Am Dienstagabend kollidierte ein Automobilist mit einem achtjährigen Jungen, als dieser die Strasse überqueren wollte.
Dabei wurde der Junge leicht verletzt. Beim Automobilisten wurde eine starke Alkoholisierung festgestellt. Ihm wurde der Führerausweis auf der Stelle entzogen.
Ein warmer Junitag, die Fugen der Einfahrt sind mal wieder grün – wer greift da nicht gerne zum Abflammgerät. Schnell, ohne Chemie, rückenschonend. Doch was viele unterschätzen: Unkrautbrenner arbeiten mit Temperaturen zwischen 650 und 1000 Grad Celsius. Der Einsatz dieser Geräte birgt daher immer die Gefahr, unbeabsichtigt einen Brand auszulösen. Wer ein paar Grundregeln kennt, kann das Risiko auf ein Minimum reduzieren.
Unkraut abflammen ist in der Schweiz grundsätzlich erlaubt – allerdings unterliegt es der Sorgfaltspflicht. Es gelten allgemeine Brandschutzvorgaben, wie sie etwa in der Richtlinie 12-15 der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) geregelt sind. Diese verlangt, dass bei Arbeiten mit Feuer im Freien alle notwendigen Vorkehrungen getroffen werden müssen, um Schaden an Menschen und Gebäuden zu verhindern. In gewissen Gemeinden können weitergehende Einschränkungen gelten – etwa bei anhaltender Trockenheit oder in Waldnähe.
Der neue Škoda Peaq erscheint als neues Flaggschiff der Marke und bietet ein Höchstmass an Komfort, Platz und Technologie. Mit bis zu sieben Sitzen und einer Reichweite von mehr als 640 Kilometern wird das neue Elektro-Flaggschiff von Škoda zum Aushängeschild der rein elektrischen Modellpalette der Marke.
Mit einer Gesamtlänge von mehr als 4,87 Metern und fast drei Metern Radstand ist er das grösste und geräumigste Škoda SUV und das erste Modell der Marke im Segment der grossen SUVs. Das optionale Maxx-Paket sorgt für noch mehr Komfort, wobei das Premium-Soundsystem von Sonos zu einer loungeartigen Atmosphäre an Bord beiträgt.
Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung hat die Regionalpolizei aargauSüd einen Schopf im Bezirk Kulm kontrolliert und aufgrund der Zustände den Veterinärdienst aufgeboten.
Polizei und Veterinärdienst fanden insgesamt 75 Hühner, 4 Ziervögel, 7 Katzen und einen Hund. Diverse Hühner und andere Vögel waren bereits tot.
Am Montagnachmittag (22.06.2026) sind im Nestweiher in St.Gallen mehrere hundert Fische verendet.
Die Feuerwehr St.Gallen leitete umgehend Frischwasser in das Gewässer und entfernte die toten Tiere. Der Vorfall wird abgeklärt.
Wanderer am Ful Berg in Engelberg (OW) tödlich abgestürzt.
Am 22.06.2026 ging bei der Kantonspolizei Obwalden kurz vor Mitternacht die Meldung ein, dass ein Mann nach einer Wanderung nicht zurückgekehrt sei.
Am Dienstagnachmittag ist in Unterseen ein Waldbrand ausgebrochen.
Das Feuer in unwegsamem Gelände wurde unter anderem mit einem Löschhelikopter bekämpft. Verletzt wurde niemand. Ein technischer Defekt eines Arbeitsgeräts steht als Ursache im Vordergrund.
Am Sonntagabend ist es in Biel zu einem Polizeieinsatz im Zusammenhang mit einer Auseinandersetzung gekommen.
Dabei flüchtete ein 35-jähriger Mann vor den Einsatzkräften und konnte nach einer Nachfahrt, unter anderem durch Biel, im Fluss Zihl angehalten werden. Er wurde zur medizinischen Kontrolle in ein Spital gebracht und wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Montag (22. Juni 2026, kurz vor 17.00 Uhr) fuhr ein Radfahrer mit seinem E-Bike auf dem Xylophonweg von Luzern in Richtung Emmenbrücke.
Dabei touchierte er einen entgegenkommenden Radfahrer und kam zu Fall.
Am Montag (22. Juni 2026, kurz vor 15.00 Uhr) fuhr ein Lastwagen mit angekoppeltem Sachentransportanhänger auf die Autobahneinfahrt Sursee in Fahrtrichtung Norden.
Beim Befahren des Beschleunigungsstreifens rutschte aus noch ungeklärten Gründen eine Wechselaufbaumulde vom Anhänger.
Ein Bewohner und drei Katzen wurden unbeschadet gerettet.
Am Dienstagnachmittag (23.06.2026) um zirka 15.19 Uhr bemerkten Passanten das Schrillen eines handelsüblichen Rauchmelders in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Marktgasse und alarmierten sofort die Feuerwehr.
Nach mehreren Meldungen über verdächtiges Verhalten nahm die Kantonspolizei in Stein einen 16-jährigen Algerier fest.
Er steht unter Verdacht, in derselben Nacht einen Diebstahl in einem Mehrfamilienhaus sowie weitere Diebstähle aus Fahrzeugen begangen zu haben.
Am Montag, 22. Juni 2026, ist in Wiehnacht-Tobel ein Motorradlenker mit stark überhöhter Geschwindigkeit von der Semistationären Messanlage erfasst worden.
Kurz nach 17.40 Uhr fuhr ein 58-jähriger Mann mit seinem Motorrad von Grub in Richtung Rorschach.
Im Zusammenhang mit dem 53. Albanifest werden sämtliche Zufahrten in die Winterthurer Altstadt, die Stadthausstrasse und die Museumstrasse von Freitag, 26. Juni, 8.45 Uhr bis Montag, 29. Juni 2026, 5 Uhr, für sämtlichen Fahrzeugverkehr gesperrt.
Im Stadtzentrum stehen nur wenige öffentliche Parkplätze und Parkhäuser zur Verfügung. Die Polizei bittet die Festbesuchenden, das Stadtzentrum grossräumig zu umfahren und für die Fahrt ins Zentrum die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.
Die vorherrschende Hitzewelle birgt Gefahren, die aus polizeilicher Sicht unbedingt zu beachten sind.
Das Verhalten beispielsweise in den Bergen, im Wasser oder im eigenen Garten kann derzeit besonders risikobehaftet sein. Ebenso sollen Hundebesitzer/-innen ihre Tiere in der Sommerhitze auf keinen Fall im Auto zurücklassen.
Nach dem Bruch einer Druckleitung der WWZ ist am Dienstagmorgen ein Abschnitt des Wander- und Fahrradwegs entlang der Lorze weggebrochen.
Der betroffene Wegabschnitt zwischen den Höllgrotten und der Verzweigung Schmittli ist gesperrt.
Im Zusammenhang mit der Festnahme vom 20.06.2026 kurz vor 5.30 Uhr in Monte Carasso teilen die Staatsanwaltschaft, die Jugendanwaltschaft und die Kantonspolizei mit, dass nach Abschluss der Einvernahmen die Verhaftung von vier Männern angeordnet wurde.
Es handelt sich um einen 19-jährigen Algerier sowie einen 17-Jährigen, einen 22-Jährigen und einen 25-Jährigen französischer Staatsangehörigkeit. Alle wohnen in Frankreich.