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Rauch aus Lieferwagen: Polizeipatrouille stoppt Fahrzeug gerade noch rechtzeitig

(Meistersrüte AI). Es entstand lediglich Sachschaden. Am Dienstagnachmittag (03.11.2026) kurz vor 17.00 Uhr, fiel bei einem von Gais in Richtung Appenzell fahrenden Lieferwagen Rauch auf.

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Auto überholt auf dem Trottoir: Fussgängerin rettet sich mit Sprung vor möglichem Crash

(Belp BE). In Belp ist am Montagabend eine Frau auf einem Fussgängerstreifen durch ein Fahrmanöver eines Autos gefährdet worden. Die Kantonspolizei Bern sucht in dem Zusammenhang die Lenkerin oder den Lenker eines roten Autos sowie weitere Zeuginnen und Zeugen.

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Seniorin soll Zehntausende Franken abheben: Bankmitarbeiterin verhindert Betrug

(Kanton Schaffhausen SH). Am 3. und 4. November 2026 versuchte eine unbekannte Täterschaft, eine ältere Frau um mehrere Zehntausend Franken zu betrügen. Eine aufmerksame Bankmitarbeiterin verhinderte den Betrug.

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Olympia-Bronze für die Schweiz: Eugster und Gähwiler jubeln in Dakar

Die Schweiz gewinnt ihre erste Medaille an den Olympischen Jugendspielen 2026 in Dakar. Noemi Eugster und Anja Gähwiler sichern sich am Mittwoch, 4. November, Bronze im Beachvolleyball. Das Schweizer Duo besiegt die Chinesinnen Ming Zhuang und Siyu Qi im Spiel um Platz drei deutlich mit 21:13 und 21:14. Für die beiden Nachwuchstalente ist es der bisher grösste internationale Erfolg. Eugster und Gähwiler zeigen im entscheidenden Spiel ihre stärkste Turnierleistung. Nach der knappen Halbfinalniederlage gegen Italien am Vortag gelingt ihnen gegen China eine überzeugende Reaktion. In beiden Sätzen übernehmen die Schweizerinnen früh die Kontrolle und lassen ihren Gegnerinnen kaum Möglichkeiten, ins Spiel zurückzufinden. Die Bronzemedaille besitzt auch für Swiss Olympic besondere Bedeutung. Sie ist die erste Schweizer Medaille bei den Jugendspielen im Senegal. Die 17-jährige Anja Gähwiler aus Steinhausen und die St. Gallerin Noemi Eugster gehören damit zu den erfolgreichsten Schweizer Nachwuchstalenten dieser Spiele.

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SCL Tigers holen Loris Wey leihweise vom EV Zug

Die SCL Tigers verstärken ihren Angriff mit einem jungen Schweizer Spieler. Loris Wey wechselt leihweise vom EV Zug nach Langnau. Der 20-jährige Stürmer erhält damit die Möglichkeit, sich in einem neuen Umfeld auf National-League-Niveau weiterzuentwickeln. Für die Emmentaler bedeutet die Verpflichtung zusätzliche personelle Möglichkeiten in einer Phase mit mehreren verletzten Spielern. Wey stammt aus Cham und durchlief seine Ausbildung unter anderem beim EHC Seewen sowie in der Nachwuchsorganisation des EV Zug. Der Rechtsschütze gehört zum erweiterten Kader der Zuger National-League-Mannschaft und sammelte bereits Erfahrungen im Schweizer Nachwuchs-Nationalteam. Sein Vertrag beim EVZ läuft bis Ende Saison 2026/27. Für Langnau kommt die Verstärkung zu einem günstigen Zeitpunkt. Trainer Thierry Paterlini musste zuletzt auf mehrere Spieler verzichten, darunter Joel Salzgeber und Oskars Lapinskis. Nach der 2:3-Auswärtsniederlage gegen Zug steht für die Tigers am 13. November das nächste Meisterschaftsspiel beim HC Lugano an.

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Telefonbetrug mit falschem Ermittlungsdienst: Polizei fasst mutmasslichen Geldkurier (20)

(Bern BE). Am Freitag konnte in Bern ein Mann angehalten werden, der mutmasslich in einen versuchten Telefonbetrug durch „falsche Polizisten“ involviert war. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. Die Kantonspolizei Bern gibt Tipps zum Schutz vor Telefonbetrug.

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Schüler (9) prallt mit Trottinett gegen Gelenkbus: Knabe wird am Bein überrollt

(Gunzgen SO). Beim Versuch, die Mittelgäustrasse in Gunzgen zu überqueren, ist am Dienstagmittag, 3. November 2026, ein Schüler seitlich in einen Gelenkbus geprallt. Dabei hat sich der Knabe mittelschwere Verletzungen zugezogen.

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Kind nicht zur Mutter zurückgebracht: Polizei findet Vater (33) und zweijährigen Sohn tot

(Wattwil SG). Am Dienstagabend (03.11.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen in einer Liegenschaft in Wattwil einen Mann und ein Kleinkind tot aufgefunden. Vorgängig war in der Stadt St.Gallen eine Anzeige eingegangen, wonach der getrenntlebende Vater das Kind nicht wie vereinbart zur Mutter zurückgebracht hatte. Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen die Ermittlungen zu den Umständen der Tat aufgenommen. Es wird von einem erweiterten Suizid ausgegangen.

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Ludovic Magnin vor Rückkehr zu Lausanne-Sport

Ludovic Magnin steht vor einer Rückkehr zum FC Lausanne-Sport. Der 47-jährige Waadtländer ist nach der Entlassung von Luka Elsner der Wunschkandidat des Tabellenletzten. Magnin trainierte die Lausanner bereits von 2022 bis 2025 und führte sie aus der Challenge League bis in den Europacup. Nun könnte er den Klub aus einer schweren sportlichen Krise führen. Lausanne-Sport trennte sich am Dienstag, 3. November 2026, von Luka Elsner. Der Slowene gewann in zwölf Super-League-Spielen nur einmal. Die dramatische 4:5-Heimniederlage gegen den FC Thun nach einer 4:1-Führung brachte die Vereinsführung zum Handeln. Mit lediglich sechs Punkten liegt Lausanne abgeschlagen am Tabellenende. Magnin kennt den Verein, die Verantwortlichen und das sportliche Umfeld bestens. Nach seinem Wechsel zum FC Basel im Juni 2025 wurde er dort bereits im Januar 2026 entlassen. Seither ist der ehemalige Schweizer Nationalspieler ohne Traineramt. Eine zweite Amtszeit in Lausanne könnte für beide Seiten einen sportlichen Neustart bedeuten.

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Fribourg Olympic gegen Riga: Europacup-Heimspiel unter Druck

Fribourg Olympic steht im FIBA Europe Cup vor einem richtungsweisenden Heimspiel. Der Schweizer Basketballmeister empfängt am Mittwoch, 4. November 2026, um 20.00 Uhr den lettischen Spitzenklub VEF Riga in der Halle St. Leonhard. Nach drei Niederlagen in vier Europacup-Partien benötigen die Freiburger einen Sieg, um ihre Chancen auf das Weiterkommen zu verbessern. In der Gruppe H belegt Fribourg vor der fünften Spielrunde mit einem Sieg und drei Niederlagen den fünften Tabellenplatz. Gegner Riga steht mit zwei Erfolgen und zwei Niederlagen auf Rang drei. Der Rückstand auf die Letten beträgt einen Sieg. Besonders die deutlichen Auswärtsniederlagen in Oradea und Plovdiv haben die Ausgangslage für Olympic erschwert. In der Schweizer Meisterschaft präsentiert sich der Titelverteidiger deutlich stabiler. Am vergangenen Samstag gewann die Mannschaft bei BBC Nyon mit 85:66 und festigte damit den zweiten Tabellenplatz hinter den Lions de Genève. Nun müssen die Freiburger beweisen, dass sie ihre nationale Form auch gegen internationale Konkurrenz abrufen können.

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Bundesgericht stoppt pauschale Sperrung von Betrugswebseiten

Schweizer Strafverfolgungsbehörden dürfen Internetanbieter nicht ohne ausreichende gesetzliche Grundlage verpflichten, mutmasslich betrügerische Webseiten zu sperren. Das Bundesgericht setzt damit der Bekämpfung von Onlinebetrug durch Netzsperren rechtliche Grenzen. Auslöser ist ein Verfahren im Kanton Waadt, in dem die Staatsanwaltschaft mehrere verdächtige Internetseiten blockieren lassen wollte. Die Waadtländer Staatsanwaltschaft hatte von Internetanbietern verlangt, den Zugang zu mehreren mutmasslichen Betrugsplattformen zu unterbinden. Im Mittelpunkt standen Webseiten, über die Nutzer mit vermeintlich lukrativen Anlageangeboten getäuscht worden sein sollen. Der Internetprovider Init7 wehrte sich gegen entsprechende Anordnungen und stellte deren rechtliche Grundlage infrage. Das Urteil verdeutlicht einen grundlegenden Konflikt der Schweizer Cybersicherheit: Behörden müssen die Bevölkerung vor digitalem Betrug schützen können, gleichzeitig benötigen Eingriffe in den freien Internetzugang eine klare gesetzliche Grundlage. Für die Politik stellt sich deshalb die Frage, ob bestehende Regelungen erweitert werden müssen.

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Crans-Montana: Schweiz übernimmt Behandlungskosten von 1,5 Millionen Franken

(Schweiz). Unter Berücksichtigung des Ausmasses der tragischen Brandkatastrophe von Crans-Montana sowie der Unterstützung von Italien anlässlich dieser Katastrophe hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 4. November 2026 beschlossen, dass die Schweiz ausnahmsweise auf die Rückerstattung der Behandlungskosten der in Italien versicherten Opfer verzichtet. Nach der Brandkatastrophe vom 1. Januar 2026 von Crans-Montana wurden zwölf in Italien versicherte Opfer in der Schweiz medizinisch behandelt, bevor sie in italienische Spitäler verlegt wurden.

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Zwei Traktoren prallen seitlich zusammen: Hinterachse schwer beschädigt, hoher Schaden

(Schachen bei Reute AR). Am Dienstag, 3. November 2026, ist es Schachen bei Reute zu einer Kollision zwischen zwei Traktoren gekommen. Personen wurden nicht verletzt. Es entstand hoher Sachschaden

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Ivars Punnenovs verlängert bei den Lakers bis 2028

Die SC Rapperswil-Jona Lakers haben eine wichtige Personalentscheidung auf der Torhüterposition getroffen. Ivars Punnenovs verlängert seinen Vertrag vorzeitig bis Ende der Saison 2027/28. Zusätzlich vereinbaren die St. Galler mit dem 32-jährigen lettischen Nationaltorhüter eine Option für eine weitere Spielzeit. Damit bleibt das bewährte Torhüterduo mit Melvin Nyffeler auch über die laufende Saison hinaus bestehen. Punnenovs spielt seit Ende Januar 2024 wieder für die Lakers und hat seit seiner Rückkehr 97 Partien bestritten. Der erfahrene Schlussmann verfügt über eine Schweizer Spielerlizenz und gehört seit vielen Jahren zu den etablierten Torhütern der National League. Insgesamt absolvierte er in 14 Jahren 360 Spiele in der höchsten Schweizer Liga. Sportchef Claudio Cadonau schätzt besonders die Beständigkeit und die Persönlichkeit des Letten. Punnenovs gilt als ruhiger Rückhalt, der innerhalb der Mannschaft eine wichtige Rolle übernimmt. Der Goalie steht diese Woche mit der lettischen Nationalmannschaft im Einsatz und kann seine Zukunft in Rapperswil-Jona bereits vor Ablauf seines bisherigen Vertrags regeln.

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Toter Mann (63) mit Verletzungen im Gesicht im eigenen Haus gefunden

(Stallikon ZH). Am Sonntagmittag (25.10.2026) ist in Stallikon ein Mann tot in seinem Haus aufgefunden worden. Die Kantonspolizei Zürich sucht Zeugen.

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Auto Zürich 2026 startet mit Rekord – 72 Marken und über 100 Neuheiten

Die Auto Zürich 2026 öffnet am Donnerstag, 5. November, ihre Türen und verspricht eine Rekordausgabe. Bis Sonntag präsentieren 72 Automarken in der Messe Zürich mehr als 100 Neuheiten und Premieren. Noch nie war die Markenvielfalt an der grössten Schweizer Automobilausstellung so gross. Besonders auffällig ist die starke Präsenz chinesischer Hersteller und neuer Elektrofahrzeuge. Die 39. Ausgabe der Auto Zürich zeigt, wie stark sich der Automarkt verändert. Während 2023 erst fünf chinesische Marken vertreten waren, sind es dieses Jahr bereits 18. Gleichzeitig präsentieren etablierte Hersteller wie Audi, Mercedes-Benz, Mazda, Volkswagen und Volvo neue Modelle. Das Angebot reicht vom kompakten Stadtauto über Familien-SUVs bis zu elektrischen Nutzfahrzeugen und exklusiven Supersportwagen. Für Schweizer Autofahrer bietet die Messe mehr als eine reine Fahrzeugausstellung. Bei der EV EXPERIENCE stehen verschiedene Elektroautos für begleitete Probefahrten bereit. Am heutigen Mittwoch finden die Medienpremieren statt, bevor Bundesrat Albert Rösti am Abend an der exklusiven Voreröffnung teilnimmt. Für das Publikum beginnt die Messe am Donnerstag um 10 Uhr.

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224 Fussgängerunfälle im November: TCS warnt vor der Gefahr durch Dunkelheit

(Schweiz CH). Im Herbst und Winter werden die Tage kürzer und die Lichtverhältnisse schlechter. Dadurch sind Velofahrende, E-Trottinett-Fahrende und Fussgänger im Strassenverkehr weniger gut sichtbar. Letztes Jahr verunfallten im November 224 Fussgänger – mehr als in jedem anderen Monat des Jahres. Anlässlich des Tags des Lichts erinnert der Touring Club Schweiz (TCS) mit seiner Kampagne MADE VISIBLE daran, wie wichtig es ist, im Strassenverkehr gut sichtbar zu sein, und zeigt einfache Massnahmen auf, um die eigene Sicherheit zu verbessern.

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Sichtbar statt übersehen: Polizei gibt Tipps für Fussgänger, Velos, Autos und Töffs

(Kanton Bern BE). In der dunklen Jahreszeit steigt das Risiko, im Strassenverkehr übersehen zu werden. Rund um den nationalen „Tag des Lichts“ vom 5. November 2026 sensibilisiert die Kantonspolizei Bern die Bevölkerung während zwei Wochen zum Thema Sichtbarkeit. Denn wer gut sichtbar ist, schützt sich selbst und andere.

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