Am Mittwochabend (02.09.2026) ist es zu einem Brand gekommen, bei dem die Fassade eines Hauses beschädigt wurde.
Als mögliche Brandursache stehen gemäss bisherigen Erkenntnissen weggeworfene Zigaretten in der Nähe von Benzinkanistern im Vordergrund.
Ronaldo Dantas Fernandes verlässt den FC Luzern erneut auf Leihbasis. Der 21-jährige Mittelfeldspieler wechselt für den Rest der Saison 2026/27 zu Stade Lausanne-Ouchy in die Challenge League. Erst in diesem Sommer war Dantas nach einer erfolgreichen Leihsaison beim FC Vaduz zum FCL zurückgekehrt. Langfristig planen die Luzerner weiterhin mit ihm: Sein Vertrag wurde im Juli bis Sommer 2029 verlängert.
Für Dantas steht damit erneut regelmässige Spielpraxis im Vordergrund. Beim FC Luzern konnte sich der technisch starke Mittelfeldspieler nach seiner Rückkehr bislang keinen festen Platz in der Mannschaft erarbeiten.
Am späten Mittwochnachmittag (02.09.2026) ist es zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Ein 20-jähriger Arbeiter ist von einem Gerüst gestürzt. Er wurde schwer verletzt und nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Das Kochfeld gehört zu den Küchengeräten, die über viele Jahre beinahe täglich genutzt werden. Entsprechend stark beeinflusst die Wahl zwischen Induktion, klassischer Glaskeramik und Gas den Kochkomfort, den Energiebedarf, die Reinigung und die Anforderungen an die Küchenplanung. Eine allgemein beste Lösung gibt es trotzdem nicht: Ein Haushalt, in dem täglich gekocht wird, stellt andere Ansprüche als eine kleine Wohnung mit gelegentlicher Nutzung oder eine Küche, in der bewusst mit offener Flamme gearbeitet werden soll.
Technisch unterscheiden sich die drei Systeme grundlegend. Beim Induktionskochfeld entsteht die Wärme direkt im magnetisierbaren Topfboden. Ein klassisches Elektrokochfeld unter Glaskeramik erhitzt zuerst einen Heizkörper und die Glasfläche, bevor die Wärme das Kochgeschirr erreicht. Gas erzeugt dagegen eine offene Flamme. Diese Unterschiede wirken sich auf Geschwindigkeit, Regelbarkeit, Restwärme, Kochgeschirr und Lüftung aus. Die Entscheidung sollte deshalb stärker vom tatsächlichen Kochalltag als von einzelnen Ausstattungsmerkmalen abhängen.
Eine neue Waschmaschine lässt sich kaum sinnvoll anhand eines einzelnen Kennwerts auswählen. Eine grosse Trommel klingt praktisch, zahlreiche Programme versprechen Flexibilität und digitale Funktionen zusätzlichen Komfort. Im Alltag entscheidet jedoch das Zusammenspiel: Kapazität, Verbrauch, Schleuderleistung, Geräusch, Programmauswahl und Bedienung müssen zum tatsächlichen Wäscheaufkommen und zum Aufstellort passen.
Gerade zwischen ähnlich aussehenden Frontladern liegen Unterschiede oft in Details, die auf dem Datenblatt zunächst unspektakulär wirken. Wie viel Wäsche bestimmte Programme tatsächlich aufnehmen, wie lange der Eco-Waschgang dauert, wie verständlich das Bedienfeld aufgebaut ist oder wie zuverlässig sich die Schleuderdrehzahl verändern lässt, kann über Jahre wichtiger sein als ein selten benötigtes Spezialprogramm.
Die Stadt Zürich soll das international verbreitete «Sunflower-Lanyard-System» in ihren Betrieben und Dienstleistungen einführen. Der Gemeinderat hat ein entsprechendes Postulat mit 100 zu 15 Stimmen an den Stadtrat überwiesen. Das grüne Halsband mit gelben Sonnenblumen signalisiert freiwillig, dass eine Person eine nicht sichtbare Beeinträchtigung hat und möglicherweise mehr Zeit, Rücksicht oder Unterstützung benötigt.
Zürich könnte damit die erste Schweizer Stadt werden, welche die Sonnenblumen-Halsbändel offiziell abgibt und ihre Mitarbeitenden systematisch über deren Bedeutung informiert und schult.
Ein Hochbeet erleichtert die Gartenarbeit, schafft klar abgegrenzte Anbauflächen und kann selbst auf kleinen Grundstücken eine erstaunliche Vielfalt an Gemüse und Kräutern aufnehmen. Gute Erträge entstehen jedoch nicht allein durch die erhöhte Beetform. Standort, Konstruktion, Material, Befüllung und Kulturwahl müssen zusammenpassen, damit Wasser ablaufen kann, der Wurzelraum ausreichend bleibt und die Erde langfristig fruchtbar genutzt werden kann.
Besonders bei der Befüllung kursieren sehr unterschiedliche Empfehlungen. Die klassische Schichtung aus grobem Holz, Pflanzenmaterial, Kompost und Erde kann für tiefe, nach unten offene Hochbeete sinnvoll sein, ist aber keineswegs für jede Konstruktion geeignet. Ein Hochbeet auf einer Terrasse benötigt beispielsweise einen völlig anderen Aufbau. Deshalb beginnt die Planung mit der Frage, wo das Beet steht und wie es genutzt werden soll.
Beeren gehören zu den dankbarsten Kulturen im Hausgarten. Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren benötigen vergleichsweise wenig Fläche und liefern bei passendem Standort über viele Jahre Früchte. Damit die Sträucher gesund bleiben und regelmässig tragen, müssen jedoch Boden, Lichtverhältnisse, Sortenwahl und Schnitt zusammenpassen. Besonders wichtig ist, die Unterschiede zwischen den einzelnen Arten zu kennen: Eine Heidelbeere stellt völlig andere Ansprüche an den Boden als eine Johannisbeere, und Sommerhimbeeren werden anders geschnitten als Herbsthimbeeren.
Ein gut geplanter Beerengarten verteilt die Ernte zudem über mehrere Wochen oder Monate. Frühe, mittlere und späte Sorten verlängern die Saison, während unterschiedliche Arten für Abwechslung sorgen. Agroscope untersucht in der Schweiz unter anderem Erdbeer- und Himbeersorten nach Ertrag, Geschmack, Widerstandsfähigkeit und Eignung für unterschiedliche Anbaubedingungen. Sortenwahl ist deshalb weit mehr als eine Frage von Fruchtfarbe oder Beerengrösse.
Johan Manzambi ist seit diesem Sommer der teuerste Schweizer Fussballer der Geschichte. Aston Villa investierte für den 20-jährigen Nationalspieler inklusive möglicher Bonuszahlungen umgerechnet bis zu rund 65,8 Millionen Franken. Damit verdrängt Manzambi Granit Xhaka deutlich von der Spitze. Auch Dan Ndoye und Ardon Jashari gehören inzwischen zur Schweizer Millionen-Elite.
Die Ablösesummen zeigen, wie stark der internationale Marktwert von Schweizer Spielern gestiegen ist. Gleich mehrere Nationalspieler wechselten in den vergangenen Jahren für zweistellige Millionenbeträge zu europäischen Topclubs.
Die nachfolgenden Beträge sind auf Basis des aktuellen Wechselkurses in Schweizer Franken umgerechnet und gerundet.
Ein Garten am Hang bietet Ausblicke, räumliche Tiefe und Möglichkeiten, die auf einem ebenen Grundstück kaum entstehen. Gleichzeitig fordert das Gefälle eine sorgfältige Planung: Regenwasser fliesst schneller ab, Boden kann abgeschwemmt werden, Wege werden bei Nässe anspruchsvoll und Höhenunterschiede erschweren Pflege und Transport. Wer das Gelände deshalb zuerst liest und erst danach gestaltet, kann aus einer vermeintlich schwierigen Böschung einen vielseitigen Garten mit Terrassen, sicheren Verbindungen und standortgerechter Bepflanzung entwickeln.
Entscheidend ist die Balance zwischen Eingriff und Bestand. Nicht jeder Hang muss vollständig mit Mauern abgefangen und in horizontale Ebenen zerlegt werden. Häufig funktioniert eine Kombination besser: intensiv genutzte Bereiche werden terrassiert, natürliche Böschungen bleiben dort erhalten, wo sie stabil und sinnvoll bepflanzbar sind. Wasserführung, Untergrund, Zugänglichkeit und Pflanzenwahl gehören dabei von Anfang an zusammen.
Der heisse und sonnige Sommer beschert den Schweizer Bergbahnen deutlich mehr Gäste. Von Saisonbeginn im Mai bis Ende August 2026 verzeichneten die Unternehmen schweizweit sieben Prozent mehr Ersteintritte als im Vorjahr. Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre beträgt das Plus sogar 27 Prozent. Besonders stark entwickelt sich das Berner Oberland.
Das zeigt die aktuelle Sommer-Zwischenbilanz des Branchenverbands Seilbahnen Schweiz. Für das Saison-Monitoring wurden die Gästezahlen von mehr als 140 Bergbahnunternehmen aus der ganzen Schweiz ausgewertet.
Am Mittwochabend, 2. September 2026, geriet um 19.10 Uhr in Muotathal im Gebiet Balm ein Auto in Brand.
Ein 23-jähriger Mann reparierte in einer Werkstatt sein Fahrzeug.
Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) haben Ende Juli im Frachtbereich des Zürich-Flughafens eine Transitsendung mit 584'000 Zigaretten entdeckt.
Die aus Dubai stammenden und für Grossbritannien bestimmten Zigaretten waren in Computerracks versteckt.
Die Schweiz und Italien kämpfen um eines der spannendsten jungen Mittelfeldtalente der Serie A. Alessandro Romano ist 20 Jahre alt, in Winterthur geboren, besitzt beide Staatsbürgerschaften und hat seine gesamte bisherige Nationalmannschaftskarriere für die Schweiz absolviert. Nun steht der Cagliari-Profi vor einer schwierigen Entscheidung: Murat Yakin und Italiens Nationaltrainer Roberto Mancini wollen ihn für ihre A-Nationalmannschaften gewinnen.
Entschieden ist entgegen anderslautenden Berichten aus Italien noch nichts. Romano bestätigte selbst, dass er seine Wahl getroffen haben könnte, diese aber vorerst für sich behält. Entscheidend dürften die bevorstehenden Aufgebote für die Nations League werden.
Die New Jersey Devils verstärken ihre Offensive kurz vor Beginn der neuen NHL-Saison prominent. Luke Evangelista wechselt von den Nashville Predators nach New Jersey. Der 24-jährige Flügelstürmer erzielte in der vergangenen Saison starke 56 Skorerpunkte. Damit erhalten die Schweizer Nico Hischier und Timo Meier einen weiteren gefährlichen Offensivspieler an ihre Seite.
Für Evangelista geben die Devils gleich zwei wertvolle Draftrechte ab. Nashville erhält einen bedingten Erstrunden-Pick sowie einen Zweitrunden-Pick im NHL-Draft 2028.
Die NBA verhängt eine der härtesten Strafen der jüngeren Ligageschichte gegen die Los Angeles Clippers. Wegen unerlaubter Umgehung der Gehaltsobergrenze muss die Franchise 30 Millionen Dollar Busse bezahlen und verliert fünf Erstrunden-Draftpicks. Auch Superstar Kawhi Leonard wird mit 700'000 Dollar gebüsst. Betroffen ist damit auch der Club des Schweizer Centers Yanic Konan Niederhäuser – gegen ihn selbst richten sich die Vorwürfe allerdings nicht.
Der Entscheid ist das Ergebnis einer fast einjährigen unabhängigen Untersuchung. Nach Angaben der NBA fanden die Ermittler ein Muster mehrerer schwerwiegender Verstösse gegen die Regeln zur Spielerentschädigung.
Am Samstagabend, 29. August 2026, machten zwei Reisende aus Frankreich auf dem Weg in den Süden an der Gotthardraststätte in Uri eine kurze Pause.
Während sich die beiden Personen am geöffneten Kofferraum ihres Personenwagens aufhielten und sich verpflegten, entwendeten drei Personen unbemerkt einen Rucksack aus dem unverschlossenen Fahrzeuginnern.