten und beim Onlineeinkauf umsetzen lässt.

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Visp dreht Rückstand und schlägt Bellinzona 5:2

Der EHC Visp bleibt in der neuen Swiss-League-Saison ungeschlagen. Die Walliser gewinnen ihr erstes Heimspiel gegen die GDT Bellinzona Snakes mit 5:2 und drehen dabei einen 0:1-Rückstand. Yannick Brüschweiler, Alessandro Lurati, Jonathan Hazen, Colin Gerber und Dario Burgener erzielen die Visper Treffer. Nach einem torlosen Startdrittel gehen zunächst die Gäste in Führung. Eliot Bernazzi trifft in der 25. Minute im Powerplay zum 1:0 für Bellinzona. Visp reagiert jedoch eindrücklich: Brüschweiler gleicht nur wenig später aus, ehe Lurati gerade einmal zehn Sekunden danach mit einem Ablenker das 2:1 erzielt. Noch vor der zweiten Pause erhöht Jonathan Hazen in Überzahl auf 3:1. Im Schlussdrittel trifft Colin Gerber zum 4:1, Bellinzona verkürzt durch Gioele Pedrazzini in Unterzahl nochmals. Dario Burgener sorgt schliesslich mit einem Treffer ins leere Tor für den 5:2-Endstand.

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Lugano stoppt Zug – Aebischer entscheidet Overtime-Krimi

Der HC Lugano fügt dem EV Zug die erste Niederlage der neuen National-League-Saison zu. Die Tessiner gewinnen in der Cornèr Arena mit 3:2 nach Verlängerung und drehen dabei zweimal einen Rückstand. David Aebischer entscheidet die Partie nach 88 Sekunden in der Overtime. Zug geht bereits in der 7. Minute in Führung: Sven Senteler trifft in Unterzahl nach Vorarbeit von Vinzenz Rohrer zum 1:0. Lugano antwortet im Mitteldrittel durch Luca Fazzini, doch Jan Kovar bringt den EVZ neun Sekunden vor der zweiten Pause im Powerplay erneut nach vorne. Im Schlussdrittel gleicht Alessio Bertaggia in der 44. Minute nach Vorarbeit von Calvin Thürkauf zum 2:2 aus. Danach hält Niklas Schlegel Lugano mit mehreren wichtigen Paraden im Spiel. In der Verlängerung trifft Fazzini zunächst das Gehäuse, Aebischer reagiert am schnellsten und schiebt den Abpraller zum 3:2 ein.

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Ambri sackstark in Biel – Järventie entscheidet wilden Schluss mit 4:3

Der HC Ambri-Piotta setzt seinen starken Saisonstart fort und gewinnt beim EHC Biel mit 4:3. Die Leventiner drehen im Schlussdrittel einen 1:2-Rückstand, müssen nochmals den Ausgleich hinnehmen und schlagen dann in der 59. Minute durch Roby Järventie entscheidend zu. Damit holt Ambri im vierten Saisonspiel bereits den dritten Sieg. Ambri geht in der 13. Minute durch Nate Schnarr im Powerplay 1:0 in Führung. Biel antwortet nur drei Minuten später durch Toni Rajala, ehe Marcus Sylvegard die Seeländer im Mitteldrittel erstmals nach vorne bringt. Nach 40 Minuten führt Biel 2:1. Im Schlussdrittel dreht Ambri jedoch mächtig auf. Zaccheo Dotti gleicht in der 49. Minute zum 2:2 aus, nur 20 Sekunden später trifft Dario Wüthrich zum 3:2. Biel kommt durch Dario Zwerger nochmals zurück, doch 69 Sekunden vor Schluss entscheidet Järventie die Partie mit seinem Treffer zum 4:3 endgültig zugunsten der Tessiner.

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Umziehen ohne eigenes Auto: So klappt der Wohnungswechsel ohne Zeitstress

Ein Umzug ohne eigenes Auto ist kein Improvisationsprojekt. Entscheidend ist eine nüchterne Bestandsaufnahme: Wie viele Kisten, welche sperrigen Möbel und welche schweren Gegenstände müssen über welche Distanz bewegt werden? Daraus ergibt sich die passende Mischung aus Muskelkraft, Lastenvelo, Kurier, Miettransporter, Beiladung oder Umzugsunternehmen. Die realistische Zeitplanung beginnt ebenfalls beim Umzugsgut. Ein kurzer Fahrweg hilft wenig, wenn vier Stockwerke ohne Lift, lange Wege zwischen Haustür und Fahrzeug oder eine enge Zufahrt jede Ladung bremsen. Wer Volumen, Gewicht, Tragewege, Zufahrt und Schlüsseltermine gemeinsam betrachtet, kann auch ohne privaten Personenwagen verlässlich und oft mit weniger Leerfahrten zügeln.

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